Beiträge von Peter H0m

    Danke für die vielen Detailfotos, ich kann mich da gar nicht satt sehen!!!


    Mit Schablonen lässt es sich gleich nochmal schöner Arbeiten...

    Ja, die Radlenker haben es in sich und bei so großen Radien kann man zum Glück die Abstände sehr schlank halten. Sieht hammer aus und über diese Herzstückabstände ist es fast nicht möglich ohne Knacken rüber zu fahren. Wobei dies ja nur das kleinere Rollmaterial betrifft, mit kurzen Achsabständen! Doppelachsdrehgestelle werden da sicher keinen Mucks machen!


    Hoffe für alle Beteiligten, die Profile werden bald geliefert;)

    Hallo Jean-Michel,


    ohhhh, das ist aber eine fantastische Umsetzung.......da hab ich jetzt mal mehrmals schauen müssen um den komplexen Verlauf und den vielen kleinen Teilen und Details auf deiner 3 Schienen Weiche folgen zu können um das Ganze etwas zu verstehen...genial!!!!:respekt::respekt::respekt:


    ttfiligran, keine Ahnung, da ist der Shop geschlossen (Winterschlaf?), Preis unbekannt, Bindung an ein System, irgendwie ... will ich nicht.

    Georg woody , hat ja seine Eichenschwellen, genau wie du auch gelasert und die Kleineisen von TT-Filigran verwendet.

    Die Opitk ist schon klasse und der Preis passt auch, aber wie du schreibst ist man gebunden!


    So hast du wirklich eine durchgängige Optik und mit den Unterlegplatten super gelöst.......da möchte man am liebsten sofort selbst so etwas umsetzen....sehr ansteckend,

    Hallo Michiel, Walter und Pascal und natürlich alle Modellbahnfreunde,


    Das einzige Nachteil was mir dazu einfällt ist, das man so nachher etwas schwieriger etwaige änderungen ausführen könnte.

    Hoi Michiel, danke für dein Lob und du liegst schon richtig, durch den Nachbau, sind die Abstände bereits vorgegeben. Der Bahnhof wird auch 1:1 Maßstabsgetreu, doch auf der Strecke musste ich schon etwas schummeln und manche Radien verringern und Strecken verkürzen. Dadurch musste ich viel Experimentieren und Messen. Nun hab ich die Masten so gesetzt, dass sich überall ein Zig-Zag mit max. 9mm ausgeht. In den Kurven hab ich eine Ketten-Fahrleitung(so wie du in der Grüm-Kurve) bei der man eigentlich auch recht flexibel ist! Dennoch hab ich auch eine Menge Löcher:



    Und wie gerade an anderer Stelle hier im Forum geschrieben, macht man Fehler und lernt dazu. So bin ich bereits bei Version 2 meiner Idee! Nicht ganz zu frieden war ich mit dem Aufkleben des sichtbaren Fundamentes, eine Schwachstelle sozusagen. Der Ursprung lag in folgender Problematik:


    Ich hab lange darüber gegrübelt und nach den richtigen Profilen gesucht.

    Leider gibt es kein Kunststoffprofil mit 6x6mm Aussenmaß und 3x3mm Innenmaß.

    Bei den nun gewählten Profilen, passt zwar das Innenmaß für die Aufnahme der Masten, jedoch passt es ums Kennen nicht in das größere Profil. Deshalb die Methohde mit dem weiteren Arbeitsschritt des Aufklebens.


    Durch weiteres Experimentiern gab es dann eine Weiterentwicklung: Nun schleife ich das große Profil in der Innenseite etwas ab und drück mit dem Schraubstock das kleine Profil in das Fundament. Dadurch habe ich ein durchgängiges Profil von der Betonoberseite bis tief in die Anlage rein. Sieht auch gleich noch sauberer aus.




    Aber reicht die Stabilität mit der späteren Abspannung?

    Walter, danke für deine Info, dies ist ja die Luxusausführung eines abnehmbaren Masten. :respekt::respekt:

    Löst aber nicht meine Aufgabenstellung. Ich wollte das Betonfundament von Anfang an mit einbauen und eben den Masten abnehmbar machen. Fast alle Fundamente stehen in der grünen Wiese oder im Hang.

