Beiträge von Stephan Rewitzer

    Hoffentlich gefällt und funktioniert Zernez immer noch wie gewünscht. Da hätte ich eventuell noch Bilder vom Modul- und Gleisbau....


    Grüsse, Michiel

    Servus,

    die Signale mühen mich ein wenig, da tausche ich heute die Signaldecoder (liegen schon parat) ... ABER ich glaube es spinnt einfach mal wieder meine Steuerung, denn auch die Signale in Allegra wollen nicht mehr in Freistellung gehen *grml* Der Umbau der Gleisbesetztmeldung auf s88 steht noch an, aber bei der sauberen Verkabelung wird der Austausch kein großes Problem sein :-)

    LG Stephan

    Ganz versteh ich deinen Hinweis auf die französischen Baumlieferung nicht. Sind die von Microrama?

    Nein, deren Herkunft ist mir nicht bekannt, denke aber sie dürften aus privater Herstellung stammen. Der Hinweis kam, weil ich die nicht selber gebaut habe, auf meine Faulheit/Zeitnot des Kaufs hinweisen wollte und das es riesiges Konvolut mit ich glaub 200 Bäumen war. Ich bin mit dem Bau größerer Anlagen eigentlich firm, aber die Menge an Bäumen die auf den doch eher kleinen Segmenten unterzubringen ist für eine anständige Wirkung, überrascht mich dann doch etwas ;-)


    Zitat

    Bei den Gruben hast du mit Forexplatten gearbeitet?


    Auch die große Schiebebühne lässt erahnen wie groß dies alles wird.

    Das sind normale PS Platten aus dem Baumarkt, hält in kürzester Zeit perfekt, womit ordentlich was weitergeht ... das gefällt mir sehr ;-)

    Die Schiebebühne findet ihren Platz genau an der Stelle wo eigentlich der Bedienplatz für Landquart hätte gebaut werden sollen, unter dem Fenster, das wird nun nichts und es wird der Bedienplatz woanders gebaut werden, gleichwohl muss ich mich umsehen wo ich versteckbare Öffnungen einplane, denn wenn was entgleist in der Rotunde, bräuchte ich sonst 2m lange Hände ...

    Die Ansteuerung beider wird noch "spaßig" werden, da ich die Gleisabgänge ja umbauen musste und somit die "Verriegelungszapfen" nicht mehr passen für die analoge Steuerung der Scheibe/Bühne.

    Ob die Drehscheibe selbst nicht doch noch rausfliegt und gegen eine mit Schrittmotor ersetzt wird steht also im Raum, die Abgänge aus der jetzt doch ziemlichen Distanz zu treffen halte ich für Glückspiel und noch bin ich über keinen Decoder gestolpert der den Motor exakt ansteuern könnte (da die Frage der Positionserkennung ungelöst ist).

    Bei der Bühne hatte ich halt keine Idee wie das in Eigenbau zu bewerkstelligen ist, da bin ich mittlerweile auch schon über bessere Ideen gestolpert, fraglich ob ich deren Umsetzung schaffe ...

    LG

    Grüß euch,

    jetzt war winter- und arbeitsbedingt wieder ein wenig Pause, aber nun hat es mich wieder erwischt!

    Ich hatte ja in Wien die H0e-Anlage nach Vorbild der Mariazellerbahn im letzten Herbst abgebaut um rein auf H0m umzuschwenken. Nun war es an der Zeit die Anlage wieder an ihrer neuen Bleibe aufzustellen, dazu war die Anfertigung neuer Segmente nötig und ein wenig Holz hatte ich noch übrig. Schon dabei beim Zuschneiden, war auch Zeit die Segmentkästen für Landquart zu schneiden!

    Somit liegen nun in Wien fast alle Segmentkästen bereit um in den nächsten Monaten die größte Baustelle anzugehen und wie es dann so ist, motiviert das noch mehr und führt mal wieder zur Neureihung der geplanten Arbeiten :-P

    Der Bau der Rotunde Landquart begann ...

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    Im Ausfahrbogen von Ardez wurde noch das Gleis geschottert und ein weiterer Teil der französischen Baumlieferung verpflanzt.

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    Mit der Aufforstung der Ausfahrt Allegra sind aber nun alle Vorräte aufgebraucht.

