Beiträge von Peter H0m

    Hallo zusammen!


    Ein Vorteil der Hitze in den letzten Wochen war für mein Brückenprojekt die kurzen Trockenzeiten.

    Mit meinen Schleifhölzern, konnte ich immer etwas an den Teilen arbeiten.

    Auch wenn ich im letzen Bericht erwähnte wie wenig Material notwendig ist, so artet es doch mittlerweile in Arbeit aus!

    Hier ein kleiner Zwischenbericht und die erste provisorische Stellprobe wie alles wirkt!


    Bei den Schleifhölzern, hab ich mir einfach mit Wasserfesten Leim, flächig die jeweiligen Schleifpapierbögen auf ein Sperrholz aufgeleimt. So kann ich mir in beliebiger Breite mein Werkzeug herstellen.



    Zum Größenvergleich habe ich ein Din A4 Blatt, eine 2 Franken Münze links, eine ein Euro Münzer rechts aufgelegt und aus Beitrag

    Auf nach Arosa, Station Langwies

    kamen Hitsch (1,72m Körpergröße) und Huldy (1,66m Körpergröße) in ihrer Schanfigger Tracht auf einen Kontrollgang vorbei!


    Die Bögen sind noch nicht miteinader verklebt, da es vom "Händling" her einfacher ist mit den kleinen Teilen zu arbeiten und jetzt noch die Gravur der Schalung folgt.










    Alle Übergänge auf den Bildern sind nur lose und werden erst nach dem aufbringen der Schalungsstruktur verklebt und verspachtelt!




    Es gab mal eine Zeit während der Planungsphase, wo ich mir dachte, die ganze Stein-Ritzerei bleibt mir erspart. Fehlanzeige!! Die Schalung schneide ich mit einem Messer in die Grundierung.

    Um die Schalung darzustellen, wurden viele Versuche durchgeführt und fast alle waren nicht umsetzbar.

    Eine Bedingung ist, die Schalung auf den Einzelteilen am Arbeitstisch zu erledigen, da im zusammengebauten Modell, diese Arbeit noch viel schwieriger ist. Bei manchen Übergängen wird mir nichts anderes übrig bleiben, doch das Meiste kann ich jetzt einfach mit dem Messer und Winkel am Arbeitstisch gravieren. Danach kommt dann erst der finale feine Farbauftrag. Eine meditative Stimmung ist leider noch nicht eingetreten!

    Es liegt noch viel Arbeit vor mir und ich hoffe die Bilder erklären selbst meine Vorgehensweise beim Bau, bis bald,

    Hallo Michiel,


    die Laufeigenschaften im Video machen richtig Lust! Sieht sehr gut aus. Die Hürden, die du beim Bau nehmen musst und auch meisterst, scheinen ja kein Ende zu nehmen.

    Danke für diese tolle und umfassende Dokumentation!

    Hallo Ralf,


    besten Dank für das Aktualisieren der Bilder. So machen die älteren Thread´s viel mehr Spaß!

    Toller und sehr umfangreicher Bericht! .....Danke.....


    Ein herzliches Dankeschön für die viele Post und die vielen Besuche!


    Danke an Uwe, Walter, Volker, Jos, Thomas, Michiel, Carlo, Robert und Tomi für euer Lob, die Fragen und Hinweise!


    wieder einen Eisbecher in Innsbruck genießen......

    Walter, würde mich sehr darüber freuen!



    bringen Modellbauer ja ganz gerne eine Münze mit ins Bild,

    Volker, du hast absolut recht, werde ich bei der nächsten "Totalen" nachholen!

    Meine Frage: Hast Du eine Basis konstruiert, auf der die ganze Brücke aufgebaut wird,

    Thomas, die Auflage werden Querverstrebungen in den Segmentkästen bilden. Die obere Plexiglastrasse ist trozt der U-Form nicht fähig etwas zu tragen.

    Bilder werden das dann besser erklären können!


    Hitze-Frei-Bedingt gibt es im Moment keine Fotostrecke, da auch nur gefüllt und geschliffen wurde.

    Denke nächste Woche ist alles bereits mit einer Grundierung versehen und damit zu


    Wie behandelst Du die Oberflächen, damit später der Farbauftrag und/oder die Textur gut haftet?

    Carlo, die Plexiglasteile werden mit einer Spritzspachtel versehen und die haftet sehr gut.

    Das Arylglas wird durch die Lösemittelhaltige Spritzspachtel quasi angegriffen und bildet so eine sehr gute Verbindung!



    Und schöne Bilder vom Original bei bestem Wetter!

    Michiel,


    ja diesmal war das Wetter ein Traum und durch die nächste Handygeneration gibt es nochmals viel schönere Fotos!












    Das letzte Bild war für mich wie ein Weihnachtsgeschenk!

    Da meine Schwerpunkte bei der Güterbeförderung, Gleisbau und Erneuerung sind, wollte ich als zweites Hauptthema Erneuerung bei den Liftanlagen in Arosa bzw. Lenzerheide darstellen.

    Bis jetzt hatte ich nur zwei drei Bilder mit Wagenladungen für den Liftbetrieb entdeckt und da kommt mir dieses wunderschöne Ladegut vor die Linse!

    Doch zuerst gibt es noch viele andere Dinge zu erledigen!



    Hallo zusammen,


    danke an Marc, Stefan, Manne, Andreas, Thomas und Andreas für eure begeisternden und motivierenden Kommentare!


    In der Tat macht es mir Spaß an dem Bauwerk zu arbeiten.

    Auch wenn durch die Lasertechnik und die Verbindungszapfen recht genau gearbeitet werden kann, gibt es dennoch viele Hürden zu nehmen!

    Noch bin ich beim Füllen und Schleifen der Elemente.

    Hier noch einmal ein kleiner Überblick über die Länge und Größe der Teile.

    Mich fasziniert, mit wie wenig Material ein so großer Talschnitt überquert werden kann. Meinen Respekt haben die Erbauer und Architekten für dieses damalige Meisterstück!






    Und noch ein paar Schnappschüsse von meinem letzten Besuch beim Original.

    Ich versuche immer so um den 16. - 18. Juni in Langwies zu fotografieren und so war ich auch diese Woche dort um mir nochmals einige Kontrollfotos zu machen und das eine oder andere Detail noch abzuklären, bzw. wie auch die Schalung der Bretter an den einzelenen Elementen verläuft!

    Auch machte ich noch viele Fotos um die Topographie festzuhalten. Die Hänge unterschätz ich immer wieder, echt steil!








    Viel Spaß mit den Bildern aus dem schönen sonnigen Schanfigg,

    Hoi Marc,


    schön wenn immer mal wieder Zwischenberichte erfolgen!

    Die Schöpfe sind so typisch für das Depot und es kommt genau das selbe Gefühl auf wie beim Original!

    Freu mich auf die Weiterentwicklung,

    Hallo zusammen und ein Dank an


    Marc, Michel, Peter und Volker fürs Kommentieren und an alle Mitleser fürs Reinschauen in mein Projekt!


    reinen weissen Hallenboden zu fotieren

    Michel, der Boden entstand in Photo-Shop....;)



    Mir fällt bloß nicht mehr viel ein was ich schreiben soll, ausser

    Volker, kein Problem, mir geht´s ja auch nicht anders und außerdem mach ich ja auch immer das Selbe....Fotos von meiner Moba:thumbsup:


    und noch ein generelles Danke für das Lob meiner Farb- und Bautätigkeiten!


    Heute möchte ich nochmal auf die Bautechnik beim Viadukt eingehen und einiges anhand der Bilder erklären.

    Prinzipiell bin ich mit meiner Planung sehr zufrieden und ich kann recht gut mit den Teilen umgehen.

    Einige Teile waren leicht verbogen, wenn an konzentrierten Stellen viel gelasert wurde und sich das Material dabei erhitz hat.

    Bei 150°C im Backrohr erwärmt und man kann es gut ausrichten!

    Ein Vorteil bei der Wahl von Plexiglas bzw. warum ich mich dafür entschieden habe ist, dass an beiden Seiten eine Folie haftet, die mir beim Befüllen der Spanten eine Verklebung zwischen den Teilen verhindert und manche Stellen sehr lange geschützt sind wie bei den kleinen Querträgern:


    modell-bahn.ch/forum/wcf/index.php?attachment/8172/


    Die Teile kann ich so passgenau einsetzen und bearbeiten und wenn dann die seitlichen Steher dran sind kann ich auch über die ganze Länge alles auf dem Bandschleifer bearbeiten.







    So sieht der halbe Bogen aus und die kleinen Querträger:






    Bei den größeren Teilen werde ich mit Klebeschaum füllen. Oben handelt es sich um Acrylsilikon als Hauptfüller und dann mit fertiger Spachtelmasse geglättet und geschliffen.


    Ich erwähnte mal, dass ich das Gleis in einer abnehmbaren Wanne fertigen werde. Da war auch mal ein U-Aluprofil in meiner Planungen die Lösung, doch da bin ich wieder weg. Jetzt hab ich diese Wanne aus Plexiglas gefertigt.


    Hier das Original:




    und hier meine Version:





    Hier bereits ein Probestück mit Koemo-Schotter Diabas hell geschottert, die Kabel liegen rechts und links im Schotterbett und werden an jeder Seite, da ja zweigeteilt, in den Brückenköpfen steckbar mit Strom versorgt.


    Auf der westlichen Seite verläuft das Gleis zuerst in einen leichten Gegenbogen auf der Brücke um dann nach links oben zu steigen.

    Auf diese kleine Feinheit hab ich bei meiner Brücke verzichtet, da es im Modell eher als Fehler gesehen werden könnte und ich auch kein Risiko eingehen wollte das Gleis zu verhauen. Für diese drei Meter gerade Strecke hab ich ewig gebraucht, damit es schnurgerade wurde;)





    Jetzt werden mal alle Teile gefüllt und beschliffen, wobei viel ja durch die Folie geschützt bleibt und dann wird alles zusammengesteckt!


    Bis bald,

    Hallo Thomas,


    unglaubliche Klasse....das Pfingsthighlight schlecht hin:respekt::respekt::respekt:

    Die Lackierung ist super fein gelungen und ich nehm mal an die Roststellen entstanden aus deinem Wasser-Malkasten?

    Die Tageslichtfotos sind super gelungen, speziell wenn das Sonnenlicht durch das Lochblech Schatten wirft<3


    Danke auch für die zweite Fotoserie, schade, dass es nur 3 Fotos waren, die dir zur Vorlage dienten, sonst hätten wir mehr Vergleichsstudien erhalten:thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Wahrscheinlich, weil du nur drei Fotos hattest, hast du selbst mit dem Kran so eine Freude, da sich viele Details und nicht einsehbare Stellen einfach ergeben und sich der Kreis schließt! Respekt!!


    Ich mag es, wenn "Mann" auch wieder einmal einen Blick in den Moba-Raum werfen kann........


    .....und für die Rheinbrücke hast du dir die Latte selbst sehr hoch gelegt.....

    Ich freu mich auf jeden Fall auf die Bilder,


    Hallo Bas,


    die beiden Tm 2/2 sehen super aus. Ganz tolle Verbesserung!

    Die unterschiede der beiden Modelle sind nicht gravierend, dennoch kann man sie schön entdecken!


    Gratulation,

    Hallo Marco, Michiel und Andreas,


    und allen Mitlesern, Danke fürs Reinschauen!

    Respekt! ich frage mich aber, wie Du da den Spachtel auftragen willst? Hält der an der glatten Oberfläche einer Plexiglasscheibe?

    Marco,


    es gibt natürlich grobe Abweichungen zum Brückenbaukrus. Alle Plexiglasflächen, welche jetzt noch die Folie tragen, bleiben auch so. Da würde natürlich eine wasserbasierende Spachtelmasse nie halten. Ich brauch da auch nichts darauf. Gespachtelt bzw. gefüllt wird quasi nur zwischen zwei Profilen.

    Dies erklär ich aber besser wenn es so weit ist!

    Auf der glatten Plexigalsfäche muss im Prinzip nur mehr die Farbe haften und dies stellt kein Problem dar.

    Das wird wohl ein Riesenprojekt,

    In der Tat Michiel,

    aber ich hab es mir ja gut überlegt und es hat schon eine Weile gedauert bis zu allen Problemen Lösungen gefunden wurden!

    Mich hat auch der Kontrast gereizt. Auf der ganzen Anlage sind im sichtbaren Bereich nur zwei kurze Gleisabschnitte im Bahnhofsbereich gerade, alles andere läuft geschwungen dem Gelände nach. Und dann fahren die Züge auf dem Viadukt die 3 Meter schnurrgerade und im Schritttempo. Eine schönere Bühne kann es fast nicht geben!


    Das Endprodukt würde ich dann sehr gerne einmal in echt sehen..

