Beiträge von swisstrakman

    Hallo Heiko,


    Erst heute habe ich Deinen Beitrag vom 6. September gelesen. Du beschreibst sehr gut erkennbar (wie auch aus den Antworten anderer hervorgeht), was ich jetzt auch zu erleben beginne. Die Erkenntnis, mit seinem letzten großen Projekt begonnen zu sein, fällt nicht leicht.


    Es ist, als ob die Zeit angefangen hat schrumpfen.


    Abgesehen davon ermutigen mich Deinen Bauberichten immer wieder, an meiner Filisur weiter zu bauen: dabei setze ich gerne Deine Ideen und Lösungen ein. Das soll auch in künftige Zeit so bleiben!


    Grüsse, Frans

    Hallo Michiel,


    Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon auf neue Bauberichte!

    (Wahrscheinlich wäre es ein bisschen frech, wenn ich vorschlagen würde, den aktuellen Raum nicht zu ändern und den neuen Raum für 0m zu nutzen?)


    Grüsse, Frans

    Herren,


    Wieder vielen Dank für Eure Kommentare!


    Heiko: Fertigmatten ja sicher, aber....


    Beim Bau von Stuls habe ich schon ausgiebig mit Matten gearbeitet, insbesondere von Mininatur. Als letzte wurde der Bahnhofsbereich von Stuls ausgestattet, und dort habe ich zum ersten Mal einen Begraser eingesetzt, damals noch eine Noch 1.0 von 15 kV. Beitrag 120 zeigt, wie es 2016 aussah. Wenn ich jetzt rückblicke, finde ich es schade, dass ich an mehreren Stellen deutlich Stücke von aufgeklebten Matten sehen kann. Ich habe diese nicht gut genug getarnt und auch die Farbübergänge sind ab und zu problematisch.

    Insofern ist deine Landschaft hinter Filisur viel homogener und damit sicher überzeugender.


    Ein weiteres Problem finde ich den Untergrund vieler handelsüblicher Matten: eine Plastikfolie, Krepppapier oder sogar eine Art Geschenkpapier. Die Matten selbst sehen oft recht überzeugend aus und lassen sich auch in abschüssigem Gelände noch einigermaßen gut einsetzen. Aber sobald die Oberfläche hügeliger wird, wird das Ergebnis bei mir etwas traurig. Mininatur-Matten haben eine solche Unterseite nicht, haben aber oft die Dicke eines 'Zottelteppichs' im Wohnzimmer und sind daher schwer zu verlegen. Ich bin immer wieder gespannt, wie andere die Verwendung der verschiedenen Matten glaubwürdig lösen.


    Sehr angetan bin ich übrigens von den neueren 15 x 21 cm Matten von Martin Welberg und von Lars Op'thoff: Sie haben eine vergleichbare Unterseite wie die Matten von Peter und mir und fügen sich wirklich schön, unauffällig und glaubwürdig in die Landschaft ein.


    Die nächsten anderthalb Monate wird es hier ruhig sein, aber danach hoffe ich, einige Ergebnisse vorweisen zu können.



    Grüße, Frans

    Und wieder Hallo Zusammen,


    Ich habe in letzter Zeit die anderen Filisur-Threads in diesem Forum mal erneut gelesen. Mir fiel jetzt auf, wie akribisch bestimmte Details nachgebildet wurden, die ich dort in der Vergangenheit völlig übersehen hatte. Ich wurde an die (eigentlich nicht übersetzbare) Aussage eines berühmten holländischen Fußballspielers erinnert, der gesagt hatte: "Man sieht das erst, wenn man es merkt.".


    Mit meiner Filisur bin ich mittlerweile wieder etwas weiter. So wurde beispielsweise die rechte Bahnhofshälfte mit Woodland als Grundbegrünung versehen.


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    Die Vegetation dieses Teils mit verschiedenen Sträuchern und niedrigen Bäumen ist so ein Ding, wie auch in den anderen Threads zu sehen ist. Fertige Szenerie zum Verkauf ist nicht immer überzeugend und falls schön, sicher nicht billig. Außerdem würde viel davon benötigt. Selbermachen bleibt eine Herausforderung und wenn es gelingt, macht es viel mehr Spaß. Also habe ich einfach mit Materialien angefangen, die ich noch als Unterlage rumliegen hatte: Kokos-Pflanzgefäß, 'Dekofaser' aus einem Garten-Webshop, 'rubberised horsehair' (das leider nicht mehr wie früher aus echtem Rosshaar besteht), Meeresschaum, Wurzeln von Buchsbaumgewächsen (es lebe in diesem Fall der Buchsbaumzünsler) und sogar Stahlwolle. Irgendwie ist mein Arbeitsplatz immer wieder in kürzester Zeit ein totales Chaos.