    Zurück zu Landquart
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    Die Segmentkästen liegen an Ort und Stelle, die provisorische Wendeschleife ist abgebaut, aus deren Unterbau entstanden die Segmentkästen. Ein Fahrbetrieb ist nun im obereren großen Schattenbahnhof vorerst nicht mehr möglich, um die Anlage noch in Betrieb halten zu können muss daher die Wendeschleife des unteren großen Schattenbahnhofes fertig gebaut werden, wo der Platz für die Innbrücke von Zernez genutzt werden wird, der Nachbau des Bahnhof Cavadürli wandert in die unterste Ebene ... die Entscheidung fiel nicht leicht, aber die Brücke kommt heroben viel besser zur Geltung.

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    Und dann ging es los mit dem Ausmessen der Gleisabgänge

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    Die Abstell- und Wartungsgruben sind ausgeschnitten

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    Und ein paar Tage später werden diese auch schon eingebaut! :-)

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    Meinen Unterlagen zufolge sind die ersten sechs Gleise mit hohen und breiten Gruben mit Beleuchtung und für kleinere Wartungsarbeiten ausgestattet. Die restlichen Gruben sind mit kleiner Grube für reine Fahrwerks-Durchschau ausgeführt und mit Ätzgitter abgedeckt, die noch gegen durchbrochene ersetzt werden, womit die Beleuchtung von unten durchscheinen kann ... glaub das schaut gut aus :-) Leider passt die Länge nicht genau, da werde ich also ein wenig Löten müssen.

    Eine Aufnahme habe ich aber gefunden wo ich den Stand nicht zuordnen kann, sie deutet auf eine Achssenke hin, kann mir Jemand sagen auf welchem Stand von 1 bis 19 die verbaut sein soll? Das Gleis daneben ist ja als "seitlich ebenerdiges" Grubengleis ausgeführt um die ausgebundende Achse wieder auffahren zu können ... ist das Stand 7 und 8 ?

    Über noch bessere Fotos dieser Gleise würde ich mich sehr freuen, NOCH kann ich umbauen und adaptieren ;-)

    --> https://www.bahnbilder.de/bild…-44-iii-buega-waermt.html

    LG Stephan

    Dies wird vermutlich bedeuten, dass mein vor einiger Zeit gebauter Vorrat von 200 Fichten/Lärchen (wovon ca. 100 in Muot stehen) zuneige geht. Mir graut jetzt schon, wenn ich die Arbeiten für eine neue Baumserie starten muss...

    Servus Tom,

    na das sind ja wunderbare Nachrichten, dir geht die Arbeit defintiv auch nie aus :-)

    Ich stehe dann übrigens gerne parat wegen den Bäumen und schau mit dem Motorrad wieder vorbei ;-)

    LG

    Grüß euch,

    in den letzten zwei Monaten ging es wieder sehr schleppend, aber stetig ein bisschen weiter :-)

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    Damit wäre die Lücke zwischen Ardez und Gleiswendel endlich geschlossen!

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    Am Bereich zwischen Gleiswendel und Schattenbahnhof konnte auch weitergearbeitet werden


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    Die ersten Bäume sind gesetzt :-)




    LG Stephan

    Bei dem Thema verstehe ich aber nicht, warum man nicht einfach ungenutzte Stromabnehmer mit einer Dachhaube verschließt die sich dann Rüberschiebt ? Wäre die einfachste Lösung und auch noch Aerodynamisch sinnvoll.

    die Bügel sind (über die einzelnen Teile eines Triebzuges) über die Hochspannungs-Dachleitung miteinander verbunden, willst du da eine Haube drüberschieben, muss der Bügel davor abgetrennt und geerdet werden. Da hast du wieder viele zusätzliche Bauteile, Software, usw. und grundsätzlich sollte ein Eisenbahnfahrzeug so simpel wie möglich werden um Fehler hintanzuhalten, jetzt beim fertigen Fahrzeug sind Softwareeingriffe und größere Umbauten ein mühevolles Thema, jedes Mal muss das begutachtet, abgenommen, zugelassen werden, usw. :-)

    Bevor man die Fahrzeuge speziell umrüstet (oder baut), baut man da eher die Infrastruktur um, wie es zum Beispiel in St.Moritz mit der Überdachung passiert ist und wo die 4/4 III mit den AGZ direkt unter Dach stehen und "übernachten".

    LG

    Servus,

    das es bei Abstellung aufs Dach schneit ist defintiv jedem Hersteller bekannt und für den Stillstand gibt es gängige Lösungen die zweifelsfrei auch Stadler anwenden wird (zB. Abwärme von Dachaggregaten oder Heizmatten), aber manchmal ist einfach zuviel Schnee am Dach, dann muss man in eine Halle zum Abtauen oder Abschaufeln ... darum wird es hier aber primär eher nicht gehen ;-)

    Aufgebügelt bleiben die Fahrzeuge bei Schneefall übrigens nicht wegen dem Kunden und dessen Wärmebedarf, sondern weil die Bügel schlichtweg am Dach festfrieren können und/oder der Antrieb die Menge an nassem Schnee am Bügel nicht mehr an die Fahrleitung drücken kann, wobei es hier dann hilft händisch nachzuhelfen. Wegen der Heizung bleibt da also nichts aufgebügelt, die Heizung der Fahrgäste versorgt man sonst einfach extern mit Heizständern am Bahnhofsgelände.