    Später kann der Mast schon eingeklebt. Die Stabilität reicht jetzt bereits für einen sehr festen Halt. Fester kann man mit einer Gewindeschraube den Masten gegen die Zugkräfte auch nicht fixieren.

    Eher sehe ich das Problem im feinen Messing H-Profil, da er doch recht nachgiebig ist. (Da ist der Sommerfeldtmast etwas stabiler) Aber der Zug der Fahrleitung wirkt ja beidseitig, sollte also kein Problem sein.


    Erste Probeversuche werd ich bald durchführen müssen, um auch zu überprüfen ob meine selbstgebauten Quertragwerke genügend Stabilität aufweisen!


    Im Moment wurden alle IR-Leds verbaut und alle Kabel für die Beleuchtung verlegt. Dann hab ich endlich die Verkabelung durch.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hab die Menge der Kabel unterschätz. Auch hab ich in meiner Planungsphase das Hauptaugenmerk "nur" auf die Bahh gelegt.

    So sauber ich am Anfang arbeiten konnte, so musste ich jetzt doch noch ganz oft improvisieren um alle Rückmeldedecoder für das Carsytem unterzubringen.

    Signaldecoder, Soundmodule und Lichtsteuerung war am Anfang noch nicht klar, welches System ich nehmen möchte, bzw. passt. So kommt eine ganze Menge zusammen, obwohl ich ja nur eine einfache Strecke habe.

    Ebenso unterschätz hab ich den Aufwand für die Segmente, da braucht es viele viele Steckverbindungen und noch mehr Lötstellen. Doch bald hab ichs! Dann kann endlich der Lieblingsberreich kommen:thumbsup:


    Zum Abschluss noch ein Bild wie ich die IR-Leds verbaue. Noch alles ohne Farbe und Grasbüschel.......






    Bei den Leitplanken handelt es sich um Versuche, deshalb die Ungenauigkeit. Die genehmigte Version 3 wird gerade wieder für den Ätzer aufbereitet! Es werden ungefähr 5 Meter benötigt;)



    Hallo Stephan,


    schön, dass es wieder weitergeht und dann gleich mit so schönen Projekten. Fleißig fleißig!


    Die Maschinen sind wirklich wieder sehr schön geworden, wenn man sieht wie du sie aus der Schachtel geholt hast!!:thumbsup:

    Weiterhin wieder ganz viel Spaß,

    Hallo zusammen


    und nochmals herzlichen Dank für eure zahlreichen motivierenden Kommentare und für das Vorbeischauen in meiner kleinen Welt!


    Ich möchte das Thema Straßenbau mit dem dazugehörigen Tiefbau nochmal aufgreifen und wie angekündigt noch etwas über den Belag mit den sichtbaren Teilen der Entwässerung ergänzen doch zuvor noch kurz ein:

    dein gewählten Strassen-Grauton bestens gelungen!

    Danke Michiel

    für dein Lob, dies freut einen natürlich!! Es wird nur punktuell durch Verschmutzungen dunkler, Ölflecken und so! Durch die hohe und intensive Sonnenbestrahlung in den Bergen bleicht der Asphalt sehr aus und enthält ganz viele fast weiße Steine. Dies wollte ich mit Glaspulver imitieren, doch das hat nicht funktioniert!


    der beste Modellstraßenbelag den ich je gesehen habe". -> Weil konsequent durchgearbeitet (Fugen, endlich mal da, wo sie sein sollen, die Struktur und so weiter ...)!

    herzlichen Dank, Jean-Michel,


    so ein Kompliment ehrt mich sehr und sorgte für eine lange Zeit für einen ordentlichen Grinser im Gesicht, Danke sehr!!!


    Nochmals die verwendeten Produkte und das Werkzeug:



    Ein weiterer Vorteil ist auch das leichte Bearbeiten des erstarrten Belages.

    Die Kanalöffnungen lassen sich fein mit dem Bastelmesser heraustrennen und ergeben bei der Materialstärke von 0,3mm genügend vertiefung für die Kanaldeckel, damit sie etwas tiefer liegen. Bei den runden Kanaldeckel hilft ein händisches drehen mit einem Eisenbohrer.