    Andreas, es waren schon einige Forumsmitglieder bei mir und ich lade dich gerne ein! Meine Haustür steht allen offen, einfach PN!

    Auch den Wagen hast du wunderbar gealtert. Das möcht ich auch können.

    Probieren und trauen und bei diesem Wagen hab ich mich echt zurückgehalten, ihr kennt mich ja schon ein wenig, aber die sehen ja in Natura auch so aus! Im Gegensatz zu manch anderen Güterwagen.

    Da konnte ich mich auch nicht zurückhalten:












    Bis blad,

    Hallo Michiel,


    Herrliche Fotostrecke, dein Baubericht ist so genau und steckt richtig an! Bei dir sieht das so leicht aus!!!

    Ich kann mir schon vorstellen, dass man sich voher des Öfteren ärgert, aber man merkt mit welchem Fach-Verständnis du zu jeder Lösung gelangst!:respekt:


    Weiterhin gutes Gelingen,


    Hallo zusammen,


    der letzte Beitrag ist jetzt bereits 2 Monate her und ich kann schon mal behaupten, jetzt wird es wieder etwas regelmäßiger!


    In letzter Zeit war einfach ganz viel zum Probieren und Testen wie ich die kleinen Ätzteile verarbeite.

    Jetzt hab ich für fast alle Teile eine Methode entwickelt! Dies hat mich natürlich etwas gebremst!

    Beim Carsystem wurde auch eine Kreuzung gestrichen, welche durch ihren engen Radius sicherlich ein ständiges Ärgernis wäre. Dazu dann später mehr!


    Heute möchte ich mal einen Größenvergleich präsentieren, bei dem ich selbst etwas sprachlos war.


    Einmal eines der kleinsten Teile, ein Integra mit den dazugehörigen Leitungen und..........





    Die Aufnahmen sind natürlich extrem, das Bauteil ist in natura ja nur 3 mm breit und hundert mal größer bzw. länger ist der oder das....



    ...-genau, das Langwieser Viadukt!







    Alle Teile für den Viadukt sind nun im Haus und der Bau kann beginnen. Dazu werd ich natürlich immer wieder berichten.

    Im Prinzip wird aus den ca. 500 Plexiglas-Teilen (die haben noch die Schutzfolien an den Oberflächen) alles in Sandwichbauweise, wie beim Brückenbau Kurs, zusammengebaut.

    Viele Teile werden gesteckt, bzw mit Hilfe von Ausschnitten in die jeweilige exakte Position plaziert.

    Auf Holz habe ich absichtlich verzichtet, damit nicht durch einen späteren Farb- oder Spachtelauftrag etwas verzogen wird.


    Am Ende wird es dann 5 Teile geben.

    3 Brückenteile und 2 Teile welche die Trasse mit den Gleisen trägt. Mit diesen 2 Trassen-Teilen werde ich beginnen, denn somit kann der Lückenschluss hergestellt werden. Ich habe absichtlich kein Provisorium über die Plessur gebaut, da ich schon so oft etwas um sonst gebaut hatte. So kann ich die Originalteile genau einpassen, so wie es später bleiben wird,


    Aber es gibt noch mehr Themen:

    Da ich gerne mit Farben arbeite wurden auch immer wieder mal Wagons verwittert, hier mal im Gegensatz zu meinen ersten Versuchen eine leichte Verwitterung.



    Hoffe es gefällt, bis demnächst,


    Hallo Georg,


    du hast also etwas Zeit für deinen Gebäudebau! :thumbsup:

    Von den Proportionen her, passt der Korpus recht gut zu deinem Bahnhof!


    Schön wenn es weitergeht, wünsch dir noch ganz viel Spaß und freu mich auf die Besichtigung,

    Hallo Marc,


    der Schaltposten sieht sehr sauber aus. Welche H- Profile hast du denn verwendet?


    Bei den Tragwerken ist jenes von Sommerfeldt vom Querschnitt her am größten. Dürft eigentlich für diese Stelle fast Vorbildlich sein!


    Da bleibt fast nur Selbstbau über. Deshalb hab ich meine kleineren Querschnitte selbst hergestellt.

    von der Dimension her dürften sie J140 sein, also ca. 90cm hoch und 90cm breit! Das sind schon ordentliche Quertragwerke!

    https://catalog.furrerfrey.ch/…nzeltrager.html#menu-3407