Beiträge von mwdb

    Hallo Zusammen


    Auf den Bildern von Werner Hardmeier scheinen mir die Sitzpolster aber eher grau zu sein...

    Vielen Dank für diesen Link, das beantwortet viele bis jetzt nicht bekannte Details!

    Bei den Ferro Suisse Modellen, insbesondere jenen der zweiten Serie mit Kunststoffsitzen, wurde die schräge Stange des Sprengwerks leider etwas zu steil dargestellt. Dein Wagen scheint mir schon nicht schlecht zu passen, ev. kannst Du sie nach einem Fotovergleich noch etwas weniger steil machen...

    Alain , wie du auf den unteren Bild siehst, geht das wegen das ausschwenken der Drehgestelle nicht. Die zweiten Serie, die A Wagen, wurden anders aufgebaut, damit habe ich mich auch schon beschäftigen müssen, hier sind die Stangen zu tief angelegt worden, aber gleich steil.


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    Grüsse, Michiel

    Hallo Thomas,


    Ich verwende sehr oft diese Trennscheiben, ein Gewebe-verstärkte Korund Trennscheibe, erhältlich in 0,2 , 0,3 und 0,5mm,

    Damit lässt sich sehr fein arbeiten und wegen den Gewebe nicht so zerbrechlich. Vorausgesetzt man hat verfügung über ein sehr ruhig laufenden Technikmotor, denn sonst fliegt das Teil um die Ohren....;(

    04ab_9529_000_220_204.aspx?maxsidesize=960

    En Gruess, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Danke für die freundlichen Kommentare, das motiviert noch mehr!

    Vielleicht hat jemand info wegen die ungefähre Farbe der gepolsterten Sitze im erstklass Wagen A1121-1123.

    Den Wagen ist insoweit fertig, das ich die Sitze am Ms-Teil festkleben darf, sondern, die müssten dann zuerstmal gespritzt werden, denn sonst geht das nicht mehr.


    Weiter mit den B 2271, natürlich musste den Wagen im Stückgüterzug probehalber eingesetzt werden: die Fahrgäste freuen sich!


    Die Fahrgäste haben aus reiner Freude alle Fenster geöffnet:


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    Dieser Zug hat selbstverständlich Einfahrt in Gleis 1:


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    Nach dem Rangieren weiter: Ausfahrt richtung Bergün:


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    Noch einem Blick unten am Valnava Viadukt:


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    Wird fortgesetzt,


    Grüsse, Michiel

    HalloThomas,


    Das wird schon was in deinem Thusis, der Kran! Eigentlich, wie immer am schönsten in unlackierten Gewand!


    Die zwischenräume in den Diagonalstreben, hast du die mit einer feinen Trennscheibe herausgeschnitten?


    En Gruess, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Baustufe 6, Drehgestelle und dann Montage, eigentlich wenn alles zuvor exakt verarbeitet wurde, die einfachste Stufe, wobei natürlich hier die Drehgestelle schon weitgehend vorgefertigt sind: beide Sichtseiten sind schon vorhanden, es braucht nur exakt gebogen zu werden. Hier habe ich versucht die gleiche Kupplungsbefestigung nachzuahmen wie dies bei Bemo Drehgestellwagen vorhanden sind: wenn die von FS gelieferten Kupplungen verwendet werden, kann man keine kleineren Radien befahren, denn die Kupplungen lenken dann nach Aussen aus. Wenn nur die gleichen Wagen verwendet werden, ist das auch kein Problem, sondern bei kombinieren von Fahrzeugen beider Hersteller führt das zu Entgleisungen.

    Obwohl damit abschied genommen werden muss von den montierten Original Kupplungsattrappen, ist den Verlust wegen Kupplungsaustausch gegen den Bemo Kupplung weniger Schmerzhaft: Den Standard ausgeführten, Kombinierten Mittelpuffer mit Haken wirkt auch ziemlich Klobig.

    Zum Austausch wird das Stirnblech ein wenig weggeschliffen, wodurch Platz entsteht um Bewegungsfreiheit für den Kupplungsdeichsel zu bewirken.

    Auch nicht Ideal, aber die Wagen sollten im Anlagenbetrieb eingesetzt werden statt im Vitrine abgestellt zu werden.


    Hier die Umgebauten Exemplaren:



    So, jetzt sind alle angefertigen Teile erstmal gereinigt worden:



    Detailaufnahme der Einstieggeländer:



    Ansicht der Unterseite mit angebrachte Drehgestelle:



    Hier kann man sehen wie die Drehgestelle mit Kupplungen ausschwenken können, eigentlich ganz normal wie die meisten Wagenmodelle:



    So sehen die Drehgestelle und angepasste Unterseite aus:




    Seitenansicht im fast fertigen Zustand:



    Thomas : die folgenden Bilder sind für dich: wegen den Beobachtung, zumindest den B2271-B2272 sind mit extra Stangen ausgerüstet worden, konnte ich natürlich nicht anders als die auch an dieses Modell anzubringen:



    Wozu die nutzen ist nicht ganz klar, vielleicht weil es eben Umbauwagen sind hatte man zuerst den Einsicht es wäre so Stabiler oder vielleicht auch nur eine Reparatur? Die Realität ist aber das die meisten Wagen dieser Serie, ebenfalls wie die drei A1121-1123, eben diesen extra Stangen fehlen.



