Beiträge von RhB_HJ

    Ja aber, ich sehe da rot! 8|:mauer:

    Leider waren die Fotografen in der Vordigital-Zeit noch nicht so "versessen", dass alles geknipst wurde, Rolle auf Rolle auf Rolle.


    Anderseits, wenn man fleissig sucht findet man auch noch viel Grünes.

    Die Frage sollte wohl eher heissen "Welche Buslinien in der Albula/Engadin Region werden von der POST" betrieben.

    Anno 2015 fuhren wir zumindest über den Julier, Stelvio und Flüla mit den gelben Wagen der Post.

    Hallo Peter,


    Ja die Schmalspur, wenn man das Virus mal eingefangen hat sitzt es fest.

    Die Auswahl an Rollmaterial, Zubehör und allem Drum und Dran hat sich seit den 80er Jahren sehr erweitert. Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten zum Betriebeln.

    Erstaunlicher Weise nicht bloss in 1:87 sondern mehr oder weniger auf dem ganzen weiten Bogen von ungefähr N (1:150) bis 1:22,5.


    Viel Elan beim Wiedereinstieg in 1:87. Bilder von deinem 1:48 Abschnitt wären auch interessant. ;);)

    In dem Fall musst du halt die Grundrissmasse von "GeoGr" als Grundlage brauchen und dann mal schön fleissig umrechnen. ;) ;)

    Als Anhaltspunkt würde ich dieses Bild von Ferro Suisse nehmen

    https://ferrosuisse.ch/wp-cont…15/11/Weiche_Schotter.jpg

    oder auch das

    https://www.bahnforum.ch/index…erro-Suisse-Weiche-L-JPG/


    FS produzierte mal eine tolle Broschüre (Anno 1981) die für solche Info auch hilfreich ist.


    Ausserdem ist auch R30.1 der RhB " Handbuch für den Bau und die Instandhaltung der Fahrbahn" sehr zu empfehlen.


    Hier im Garten kommt die steilste der RhB EW zum Einsatz (1:4,5), Bergün ergibt auch mit denen noch eine "saftige" Länge.

    Bei Modul- und Segmentanlagen ist die Sache etwas beliebter und seit dem Aufkommen von Digi-Steuerungen hat sich auch der Drahtverhau gemindert. Mit FREMO und ähnlichem wurde sogar die Ausführung um einiges gelockert.

    Aber jetzt eine viel interessante Beschäftigung, vorallem für die Leute in der Zugleitstelle. ;):)

    Ja er war der Zeit weit, sehr weit voraus.


    "Punkt zu Punkt" Betrieb hat sich in Europa bis heute eher spärlich durchgesetzt und "richtigen Betrieb" nachahmen ist auch nicht gut vertreten. Owohl zum Beispiel bei der RhB — je nach Epoche — da ganz schön was drinliegt.

    Auf unserer HOm Anlage lief zwar das erste Betriebskonzept weniger als zehn Jahre, denn zwischen zehn und maximal dreizehn Personen auf 8,9m x 8.9m war "zu beschäftigt".


    Vertreten waren: .................................................................................................................................................................................— Davos (Staging)

    ...................................................................................................Thusis — Sils — Alvaschein — Tiefencastel — Surava — Filisur — St.Moritz (Staging)

    Landquart (Staging) — Untervaz — Chur — Reichenau —

    ...................................................................................................Oberland (Staging)


    Gesund geschrumpft war es dann noch:


    ...............................................................................................................................— Davos (Staging)

    Staging — Thusis — Sils — Alvaschein — Tiefencastel — Surava — Filisur — St.Moritz (Staging)


    Betrieb mit Wagen-Karten und Dienstfahrplan für die Lokführer/Zugführer; die Zeitraffung war auf 4:1 eingestellt. Wenn es "zu bunt" wurde hatte der Taktgeber auch einen "Stop" Schalter.


    Einziges Zugeständnis für Vorführungen: Verbindungsstrecke zwischen den Staging Punkten = Kreis

    .... ersten Umzug in Kanada entstand die erste Anlage.

    Im zweiten Schlafzimmer einer Mietblockwohnung, kurz ausserhalb von Toronto's Stadtgrenze, entstand eine sehr kleine "Freelance" Anlage mit dem was den Sprung Schweiz-Kanada mitmachte.



    Platzbedingt war es nur eine "Endbahnhof - Kehrschleife mit Ausweiche" Geschichte, aber der Wiederanfang war im Gang.


    Nach dem nächsten Umzug, in ein Reihenhaus noch etwas weiter von der Grossstadt entfernt, ging's in der Garage weiter. Auch da wieder das gleiche Konzept, aber im grösseren Stil. Kreisanlage wurde in Kanada, ausser für Kundenwünsche, nie mehr gebaut.



    PS Aufnahmen wurden damals noch mit Kodak Instamatic "erledigt". :rolleyes:

    :D:D


    Ich hab OPERA schon viele Jahre als Browser, abgesehen von kleinen "Vorfällen" passt mir der sehr gut.


    Nochmals Hugo Schwilch; abgesehen vom Masstab, hat mich auch das Thema SBB erstaunt. Vorallem deshalb weil Anno '49 bei der RhB noch einiges viel "romantischer" lief. Anno '52/53 genoss ich 10 Monate Engadin um meine chronische Bronchitis zu kurieren. Das Heim lag in Celerina unmittelbar in der Ausfahrkurve richtung St.Moritz.

    Sali Remo,


    Vielen Dank für den Link zu der Website, bin bereits am Studium und habe entdeckt dass da sehr vieles von der Planung etc. etc. mit dem Konzept meiner ehemaligen HOm Anlage fluchtet.

    Nur der Baubegin der Anlage war dreissig Jahre später und die Epoche halt '69 bis und mit '75. Und weil man nun die feinen Sachen von BEMO kaufen konnte war weit weniger Selbstbau nötig. Mehr zu dem gibt's auf http://www.rhb-grischun.ca


    Das Betriebskonzept "Punkt zu Punkt" bleibt auch im Garten erhalten, die Lokalität wurde aber vom ehemals zünftigen "Thusis bis Filisur mit grossem Schattenbahnhof" , auf ein "normaleres" Filisur bis Samedan zurückgeschraubt.

    Ach ja ... leider fehlen bei dem PDF drei von den vier Seiten.


    Und zum Thema "Betrieb Ende 70er, zu der Zeit gab es davon nicht soooo viel in Europa, hier in Nordamerika hatte es auch damals schon jede Mengen von Gruppen welche genau das im losen Reigen (Round Robin) praktizierten. Punkto RhB Vorbild war es aber sehr, sehr mager, man durfte sich also in die NA Materie stürzen und sehr viel dazu lernen.

    Wobei ich es viel leichter als die kanadischen Kollegen hatte welche ausser Videos von RhB keinen Schimmer hatten. :D ;)