    Von einem Schneebrett am Fahrzeugdach willst du dennoch nicht getroffen werden, die Dachformen der alten Fahrzeuge waren kein Zufall, die Menge an Aggreaten am Dach macht sie heutzutage "eckig", das Abräumen kann also auch sicherheitsrelevante Gründe haben! Nur als Beispiel, bei der RhB wohl eher nicht wahrscheinlich, es gibt Fälle von zerstörten Stirnscheiben von Lokomotiven und Glasscheiben von Wartehäuschen durch Eisplatten die sich durch den Fahrtwind auf Containern gelöst haben ...

    Luftverwirbelungen sind defintiv ein großes Problem. Schaku-Köpfe werden oft beheizt, dennoch sind sie meist mit Flugschnee zugesetzt (daher oft mit Plastiküberziehhülle abgedeckt), auch beheizt man mittlerweile LED-Scheinwerferfronten (weil die Eigenwärme der Halogen-Scheinwerfer fehlt) und trotzdem gehe, wir Tfzf im Winter manchmal "Eis- oder Schneekratzen" ;-) Flugschnee ist etwas sehr Biestiges, er kriecht nämlich in jede noch so winzige Lücke und friert dort blitzschnell fest, es gibt genug Fotos im Netz der Wendezüge im Engadin wo man die zugefroren Fronten sehr gut sieht. Ich lade dich aber gerne mal ein, falls wir jemals wieder einen richtigen Winter haben, einen Güterzug ab-/anzukuppeln der stundenlang im eisigen Schnee unterwegs war, da werkst du im schlechtesten Falle nicht nur mit Hemmschuhen (Radvorlegern), sondern auch mal mit Hammer und Meisl!

    Zu den Pantos schreib ich jetzt weiter, es geht nämlich nicht um die Position über dem Drehgestell oder nicht, das habe ich nie in Frage gestellt, sondern am Fahrzeugende oder bei Triebzügen in der Mitte (siehe Allegra)!

    Zum Thema Logik: andere Fahrzeuge haben das Problem zufälligerweise nicht ;-)

    LG

    Danke für die Info,

    An einigen Stellen muss ich auch noch Oberleitung im Tunnel anbringen.

    wir können dann ein Treffen bei den anonymen Tunnelholikern machen, mir steht das auch bevor und mir graut es davor mir die Hände mehrfach brechen zu müssen um überall hinzukommen (und Ja, ich hatte dazu ganz am Anfang aufgrund der Menge keine Lust :P ;-) )

    Andreas: da geht es ja flott und sehr schön weiter ... Gratuliere!

    LG

    Hat vom Schilf aus für einen Fan vielleicht eine humorvollen Aspekt könnte aber ohne weiteres Erfolg haben.

    Warten wir mal auf die Ergebnisse bevor wir allwissend bereits jetzt darüber diskutieren.

    Servus :-)

    ich bin schon aus der Branche und vom Fach, sonst wäre ich nicht von selbst auf die Problematik mit der Bügelabsenkung im Tunnel gekommen ;-) Auf die Ergebnisse bin ich daher sehr gespannt, hoffe du berichtest darüber!

    LG

    Grüß euch,

    ich habe bei mir einen unverbauten Bausatz liegen für die 4 Salonwagen, eigentlich wollte ich die Wagen selber bauen (wie flott meine Messing-Bausätze voran gehen, weiß ja eh Jeder der die Projekte verfolgt :K :K ) aber nun ist mir ein einzelner Wagen über den Weg gelaufen zu sehr günstigen Konditionen und der reicht mir für den Zug den ich nachbilden möchte eigentlich aus.

    Hat Jemand Interesse? Da ich nicht mehr weiß was ich dafür bezahlt habe und auf die Schnelle keine gängigen Preise rausfand, hoffe es wird gestattet, ausnahmsweise bitte per PN zur Preisfindung zusammenschreiben.

    Danke, LG Stephan

    Grüß euch,

    Luftverwirbelungen am Ende der Fahrzeuge gibt es halt immer schon, wozu man nun wieder Stromabnehmer am Fahrzeugende montiert, wissen wohl nur die Hersteller, da hat sich Bombardier mit dem Variopanto am Twindexx auch ein Eigentor der Oberklasse beschert.

