Beiträge von Peter H0m

    Hallo Michel,


    freut mich sehr so eine schöne Rundreise durch dein Reich zu machen.

    Ich hatte mir ja deinen Plan mal vor Jahren schon zur Seite gelegt und gedacht, das ist aber ein ordentliches Projekt!


    Durch die Rundfahrt wird die Dimension nochmal bestätigt, unglaublich.


    Deine Signallösungen gefallen mir, kann ich davon ausgehen, dass du alle Signale der Strecke nach Vorbild-Schaltung steuerst?


    Das hat schon was und bin schon auf Teil 2 gespannt!


    Der Umbau im Steuerwagen ist mir vorher nicht aufgefallen, erst als ich die Bau-Fotos im Video sah, ging mir ein Licht auf :respekt: :respekt: :respekt:

    Hall Michiel,


    was du da alles am PC hinkriegst

    in der Tat, wären ohne PC viele meiner Arbeiten nicht umzusetzen bzw. mit einer Menge an Kompromissen behaftet!!!


    Ich bin begeistert! Schau sich einer mal den Korb und das Geländer dazu an!


    Hallo Fabian,


    in der Tat bin ich selbst vom Korb und Geländer begeistert, es macht einfach Freude wenn die Planung dann ein solches Ergeniss zulässt!


    Die Treppenstufen sind geschlossen oder eigentlich ein Gitterrost?


    Die Stufen sind Vollflächig bzw. konnte ich bis jetzt auf keinen Bild etwas anderes Erkennen.....wobei sie auch aus Holz sein könnten (vom Bild her, Rutschgefahr bei Nässe widerspricht dem aber)

    Aus Sicherheitsgründen würde ich auch lieber Gitterstufen umsetzen, aber dann wären eigentlich die ganzen Flächen der Podeste so nicht erlaubt....also bleiben sie Vollflächig!



    Wann kann man denn endlich in deinem Shop bestellen?


    :kaffee: ;)



    Hallo Jos,


    das sieht Mega aus........ :respekt: :respekt: :respekt:


    Die Details und exakten Konturen in Om sind genial und dir sehr sauber gelungen!!!


    Das Geländer..... <3

    Hallo zusammen,


    auch hier wird es wieder Zeit für ein Update!


    Fertig ist der Wagen noch nicht, dafür gibt es doch immer wieder Verbesserungen und vor allem Vereinfachungen.

    Beim Geländer hatte ich ja schon gezeigt, dass ich durch zusammenhängende und durch ätzen ausgedünnte Schrittschutzbleche eine Menge Lötarbeit einsparen kann.


    Am PC unterschätz man absolut die Größenverhältnisse und selbst durch das Ausdrucken in Originalgröße denkt man immer noch das bekomm ich locker hin.


    Hier mal die Fotos und ein Überblick über den derzeitigen Stand.

    Darunter schreibe ich was ich geändert habe oder gerade ändere:




    Im Prinzip sind nun alle Komponenten vorhanden. Die Druckluftzylinder sind von Bemo und können eigentlich einfach so bestellt werden. Ich habe mir zwei Größen aus der Allegradachlandschaft abfotografiert und mit einer höflichen Anfrage an Bemo gesendet. Diese zwei Größen sind kleiner als der Druckluftzylinder vom Tragwagen.




    Aus diesen Teilen besteht der Kranarm. Der Rote Ausleger stammt von Herpa, von einem Hiab Ladekran!

    Links das Teil, welches den Kranarm hält wurde aus zwei Teilen zusammenglötet. (Rohr nicht mitgezählt)

    Auch hier hab ich mir die Arbeit leichter gemacht und daraus nun ein Teil gezeichnet, welches jetzt so aussieht:



    Somit wird auch hier ein noch präziseres Ergebnis erzielt.

    Oben im Bild erkennt man die Halterung vom Korb (runde Scheiben). In die feinen Löcher am Rand möchte ich nach dem Lackieren die silberene Schrauben einstecken. Damit die verschiedenen Lagen sich nicht mehr verdrehen könne, gibt es einen Kern in dem ein dünner Draht steht, durch den auch alles zusammengelötet wird.

