Beiträge von RhB_HJ

    In dem Fall musst du halt die Grundrissmasse von "GeoGr" als Grundlage brauchen und dann mal schön fleissig umrechnen. ;) ;)

    Als Anhaltspunkt würde ich dieses Bild von Ferro Suisse nehmen

    https://ferrosuisse.ch/wp-cont…15/11/Weiche_Schotter.jpg

    oder auch das

    https://www.bahnforum.ch/index…erro-Suisse-Weiche-L-JPG/


    FS produzierte mal eine tolle Broschüre (Anno 1981) die für solche Info auch hilfreich ist.


    Ausserdem ist auch R30.1 der RhB " Handbuch für den Bau und die Instandhaltung der Fahrbahn" sehr zu empfehlen.


    Hier im Garten kommt die steilste der RhB EW zum Einsatz (1:4,5), Bergün ergibt auch mit denen noch eine "saftige" Länge.

    Bei Modul- und Segmentanlagen ist die Sache etwas beliebter und seit dem Aufkommen von Digi-Steuerungen hat sich auch der Drahtverhau gemindert. Mit FREMO und ähnlichem wurde sogar die Ausführung um einiges gelockert.

    Aber jetzt eine viel interessante Beschäftigung, vorallem für die Leute in der Zugleitstelle. ;):)

    Ja er war der Zeit weit, sehr weit voraus.


    "Punkt zu Punkt" Betrieb hat sich in Europa bis heute eher spärlich durchgesetzt und "richtigen Betrieb" nachahmen ist auch nicht gut vertreten. Owohl zum Beispiel bei der RhB — je nach Epoche — da ganz schön was drinliegt.

    Auf unserer HOm Anlage lief zwar das erste Betriebskonzept weniger als zehn Jahre, denn zwischen zehn und maximal dreizehn Personen auf 8,9m x 8.9m war "zu beschäftigt".


    Vertreten waren: .................................................................................................................................................................................— Davos (Staging)

    ...................................................................................................Thusis — Sils — Alvaschein — Tiefencastel — Surava — Filisur — St.Moritz (Staging)

    Landquart (Staging) — Untervaz — Chur — Reichenau —

    ...................................................................................................Oberland (Staging)


    Gesund geschrumpft war es dann noch:


    ...............................................................................................................................— Davos (Staging)

    Staging — Thusis — Sils — Alvaschein — Tiefencastel — Surava — Filisur — St.Moritz (Staging)


    Betrieb mit Wagen-Karten und Dienstfahrplan für die Lokführer/Zugführer; die Zeitraffung war auf 4:1 eingestellt. Wenn es "zu bunt" wurde hatte der Taktgeber auch einen "Stop" Schalter.


    Einziges Zugeständnis für Vorführungen: Verbindungsstrecke zwischen den Staging Punkten = Kreis

    .... ersten Umzug in Kanada entstand die erste Anlage.

    Im zweiten Schlafzimmer einer Mietblockwohnung, kurz ausserhalb von Toronto's Stadtgrenze, entstand eine sehr kleine "Freelance" Anlage mit dem was den Sprung Schweiz-Kanada mitmachte.



    Platzbedingt war es nur eine "Endbahnhof - Kehrschleife mit Ausweiche" Geschichte, aber der Wiederanfang war im Gang.


    Nach dem nächsten Umzug, in ein Reihenhaus noch etwas weiter von der Grossstadt entfernt, ging's in der Garage weiter. Auch da wieder das gleiche Konzept, aber im grösseren Stil. Kreisanlage wurde in Kanada, ausser für Kundenwünsche, nie mehr gebaut.



    PS Aufnahmen wurden damals noch mit Kodak Instamatic "erledigt". :rolleyes:

    :D:D


    Ich hab OPERA schon viele Jahre als Browser, abgesehen von kleinen "Vorfällen" passt mir der sehr gut.


    Nochmals Hugo Schwilch; abgesehen vom Masstab, hat mich auch das Thema SBB erstaunt. Vorallem deshalb weil Anno '49 bei der RhB noch einiges viel "romantischer" lief. Anno '52/53 genoss ich 10 Monate Engadin um meine chronische Bronchitis zu kurieren. Das Heim lag in Celerina unmittelbar in der Ausfahrkurve richtung St.Moritz.