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    Aber mit den ersten Ergebnissen bin ich nicht unzufrieden. Und im Laufe der Zeit werden die Ergebnisse immer vorzeigbarer. Die erste Resultate:


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    Das Auftragen von Grün und Blättern ist übrigens viel besser und angenehmer, seit ich mit Modpodge eine Sprühflasche entdeckt habe: die lässt sich viel besser dosieren als der klassische Sprühkleber in einer Druckflasche.


    Und dann das elektrostatisch begrasen mit Fasern: Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich finde so eine Begrasung 'vor ort' nach wie vor ein Elend: Das Endergebnis ist sicher schön, aber vorher ist alles mit Fasern bedeckt und bevor man es wieder gereinigt hat.. .. deshalb mache ich seit einiger Zeit meinen eigenen Matten, analog zu Peter H0m. Meine Methode ist etwas anders. Anstelle einer Folie verwende ich eine Silikonmatte, auf die ich zwei Schienenstücke als Elektroden lege, die mit dem Graser verbunden werden.


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    Dazwischen kommt dann entweder Holzleim, der mit 'Vorstreich' leicht verdünnt wurde oder Modpodge. Und dann begrasen. Nach der Grundschicht entferne ich die Elektroden.


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    Am nächsten Tag kann ich die geformte Matte von der Silikonmatte entfernen und weiterverarbeiten.


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    Und dann sind da noch die Steine. Den in der Schweiz weit verbreiteten Wellenverbundstein habe ich nirgendwo ausserhalb der Schweiz gesehen. Diese Steine wurden auch in großen Teilen der Bahnsteige im alten Bahnhof von Filisur eingearbeitet. Es gibt jedoch keinen Hersteller, der diesen Stein im Modell herstellt; es gibt eine Reihe ähnlicher Steinformen, die oft als Alternative in H0-Anlagen verwendet werden. Der Stein ist jedoch so charakteristisch für Filisur, dass ich in Spur 0 (wo er mehr auffällt) doch den 'echten' verwenden möchte. Zum Glück habe ich einen Sohn, der gerne in 3D schwelgt: Er war so nett, den Stein in 1:45 zu übersetzen und die charakteristischen Muster zu zeichnen.


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    Sein erster Versuch sah so gut aus, dass wir gleich einige Testdrucke mit folgendem Ergebnis anfertigen ließen.


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    Die Streifen sind ca. 5 cm lang und insgesamt müssen 8 Meter mit Steinen versehen werden. Die hier im Haus schon oft suggerierte Idee, einen Resindrucker zu kaufen, wird damit möglich Realität, obwohl mittlerweile auch MDF-Lasern oder eine Silikonform für Gipsabgüsse in Betracht gezogen werden.



    Es geht weiter!


    Grüsse, Frans.

    Hallo Zusammen,


    Erstens herzlichen Dank für Eure Lob, positive Kommentare und Daumen hoch!

    Die vielen Reaktionen haben mich angenehm überrascht und ehrlich gesagt macht es mich ein bisschen schüchtern.


    Das Schöne ist, dass ich ohne dieses Forum und seine Teilnehmer niemals so weit gekommen wäre. Es ist auch ein bisschen beängstigend: Man geht immer wieder weiter ins Detail, als man zunächst beabsichtigt hätte. So wollte ich zum Beispiel in der ursprünglichen Planung auf den Ölwanne zwischen dem Bahnhof und dem Hotel verzichten, aber jetzt baue ich sie trotzdem ein, natürlich mit den unvermeidbaren Problemen dazu.


    Es bleibt die Frage, wann ich an die Grenzen dessen stöße, was ich tatsächlich noch bauen kann.

    Aber vorerst habe ich immer noch Spaß daran ...


    Grüsse, Frans

    Kleine Frustration:


    Bin ich endlich mit der Struktur und Farbe des Holzes und der Steine zufrieden, zeigt ein genauerer Blick auf das Original, dass ich doch einen Fehler gemacht habe. Die Befestigungsbolzen sollten sich zwischen den Brettern befinden statt hindurch.

    Ich habe einen Moment gezweifelt, aber ich werde es doch so lassen. Immerhin sind die Steine auch nicht ganz gleich ...



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    Grüsse, Frans

    Hallo Zusammen,


    Wie Marc schreibt, war die Gesamtliste in der Tat viel länger. In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts habe ich so ab und zu etwas gekauft. Herr Carl hatte zum Beispiel die EWII-Wagen auf Basis des Bemo EWI herausgebracht: Insbesondere die Übergänge waren selbst für heutige Standards sehr schön detailliert. Erst Jahre später waren die EWII von Bemo zu bekommen. Er hat auch viele einzigartige Wagen als Modell produziert: Ich bin immer noch sehr glücklich mit meinem BDt 1731, der zu dieser Zeit zwischen Filisur und Davos fuhr.


