Beiträge von mwdb

    Hallo Peter,


    Die Beleuchtung wird schon ansprechend, in die Kulisse angebracht vieleicht eher mit etwas zurückhaltung, denn zu schnell wird das eher spielzeughaft. Zuerst probieren!

    Die Grasfarbe kann ich nachvollziehen, aber ist auch schwierig zu beurteilen, Bilder und so sind immer verschieden.

    Wichtigste is das es bei dir stimmt!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Jona,


    Macht sich gut deiner neue Begrasung, schön etwas unregelmässig aber nicht zuviel!

    Hast du weiter info deiner Vorgehensweise der Begrasung wegen?


    Grüsse, Michiel

    Hallo Jan,


    Es hat also letztendlich gut geklappt mit der Fahrleitung, und du hast sogar die kieferorthopedische coilsprings gefunden!

    Alles zusammen sehr schön geworden und nicht weniger den exzellenten Bilder wegen!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Giorgio,


    Vernünftig das jetzt die Brücke vor eventuelle Gipsspritzer geschützt ist, wäre schade um die Steinstruktur wenn da etwas schief ginge...


    Generell färbe ich den Untergrund braun/ grün ein, es sei denn es ist felsiger art.


    Es hat sehr nützliche Tipps in den „Bauen wie Brandl“

    Da wird gleichermassen verfahren und seien wir ehrlich, deine Anlage hat mindestens Brandl‘schen Abmessungen :thumbsup:


    Grüsse, Michiel

    Hallo Andreas,


    Deine Module sehen jetzt schon wunderbar aus!

    Schön das du die Schreinerarbeiten jetzt in deiner Schule machen konnte. Da wäre in deinem Mobaraum kein platz mehr gewesen, wenn überhaupt möglich wegen den Staub.

    Die Gebäude so auf geräumigen Abstand zueinander versprechen ein sehr tolles Ergebnis!


    Wegen den Lärm braucht man gar nicht zu fürchten: die wenigen geruhsamen Zugbewegungen sind gar nicht störend!

    Mache das auch seit Jahren so, angeregt von Bertrand (Wiesen) die das so propagiert hat: die einzige Art die Gleise wirklich plan und auf dauer betriebssicher zu verlegen!


    En Gruess, Michiel

    Hallo Manfred,


    Ich weiss nicht ob das auch bei dieser Lok zutrifft aber es gibt Bemo Loks die zwei ungleich länge Kardanachsen haben.

    Wenn jemanden so eine Lok zerlegt und wieder zusammengebaut hat und dabei diese zwei verwechselt , hat eben diesen effekt.

    Vielleicht so als Gedanke


    Grüsse, Michiel

    Hallo Tomi,


    Grossartige Arbeit hast du da geleistet, habe deinen BauBeschrieb noch gar nicht gelesen, aber werde das demnächst studieren!

    Bin da mit deinen Enkelkinder einverstanden wegen Messing“look“!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Da jetzt nicht der Gedanke aufkommt, es sei hier nur noch eine Messingbau Werkstatt, jetzt einen kleinen Alltäglichen Bericht wegen normalen Unterhalt und Service der Anlage.

    Vielleicht habt Ihr das auch schon mal erlebt: das eine schöne Microscale Signal leuchtet nicht mehr: was nun: einen defekten Led? Anschlussdraht losgerissen? ( das hatte ich schon mal mit die winzigen Schraubleisten), Drahtbruch?

    Drahtbruch! Dann muss man eben leider das Signal ausbauen und dann am Basteltisch testen und sehen was man machen könnte.....


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    Es stellte sich tatsächlich heraus das es sich um einen Drahtbruch handelte, nicht am Signal selbst, sondern im Anschlussteil was man darauf steckt

    Ok gefunden, Draht repariert und dann mal schnell getestet. HALT! das soll man nie schnell machen: der Led leuchtete nur kurz und schön hell, danach rauchte es ein bisschen......<X

    Was war passiert: in meinem Enthousiasmus wegen den schnellen Befund hatte ich vergessen die Testspannung via die Widerstände zu Speisen. Wie bekannt brauchen die Leds nur etwa 2V......:mauer:

    Nun, jetzt wird's wohl einen komplizierteren Eingriff, denn so ein Led bekommt man nicht ohne weiteres aus dem Signalschild.