    Dadurch kommen auch die Löcher exakt übereinander und der dünne, 0,2mm starke Silber-Nickeldraht, kann schön senkrecht ausgerichtet eingeführt werden.




    Sehr ähnlich verhält es sich auch beim Hauptkern für den Arm......hier auf meinem Finger....




    Genau wie oben möchte ich durch die vielen kleinen Löcher dann den silber Draht einführen....warum ich mir sowas ausdenke, kann ich eigentlich nicht beantworten....... :/




    Auch alle Treppen wurden nun nochmal komplett neu durchdacht und vor allem an den Bodenplatten wurde nun an Aussparungen gedacht in welche die Treppen aufgenommen werden können und den dafür vorgesehen Platz erhalten.

    Denn wenn man sich beim Zusammenbau mehr ärgert als es Freude bereitet und das ganze Ding am liebsten in die Ecke schmeißen möchte........merkt man, da braucht es eine andere Lösung!


    Alles viel Einfacher und trotzdem um ein vielfaches genauer zum Zusammenbau.




    Auch beim Aggregat wurden kleine Fehler behoben und weitere Details angepasst.

    Mittlerweile habe ich auch angefangen den Sbk selbst aufzubauen, da ich noch weitere 4 für ein großes weiteres Projekt, nämlich den Tunnelreinigungszug benötige.....wenn ich schon einen ganzen Triebwagen bauen möchte, dann sollte ein Wagon aus Metall doch auch möglich sein!


    Ich hoffe die Ausführung ist verständlich und auch von Interesse, bis bald










    Liebe Modellbahnfreunde,


    jeder der immer wieder mal selbst begrast kennt die Problematik der Faserkugeln oder wie immer man dies nennen mag!


    Je nach Hersteller und Charge bekommt man feine lose Fasern oder zum Teil bereits die halbe Packung voll mit Faserkugeln!


    Da mich dieses ärgerliche Problem immer wieder mal beschäftigte suchte ich auch dafür nach einer Lösung.


    Und so hab ich es gelöst.........




    Irgendwann hab ich mir zwei Reiben gekauft und reib auf der Muskatnussreibeseite ^^ oder wie immer diese Seite genannt wird meine Kügelchen wieder zu luftig leicht rieselnden Fasern......

    Hallo Andreas,


    da hast du uns jede Menge Bildmaterial geliefert, besten Dank!


    Die Entwicklung deiner Anlage zu sehen macht schon Spaß und ich bin schon auf die Vorort-Begutachtung gespannt!


    Ich kenn das Probem, wenn man sich Teile zeichnet und produzieren lässt und nicht gleich weiter baut :/ bis man sich da wieder reindenkt...... 8)


    Alles hat seinen Platz gefunden...... perfekt!

    Hoffe du bist bald so weit um ein Video zu zeigen.....

    Hallo zusammen


    und herzlichen Dank für die vielen Reaktionen!

    Wie hast du eigentlich die Dachziegel des Stalles gemacht?

    Hallo Renato,


    ich glaube dies waren Auhagen oder Heki Dachplatten aus Kunststoff.

    Ich habe die dünner geschliffen und an den Stellen wo das Dach durchbricht, mit einem feinen Schnitt getrennt und so kann man die Dachreihen durch unterschiedliche Höhen lebendiger machen.

    Schön wenn es noch gefällt, habe den Schopf ja vor mittlerweile 4 Jahren gebaut!



    wie schwierig es ist, grüne Partien im Modell zu fotografieren. Klar ist, die sehen in Wirklichkeit noch viiiiiel besser aus.

    Hallo Andreas,


    ich weiß jetzt gar nicht was ich schreiben soll, aber die Farben gibt die Kamera ziemlich genau wieder und es gefällt mir in echt deshalb besser da man die feinheiten noch besser wahrnehmen kann.

    Ich fotografiere mit einer längeren Belichtungszeit und nicht voll ausbeleuchtet, dadurch erhalte ich ein sehr genaues Abbild.




    Aber trotzdem Danke für dein Kompliment :thumbsup:



    Wird Zeit das mal live anzuschauen, wenn du die Möglichkeit dazu gibst

    da ich mich ja nicht selbst einladen möchte 8) ;) .