    Mann meint ja gar nicht wieviele Kanaldeckel es gibt und einige werden seitwärts ausgeleitet. Davon wird zwar später nur noch die Hälfte sichtbar sein, da der Rest vom Grün überwuchert wird. Zumindest immer im Juni, wo sich meine Moba zeitlich betrachtet befindet! Die Neusilber-Kanaldeckel reagieren übrigens nicht auf die Lenkmagnete von den vorbeifahrenden Fahrzeugen.


    Apropos Tiefbau, in den letzten Tagen wurde auch fleißig an den Fundamenten der Fahrleitungsmasten gearbeitet.

    Lange Zeit, hab ich überlegt wie ich dies Lösen kann.

    Ich verwende ja keine fertigen Sommerfeldt Masten mit Fundament und Gewindeschrauben sonder mach die ja selbst. Ein Auflöten einer Schraube auf meine H-Profile kam mir zu ungenau vor.

    Da kann ich die Masten ja gleich kaufen!

    Noch mehr finde ich es ein Problem, die Masten im Nachhinein an das Gelände anzupassen.

    In meiner Vorstellung wollte ich immer die Betonfundamente beim Landschaftsbau gleich mit einbauen um quasi alles aus einem Guss zu erhalten. Weiters wollte ich auch keine Masten während der ganzen Bauphase im Wegstehen haben.

    So kam ich nach langer Grübelei zu dieser Methode:

    Am jeweiligen Maststandort wurde das Trassenbrett mit Holzklötzen unterleimt. In diese wurde dann eine Bohrung gesetzt und dann wird ein 3x3 Kunstoffvierkant mit Molotfill eingeklebt. Zu dieser Zeit steckt der Mast im Vierkant und kann ausgerichtet werden. Die ersten Versuche waren beim Spannwerk erfolgreich und so ging ich an den Rest:




    Auf das 3x3 Vierkantprofil kommt dann ein 6x6mm Vierkantprofil welcher das sichtbare Fundament bildet.

    Dies kann ich jetzt betonfarben bemalen und beim weiteren Landschaftsbau integrieren. Der Mast wird einfach wieder ohne Fundament herausgezogen!




    Durch das Moltofill hat man recht lange Zeit alle Masten auszurichten. Hier kam nicht nur technische Hilfe zum Einsatz sondern hauptsächlich das Auge mit welchen ich alle Masten aus allen Richtungen miteinander auf die jeweilige Senkrechtigkeit;) überprüfte!






    Die Masten halten sehr gut in den Fundamenten und können dann eingeklebt werden. Muss aber nicht sein.

    Durch die Bodenplatte der Masten wird nur mehr der Rand des Fundamentes sichtbar sein.

    So hab ich jetzt alle Betonfundamente, die meisten sind im Hang und ich kann bequem Arbeiten. Kein Mast stört beim Landschaftsbau und Begrasen.

    Ich habe fast alle Teile zum Abnehmen konstruiert, um lange flexibel zu bleiben. So kann ich auch die Querjoche im Bahnhof noch lange abnehmen, doch dazu im nächsten Bericht mehr!


    Hallo Michiel,


    die Tageslichtfotos könnt ich stundenlang studieren! Einfach Genial.

    Dachte mir schon es geht um die Oberleitung....bei deiner Erfahrung mach ich mir da keine Sorgen, ich bin nur gespannt wie die die vielen Fahrleitungen bei den Modultrennstellen handhabst, mit 0,3 Draht wird das Knifflig!


    Wünsche ganz viel Spaß und Durchhaltevermögen und freu mich auf die weiteren Berichte,

    Hallo Pascal,


    ich finde deine ersten Ergenisse doch recht gut! Für die Fensterbögen findest du sicher noch eine Lösung und wenn du die Bogensteine aus 0,5mm dicken Karton oder Polystrol oder Styrodur ausschneidest und aufklebst, erkennt diese einfache Gangart nach der Bemalung niemand mehr!

    Es wurden jetzt schon viele Anregungen geliefert und das Heki-Dur Material ist doch eigentlich recht gut!

    Auf jeden Fall benötigt das Material einen festen Kern auf den es aufgeleimt wird, dann kann es nicht mehr verziehen. (Quasi wie Bodenplatte und Geschosdecken)

    Lass doch einfach mal die vielen Ideen und Vorschläge wirken und schlaf mal ein paar Nächte darüber, wirkt Wunder!