    Zuerst habe ich die Farbe an der Rückseite entfernt mit Thinner, sämtliche Drähte abgelötet und dann den betreffenden Led erhitzt und heraus genommen. Es sind ziemlich viele Drähte, nicht nur Rot/Grün am Ausfahrsignal, aber ebenfalls einen Zusatzsignal mit vier Drähte sowie Abfahrsignal mit deren Zwei. Die sind zum teil verklebt am Hauptsignalschild, also wenn die dann abgelötet sind, hat man Kurzschlüsse, denn die dünne Isolierschicht hält da nur einmal.

    Also alles musste heraus, Lackierung entfernen, neue Drähte verlegen: dazu hatte ich mir schon verschiedenfarbiges neues Lackdraht zugelegt: sehr hilfsreich!:thumbsup:

    Wenn man sich das noch nie angeschaut hat: das Signalschild besteht aus einem ganz kleinen, zum teil ausgefrästen Kupferbeschichten Elektronikplatte. Die Leds sind da in kleinen öffnungen drin gelötet, und schliessen so die kleinen Löcher nach hinten ab. Jeglichen Lichtaustritt nach hinten wird vom späteren Farbe weggenommen. Man kann also durchaus einen Led tauschen ohne angst zu haben das Signal fällt auseinander.


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    Nachdem alles erneut (mit Vorschaltwiderstand versteht sich....) getestet war, wurde alles wieder sauber zusammen gefrickelt, lackiert und den Mastfuss wieder angebaut.

    Nun konnte das Ausfahrsignal wieder auf seinem alten Stellplatz zurückgebaut werden, ob nie etwas passiert war....:P


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    Und wieder mal den grossen Vorteil der Segmentbauweise: man hat einfach Zugang zu diesen Technischen Eingriffe. Würde mir das nicht mehr anders wünschen8)


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    Bis zum nächsten mal!


    En Gruess, Michiel

    Hallo Jona,


    Schön das du auch das Umfeld jetzt mit Häuser bebaust, das macht alles sehr lebendig.

    Ich finde das es alles sehr Vorbildnah wird, ich kenne mich mit diesem Bahnhof ziemlich gut aus, da ich vor Jahren den selber zusammen mit anderen Mobafreunden gebaut habe.

    Du hast da den richtigen Dreh gefunden, weiter so!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Jos,


    Da grünt schon etwas, macht einen guten Eindruck. Durch aufstellung einiger Fahrleitungsmasten sieht das alles schon ziemlich fortgeschritten aus.

    By the way: saubere Arbeitstisch.....:)


    Grüsse, Michiel

    Hallo Bernie,


    Schön das es bei dir weitergeht, das Streckenteil wirkt so wie gezeigt sehr realistisch, das kann schön werden.

    Gute Idee um den Muottas Muragl Bahn als Hintergrund Motiv dabei zu beziehen!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Patrick,


    Schön das es bei dir wieder weitergeht, dein Anlagenunterbau sieht sehr solide aus.

    Den Schattenbahnhof im form einer Schublade ist eine sehr gute Idee, das sieht man nicht oft, hier sehr durchdacht ausgeführt und ausreichend beleuchtet, das macht richtig Sinn wenn man selber Betrieb macht.


    Weiter so,


    Grüsse, Michiel

    Lieber Peter, was soll ich noch dazu sagen, einfach phantastisch, wie der Hintergrund und Vordergrund in einander verlaufen.

    Wirklich klasse! :respekt:

    Den Trick mit dem Klebeschaum ist gut, das muss ich auch mal verwenden: verklebt sich nichts da im innern des Geräts nach dem wechseln der Patronen? (zb am nächsten Tag?)

    Warum doch noch Spachtelmasse auf dem Schaum statt nicht einfach den Schaum als Geländebasis so belassen?


    Grüsse, Michiel

    Hallo Andreas,


    Wiederum ein sehr schön umgesetztes Gebäude!

    Dank ausführliche Vorbildrecherche und authentische info wird das ein einmaliges Ensemble!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Reto,


    Wirklich beeindruckend, die ganze Strecke: den sauber aufgebauten Untergrund ist etwas besonderes: ohne all zuviel Stützen die im Wege sind bei Eingriffe und vielfache verwendung von Gewindestangen, Kompliment!