    Hallo Manne,


    so weit bist du ja nicht weg von mir und wenn du mal über den Brenner Richtung Mittelmeer unterwegs bist, dann einfach mal melden!

    Ich freue mich darauf!



    Reflektieren die Grasfasern in der normalen Beleuchtung auch oder kommt das nur durch das Blitzlicht?

    Hallo Fabian,


    sorry, darauf hab ich ja noch gar nicht geantwortet, aber die Fasern reflektieren durch die normale Raumbeleuchtung und auch beim Betrachten mit dem Auge erkennt man dies sehr gut. Sobald dann mal eine Staubschicht drüber ist, ist damit schluß ;) Aber dafür gibt es ja den Staubsauger!

    Hallo Jos,


    sieht sehr gut aus und vor allem die Übergänge bzw. Strukturen in den kleinen Bögen sind sehr gut gelungen....super gelplant und umgesetzt :respekt: :respekt: :respekt:


    Die Schlucht wird schon noch für Arbeit sorgen....freu mich drauf!

    Hallo Chris,


    da ich das Original leider nicht kenne, staune ich gerade über was für eine schöne Unterführung die Gleise und die Hangseite erschlossen werden.


    Auch deine Konstruktion gefällt mir sehr gut!

    Ich freu mich schon auf die Fortschritte und bei Beleuchtung flammt noch mehr Begeisterung auf :thumbsup:

    Hallo Giorgio,


    solche Abläufe machen unglaublichen Spaß. Das ist dir genial gelungen.

    Ich finde es immer sehr spannend wenn dann zwei Loks zugleich fahren.....


    Auch wenn du es vermutlich schon oft geschrieben hast, aber mit was für einer Kamera filmst du soche Scenen? Stativ ode frei Hand?

    Hallo Volker, Heiko und Frank sowie natürlich alle Besucher,


    ein Dankeschön für eure motivierenden Kommentare.

    Wie einigen von euch sich mehrmals meine Bilder ansehen, so hab auch ich mich in den letzten Wochen immer wieder mit euren Kommentaren auseinandergesetzt und bin zuweilen auch sprachlos, was ihr mir für Lob zukommen lässt, da bin ich schon gerührt <3


    Mein Entscheid damals im Forum "Mitzuarbeiten" war natürlich, wie bei allen Mitgliedern, von allen zu lernen. Auch das "Aktiv Mitarbeiten" gefiel mir!

    Das man dadurch selbst manchmal über sich selbst hinauswächst war schon erhofft worden, aber dass ich für mich eine solche Entwicklung erleben darf, hätte ich nie zu träumen gewagt!


    In diesem Sinne darf ich nun fast abschließend den letzten Begrünungs-Abschnitt vorstellen:


    Widerum von Chur kommend schließen wir an unsere Wald-Weide von letzter Woche an:




    Hier wurden auch recht unspektakulär als erstes meine 4mm Frühlingsfasern von Mininatur in das Latexbindemittel eingeschossen.

    Zuvor noch etwas braunen Turf oder Erde stellenweise aufstreuen.

    Im gleichen Arbeitsgang weitere verschieden lange Fasern dazu schiesen.


    Was ich noch nie erwähnt habe, ist, dass ich meinen Untergrund mit entspannten Seifenwasser einsprühe damit er feucht ist.

    Die Fasern werden auch ganz leicht angesprüht......wenn man so nun zur begrasenden Fläche kommt, hört man wie sich das elekrotstatische Feld aufbaut. Erst dann beginne ich zu schütteln und fange zu begrasen an.


    Wenn ich dann glaube, genügend Fasern eingeschossen zu haben, arbeite ich mit dem leeren Elekrotstaten (aber in Betrieb) weiter.

    In diesem Moment fungiert der Elektrostat wie ein Staubsauger und nimmt lose Fasern auf und schießt sie nochmal ins Klebebett. Ein elektrostatisches Feld eben.

    Am Ende dieses Vorgangs liegt fast keine Faser mehr rum, nur so manch lange Faser bleibt liegen und weigert sich. Diese wird nach dem trocknen abgesaugt.