    Hallo Michiel,


    schön wieder einen Bericht aus deiner Feder zu lesen, zu sehen und zu hören:thumbsup:

    Die Mallet entwickelt sich so schön langsam zu einen besonderen Augenschmaus.....herrlich!

    Auch in Filisur hast du dir bei den Weichenlaternen einiges an Detailarbeit geleistet....sehr schön anzusehen und auf die weiteren Berichte aus St. Moritz freu ich mich schon!



    Hallo Thomas,


    das zeigt wieder mal deinen unglaublichen Drang hin zur Nachbildung des Originalzustandes!


    Ich kann dich gut verstehen, wenn man schon so viel Energie investiert hat, würde einem das Unterlassen eines weiteren notwendigen Schrittes ewig nachhängen!


    Weiterhin noch viel Spaß mit dieser Maschine,

    Hallo Tomi,


    Danke für das schöne Foto! Die Wagenladung sieht wirklich sehr gut aus:thumbsup:


    Ich hab probeweise einige Wagen mit Müllerradsätzen ausgestattet und war erstaunt wie groß der Unterschied zur Originalbestückung ist!

    Die Wagen rollen um das 4-fache!!! weiter und bei dem geringstem Gefälle rollen sie selbsständig schon los!

    Ebenso kommt noch mehr Laufruhe in die Wagen, ich werde mein gesamtes Rollmaterial damit bestücken!

    Hallo Reto,


    freut mich, dass du zu einer Entscheidung gekommen bist, hatte deine regelmäßigen Posts schon lange vermisst!

    Ich kann dir jetzt schon sagen, dass du es lieben wirst wenn die Züge auf der Anlage eine Steigung erklimmen und im Idealfall auch noch in einer Kurve!

    Da ich in Langwies teilweise im sichtbaren Bereich 60 Promille hab, kann ich es jeden nur nahe legen, dies umzusetzen, dies macht soviel vom Gesamteindruck aus!


    Wünsch dir weiterhin ganz viel Spaß,

    .....ohhh jetzt bin ich aber sprachlos und berührt, dies ging jetzt aber sehr schnell..:respekt::respekt::respekt:


    Ein ganz großes Kompliment an alle Modellbahnfreunde die gepostet haben, bei vielen Kommentaren musste auch ich jetzt schmunzeln und manchmal auch laut lachen...herrlich, sowas macht natürlich eine riesen Freude, Danke sehr an alle!!!:thumbsup::thumbsup:Großartig!

    Es wurde noch lange gefeiert über die Rückkehr des Schildes:


    Und jetzt lieber Peter, ganz ganz riesen herzlichen Dank für Deine Initiative und Dein wunderbares Geschenk, dass Du mir gemacht hast mit dem Herstellen der beiden Schilder für den Kran in Thusis.

    Der Portalkran ist durch Dich nun vollendet - und Dir gewidmet.

    Lieber Thomas,


    danke für deine gelungene Fortsetzung, da hat Herr Lötscher auch alles in Bewegung gesetzt, damit dieses alte Firmenschild wieder fachmännisch, passt hier ja nicht, also höchst professionell an seinen angestammten Platz kommt. Bei den Bildern hats meine Kuh (die Resi) gleich wieder umgehauen.......und die Langwieser haben den Knall vom Sektkorken natürlich gehört und auch als Anlass genommen auf unser schönes verbindendes Hobby zu feiern!


    Danke auch für deine Widmung, freut mich sehr und liefert mir natürlich noch mehr Grund mal eine Reise in deine Richtung zu unternehmen!

    Du hast mit deinem Berichten schon soviel positiven Ansporn und Motivation geliefert, dass es für mich selbstverständlich war, hier aktiv zu werden!!!


    Ich bin ja die eine oder andere Frage bzw. Hinweis aus meinem Straßenbaubericht noch schuldig:

    Jean-Michel,

    Aber einen kleinen Kritikpunkt habe ich: die Weiche auf dem Bild, hat ein zu großes Zungenspiel (oder wie das heißt). Ein bisschen näher der Backenschiene wäre gut.

    der Abstand ist der Umlenkung geschuldet, damit die Laterne um die 90° drehen kann!