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    Er hatte auch interessante Modelle in Bezug auf Güterwagen. Marc erwähnte bereits beide Containerwagen. Er hat auch die beiden Zementwagen mit horizontalen Kesseln (wo ich immer noch Zweifel an der Farbe habe) sowie einen Schotterwagen produziert, der bis heute noch nicht als Serienmodell erhältlich ist. Ebenfalls interessant zu dieser Zeit: der Grossraum-Güterwagen mit glatter Wand, basiert auf den damals neuen Bemo-Wagen mit gerippter Wand. Bemo produzierte die glatte Wand erst viel später.


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    Besonders bei den Modellen, die auf einem Bemo-Chassis basiert sind, hatte ich eigentlich keine Probleme mit den Fahreigenschaften. Aber wie Marc schon schreibt: Nach einem ersten vorsichtigen Versuch habe ich mich nie wieder gewagt, diese Modelle zu öffnen.


    Seit 2007 Alles Nostalgie jetzt ...


    Grüsse, Frans

    Hallo Thomas,


    Ich bin sehr beeindruckt von alles, was Du da baust, und ich sehe auch, dass Du mittlerweile Erfahrungen mit Neigungen gesammelt hast.

    Welche maximalen (prozentuale) Anstiege/Abstiege verwendest Du? Ich selbst habe es noch nicht gewagt, mit Neigungen an zu fangen, weil ich keine Ahnung habe, wie sich eine Neigung auf die Zugkraft eines (beispielsweise) Ge 6/6 II von Model Rail auswirkt. Ich kann auch nirgendwo Informationen dazu finden.

    Wie viele Personenwagen kann Deine Lok noch am Hang ziehen? Kannst Du da einige Deiner Erfahrungen teilen?

    (So bin ich selber zum Beispiel ein bisschen erschreckt von den Rollwiderstand des neuen Lematec EW IV-Wagens.)


    Grüsse!


    Frans

    Ha Giorgio,


    Interessante Idee, dieser UV-Kleber: Was sind genau die Vorteile gegenüber dem üblichen Super-/Secundenkleber? Und welche Art von UV-Lampe verwendest Du dann? (Ich frage mich, ob ich auch Anwendungen dafür habe. :/)


    Grüße, Frans

    Zunächst möchte ich mich bei allen für die Kommentare bedanken: Dies ist ein großer Anreiz für mich. Und was Giorgios Erinnerung angeht in Bezug auf meine Schrumpfung: hast du nicht das letzte Mal in Bauma über mich hingeschaut? :/:)


    Michiels Stützmauer mit den Reparaturstellen war für mich ein Vorbild. Ich habe hier zum ersten Mal AK-weathering pencils verwendet, um die einzelnen Steine an zu malen: ideal! Einfach betupfen und ggf. mit feuchtem Pinsel anstreichen und fertig! Auch sehr nützlich zum Anmalen von Felsen, verwitteren von Holz usw..


    Ich stimme den Kommentaren von Thomas voll und ganz zu. Die dargestellte Situation ist noch vorläufig: So haben die Laubbäume (Birken, Erlen, Ahorn usw.) noch keinen Platz bekommen. Dazu hoffe ich, dass einige sehr schöne grössere Lärchen verfügbar werden, die im Vordergrund zwischen dem Viadukt und der Scheune einen Ehrenplatz erhalten. (Übrigens: Das Bild verzerrt die Perspektive: Es ist eine Collage aus drei separaten Fotos.)


    Fortsetzung folgt also!


    Grüsse Frans

    Hallo Baumstumpffans und alle anderen!


    Von den Baumstümpfen gehen wir jetzt wieder zurück nach Filisur ...


    Inzwischen nimmt die Südseite in Richtung Bergün Gestalt an. Beim Bau der großen Stützmauer seht man einmal wieder, wie groß Spur 0 tatsächlich ist. Die Länge der Mauer ist sogar länger als meine eigene Größe, selbst wenn ich (Jahre zuvor) noch nicht mit dem unvermeidlichen Schrumpfen begonnen hatte.


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    Die hölzerne Vertiefung muss noch fertiggestellt werden: Leider sind die dafür bestellten Teile schon seit Wochen nicht verfügbar trotz der Tatsache, dass sie in Woche 5 lieferbar sein sollten. Die Fertigstellung der Mauer soll daher noch warten. Eine Probeplatzierung habe ich aber gemacht: Die Form von Filisur wird langsam klar. Übrigens habe ich die Stutzmauer um den Ausziehgleis gegenüber dem Hotel Grischuna komplett entfernt und dann ganz erneuert. Ich war mit der ersten Version hinterher völlig unzufrieden aber der Gesamteindruck ist jetzt akzeptabel.


