Beiträge von Spotty

    Der Umbau ist in den letzten ein-einhalb Jahren nur schleppend voran gegangen.

    Es wurden noch weitere Details bearbeitet, nach einer ersten Grundierung wurden noch einige Unebenheiten nachgeschliffen, danach dann die zweite Grundierung und schließlich die Lackierung des Gehäuses. Die weitere Lackierung musste aufgrund der Wetterlage (Luftfäuchtigkeit, Temperatur) im letzten Jahr unterbrochen werden - ansonsten wäre die zackige orange Kante an der Regenrinne nach dem Lackieren des Dachs nicht mehr vorhanden.

    Es fehlen noch Dach in silber und Untergestell sowie Drehgestelle in dunkelgrau. Die Frontschürze wird weiß bleiben, hier wird vollflächig ein Decal mit den Warnbalken aufgebracht.






    Viele Grüße

    Sven

    Interessant, dass die BoBo3 nun auch mit Next18-Schnittstelle kommen.

    Noch die Herbstneuheiten-HCD-Lok hat (zumindest gemäss Webseite) eine NEM651-Schnittstelle. Da wird/wurde offenbar das Innenleben auch etwas aufgefrischt.

    Hallo Roman,


    darauf hatte ich mich auch verlassen als ich Lok und Decoder bestellt habe. Die HCD hatte dann aber entgegen der Homepage und der Bedienungsanleitung schon die Next18-Schnittstelle... und LED 3-1-Licht.

    Meinen Händler hat es sicher gefreut, als ich den passenden Decoder mit Next18 und weitere Decoder zwecks Erreichen der Portofrei-Summe bestellt habe 8)


    Grüße

    Sven

    Hallo zusammen,


    auch ich würde mir etwas mehr Kommunikation seitens BEMO wünschen, vielleicht eine kleine jährliche Prioritätenliste in der Bemopost oder so, gerne auch Bilder aus der CAD-Werkstatt. Auf der anderen Seite ist BEMO aber nur ein kleinerer Hersteller, der die Prioritäten eher auf Konstruktion und Produktion als auf Marketing legt.

    Modellbahn ist und bleibt ein Hobby - ob ein (bezahltbares) Modell in ein, zwei oder fünf Jahren erscheint, ist mir letzlich egal.


    Was man so in letzter Zeit an Preisen bei den üblichen Quellen findet ist eh jenseits von gut und böse. Dort werden Modelle mit orangenen Kartons, also mit einem Alter von ca. 30-35 Jahren und alten 3-Pol-Fahrgestellen zu Preisen angeboten, die dem doppelten des damaligen Anschaffungspreises entsprechen

    Ja, ich habe hier beide FO-Tunnelloks (damals gab es nur wenig Auswahl an Fahrzeugen...), aber zu den Preisen, die man bei ebay damit erzihlen kann, möchte ich keine der Beiden abgeben - es gibt somit mehr Probefahrten auf meinen RhB-Strecken.


    Grüße

    Sven

    Hallo Andreas,


    was für ein Fortschritt bei deiner Anlage - ich drücke die Daumen das alles passt (aber bei der Planung wird es das).

    Du kennst ja meine Anlage ((noch nur) aus dem Bautagebuch ;)) - ich bereue meine Entscheidung zu BiDiB mit Servos nicht - bislang keine Probleme; die Einstellung pro Servo geht am PC (BiDiB-Monitor) und wird im OneST bzw, ST4 gespeichert. Die Servos stellen über 0,5mm-Federstahl mit 'Knick' die Pecoweichen, alle ohne eigene Feder, der 'Druck' der Servos sorgt für eine sichere Endlage.


    Grüße

    Sven

    Hallo,


    vielen Dank für die Kommentare - und das Modellfoto, Bas.


    Ich reiche hier noch ein Foto von der Beschriftung nach.

    Die weitere Schrift in den Fabrikschildern (ca.Mitte) war dann wohl doch zu klein.



    Grüße

    Sven

    Hallo zusammen,


    schon lange träume ich davon, die Gm 4/4 241 auf der Anlage fahren zu lassen.


    Die V51/V52 (die Bemo als Modell anbietet) ist quasi die 'Serienmaschine' des Exoten MaK 400 BB, welcher 1959 für die Alsen'schen Portland-Cementwerke in Lägerdorf bei Itzehoe in Spurweite 860mm gebaut wurde. Über die Auricher Kreisbahn, die Brohltalbahn und einem Fahrzeughändler gelangte die Lok 1986 zur RhB. Nach einem großen Umbau 1999 konnte die Lok endlich überzeugen (Wikipedia oder Loks aus Kiel).


    Nachdem ich Ende letzten Jahres einen funktionsfähigen Kompressor erwerben konnte und somit wieder lackieren kann, wurde nach Klärung der Machbarkeit und Beschriftung der Umbau angegangen.

    Über die Bucht konnte ein gut erhaltenes Modell der V52 ersteigert werden; neben wenigen eigenen Fotos, dem Finke+Schweers wurde auch das Internet nach geeigneten Fotos durchsucht und eine Skizze angefertigt. Trotz der vielen Unterschiede ist das Bemo-Modell eine gute Ausgangsbasis, zumal nicht unbedingt der Anspruch eines 100% korrekten Nachbaus besteht.

    Die Lok wurde in ihre Einzelteile zerlegt.




    An den Vorbauten wurden mit Skapell und Schleifpapier alle nicht vorhandenen Türen, Anschlüsse, Triffstuffen, Lampen etc. entfernt.

