Beiträge von RhB_HJ

    Hallo Bernie,


    Ich tippe auf Rückführung von einem "Sondereinsatz". Beim Lokmangel in den frühen 70er Jahren konnte die 802 aber auf der Albulastrecke mit einem Personenzug abgelichtet werden. "Abenteuer Albulabahn" Seite 161. ;) ;)

    Im Caprez/Pfeifer Band "Albulabahn - Harmonie von Landschaft und Technik" ISBN 3-905111-89-6 gibt es noch paar weitere Beispiele z.B. Pfosten welche oben Turmdachartig zugeschnitten sind und Röhren als Verbindung haben. Diese Bilder stammen aber aus den 1920er und 1930er Jahren. Im einen Bild sieht man auch dass die Holzstangen anscheinend noch nicht geliefert oder eventuell für den Winter entfernt wurden.(???)

    Holzpfosten und Röhren wären die Einfachherstellung.

    Wie meist beim Modellbau: Epoche beachten!

    Eine weitere Variante sind die H-Profile mit Holzbalken.



    RoadFence01FB.jpg


    RoadFence02FB.jpg


    Im Massstab 1:22,5 lässt sich das ordentlich umsetzen.


    RoadFence03FB.jpg


    RoadFence04FB.jpg


    Ah ja, unsere 2m im Garten ist zwischen '69 und '75 angesiedelt.

    Das erste Bild nähe Tiefencastel, das zweite bei Bergün.


    ..................... Aber Michael Wist ist glaube ich auch alle zwei Monate da unten zur Qualitätskontrolle etc.


    VG Andreas

    Genau das ist der springende Punkt. Bei strenger QC Überwachung klappt's und sonst halt nicht so richtig. Die Grossbahnfraktion in den USA kennt das am Beispiel Aristo vs USA Trains sehr gut.

    Der QC Umstand betrifft aber die Industrie im allgemeinen.

    Hallo Hans-Joerg


    ..........................................Wir sehen dies bei uns zu zweit ist die Anlage kaum schlau betreibbar, wenn wir aber 4-6 Personen sind macht es richtig Spass.

    Keine Frage, mit 4-6 Personen ist echter Fahrplanbetireb eine feine Sache d.h wenn das Personal mal eingeschult ist.

    Auf meiner ehemaligen H0m Anlage stand Chur als Mittelpunkt, mit Untervaz und Landquart als Bereitstell-Bahnhof. Bis Reichenau (sehr vereinfacht) war's Doppelspur. Abzweig nach Oberland und Albula. Darstellung der Albulastrecke began in Sils i. D.

    Gefolgt von Alvaschein, Tiefencastel, Surava und Filisur.

    Filisur mit Abgang nach Davos — über eine Wendel in den oberen Bereitstell-Bahnhof der zugleich als St.Moritz diente.

    Ab Filisur gings Richtung St. Moritz erstmal mit 3,5% den Berg hoch, dann in die Wendel nach unten in den Bereitstell-Bahnhof Betrieb mit bis zu 13 Personen. Also echt zuviel des Guten.

    Nach Gesundschrumpfung mit Thusis als Startpunkt sah der Gleisplan dann so aus:


    HOmTrackplan.gif


    Und für den Fahrplanbetrieb reichten 6 - 8 Personen.


    Alvaschein war "Freelance" und zusammen mit Tiefencastel zuerst als Ausstellungsteilnahme konzeptiert. Betrieb gab's es noch immer genug denn die Bereitstellbahnhöfe wurden nicht geändert.


    Video?

    Nur Eines von "ja damals!" mit der alten VHS-C Kiste.


    https://vimeo.com/150072975


    "Zeitdokument" ;) :)

    Mich stört das nicht die Frage ist ob Mischa schon freigeschaltet ist dan könnte man das ja unter neue Produkte Einstellen so wie auch die anderen klein Hersteller auch dort vorstellen.

    Genau um das geht's.

    Werbung im Vorstellungsthread ist weder üblich und, aus meiner Sicht, auch nicht höflich. Einfach mal die Freischaltung abwarten wäre die höfliche Art.

    Meine Einstellung hängt eventuell mit meinem Alter zusammen. ;) :/

    Ja die Grossprojekte mit Zungen, Gleiswendeln und "hochgestapelten" Anlagenflächen. Für einen Kunden in den USA bauten wir vor bald 30 Jahren auch etwas in dem Stil.

    Mittelpunkt war Chur: Normal- und Schmalspur.

    Unter Chur war der Bereitstellbahnhof ab dem eine Gleiswendel mit Normalspur und Schmalspur nach Chur führte, Dann kamen mal zwei 180º Kurven und die Rheintalstrecke auf der einen Seite der Anlagenzunge und Reichenau auf der andern Seite.

    Schon wieder eine 180º Kurve und dann, nach der Brücke, die Verzweigung Oberland/Albulalinie. Der untere Teil der zweiten Gleiswendel führte zum Schattenbahnhof Thusis/St.Moritz, der obere Teil nach Somvix - Compadials. Die Station lag über der Rheinbrücke auf der unteren Zunge, Nochmals zwei 180º Kurven weiter kam man nach Disentis wo die FO Anschluss hatte.


    All das für Einmannbetrieb mit Analogfahrgeräten (Walk-around). Für mich war das von Anfang weg ein "Der Kunde ist König" Projekt. denn die Anlage wurde im Ferienhaus/Chalet installiert (West Virginia) und sein Wohnsitz war in Florida — 1300km Fahrstrecke.

    Etwas abgelegen, aber anscheinend war das einigen Leuten bekannt und eines Tages brannten Chalet und Anlage ab. Traurig aber wahr.


    Punkto Betriebsmöglichkeiten ein Traum, aber für eine oder zwei Personen???


    Chur: Endpunkt Reiseverkehr auf der Normalspur

    Haltepunkt Vorortverkehr (RhB)

    Ausgangspunkt Albula- und Oberlandlinie


    Reichenau: je nach Epoche Übergabe der GEX Garnitur


    Disentis: End-/Verbindungspunkt RhB und FO

    Lange vor den Allegras etc. waren die Be4/4 511 -514 im Pendelzugbetrieb auch als Vorortszüge unterwegs u.a. zwischen Thusis und Chur.


    Günstige Gelegenheit. :thumbup: :thumbup:


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