    Sali Remo,


    Vielen Dank für den Link zu der Website, bin bereits am Studium und habe entdeckt dass da sehr vieles von der Planung etc. etc. mit dem Konzept meiner ehemaligen HOm Anlage fluchtet.

    Nur der Baubegin der Anlage war dreissig Jahre später und die Epoche halt '69 bis und mit '75. Und weil man nun die feinen Sachen von BEMO kaufen konnte war weit weniger Selbstbau nötig. Mehr zu dem gibt's auf http://www.rhb-grischun.ca


    Das Betriebskonzept "Punkt zu Punkt" bleibt auch im Garten erhalten, die Lokalität wurde aber vom ehemals zünftigen "Thusis bis Filisur mit grossem Schattenbahnhof" , auf ein "normaleres" Filisur bis Samedan zurückgeschraubt.

    Ach ja ... leider fehlen bei dem PDF drei von den vier Seiten.


    Und zum Thema "Betrieb Ende 70er, zu der Zeit gab es davon nicht soooo viel in Europa, hier in Nordamerika hatte es auch damals schon jede Mengen von Gruppen welche genau das im losen Reigen (Round Robin) praktizierten. Punkto RhB Vorbild war es aber sehr, sehr mager, man durfte sich also in die NA Materie stürzen und sehr viel dazu lernen.

    Wobei ich es viel leichter als die kanadischen Kollegen hatte welche ausser Videos von RhB keinen Schimmer hatten. :D ;)

    Damals in Bergün, anno 2004 beim warten und fotografieren.

    "Ja HALLO", ein Langholztransport, der von Latsch her die Gleise quert, berührt die Fahrleitung und das Bahnhofpersonal spurtet zum Hauptverteiler. Offensichtlich war lichte Höhe in der Horizontalen nicht so wie auf der Schräge über die Geleise. Bild? Nein, Kamera war schon weggepackt. :(

    Schön guten Tag,


    "Mittelpuffer" war mir nicht so geläufig, aber ein Freund in Deutschland fragte mich eines Tages "Wie wär's mit einer Ausgabe die den Güterverkehr auf der Albulabahn behandelt?" Der war damals am Gesundschrumpfen seiner Ansammlungen.

    II. Quartal 2003 war, und ist noch immer, perfekt.

    Danke für den Link, gebaut wird zwar in 1:22,5 im Garten, Hinweise und Beispiele sind aber meist Massstab unabhängig. Haben höchsten den Nachteil dass man neidisch auf die Leute ist welche sich in kleineren Baugrössen betätigen und Auswahl bis zum Abwinken haben.

    Am Samstag waren wir dann mit dem Kroko von Davos nach Filisur unterwegs. Ich stand auf der Platform und habe die Kupplungsbewegungen länger beobachten können. Da hatte ich mich von meinem Schrecken wieder etwas erholt.


    Tut mir leid

    Irgendwo in meiner Sammlung findet sich ein Video von dem Kupplungsspiel bei Talfahrt auf der Bernina-Südseite. Mal schauen ob ich das auf die Schnelle finde.


    Also .... https://vimeo.com/174035836 ab 11:50 Zu erwähnen wäre in diesem Falle noch dass die 802 die Kupplungen gestreckt hielt und sich die Puffer frei bewegten. ;)

    Selbstbau!

    Dann weiss man bei wem der Fehler liegt und die QC kommt aus dem "eignen Haus".


    Angefangen hat der Weichenselbstbau bei mir Mitte 70er Jahre als ein Bogenspurwechsel (H0) in der notwendigen Geometrie nicht erhältlich war.

    Meine Kollegen meinten zwar ich hätte eine Schraube locker — durchaus auch heute noch möglich — aber die Funktion war einwandfrei und die Optik fiel am Einbauplatz nicht ins Gewicht.


    Apropos alte BEMO Gleise das war eine tolle Lehre und wie schon geschrieben gab es mit Shinohara Code 70 auch mehr Probleme als erträglich.

    Die Probleme hat dann der Kunde, denn er hatte die "Spezialitäten" gekauft. Die speziellen Weichen die ich für die Grossanlage baute liefen einwandfrei, sämtliche Radsätze an allen Fahrzeugen kontrolliert und auf Norm korrigiert und ....... die Shinohara Weichen haben öfters doch nicht mitgespielt.


    Übrigens https://ferrosuisse.ch/bau-flex-gleissystem-h0m/