    Falls ich nach dem trocknen noch Büschel setzen möchte, befeuchte ich wieder meine bereits begraste Fläche und setz mir nun mit einer Spritze kleine Klebepunkte mit dem Latexbindemittel. Auch hier wieder zuerst horchen.....und dann begrasen.


    So hab ich mich bis zum Feld um den Schopf vorgearbeitet.






    Um den Schopf war gerade eine Weide abgesteckt. Bitte verzeiht, dass noch kein Halterbua montiert ist, aber die Steher dazu sind gerade beim Äzter ;)


    Dieses kleine Segment mit den beiden Gebäuden ist dem Bahnhof vorgesetzt und kann abgenommen werden, wie auch alle Gebäude.


    Zuerst hatte ich die abgegraste Wiese begrünt und erst danach die umgebende hohe Weide.



    Es handelt sich um 2mm Frühling von Mininatur, etwas beige Fasern und Stellenweise Sommerfasern. Der Kleber wurde nicht flächig aufgetragen sondern nur grob verteilt. Dieser Vorgang wurde dann noch einmal wiederholt und dann wurden die Büschel, Sauerampfer welchen die Kühe nicht fressen, mit 4mm Fasern platziert. Auf den Fotos sieht man gar nicht alle und hier darf man relativ viel vom Untergrund sehen.


    Wieder etwas Blätter und Flocken, fertig. Blüten sind auf einer abgegrasten Fläche keine Vorhanden.




    Um den Schopf ist relativ viel Leben, ein Brenneslfeld, Schutthaufen vom eingestürzten Anbau, ein Misthaufen mussten in diesem Zuge gestaltet werdn und noch weitere Details fehlen! Die Scenerie gefällt mir schon recht gut!


    Die Fliederstauden wurden nur schnell platziert, im Original ist der Schopf noch mehr von Buschwerk umstellt. Das kommt noch!




    Mir war wichtig, die Abgrenzung zwischen hoher Wiese und dem abgegrasten Feld darzustellen. Rechts, beim oberen Bild erkennt man noch dunklere und feuchtere Wiesen, diese werden durch den angrenzenden Wald vor der heißen Sonne geschüzt. (Der Wald entsteht erst)








    Bis bald,

    Hallo Hubert,


    das freut mich, dass ihr bei der Ausstellung einen schönen Erfolg hattet.

    Es ist bemerkenswert, was ihr zu zweit in knapp 18 Monaten auf die Beine gestellt habt!


    Ich habe deine Berichte immer gerne gelesen und hoffe natürlich auf ein neues Projekt, bzw. frag ich mal ob ihr bei Engiadina noch weiter in die Details geht?


    Mein Ziel wäre ja auch mit meinen Langwies mal auf eine Ausstellung zu fahren........ ;)


    Weiterhin noch ganz viel Spaß mit deinem Werk

    Hallo Chris,


    tolle Konstruktion hast du dir da entworfen. Ein sehr impossantes Gebäude. Wirkt für mich sehr stimmig.

    Es macht immer großen Spaß wenn alles passt und man drauf los bauen kann!


    Freue mich auf die Berichte und wünsche gutes Gelingen,

    Hallo Michiel, Heiko, Walter, Bernie, Patrick, Uwe, Reto, Andreas und Fabian


    herzlichen Dank für eure tollen Rückmeldungen!

    Ebenso ein Dank an alle Besucher!!!


    Natürlich macht es viel Spaß, wenn man die Technik immer besser versteht.


    Die folgende Wiese ist eine schöne Wiese kurz vor der Mad im Juni. Die Fläche im Original wurde in den 80gern beim Bau der Straße kultiviert, das heißt etwas geglättet.

    Steil ist sie troztdem.


    Hier wurde wiederum Latexbindemittel aufgetragen und die Hauptfaser 4mm aufgeschossen. Ich verwende immer das feine Sieb, auch bei den längeren Fasern. Dauert zwar länger aber wie oft begrast man denn!

    Danach kommen dann wenige längere Fasern. Die längsten sind hier 8mm von Polak.

    Nach dem trocknen und absaugen streu ich Blätter ein und streiche bzw. arbeite ich diese so ein, dass sie nach unten fallen.