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    Ein weiteres Problem war der kleine Betonbunker neben der Unterführung, in dem offenbar ein Teil der Wasserversorgung untergebracht war. Anfangs dachte ich, dass ein einfaches rechteckiges Kästchen ausreichen würde, aber beim Studium der Fotos stellte sich heraus, dass das etwas zu profan gedacht war. Beim Original war die Betonschalung mehr als deutlich zu sehen. Und weil das Gebäude ganz vorne auf den Anlage steht, dachte ich, ich sollte die Schalung auch nachahmen. Das Gebäude wurde ganz aus Evergreen Platten und Profilen (und einem kleinen Stück Eisendraht von 7 mm) gebaut und als Test auf die Anlage gestellt. daneben ist ein Bild des damaligen Originals.


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    Das Endergebnis ist zwar nicht perfekt, aber ich bin damit zufrieden, weil ich denke, dass die Atmosphäre genügend rüberkommt.


    (Ich weiß nicht, was es verursacht hat, aber das Grau des Modells ist in Wirklichkeit viel heller als auf das Foto und entspricht eher dem Original. Vielleicht hat es mit der LED-Beleuchtung von 4000 Grad K in Kombination mit etwas diffusem Tageslicht zu tun, was die Kamera zum Narren hält? Bei vollen Tageslicht kommt die Farbe auf dem Foto aber gut zur Geltung.)


    Zumindest habe ich den Punkt erreicht, an dem ich die Landschaft auf diesem Segment jetzt weiter fertigstellen kann.


    Apropos Landschaft: Die Verbindungssegmente zwischen diesem Teil und der Schattenbahnhof sind provisorisch mit Nadelbäume versehen.


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    Für mich ist der Vorteil, dass ich jetzt klarer sehen kann, wohin ich hinarbeite. Zum Beispiel weiß ich jetzt, wie der Untergrund aussehen sollte: Waldfläche oder Wiesen und Geröll. Ebenfalls klar: Der Hintergrund links und rechts vom Minitunnel ist überdies noch zu kahl: Ich habe da mittlerweile einen Streifen mit zusätzlichen Bäumen hinzugefügt, der den Tiefeneffekt erheblich verbessert. (Weitere Bäume und Sträucher (und Baumstümpfe) werden erst später platziert.)


    Es geht also langsam weiter....


    Grüsse, Frans

    Hallo Marco,


    Auf beiden Seiten des Triebwagens stand 'Rhätische Bahn'.

    Ich habe zufällig (lange her) zwei Bilder von beiden Seiten vom Internet geholt, keine Ahnung mehr wo. Aus urheberrechtlichen Gründen werde ich sie hier nicht veröffentlichen und per E-Mail an Dir senden (wenn ich wüsste wie ....)..?


    Gruß! Frans

    Ha Jan,


    Prachtig!

    Deine Anlage ist wohl sehr stimmig und gelungen und dazu kunstvoll fotografiert. Schöne Details auch, wie die längst verschwundenen Werbeschilder.


    Du schreibst: "Ab dem folgenden Winter brauche ich nur noch an den Details der Anlage arbeiten." Ich frage mich jetzt, was machst Du als nächstes: Vielleicht doch wieder zurück zu Spur 0, aber dann 0m? ^^


    Grüße! Frans

    Ha Michiel,


    Ganz lehrsam, eine solche Operation aus nächster Nähe. Ich habe auch ein Mikroscale Signal, das nicht mehr funktioniert: Ich vermute einen Drahtbruch im gemeinsamen Draht: Mit Deiner Anweisung kann ich jetzt eine solche Reparatur durchführen, denke ich (?).


    Grüße! Frans

    Hallo Michiel,


    Ich schließe mich Walter. Reto und Marc an: wunderbar!


    Was ich mich schon beim Bau Deine Oberleitung gefragt habe (zum Beispiel die Isolatoren), taucht jetzt wieder auf: Hast Du bionische Augen oder verwendest Du ein handliches Werkzeug dafür? :/


    Grüsse, Frans

    Hallo Ulli und Peter,


    Ich habe die resin Baumstümpfe (lange her, 2014) in Erika während der Schmalspur-expo der Arge-s für wenig gekauft. Der Verkäufer könnte durchaus Hans Pos gewesen sein, die Abbildungen auf seiner aktuellen Website weisen starke Ähnlichkeiten auf.


    Die Balken habe ich mit einem Raspelfräse (Proxxon 29064) bis halbwegs eingefräst. Für den richtigen Abstand habe ich eine Schablone verwendet.

    (Peters Methode zur Herstellung von Fugen beherrsche ich noch nicht. :()


    Grüsse, Frans