    Tatsächlich viel unsichtbare Zugbewegungen aber wo du schon betonst: es geht um Netrieb in die Zentren AlpGrüm und Pontresina,

    :respekt:


    En Gruess, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Und weiter mit den Baubeschrieb, so ende Januar ist es schon 10 Monate her das mit dem Bau der Krokodil angefangen wurde. Natürlich wurde in separate Etappen gebaut, wie gesagt am Anfang war nicht klar ob das Modell überhaupt ansprechend gebaut werden konnte. Zugegeben es gehörte auch eine gute Portion Ausdauer dazu.....


    Nächste Herausforderung sind die Einstiegs-treppen: wie bekannt hatte FS damals eine dürftige Lösung gewählt, die Treppen waren nur als flache Leitern ausgeführt worden, wie auf untenstehendes Bild ersichtlich, sieht man auch wie das bei mir geworden ist. Nicht nur sind die viel Plastischer geworden, haben die jetzt ebenfalls einen Schutzgitter. Genau genommen ist dieser auch falsch, sollte eigentlich ein Lochblech sein, hatte ich aber nicht vorhanden:


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    Zuerst habe ich versucht die Treppen vorzubereiten, die sollten dann an der Unterseite der Lokkasten befestigt werden


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    Dann aber gibt es Probleme bei etwas engeren Kurven: unter einem Radius von etwa 90cm streifen die Drehgestelle an die Treppen an und verhaken mit die Treibstangen. Was nun? Da habe ich vom Bemo Modell die Konstruktion nachgebaut: wer selbst ein Bemo Krokodil hat weiss wahrscheinlich das sich die Treppen beim ausschwenken der Drehgestelle mit Aussen bewegen, mittels einen Schiebemechanismus am Lokkastenboden. Einen mitnehmerstift am Drehgestell lässt das Teil Ausschwenken, einen Feder drückt das ganze wieder zurück bei Geradausfahrt. Hier ist zu sehen wie ich das ganze zurecht gebastelt habe:


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    Und so bewegt sich das Teil:


    IMG_4314.jpeg


    Hier ist es besser ersichtlich: geradeaus:


    IMG_4270.jpeg


    Und bogen, funktioniert auch beim 38cm Radius von meiner Gleiswendel


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    Und nochmal von oben gesehen. Das ganze fällt gar nicht auf, und nur die etwas nach hinten montierte Treppen sind hier beweglich, im gegensatz zum Bemomodell, wobei dort der Lokkasten sich eigentlich an falscher Stelle dreht (aber klar die vernünftigere Lösung darstellt)


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    Huch, immer wieder muss die Lok auseinander, was aber immer schneller vonstatten geht...

    Was man hier gut sehen kann sind die Silikon Schläuche welche die Kardanantriebe darstellen.

    Da war vorher noch eine Frage woher zu beziehen: die habe ich aus einer alten Dental Gerät heraus, kann man aber in NL beziehen bei einem Modellbauzubehörgeschäft, http://www.gmens.nl


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    Und eigentlich die aller-, allerwichtigste Verbesserung der Laufkultur wurde erst am schluss der Bau angebracht: richtige Bronzelagerbüchsen. Das ich das nicht schon viel früher gemacht habe: diese machen wirklich 200% Verbesserung aus: viel mehr Laufruhe, kein Rattern mehr im Getriebe usw. Dann macht es jetzt eventuell durchaus noch Sinn, doch den Motor noch für einen bessern zu wechseln, schauen wir mal.


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    Das aufbohren der bestehenden Löcher war etwas heikel, zwei der vier Löcher sind mir dabei ausgerissen, aber viel Lötzinn und eine lange Achse zum Ausrichten machen vieles wieder gut.....


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    Und das ist dann zum Schluss der Antrieb, zusätzliche Bleiplättchen kompensieren für die herausgelassenen Bleiblöcke:


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    Zusammengebaut mit neue Stromabnehmer, noch keinen Scheinerfern und Dachleitungen, ohne Farbe steht Sie jetzt nach fast 8 Monate Bauzeit beim Hotel Grischuna in Filisur. DerErbauer gönnt sich zuerst mal ein Weizen.....