    Danach wird diese Schicht mit Fixativ-Spray fixiert. Erst jetzt kommt kleinflächig Zapone Spray zum Einsatz.

    Blätter und Blüten, diese beiben nun oberhalb hängen......









    Anschliesend an die Wiese kommt die Wald-Weide in welcher ich die hier Wurzelstock Methode vorgestellt hatte:


    Hier wurde wieder "Buckelig" gearbeitet, also Büschel mit verschiedenen Farben und auf die Büschel kommen dann Blätter mit Zapone Spray:










    Diese Wald-Weidenwiese wird natürlich noch ordentlich von Nadelbäumen beschattet werden. Aber dies später, wenn die Oberleitung fertig ist!

    Weiter geht es dann nächste Woche mit einer von den Kühen abgegraste Weide!

    Herzlichen Dank Marc, Giorgio, Marco, Walter und Franz


    und die vielen Besucher dieses Projektes :thumbsup:


    Deine Fahrgestell verstehe ich noch nicht so ganz.

    Ich weiß, es ist oft anhand der Bilder schwer meinen Gedanken zu folgen...

    Das gezeigte Teil war nur die Probe, ob ich überhaupt so denken kann und es wird dann eine durchgängige geätze Bodenplatte mit den Ausschnitten für Motor und Drehgestell geben. Beim nächsten Beitrag kann ich dies dann besser zeigen!


    Das Fahrwerksgussteil von Bemo hat natürlich seinen Grund und ich werde vermutlich mit Bleiplatten beschweren, obwohl ich jetzt schon durch Gehäuse und Motor sowie Drehgestell 2/3 des Gewichtes einer Bemo-Lokomotive habe.


    Natürlich ärgern mich diese Fehlplanungen, aber wie du aus eigener Erfahrung schreibst, gehört dies zur Entwicklung dazu!


    Die größten Nachteile beim Ätzen sind halt gewisse Wartezeiten

    und die Filmkosten...

    Genau, aber man lernt auch damit umzugehen!


    Bis bald an dieser Steller..

    Hallo zusammen


    und nochmal Danke für eure motivierenden Kommentare, die brauch ich gerade X/


    So freut man sich auf die neuen Bleche und bemerkt, dass es sich eher um einen Rückschritt als um ein Weiterkommen handelt!

    Voller Euphorie zeichnet man die Bleche und glaubt man denkt an alles, doch dann hat man mal eine Baugruppe nicht "gruppiert" und verschiebt, die zuletzt unter voller Konzentration entsandenen Teile und wundert sich warum beim Zusammenbau Lücken entstehen.


    Irgendwie denk ich mir schon, wieso ich nicht einfach das ganze in 3-D-Zeichne und Drucke....aber ich mag halt dieses "alte Handwerk"!


    Hier steht nun ein erstes komplettes Gehäuse samt Dach. Natürlich fehlen viele Details, die mach ich jetzt bei den Versuchen nicht jedesmal dran.


    Dass das Dach zu lang ist, resultiert aus der Tatsache, dass ich die Kurven falsch berechnet hatte und wenn man die Materialstärke miteinbezieht, ist man beim Kontrollmodell aus Papier immer gewissen Toleranzen ausgeliefert!


    Auch die Kurven am Dach sind nochmal neu gezeichnet worden und ich hoffe bei der nächsten Version stimmt dies dann besser.


    Die Spalten beim Dach entstehen natürlich durch die Überhänge vorn und hinten, ansonsten würde das Dach bereits perfekt abschliesen.


    Das Schutzgitter am Dach für die Widerstände ist zu hoch und zu schmal.....alles bereits korriegiert.


    Das derzeitige Modell muss jedoch zwingend für weitere Lackierversuche herhalten...

    Hier nun mal ein paar Bilder:






    Die runden Schürzen wurden nun als Extrateil angelötet, dadurch bleibt das Gehäuse vielen Belastungen beim Biegen verschont. Damit bin ich sehr zufrieden.

    Franz Die tiefe der Schiebetüre sollte laut Datenblatt passen.

    Die Servicesstege links und rechts am Dach, passen fast schon perfekt und auch die darunter liegende Rinne (Kabelkanal?) gefällt mir so auch bereits sehr gut!

