Beiträge von Peter H0m

    Hallo Michiel,


    besten Dank für´s Zeigen......da möchte man am liebsten gleich Mitarbeiten, so ansteckend ist dein Bericht!


    Die Hinweise zur Reinigung kann ich nur bestätigen, ohne Reinigung haftet weder Lot noch Kleber!

    Einen 40 Jahre alten Bausatz hat nun auch nicht gerade jeder und nach der Aufwärmphase mit dem B 2271 hast du sicher genügend Motivation!


    Freu mich auf die weiteren Bauphasen,

    Hallo Jean-Michel,


    schöner Modellbau:thumbsup:

    Gefällt mir sehr gut, alles gut durchdacht und so schön genau!


    Erzählst du noch mehr zu dem Doppelbogenfenster? Selbst gezeichnet und gelasert? Sieht sehr gut aus!

    Wünsch dir viel Durchhaltevermögen beim Einstellen der vielen Servos zu den Schuppentoren und freu mich auf weitere Berichte!

    Hallo Thomas,


    sieht sehr gut aus. Gerade die Detailverliebtheit bringen in den größeren Maßstäben wesentlich mehr Leben auf die Anlage! Schön umgesetzt:thumbsup:


    Weiterhin ganz viel Spaß,

    Hallo Thomas,


    super Details im kleinsten Thusner Gebäude :thumbsup::thumbsup::thumbsup: könnte man den Rucksack nicht öffnen, mich würde schon interessieren welche Köstlichkeiten für´s leibliche Wohl an so einem heißen Arbeitstag im 1963 Jahr ungekühlt eingepackt waren.......Geniale Details....und Bündnerfleisch liese sich doch auch darstellen! Wenns einer kann.....


    Wenn du jetzt alles säuberst und lackierst......werden die Hauptteile miteinader verklebt oder legst du dort Stellen zum Löten frei?


    Freu mich auf die Fertigstellung und gutes Gelingen dabei,

    Hallo liebe Modellbahnfreunde,


    sicher ein schwieriges Thema, da die Lösungen dafür so vielfältig sind wie es Mitglieder gibt!

    Ich kann Tom gut verstehen, wenn er auf eine Bewertung mittels Knopfdruck, in diesem Fall per Daumen hoch oder nieder, verzichtet, da die negativen Bewertungen eine Diskussion vom Zaun brechen würden, die mit unserem Hobby eigentlich nichts gemeinsam hat!

    Eine sachliche Kritik in wenigen oder auch mehreren Sätzen formuliert hilft jedem Modellbahner mehr weiter.


    Ich zähl mich jetzt zu jenen Schreibern die eher kurz und knapp einen Beitrag kommentieren.


    Zu Beginn hier im Forum, wo ja eine aktive Teilnahme eingefordert wird, musste ich für mich einen Weg finden, wieviel Zeit möchte ich zum Kommentieren investieren bzw. habe ich zur Verfügung.

    Vielleicht hab ich für den einen oder anderen zu oft und auch bei Themen die nicht so viel Resonanz auslösten meinen Text getippt, aber darunter verstehe ich halt auch „Aktiv“.

    Was mir aber immer wichtig war mit meinen Antworten und darum geht es meiner Meinung nach, meinen Respekt, bzw. meine Begeisterung dem Verfasser gegenüber auszudrücken!


    Und ich glaube da geht es jedem gleich, wir alle freuen uns über jeden Kommentar, egal ob kurz oder lang, mich motivieren sie auf jeden Fall immer! Und jeder der einen Thread pflegt, weiß wieviel Arbeit es ist einen Beitrag zu verfassen! Allein aus dieser Betrachtungsweise heraus sollte uns ein Kommentieren einen Satz wert sein!


    Wir alle lassen unsere Züge vorbildgerecht, unserer RhB folgend, langsam fahren, im Vorübergehen einfach mal Daumen hoch oder runter wäre mir zu schnell!


    Mit modellbahnerischer Hochachtung


    Hallo Thomas,


    danke für deine vielen regelmäßigen Einblicke und den Tipps deines Gesellenstücks!


    Der Kran entwickelt sich prächtig! Ich genieße jede Aufnahme!


    Natürlich würde eine Motorisierung wiederum mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber ich denke, später könntest du es bereuen, denn so groß ist der Aufwand gar nicht!


    Weiterhin ganz viel Spaß,

    Hallo Andreas,


    Danke für die tollen Bilder und den wirklich gut gelungen Videobeitrag!

    Eine super Idee mit dem Kamerawagen vor und danach zu filmen!:thumbsup:


    Das mit dem Theater ergibt bei dir absolut Sinn, sind doch deine Segmente wie die einzelnen Bühnenbilder so wie in einem Theater zu bestaunen!

    Hallo Jean-Michel,


    ich staune und bin ob der Info zu deiner Ansteuerung sehr begeistert!

    Wie meine Vorredender schon sagten, ein sehr umfassendes und spannendes Thema, perfekt präsentiert!

    Hallo Jean-Michel,


    super Tempo, und erst die Fortschritte. Sieht sehr gut aus und auch deine Herangehensweise, zuerst die Tore inkl. der Mechanik und dann wird erst das Gebäude darum gebaut!

    Es macht auf jeden Fall unheimlichen Spaß dir über die Schulter zu schauen und dabei zu lernen!


    Wünsch dir weiterhin ganz viel Spaß

    Hoi Michiel,


    oh diese Arbeit muss ja richtig Spaß machen:thumbsup::thumbsup:

    Danke fürs zeigen deiner Baufortschritte, da lernt man schön dazu!

    Die Inneneinrichtung sieht sehr gut aus, so entsteht ein wahres Schmuckstück!

    Hallo zusammen,


    joGa und Manne , danke für eure Tipps!


    Ich konnte schon schnelle Erfolge erzielen. Das Werkzeug wurde schon vor einiger Zeit geordert und ist wirklich sehr hilfreich:





    Oberhalb vom fertigen Quertragwerk liegt ein 3x3mm H-Profil, nur um die Größe zuordnen zu können!

    Allerdings, das Problem beim Quertragwerk waren die vielen geplanten Durchätzungen und die Länge:




    Hier sieht man im direkten Vergleich wie schön sich geschlossene Flächen abkanten lassen. Beide Profile sind in 0,2mm geätzt.

    Durch die Durchätzung im linken Profil (senkrechtes Seitenteil Quertragwerk) möchte sich das Material aber immer an den Stegen biegen, bevor es sich in der Biegenut biegt. Mit hilfe von Schraubstock und Messingprofilen gings aber dann recht gut.

    Zukünftig werde ich die Teile in 0,1mm ätzen, da von der Stabilität durch die Winkel genügend festigkeit hergestellt werden kann.

    Es ist unglaublich wie stabil so ein Mini-Quertragwerk sein kann!




    So lange Lötstellen hatte ich bis lang noch nicht, aber die ersten Versuche sind gelungen!

    Da werde ich beim nächsten Versuch mit der Flamme ran gehen.


    Hier noch der Prinzipelle Aufbau mit den vier benötigten Teilen:


    Gebogenes Seitenteil, Unterteil, gebogenes Seitenteil und Oberteil


    Hier das Profil auf einer 1 Cent-Münze. Hier erkennt man gut die Stärke von 0,2mm





    stivaraetica , danke Thomas, ja macht echt Spaß!

    prius , Renato, ja das Car-System benötigt noch mehr Hirnschmalz als die Bahn. Aber es zahlt sich auf jeden Fall aus!

    Ich hatte auch riesen Respekt vor dem Ätzen, doch wenn man sich da etwas interessiert, dann funzt es auch!


    mwdb , ja Michiel, du hast recht, es ist fast alles für die Fahrleitungen. Viele Teile stammen aus Jo seiner Sammlung.

    Die Nutzen habe ich mit Corel Draw erstellt.

    Und ja, oben links sind die Steher für den Zaun welcher der Straße entlang führt. Sind doch fast drei Meter.

    Oben wird mit einem Holzbalken abgeschlossen und unterhalb ist die Leitplanke:



    Tomi , ja, Anfangs dachte ich mir schon auch, was dies wohl alles an Arbeit mitbringt, aber ich denke es zahlt sich aus und noch macht es Spaß, aber ohne Biegelehre würde ich es nicht schaffen.


    Hier ein Beispiel wie fein die Profile hergestellt werden können.