    Bei der RhB sicher Thema, fährt man mit dem hinteren Stromabnehmer und räumt im Tunnel Eiszapfen ab, landen die direkt auf der Stirnscheibe des nächsten Fahrzeuges, vom Abrieb auf der Schleifleiste der Scheibe ganz abgesehen, nicht umsonst gibt es sicher auch bei der RhB entsprechende Regelwerke um das zu umgehen.

    Neben dem Flugschnee-Problem, gibt es bei den höheren Geschwindigkeiten im Normalspurbereich auch im restlichen Jahr Probleme mit Verwirbelungen und damit sich verändernden Anpressdrücken am Fahrdraht (vereinfacht: Wippe wird durch den Wind heruntergedrückt), als "Nebenschauplatz" kann dies auch noch zu vMax-Begrenzungen führen, weil die Bügel zu nah aneinander sind, wird betrieblich dann sehr nervig.

    Ausser dem Flugschnee trifft das Thema auf die RhB wohl eher nicht zu, aber der Grundsatz die Stromabnehmer aus dererlei Gründen eher in Fahrzeugmitte zu positionieren, wäre hier wohl auch nicht schlecht gewesen ;-)

    Weiß Jemand, liegt das Problem beim Capricorn am Heben der Stromabnehmer oder am nicht vollständigen Senken, weil in der Mulde bereits zuviel Flugschnee liegt?

    Züge energietechnisch zu optimieren um dann im Winter den Bügel mit einem Heizgebläse abzutauen hat durchaus nen gewissen humorvollen Aspekt ^^

    LG

    warum lötet ihr nicht das Tragseil an die Umlenkrollen, an denen hängt ja dann das Spanngewicht (die Modellimitation) und vom Gewicht geht ihr (vorbildwidrig ich weiß) mit einem Draht weiter durch das Anlagenbrett führt und hängt dort ein Metallgewicht dran? ;-)


    Die Kieferorthopädie-Federn sind defintiv genial, würd sie aber eher an Masten verwenden wo kein Spanngewicht hängt, also fix abgespannt wird, dort kann man sie farblich auch als Isolator direkt vor dem Mast tarnen.


    Nur so ne Idee ...


    LG

    Ja des sind aber zwei sehr interessante Bilder, vielen Dank! Da lässt sich doch glatt noch eine BEX-Variante mit zwei grünen Wagen und einer 700er auf die Anlage stellen :-)

    Die zweite Aufnahme ist die alte, eingleisige Brücke nach Thusis über die Viamala, oder? Der Neubau kommt da nicht heran, aber es gäbe noch viel schlimmere Konstruktionen ^^


    nur das die BD 2477 / BD 2478 seit 2019 nicht mehr so heißen. Die sind zu den Velowagen WS 3931 und WS 3932 umgebaut geworden. In dem Zuge mit dickem, grauen Streifen.

    Danke für diesen Hinweis, bei meinen zahlreichen Wander- und Fotoausflügen seh ich zwar die Wagen in den Zügen, komme aber selten so nah ran um die Beschriftung selbst zu sehn ... :-) Ich fotografiere fast ausschließlich Landschaft mit Zug drin und ärgere mich eh regelmäßig dann für die Modellrecherche aus den Aufnahmen wenig rauszukriegen, mit meiner neuen EOS 6D kann ich aber mittlerweile Reinzoomen, das hilft ^^

    LG

    Zwei Züge kamen noch die (miserable ... Entschuldigung) Handykamera, dann musste ich aber echt mal beginnen die Lücken in der Landschaft wieder zu schließen ;-)


    Ungefähr so könnte ich mir einen Bauzug zu einer Gleisbaustelle vorstellen, mit Modellen von BEMO und Pirovino



    Mangelnde Fahrstraßenprüfung führt auch beim Vorbild zu keinen guten Ergebnissen, einmal mehr ist aber bewiesen wie perfekt die BEMO-Kurzkupplung gekuppelt hält ... da löst sich nix :-) :K


    Den Zug habe ich nur rausgeholt, weil ich eine Aufnahme der frisch verspachtelten Stelle mit einem Zug machen wollte. Die umgebaute Wendel verschwindet langsam wieder hinter Landschaft, nun muss ich mir Gedanken machen wie ich den abnehmbaren Styrodur-Hügel von Ardez in den fixen Landschaftsteil integriere und wo ich das ausverkaufte Modell der Ruine Ardez noch herbekomme ^^

    LG