    Bei den Stirnlampen hatte ich aus so einen Denkfehler......


    Der Pantho ist von Bemo.


    Und nun meine Herangehensweise beim Fahrgestell:


    Das Bemodrehgestell und Motor wurden mal vermessen und dann in meine Zeichnung übernommen:




    Wie schon erwähnt hatte ja bei den letzten Blechen nur mehr ein kleines Probestück platz!

    Das Drehgestell wird bei Bemo durch eine herausschiebbare Achse gehalten.







    Hier sieht man alles recht gut, hoffe ihr könnt meinen Gedankengängen folgen.

    Durch die unteren Schürzen am Gehäuse verjüngt sich ja meine Breite. Damit ich mein Fahrgestell mit samt späteren Trennwänden und Stühlen da dennoch hineinbekomme wurde es nun um 4mm schmaler und wird dann durch 4 Schrauben am Gehäuse gehalten.

    Die zwei Löcher sind für diese Aufhängung vorgesehen und passen bereits. Im Gehäuse ist dann auf jeder Seite ein Winkel eingelötet der das Ganze hält!



    Es gibt noch viel Arbeit und ich werde weiter berichten! Noch habe ich genügend Motivation den Bau voranzutreiben......


    Ich möchte hier noch krusla also Marc erwähnen und ihm an dieser Stelle für die große Hilfestellung bedanken.

    Egal ob Bildmaterial oder technisches Wissen über die Triebwagen......herzlichen Dank für die vielen Infos!!!

    Auch bei mehreren stillen Helfer im Hintergrund, welche nicht genannt werden möchten, sage ich Danke!!!


    Und noch gleich eine Frage:

    Ich bilde mir ein beim Studium der Widerstände einmal eine waagrechte Ausrichtung und einmal eine senkrechte Ausrichtung erkannt zu haben.

    Weiß wer etwas hierzu?

    Hallo Peter,


    solche Lösungen bringen mich immer zum Schmunzeln und haben ja auf einer Modellbahnanlage von jeher ihre Berechtigung!


    Dass deine Züge so ganz einfach von der Anlage, im wahrsten Sinne des Wortes, verschwinden können ist durch die TrainSafe-Röhren (oder auch Eigenbaukrationen) eine wirklich geniale Sache!


    Schöne Bilder......

    Hallo Tobias, Grüße ins Ländle!


    Jetzt hab ich einfach ein paar Nächte über dein schönes Projekt geschlafen und es lässt mir keine Ruhe!


    Du hast ja bereits eine Top-Vorbereitung aufgelistet und auch einige genialen Ideen, wie den Revolver....den möchte ich unbedingt mal im Betrieb sehen.


    Was mir jedoch überhaupt keine Ruhe lässt, sind deine zwei Brücken....ein ganz toller Kontrast der Generationen.

    Unglaublich tolle Bauwerke die unbedingt mal gebaut gehören.....

    Aber eigentlich hast du dafür zu wenig Platz.


    Gerade solche Brücken und Bauwerke leben ja von dem Raum der sie Umgibt und durch den sie erst Ihre Ausstrahlung erhalten.



    Nur so als Gedankenanstoß.....


    Hallo Andreas,


    genau, ich hatte Probestücke auf Papier angefertigt und dann auf Oberheadfolien Matten produziert.


    Dein Ergenis kann sich sehen lassen, wirkt alles gut und aus einem Guß :respekt: :respekt: :respekt:


    Zu den Übergängen, da man die selben Grasfasern verwendet geht dies perfekt und ich würde sagen gleich beim Aufkleben der Matten etwas mehr Kleber auftragen und dann kann man sofort kaschieren und Fasern einschiesen und kann somit sogar noch Wegeränder etwas unruhiger machen.


    Meine Motivation für Matten war immer jene, ich weiß einfach vorher schon genau was ich auf die Anlage bringe.

    Beim direkten Begrasen bleibt immer etwas Überraschung dabei.....zu dicht begrast, zu wenig begrast, zu unruhig.....


    Aber diese Sicherheit hast du Andreas jetzt auch erreicht :thumbsup: