Beiträge von mwdb

    Hallo Peter,


    Wirklich imposant, und dein Vorgehensweise ist wirklich sowas wie Ingenieurskunst, denn wer konnte sich das vorstellen so ein Bauwerk aus Plexiglas herzustellen!


    Und scherzensweise: da gibt es doch noch Gerechtigkeit das sich nicht einer "nur" so mal eine Betonbrücke bauen kann und dabei die Ritzerei entgehen könnte:thumbsup::thumbsup:


    Ich wünsche dir weiterhin gutes gelingen, dazu dürfte noch einiges an Fleissarbeit gehören, bin jedenfalls sehr begeistert! :respekt:


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen


    Jetzt ist die montage der Steuerungsteile an der Reihe: da beide Drehgestelle die gleichen Teilen aufweisen wurde das in einem und derselben Arbeitsvorgang gemacht. Sehr wichtig ist wie immer dabei einen leichtgängigen lauf der Steuerung: da nur einen der beiden Drehgestelle angetrieben wird, muss demzufolge das andere (vordere) Drehgestell sich leicht durch schieben bewegen können. Das ist bei den vorgegebenen rudimentäre Achs-Lagerung gar nicht so selbstverständlich.



    So habe ich zb. die beiden Bodenplatten in der Mitte etwas Messing Abgefräst so das die Achsen nur noch an den beiden Kanten Kontakt haben. Dann wurde die Federung ebenfalls so sanft wie möglich eingestellt:



    Dann wurde getestet ob sich das auf der Anlage auch so beim nachlaufen oder schieben bewegen liess



    Nachdem sich die beiden Untergestelle einwandfrei bewegten war es an der Zeit den Motor einzubauen und Fahrtests zu machen. Dabei fiel auf das alles doch etwas schwergängig läuft, dazu auch noch unregelmässig und der Motor schwingt dabei übermässig.


    Das habe ich mit dem Handy in Slowmotion aufnehmen können:


    video onregelmatige motorloop



    https://youtu.be/Z7pTyFmJxXI


    Es stellte sich heraus das winzige Grate der Schräubchen vom Ekzenter der Räder hieran Schuld waren. Doch irgendwie ist es FS beim Aufbau der Bausatz eben nicht gelungen die Ekzenter genau Senkrecht auf die Achsen zu befestigen. Das liess sich mit meinem Mitteln auch nicht korrigieren. Darum muss man mit einem gewissen Unruhigen Lauf rechnen. Was sich später dann doch nicht so schlimm herausstellte.


    Dann noch etwas zum Digitalen Betrieb:

    Nachdem das Lokfahrgestell sich Analog irgendwie anständig bewegen liess, war das nach zwischenschalten einer Digital DCC Decoder direkt zu ende. Digitale Loks sollen zuerst Analog optimal fahren, wird uns vom Hersteller immer vor dem Einbau einer Decoder zu Herzen gelegt. Nun, bei einem GrossserienModell wie einer Bemo Lok genügt dann einen etwa Sauber geschmierte Lok mit Staubfreien Räder. Hier war das anders, es lief alles doch noch zu schwergängig: nach nur ein-zwei Sekunden schaltete der Decoder schon ab wegen Überhitzung. Und die Räder haben bei seitlichen Bewegungen einen Hauch Kontakt zum Frame, und lösen demzufolge einen Kurzschluss im Decoder aus, die dann brav ausschaltet. Hier habe ich mit Isoliertape, seitlich an der Innenseite der Rahmen einen Isolierschicht geschaffen, so das kein Kontakt mehr auftreten kann.

    Dann die Stromaufnahme: Massekontakt: mittels eingehakte Motor am Minuspol genügt das schon im Analogbetrieb, bei Digitalansteuerung hat man dabei zuviel Spannungsschwankungen worauf der Decoder reagiert, also auch der Masse/Minuspol muss am Decoder verdrahtet werden.


    Dann wurde auch das vordere Drehgestell mit beidseitigen Stromaufnahme-Schleifern versehen, den Betriebssicherheit wegen.



    Das Problem hierbei war wieder Zunahme der LaufWiderstand beim nur geschobenen Drehgestell: also nochmals wieder Feineinstellung der Stromschleifer- / Federdruck.



    All dies musste also beseitigt werden, bevor die Lok sich auch im Digital Betrieb wie gewünscht Steuern liess.


    Wird fortgesetzt,


    Grüsse, Michiel



    Anmerkung: Einige Aspekte habe ich erst nachher im Bild festlegen können: irgendwie im "Flow" der Montage habe ich einige Zwischenschritte nicht so Konsequent im Bild festgelegt. Dabei war mir beim Bau nicht immer Klar ob sich das zu Ende auch gut entwickeln wurde.

    Hallo Marc


    Die Schöpfe sehen super aus, das wird ein sehr schönes und wirklichkeitsnahen Anlagenteil !


    Grüsse Michiel

    Hallo Thomas,


    Ein schöner Story und Sagenhafte Bilder als Pfingstüberraschung!


    Da ist dir eine wahre Meisterleistung gelungen: nicht nur ist es ein Robustes Modell, fast vollständig aus Messing gelötet, welch an sich schon mehr als einen "Gesellenstück" ist, sondern die Vorbildrecherche und alle Entscheidungen dazu wie dies ins Modell umzusetzen sei, ist eher als historischer Architekturmodellbau zu Umschreiben!


    Es freut mich das es immer wieder solche schöne Bauten bei dir entstehen, das wird wohl was beim Thusner Brücke.....


    :respekt:


    En Gruess, Michiel

    Hallo Jos

    Nur ganz wenig passiert, dennoch ein kleiner update;

    Aber sehr viel Farbe: und dabei auch viel Arbeit, denn das alles sieht sehr sorgfältig aus!

    Ob das Gebäude damit auch schöner geworden ist bezweifle ich, die RhB hat es nicht umsonst so umlackiert...

    Aber immerhin Historisch korrekt und damit hat es den Zweck erfüllt!


    Gut weiterbau!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Zuerst hatte ich die beide Zylinderblöcke schon ein wenig zusammengelötet: dabei hatte ich mir gedacht die gefräste Teile nachher anbringen zu können: weit gefehlt, denn einige Teile mussten von innen nach aussen angebracht werden.

    Aber immerhin war diese Reihenfolge doch am besten, denn somit konnte ich direkt die Zylinderblöcke auf die beiden Frames einpassen, und ja: trotz genauem arbeiten klemmte es doch noch hier und da. Nachdem nochmals mit der Flamme die rechtwinklichkeit der Frames nachgebessert wurde, konnten dann endlich die restlichen Teile angebracht werden.

    Die Griffstangenhalter für Schlammventil am Zylinder mussten sorgfältig gekürzt werden, damit der Kreuzkopf hin und her bewegen kann. Klingt logisch, die Stelle an der Innenseite des Zylindergehäuses, wo die Teile gekürzt werden sollten ist aber nicht mehr mit einen Seitenschneider zu erreichen....da musste also einen Rundbohrer dran.



    Nach sorgfältiger Kontrolle ( und säubern ) können die beiden Zylinderblöcke an die beiden Frames festgelötet werden, zuerst mit ganz wenig Lot, denn so kann es noch justiert werden, falls notwendig. Links ist vorn, rechts hinten.



    Wenn die Zylinderblöcke nach Zufriedenheit sitzen, wird die Kulisse für Kreuzkopf an den Zylinder und am Frame gelötet. Dieses ist ein sehr wichtiges "Festpunkt" für die ganze Maschine: hier wird später die ganze Steuerung abgestützt.



    Nun können die Räder probehalber montiert werden, wobei zuvor noch die Federung angebracht werden muss.