    Bei meinen weiteren Weichen ist es mir gelungen durch eine Übersetzung den Abstand etwas kleiner zu halten!



    Renato,

    Hast du keine Probleme mit der Strassenbemalung, wenn der Bealg so porös ist, dass es die Farbe auseinanderzieht?

    auf meinem gewählten Abschnitt gibt es keine Straßenmarkierung, also kein Thema!

    Aber, der Belag ist, auch wenn die Fotos etwas anderes zeigen, sicher glatt genug um problemlos Markierung anzubringen.

    Ich würde auf diesem Belag abkleben und mit quasi fast trockenem Pinsel auftupfen. Dadurch kann die Farbe etwas dicker gehalten werden und es kriecht nichts unter das Klebeband.


    Zum Farbton der Straße: wie am folgenden Bild erkennbar, ist die Straße eigentlich bei Sonnenschein noch heller. Das hab selbst ich mich nicht mehr getraut.

    Es werden aber noch genügend "Verunreinigungen" und Ausbessererungen kommen die das Gesamtbild etwas abdunkeln werden. Dunklermachen geht nämlich einfacher als aufhellen!



    Bis bald,

    Hallo Marco,


    tolle Umsetzung und Erklärung zu diesem spannenden Thema. Hatte weder eine Ahnung von den Digitalen-LaserScanDaten noch von dem wasserlöslichen Stützmaterial und das man dies auch noch im selben Drucker mitverwenden kann. Danke für die Infos!!!


    Da machst du mich jetzt echt neugierig auf den fertigen Viadukt:respekt::respekt::respekt:

    Weiterhin gutes Gelingen,












    Mit Zurrgurten wurde die Platte vom Tm 2/2 81 auf den Rp-w 8289 gehieft, gesichert und sofort nach St.Peter Molinis transportier wo noch weitere volle Rp-w warten!



    Noch hat man nichts gehört, ob das Schild in Thusis angekommen ist, doch ich bin zuversichtlich, dass die RhB es schafft dieses schöne Ätzteil nach Thusis ins Jahr 1963 zu transportieren!

    ....ich erwähnte eine Geschichte.....und hier gehts weiter:





    Bei den massiven Bauarbeiten in und um Langwies herum, musste jetzt auch mal im Bahnhofsanbau etwas aufgeräumt werden.


    So wurden doch einige Kisten ans Tageslicht befördert um Alles zu sichten.

    Darunter war dann diese große rechteckige glatte Eisenplatte gleich neben der Schuppentür:



    Die Platte scheint in einem recht tadellosen Zustand zu sein und keiner der Arbeiter wusste so recht was damit anzufangen.



    Im kleinen Ort sprach sich dies recht rasch herum und so dauerte es nicht lange bis Hüldy und Hitsch am Bahnhofsgelände ankamen und dem sonderbaren Fund zu begutachten.



    Sofort erkannte Hitsch, dass es sich um jene Eisenplatte handelt mit welcher immer wieder mal Baugruben abgedeckt und auch als Verstärkung für den Übertritt beim Viehverlad benutzt wurde.



    Und, genauso rasch sprach sich auch dies in RhB-Kreisen herum und so eilten auch viele neugierige Mitarbeiter herbei! Es dauerte nicht lange und ein bestens informierter RhB Mitarbeiter erinnerten sich, dass einst, sicher sogar ums Jahr 1963, der Portalkran in Thusis mit so einem Firmenschild geziert war.



    Wann und wie das Schild nach Langwies kam, scheint niemand im Moment zu benennen können, aber so hat es auf jeden Fall nach dem Abbau des Portalkrans noch einen weiteren Nutzen erfüllt!



    Wiederum bestens informierte Köpfe hatten davon gehört, dass der Portalkran höchst professionell und mit größten Respekt rekonstruiert wurde und eben, der aufmerksame Leser kann es sich schon denken, dieses Schild noch fehlt.



    Und so muss dieses Schild natürlich auf schnellsten Weg nach Thusis transportiert werden.




    Da durch die Bauarbeiten doch einiges an Gerät vorhanden war, wurde die Platte kurzerhand auf einem Wagen verladen, welcher nicht ganz voll war (Wirtschaftlichkeit hat Prioriät) und nach Chur geschickt.