    Die Einrichtung sieht jetzt in gereinigten Zustand schon besser aus:



    Und im Schachtel präsentiert sich dieser Wagen so:



    Parallel zu diesen Wagenbau wurde ein zweiter Wagenmodell A1123 fertig gebaut, nur war dies kein neuer Bausatz, sondern ein fast fertig gebautes Modell. Leider musste hier sehr viel angepasst werden, nicht alles war so schön verlötet, sehr viel Lötzinnflecken und es fehlten auch einige Teile.

    Den Wagenboden wurde fast Komplett auseinander genommen, den EInstiegsenden neu aufgebaut und so weit wie möglich wieder zusammengebaut.

    Auch dieses wurde Bildlich festgehalten und wird demnächst wieder gezeigt.


    Fazit: Messingmodellbau macht sehr viel Spass, erfordert viel Geduld und eine ruhige Hand. Grosses Vorteil wenn etwas schief gelaufen ist: man kann es wieder auseinander Löten , reinigen und neu aufbauen.

    Nachteil: wenn man nicht gut aufpasst lösen sich zuvor mühsam angebrachte Teile wieder ab, beim anbringen weitere Teile: es braucht schon etwas geschicklichkeit.....

    Sehr, sehr wichtige Tipp im allgemeinem: gründlich reinigen aller Teile, nicht nur am Anfang sondern auch vor jeden Lötverbindung!


    Als nächstes steht die Lackierung an: das wird noch ein wenig dauern, denn zuerst wird noch an weitere Modelle gelötet.....


    Grüsse, Michiel

    Hallo Thomas,


    Dein Bild zeigt einen anderen Wagentyp: die B2271-2281 haben die Wagenkasten am unteren Ende umgebogenen, und verlaufen bis zum unteren Teil der Wagenbalken. Daher sieht man diese Stangen nicht mehr.

    Beim gezeigten Wagentyp endet der Wagenkasten direkt auf das Chassis, daher sind die Aufhängestangen auch sichtbar!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Pieter,


    Eine Eindrückliche Maschine, mit manchen Teilen wovon man so schnell nicht sieht wofür die nutzen: sehr schön gemacht!

    Video einstellen bei Youtube: da musst du ein Account erstellen (Googleaccount) und dann de video Hochladen, dieser kannst du dann im Forensoftware verlinken


    Grüsse, Michiel

    Hallo Thomas,


    Das wird ein wahres Meisterwerk, und dann auch noch mit verschiedenen Einfallsreichen Techniken konstruiert! Hut ab!

    So von Bilder und alten Unterlagen zu Bauen macht meiner Meinung nach am meisten Spass!


    En Gruess, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Stufe 5, Einstieggeländer, als etwas diffizil im Bauanleitung angekündigt, finde aber eher das exakt zusammenlöten der Wagenkasten das schwierigste des ganzen Unternehmens: wenn das erfolgreich absolviert wurde, kann es fast nicht mehr schiefgehen....


    Auch hier habe ich mir ein Hilfshölzchen zugelegt:



    Das zuvor exakte ablängen der Drahtstreben ist eher überflüssig wenn man sich hinterher von einer feinen Schleifscheibe bedient:



    So auf einer Glasplatte, gesäubert und im provisorisch zusammen geschraubtem Zustand, bekommt man schon einen guten Eindruck wie das ganze wirkt:



    Nächste Stufe: Drehgestelle und Zusammenbau. Wegen den Drehgestelle habe ich mir eine Konstruktion einfallen lassen, die den gemeinsamen Einsatz mit Bemo Drehgestellwagen erlaubt, man sieht es schon an den etwas gekürzten Stirnbleche: das kommt nächstes mal!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Ulli,



    Danke für deinen Ausführlichen Bericht, tatsächlich interessante Info seitens Bemo.


    Das da immer mehr Händler anwesend sind ist irgendwie schon klar: mehr und mehr verschwinden örtliche Moba-Geschäfte.

    Es gibt hier in die Niederlande schon seit Jahren einen etwa 2-Monatlich stattfindende Modellbahnbörse in Houten, nur mit Privat- und Professionellen Händler.


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    So, Baustufe 4 ist vollbracht: die Inneneinrichtung.

    Auch hier habe ich wieder einiges geändert: alle Ms Drähte sind durch Stahlsaiten ersetzt worden, was das ganze einen beachtlichen widerstand bringt gegen verbiegen. Das kommt schnell vor beim häufigen ein- und ausbauen der Einrichtung, was bei der weiteren Montage schon öfters notwendig ist.