    Die mitgelieferten Federdrähte (Sommerfeldtdraht-ähnlich) sind viel zu hart: ich habe da viel dünneres Federstahldraht verwendet. Die richtige Feder"härte" habe ich während den gesamten Bau des öfteren noch nachjustiert.


    Das grosse Problem mit dem einwandfreien Lauf liegt ua. daran das die Räder gar keine Lagerung haben: die werden gehalten zwischen den beiden Chassis-Aussparungen ( "Hornblocks") einerseits und Feder mit Bodenplatte anderseits.

    Wenn die Feder zu stark drücken, werden die Achsen zu fest gegen den Bodenplatte gedrückt und drehen sich also mühsam.

    Mit zu lockeren Federdruck steht die Lok schief.

    Letztendlich habe ich unter die Achsen an der Oberseite in der Mitte der Bodenplatte etwas Messing abgenommen: so ruhen die Achsen jetzt nur noch auf ein kleineres Teil der Bodenplatte und könne sich somit etwas freier drehen.


    Auf dieses Bild sieht man die dünnen Feder welche die beiden Achsen in Position halten



    Und hier der erste Probefahrt um zu sehen ob die Räder sich ohne zu klemmen von selbst drehen, hier natürlich noch ohne extra Gewicht.



    Später wird die Steuerung nog extra dazu kommen, die also auch sehr Leichtgängig sein sollte.

    Dazu aber mehr in der nächste Folge!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Andreas,



    Da entsteht schon wieder ein schönes Modul, die Bernina-Südrampe lädt nahezu dazu aus, sich immer wieder neue, bisher wenig bekannte Streckenteile nachzubauen.

    Das wird bestimmt wieder eine neue Bereicherung deiner ohnehin schon sehenswerte Anlage!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Peter


    Das wird wohl ein Riesenprojekt, dein Langwiesener Brücke, eine originelle Bautechnik, bin gespannt was daraus wird, bei deiner bisher gezeigten Modellbaufähigkeiten, brauchen wir uns darüber aber sicher keine Sorgen zu machen....:kaffee:


    Dies leicht gealterte Wagen gefällt mir sehr gut, manchmal schöner als zu sehr verunreinigten Exemplaren!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen


    Da hatte ich noch versprochen etwas mehr zu zeigen wegen den A1123. Den habe ich vor Jahren fast fertig (leider) gebaut erstehen können, war aber nicht ganz fertig weil einige Teile fehlten oder nicht gut zueinander passend gelötet waren. Zudem zeigte sich das der Wagenkasten hier und da etwas gebeult aussah. Ich habe versucht das alles heraus zu schleifen und polieren und hoffe das es nach dem spritzen nicht mehr sichtbar ist. Das polieren war vielleicht etwas des guten zuviel, aber hatte dabei keine andere Wahl.


    Dieses Modell ist aus eine neuere Serie die eine andere Konstruktion der Inneneinrichtung hat, leider fehlen mir die Innenwände, so musste ich das Modell anpassen an den ältere Ausführung der B2271-2281. Zum Glück waren die Fenstereinsätze doch dabei.


    So sah es nach dem reinigen und Polieren aus, auch die Einstiegsgeländer sind entfernt worden, entfernt weil es nicht ganz zu den Wagenkasten passte und überall verbogen war,


    IMG_0515.jpeg


    Der Wagenkasten wurde leider auch nicht Perfekt zusammen gelötet, was hier besser ersichtlich ist:


    IMG_0511.jpeg


    Hier mit Stahldrähte aufgebautes Geländer:


    IMG_0521.jpeg


    Und das sieht dann so aus, leider bekomme ich das alles nicht mehr so sauber als ich mir eigentlich wünschte:


    IMG_0527.jpeg


    Auch hier wieder einBaufehler: die Sprengwerkstangen sind viel zu tief angeordnet, die schleifen fast über die Gleise.