    Da die V52 am vorderen Frontlüfter ein Loknummerschild hatte, wurde die Lüfternachbildung komplett herausgetrennt.



    Ein wesentlicher Unterschied zwischen der V52 und der Gm 4/4 241 ist die Länge des kurzen Vorbaus. Hier wurde beim Umbau ein 'Stück' herausgetrennt.



    Das Führerhaus erhielt die Dachverbreiterung und die neuen Lampen.

    Der gekürzte Vorbau wurde wieder zusammengefügt und ebenfalls verspachtelt.



    Die bearbeiteten Flächen wurden mit Feinspachtel und 600er-Schleifpapier weiter geglättet

    Der Frontlüfter, der auf allen Fotos des Vobilds immer leicht offen stand, wurde aus Polystyrol-Streifen nachgebaut.




    Am Metallrahmen mussten ebenfalls die Kürzungen des Vorbaus vorgenommen werden, es wurde auch gleich Platz für einen Decoder (Zimo MX616) geschaffen.

    Der Umlauf wurde ebenfalls an die Kürzung des Vorbaus angepasst, das Frontschild und die Trittstufen der RhB-Lok nachgebildet.

    Die neuen unteren Lampen sind aus Polystyrol entstanden und sollen später mit LED bestückt werden, zumindest läuft für die Kabel schon eine Bohrung auf die Innenseite des Rahmens.



    Nach und nach wurden weitere Lüftungsgitter an den Vorbauten nachgebildet.

    Die drei Gitter auf dem folgenden Foto sind beim Vorbild sehr grobmaschig, sie wurden mit einem Gitter aus einzelnen Kupferdrähten erstellt.




    Zunächts der Abschluss der ersten Umbauphase:

    Am langen Vorbau hinten ein außen angebrachter "Schaltschrank"-Kasten, am kurzen Vorbau die neu erstellten Lüftungslamellen.

    An den Drehgestellen sind zusätzliche Stoßdämpfer angebracht (werden nochmal überarbeitet)



    Die Beschriftung (Naßschiebebilder auf 13µm Folie) ist inzwischen schon eingetroffen


    Der nächste Schritt ist eine erste vorsichtige Lackierung/Grundierung, um Unebenheiten beim Spachteln/Schleifen aufzuzeigen und die Wirkung der neu erstellten Teile zu prüfen - dazu muss das Wetter aber noch besser werden (und der Garten nach dem Winter aufgeräumt werden).


    Ausserdem erhoffe ich mir bei der Auswahl der Farben noch Vorschläge:

    • Farben möglichst auf Wasserbasis
    • grau und orange (glänzend oder Klarlack glänzend)
    • Klarlack seidenmatt (zum Abschluss)


    Grüße
    Sven

    Hallo Thomas,


    Link wird schwierig - es ist auf dem (VHS-) Video "Wintererlebnis Rhätische Bahn" (ArtNr 2099, EK-Verlag) aus dem Jahre 1999/2000 (oder so; inkl. Vereina-Eröffnung)



    Grüße

    Sven

    Hallo Thomas,


    auch wenn es schon zwei Monate her ist:

    ich hätte das Schmalspur-Rollschemelgleis mit ganz leichtem Gefälle eingebaut, damit die Normalspurwagen beim 'Entladen' selbsttätig herunterrollen können...

    ich habe gerade ein RhB-Video laufen, wo gezeigt wird, wie in der Rollschemelgrube in Landquart (liegt im leichten Gefälle) die Wagen aus Grüsch alleine auf die Normalspur rollen.


    Grüße

    Sven

    Hallo Gianni,

    Einfach denModulkasten nach der Steigung im gesamten Höher setzen oder die Deckplatte einfach mit Kork "auffüttern".

    Bin da ehrlich gesagt etwas ratlos und komme nicht so recht weiter.

    Oder sollte ich gar gänzlich ohne "Deckel" arbeiten und nur mit Trassebrettern und nur im Bahnsteigbereich einen geschlossenen Deckel anbringen?

    wenn nur das Ein-/Ausfahrtgleis ansteigt, drum herum aber alles plan ist, würde ich mit 'Deckel' (Tischlerplatte, Sperrholz 10mm?) arbeiten. Neben dem Gleis links und rechts einsägen von Neigungsbeginn bis zum Modulende und in die gewünschte Steigung bringen/biegen. Wenn die Steigung eingestellt ist, die Schnitte mit Holzleim füllen, ggf. unterwärts noch abstützen. Damit erhälst du einen sanften Neigungswechsel und am Modulende kann das Gleis gut befestigt werden.


    Grüße

    Sven

    Hallo zusammen,


    in den 1990ern hatte ich bei meinem Modellbahnhändler zwei Einhand-Zwingen für den Modellbau erworben.

    Als etwas intensiver gebaut wurde, reichten zwei nicht mehr aus... aber die Suche im Netz ergab nur noch einen Händler in US/ebay.

    Ab und zu habe ich die Suche wiederholt und jetzt endlich einen Händler in DE gefunden, der die überraschend günstig vertreibt.

    Gleich zugeschlagen und weitere sechs Stück sind heute eingetroffen:

    (H0m zum Größenvergleich)


    Grüße
    Sven

    Hallo Gianni,


    habe ich auch gerade gemerkt.

    Für einen D2 spricht Länge, Dachform, Bühne, Schiebetür mittig mit zwei schmalen Fenstern...

    Im ersten Betrag 'BerninaBahn 1979' auf DSO waren zwei ältere Gepäckwagen...


    Grüße

    Sven