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    Zusammenfassend die wichtigste Änderungen beim Bau der Lok:

    Neue Vorbauten

    Angepasste Aussparungen wegen Kurzschlussgefahr der Antriebsräder

    Extra Radschleifer zum Stromabnahme

    Vorbereitung zur Frontbeleuchtung

    Geänderte Federpaket montage

    Weichere Federung (RVS Federstahl)

    Verbreiterte Lokkasten

    Diverse Detailverbesserungen

    Neue Stromabnehmer BBC SS352

    Inneneinrichtung der Führerstände

    Neue Einstiegstreppen, funktionell

    Ersatz Kardanwelle mit Siliconentubes

    Neue Schneckenradlagerung

    Bügelkupplung

    Digitalisierung


    Was kommt nun noch dazu um das Modell wirklich fertig zu stellen? Jedenfalls werden die Scheinwerfer mit Micro LED's beleuchtet und vielleicht mal etwas Farbe drauf. Vorläufig scheint mir aber der Messing"look" schon ansprechend.

    Den nächsten Bausatz kommt bestimmt!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Jos,


    Tolle Luarchen präsentierst du wieder, fast schon "wie gewohnt (.....)" Super!


    Was mich immer an diesen Lärchen und sowieso im Allgemeinen so schwierig erscheint, ist die Tatsache das man überall verschiedene und oft speziell auf die Situation oder Aufstellort geformte Bäume braucht. Wie kann man so etwas im voraus planen, ohne immer Einzelanfertigungen zu machen?


    Grüsse, Michiel

    Hallo Giorgio,


    Endlich auch bei dir die langersehnte Landschaftsaufbau, da wird's wohl wirklich viel Gips brauchen bis das alles einigermassen zugekleistert wäre.....

    Gibt es schon ein wenig Entwicklung in Göschenen, oder ist das noch eher eine durchfahr-Stelle?


    Auch richtig cool die 3 Monitoren da unter die Zimmerdecke....8)

    Wobei die ganze Computersteuerung obwohl interessant zum verfolgen, für mich total unverständlich ist, ich bin schon froh mit meinem Lenz "blackbox" mit einfachen Handregler und "Gehirnsteuerung":rolleyes:


    Grüsse, Michiel

    Hall Zusammen,


    Nun müssten wir noch die Wippenfedern nachzubilden versuchen, eine irgendwie heikles unternehmen, denn die federn sind schon sehr klein und wir brauchen eigentlich keine richtige Federn im Modell. Die sind beim Vorbild da um die Wippe Waagerecht dem Fahrdraht entlang zu führen, das erübrigt sich im Modell.


    Hier sind die Teile zu sehen die ich verwendet habe, die Federn habe ich aus 0,3mm Bronzedraht um einen 0,5mm Draht herum gewickelt, das hört sich schwerer an als es ist, danach hab ich denselben 0,5mm Draht am Ende zusammen gekniffen mit einer Zange. Dieses Teil mit einer Zentralen Bohrung versehen und dann das Teil leicht abgerundet. Einen Teil dieser Drahtenden wurden um 90 grad umgebogen. Erst jetzt werden die Ösen abgelängt und in die gedrehte Bronze Draht gelötet: so hat es jetzt einen Feder mit je zwei Drahtenden zur befestigung.

    Leider habe ich während des schaffens zu wenig Bilder gemacht




    Die grosse Feder im innern der Schutzkappe sorgt für ausreichende Kraft, den Stromabnehmer anzuheben, die kleinen Federn sind gleitend auf das obere Teil der Stromabnehmer aufgefädelt, so bewegen sich die Federn (Vorbildwidrig) beim Ein- und Ausfedern der Stromabnehmer. Dies gewährleistet jetzt das sich alles normal bewegen lässt und bewirkt den Eindruck einer Funktionellen anteil dieser Federn:





    Und so sieht das ganze dann aus, man könnte noch versuchen die federn noch etwas mehr gerade zu bekommen, wurde aber eher wieder eine Neuanfertigung sein



    Endmontage auf der Ge 6/6



    Und so zeigt sich der Lok unter den Fahrdraht in St.Moritz



    In vergleich mit dem Original



    Stolz zeigt sich der Lok mit seinem neuen BBC Stromabnehmern auf das Abstellgleis, gleich neben Hotel Grischuna



    So hat sich ergeben das es möglich ist mit relativ einfachen Mitteln, ohne Ätzplatten, mit etwas Draht, Messing-stab und Ns Streifen, einen ziemlich feinen Stromabnehmer anzufertigen.

    Es sind mehrere vorbereitet worden, so das ich später diesen Typ nochmal anwenden kann.


    Grüsse, Michiel