    Der Grund liegt in einen anderen Stromabnahme verfahren im Boden: da hat es jetzt einen Zwischenlage mit Leiterbahnen für die Innenbeleuchtung.

    Dadurch kommen jetzt alle Aggregate um etwa 4mm tiefer zu liegen:


    IMG_0397.jpeg


    Da ich keine Innenbeleuchtung brauche, ich fahre immer Tagsüber (....) habe ich die Zwischenlage einfach entfernt und die Platte mit Aggregate sowie den Sprengwerk um 4mm höher gelegt


    IMG_0513.jpeg


    Eine ziemlich aufwendige Operation aber es hat funktioniert:


    IMG_0524.jpeg


    So zeigt sich der Wagen einheitlicher neben sein inzwischen auch gebauten B2271, darüber ist schon berichtet worden:


    IMG_0575.jpeg


    Die beiden Wagen stehen gleich hoch, was weniger selbstverständlich ist als es klingt: das sollte man prüfen! Den zusammenbau beginnt mit den Boden, worauf man den Wagenkasten auflegt: das ist nicht so genau festgelegt: eine leicht biegung im Bodenblech verursacht leicht einen mm. abweichung in der Höhenlage. Hier also unbedingt am Zeichnung nachmessen. Und auch den Zeichnung nachmessen: bei der G2/3+2/2 war der im Baubeschrieb gezeigte Zeichnung nicht im Massstab 1:87.......


    Das ganze hat mir bei dieses Modell leider mehr Sorgen als Spass gemacht, das Endresultat ist doch noch zufriedenstellend.

    Der Inneneinrichtung muss noch gemacht werden, aber zuerst müssten alle Teile gespritzt werden.


    Seit einige Wochen bin ich aber der glückliche Besitzer einer neuen, frischen, kompletten Bausatz der A1121, also es kommt bestimmt ein besseres Modell !

    (Die selbstverständlich auch wegen dem Bodenteil angepasst werden muss, das werde ich aber anders lösen: ohne den Aufbau des Modells zu ändern)


    Grüsse, Michiel

    Hallo Jona,


    Die Konstruktion welche das Bild von Frans zeigt, ist hier etwas besser zu sehen:




    Heutzutage beim modernisierten Gleisplan ist übrigens das Schalthaus inzwischen abgebrochen und die Schaltfunktionen sind verteilt auf einige Mast-appendages.


    Grüsse, Michiel

    Zu den Quertragwerken habe ich zwei Fragen, bei denen ich mich über Eure Hilfe freuen würde:

    - Welchen Farbton nutzt ihr für eure Oberleitungsmasten?

    - Ich konnte auf meinen Bildern von Zernez keinen Schaltposten finden... Gab es dort nie einen oder habe ich den übersehen? Wie funktioniert dann die Abschaltung einzelner Gleisabschnitte?

    Hallo Jona,


    Ich habe für den Masten überall den Grau aus Noch Spraydosen benutzt, trocknet schön matt.


    Zernez hatte ein Schalthaus, da ist der Schaltposten quasi drin.

    Das später gezeigten Bild hat nichts mit Schaltposten oä. zu tun, da werden Freileitungen über den Inn verankert.


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Vielen Dank für die Freundlichen Kommentare, weitere Fragen werde ich dann schon Beantworten im Baubericht!

    Thomas : in der Tat ist der erste Mallet von FS nur am hinteren Drehgestell angetrieben, das erfordert dann auch einen Makellosen leichtlauf des vorderen Drehgestells um das alles schön Fahren zu lassen. In der Fahrpraxis zeigt sich auch das manchmal das angetriebenes Teil ein wenig schleudert wodurch dieses sich etwas mehr dreht und so synchron und asynchron abwechselt. Ist übrigens nicht unbedingt Vorbildwidrig.

    Tomi : hmm, was soll ich sagen, nach einigen Jahre des Sammelns fehlen mir nur wenige RhB-Bausätze aus der Anfangszeit von FS....und ja, den kommenden (Sommer)Monate geniesse ich gerne die Lok in Ms-Gewand!