    Nachdem alle Sitzflächen schön verlötet worden sind, geht das einsetzen der vielen Drahtstützen relativ zügig voran:



    Zum gleichmässigen ausrichten aller Gepäckablagen habe ich mir ein Hilfshölzchen zurecht gefeilt:



    Wenn alles schön gleichmässig sitzt, können die überstehenden Drähte abgeschliffen werden, und dann mit der Ms-Bürste gereinigt:



    Von aussen sieht man die Einrichtung relativ gut:



    Nächste Stufe: das anfertigen der Wageneinstiege, das kommt noch!


    Grüsse, Michiel


    Felix Roth : Den Trick mit verschieden schmelzenden Lot hatte ich mir leider zu spät realisiert, aber Danke für den Hinweis!

    Hallo Tomi,


    Danke für die Blumen, wobei dieses Bild noch etwas aufklärt: am linken Seite hat sich während den etwas mühsamen anbringen der Haltegriffe die Verbindung Seitenwand-Kopfwand ganz wenig gelöst #%@&. Muss noch darüber nachdenken ob ich das noch korrigieren will, denn damit wird auch die Wagenkastenhalterung gefärdet, die hat sich am Anfang auch schon mal gelöst......


    Die Haltegriffe waren ein Problem, da ich die meisten Ms-Drähte durch Stahldraht Gitarrensaite ersetzt habe: die halten sich viel besser gegen anfassen ohne zu verbiegen. Zufällig hatte ich hier den falschen Typ erwischt, die sich nicht löten liess......:cursing:

    Bis ich dies entdeckt hatte, war schon zig-mal diese Lötstelle nachgebessert worden und nicht gut aufgepasst, deswegen....


    Die Inneneinrichtung wird schon was,


    Grüsse, Michiel

    Hallo Tomi


    Aaah, wunderschön, und auch wieder Blitzsauber zusammen gelötet! Wie ich inzwischen selber erfahre erfordert das nachträgliche reinigen fast den gleiche Aufwand wie den zusammenbau.....


    Wirst du die Originalkupplungen verwenden oder eventuell doch etwas schlankeres?


    A-propos Inneneinrichtung: ist dir über die Farbgebung dieser Polstersitze etwas bekannt? Obwohl sich das bestimmt im Laufe der Jahre geändert hatte, lässt sich schwer deswegen fündig zu werden.


    En Gruess, Michiel.

    Hallo Jean-Michel,


    Sehr gute Idee um auf dieser weise eine art Ausstellung für vorhandenes Lokmaterial zu schaffen.


    Ein sehr ansprechendes Projekt, mit vielen Schwierigkeiten, eine richtige herausforderung.


    Die Tore sehen genial aus, das wird schon was!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Soeben Stufe 3 abgeschlossen, den Wagenboden, einige ganz Filigrane Teile habe ich bis jetzt noch weggelassen, da sie beim weiteren Bau nur beschädigt werden könnten.


    Hier ein Detailbild nachdem den Wagenkasten in ein Ultraschallgerät gereinigt worden ist, das geht sehr gut.

    Mann sieht auch das einige Streben während dem Ätzen ein wenig "angefressen' worden sind, davon sieht man später nach dem Lackieren hoffentlich nichts mehr:



    Die ersten groben Teile wurden festgelötet, das mit dem Kaffeebecher ist eher Zufall....:



    Dann die feineren Teile



    Und die Trittbretter unter den beiden Eintrittsbühnen:



    Von oben gesehen: offensichtlich muss der Linke Haltegriff noch ein wenig korrigiert werden


    .


    Weiter mit Stufe 4: Inneneinrichtung, das dauert noch etwas: sehr viele Teile......


    Grüsse, Michiel

    Hallo Matthias,


    Wie immer phantastischen Kleinszenen die du uns zeigst!

    Die Juweela-Steinchen wirken wirklich sehr Vorbildlich, da kann muss man wohl so richtig auspacken mit Details!


    Weiter so,


    Grüsse, Michiel

    Hallo Giorgio,


    Das ist ja der Hammer, diese lange Strecke, der Zug fährt fast unendlich weiter, und dann den Sound der sich begegnenden Züge, und das in -N-. Wirklich ein spezielles Erlebnis!

    Kann mich wegen dem Live-Erlebnis Tom völlig anschliessen!


    En Gruess, Michiel

    Hallo Peter,


    Das sind ja feine Sachen, diesen Ätzplatten! Hast du die selber gezeichnet? EIn Zeichen Programm?

    Die meisten Teile lassen sich als Fahrleitungsmasten-Details erkennen aber was sind die Teile auf dem ersten Bild Linksoben? Geländerpfosten?

    Ich beneide dich nicht wegen das Umsetzen der viel Kanten, da würde ich sicher in so ein Hilfsgerät investieren....


    Bin gespannt wie sich das weiter entwickelt und wie Stabil das schlussendlich ist.


    Grüsse, Michiel