    Das kleinere U-Profil ist 1mm breit und die beiden Seitenteile 0,75mm. Geht zum biegen auch sehr angenehm, doch benötige ich für meinen Umspannposten noch feinere!


    Und dann hab ich noch das Dach meines Trafohäuschens gelötet. Umkanten und Löten war eine Freude!

    Bei den Seitenteilen muss ich noch bei den Belüftungslamellen den Abstand vergrößern!





    Weitere Berichte folgen,

    Hoi Tomi,


    schöne saubere Arbeit!

    Man geht da sicherlich mit viel Ehrfurcht an so einen alten Bausatz und wenn er dann in einer noch früheren, so schön detailierten Epoche seine Runden drehen darf:respekt:

    Auf deine farbliche Veredelung freue ich mich schon,


    Hallo werte Modellbaufreunde,


    Danke für eure Beiträge bezüglich dem Car-System.

    Leider hat mich da etwas die Motivation verlassen und es ist nicht wirklich viel passiert. Ein paar Details, bezüglich dem Einbau der Kontakte und dem reibungslosen Ablauf für die Steuerung bremsten mich aus!

    Durch die Fahranfälle in den letzten Tagen stieg die Motivation wieder und jetzt wird an dieser Baustelle auch wieder weitergearbeitet.


    Ein Projekt, welches ich anfang Jänner begonnen hatte, flatterte heute bei mir ins Haus!

    Die ersten Ätzteile wurden heute relativ promt geliefert und ich habe eine riesen Freude damit!

    Ein ganz spezielles Dankeschön möchte ich an dieser Stelle an joGa platzieren, da er mit seinen Berichten aus Punt Muragl, den Infosäulen usw. meine Lust am Ätzen geweckt hat.

    Über E-mail konnte er mir ganz viele Kniffe in kürzester Zeit weitergeben und so konnte ich heute diese perfekt geätzen Nutzen begutachten.


    Natürlich musste ich gleich loslegen und ausprobieren ob sich meine Projekte wie Quertagwerk sich auch so verwirklichen lassen wie gedacht!

    Dass biegen der langen Teile, wo fast keine Angriffsflächen vorhanden sind (0,9mm), erforderte doch etwas Hirnschmalz bezüglich der Hilfsmittel und das abkanten klappte.


    Doch hier mal die Bilder meiner Entwurfstätigkeit:





    Dies sind die Mastziffernhalter in 0,1mm starken Neusilber.


    Die Schrift ist mit freien Auge nicht mehr lesbar, aber in dieser Vergrößerung....unglaublich, was da machbar ist!




    Die Nutzen haben alle eine Gesamtlänge von 150mm x 100mm.


    Dies werden meine Laternen, welche nach dem Zusammenbau mit 402er Led´s bestück werden. Es gibt auch die Variante zum Hängen für das Bahnhofsgebäude! Später mehr (das hab ich in letzter Zeit oft geschrieben:/aber es sind halt viele Baustellen:saint:)




    Beim Quertragwerk wusste ich nicht wie die gewählten und errechneten Maße im Modell wirken. Fürs Erste bin ich von der Filigranität und der Wirkung begeistert. Wie gesagt die Längsjoche haben eine Gurtbreite von 0,9mm.

    Bei den Ätzblechen habe ich einige Versuche, wie z.B. Gitter ausprobiert. Da ist schon noch eine Lernkurve nach oben möglich.

    Bei den Leitplanken, waren die ersten Versuche erfolgreich, Nachbesserungen wird es aber benötigen.

    Auch das Handhaben der kleinen Teile, manche unter 2mm länge und mit Abkantbreiten von 0,3mm, sind gut umsetzbar!






    Beim Trafohäuschen, habe ich die Lüftungslamellen zu eng beieinader gezeichnet, da muss ich auch nochmal ran.

    Was Dach und die Seitenteile betrifft, kann ich aber zufrieden sein!


    Sobald die ersten Teile verarbeitet sind, werde ich natürlich weiter berichten.

    Durch die Lötprofis hier im Forum, hab ich ja genügend Vorbilder!

    Ich dachte mir niemals, dass ich mal selbst etwas Ätzen lassen werde, doch mein Projekt Langwies und dazu gehört auch das Posten hier im Forum,

    machen mir einfach unglaublich viel Spaß!


    Bis bald,