    @Ralf: darauf komme ich gerne später beim Baubericht zurück!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Nächste Folge: Froh bin ich, nicht den Bauanleitung gehorcht zu haben, wo zuerst das hintere Drehgestell fertiggebaut werden sollte, danach die Steuerung und erst dann das vordere Drehgestell.

    Eigentlich zufällig: ich war neugierig wie das ganze aussieht mit beiden Teile hintereinander. Zudem ist es auch irgendwie vom handling her eher logisch zuerst beide Drehgestell-Frames zusammen zu bauen.

    Was sehen wir aber bei genauen beobachten:



    Die sind nicht gleich Hoch! Das bedeutet das beim weitere Zusammenbau das Modell schief belastet wird, oder sogar schräg auf das Gleis steht...

    Noch schlimmer sieht's aus beim Grundplatte: die liegt gar nicht eben auf. Die Grundplatte ist quasi das 0-Niveau der Achsen: die ruhen da drauf; Platte liegt vorn und hinten auf, in der mitte aber nicht:



    Diese Teile sind die Ursache des Unheil:



    Auch beim seitlichen Ansicht ist es deutlich: offensichtlich sind die Bohrungen der beiden Distanzbolzen fehlerhaft angesetzt worden. Eigentlich vermute ich das diese beide in der Produktion verwechselt sind:



    Abhilfe schaffte ich mittels Fräsarbeiten: am hinteren Distanzbolzen 0.7mm, am vorderen 0,2mm, sowie gleiches am Befestigungsbolzen sowie Vierkantbolzen für Grundplatte abgefräst. Das geht nicht so richtig mit nur Feilen, denn dann besteht die Gefahr das es nicht richtig gleichmässig wird



    So sieht man auch richtig das sich erst jetzt den Distanzbolzen schön gleichmässig zur Seitenteile verhält:



    Das Grün angepeilte Teil ist der Distanz und Haltebolzen, der war beiderseits richtig, die Rot angezeigte Teile wurden abgefräst



    Jetzt können die beiden Grundplatten ohne zu verbiegen an beide Frames angeschraubt werden, mit Federn werden die Achsen in Position gehalten und erst jetzt steht alles Waagerecht, wie hierunter gezeigt wird:



    Ein gravierender Fehler in einem Bausatz, die sicher nicht jeder erkannt: damit ist eine mangelhaften Laufkultur schon vorprogrammiert.

    Ich war schon ein wenig gewarnt, da mehrmals über enttäuschenden Fahreigenschaften berichtet wurde: dies ist sicher eine der Ursachen dafür. Mir ist selbstverständlich nicht bekannt ob das so des öfteren vorkommt, kann mir aber vorstellen das die Teile dieser Serie auf gleicher Weise vorgefertigt wurden.


    Mein Lok-Chassis ist jedenfalls gut dabei herausgekommen: weiter geht's mit den Zylindern: auch die sind wichtig: erst beim einpassen dieser Teile zeigt sich das absolut Rechtwinkliche der beiden Frame's


    Das zeige ich dann in der nächsten Folge



    Grüsse, Michiel

    Hallo Ciril,


    Den Umbau ist dir sehr gut gelungen, und dazu einen saubere neue Beschriftung!

    Ärgerlich das es mit der letzte Farbauftrag einen leichten unterschied ergibt. Vielleicht ist es, wie schon erwähnt mit eine leichte verwitterung zueinander auszugleichen.


    Jedenfalls gratuliere zum schönen Modell!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Nicht nur beim Club1889 ist man bemüht altes Rollmaterial aufzuarbeiten:


    Seht mal was dieses Wochenende in Filisur seine Proberunden dreht:



    Einen ausführlichen Beschreibung wie es zum Bau dieser Lok kam ist hier zu finden,


    Wird fortgesetzt,


    Grüsse, Michiel