Beiträge von 12mm

    Hallo zusammen!


    Wie verhält es sich eigentlich bei den Dampfloks mit dem Licht? Haben die auch die klassische 3-1-Beleuchtung, die mit der Fahrtrichtung wechselt? Ich habe gesehen, die "107" hat am Tender sogar nur eine Lampe "hinten rechts".


    Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen!


    BEMO Code 70 wird nur noch abverkauft, da Shinohara das wohl nicht mehr herstellt. Somit bleibt nur noch BEMO Standard; PECO und Tillig. Bei Tillig gibt es keine vernünftigen Weichen. Bei BEMO Standard haben die Weichen gegossene Herzstücke. PECO hat zwar alles, was das Herz begehrt, aber eigentlich haben die Abmessungen der Schwellen, etc. nichts mit dem Vorbild gemein. Da sind wir wieder: Es gibt kein vernünftiges Gleis für H0m - leider!


    Grüße, Marco

    Hallo Roman!


    Wenn Du mal schaust, siehst Du auf der rechten Seite kleine Rastnasen des Oberteils. Das Fahrzeug besteht ja aus Ober- und Unterteil. Bei der Variante mit Schraube werden diese Teile so zusammengehalten. Die Fahrzeuge, die keine Schraube haben (z.B.: Coop-Containerwagen) sind verklebt.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Roman,


    die Elkos sind in der Regel in Plastik eingepackt, so dass ein Schrumpfschlauch nicht wirklich nötig sein wird.

    Werden die warm? Ich habe sie ehrlich gesagt noch nicht angefasst. Es gibt verschiedene Temperatur-Klassen bei Elkos. Meist 85 oder 105 Grad. Da geht es darum, welche Wärme die aushalten und nicht sofort austrocknen. Dass die aber selbst so warm werden?

    Explodieren tun die eigentlich nur, wenn man sie verpolt. Das ist nicht wirklich lustig...


    Grüße

    Marco

    Hallo zusammen!


    Klar, Kondensatoren sollten immer über eine kleine Ladeschaltung angeschlossen werden. Alleine schon, um den Decoder durch den Inrush bei der Ladung des Kondensators nicht zu sehr zu belasten. Wenn eine passende Schaltung angewendet wird, dann ist die Programmierung auch kein Problem. Meine Fahrzeuge haben fast alle Kondensatoren eingebaut und ausnahmslos alle lassen das CV Lesen und Schreiben zu.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Roman,


    uF steht für Micro-Farad. 1000 uF sind somit Eintausend millionstel Farad. Das ist weit entfernt von 1F (Einem Farad). 1000uF klingt viel, reicht aber auch nur für zehntel-Sekunden. Die Volt-Zahl hängt von Deiner Schienenspannung ab. Da sollte man großzügig nach oben Luft lassen. Wenn man also mit 15-16V an der Schiene unterwegs ist, sind 25V-Elkos zu empfehlen. Bei Elkos ist die Spnnungsfestigkeit angegeben. Bis 25V können die benutzt werden. du kannst also auch einen mit 50V nutzen. Das wird den nicht stören. Wenn Du aber einen mit 10V nimmst, dann wird er Dir eine Schienenspannung von 16V nicht verzeihen.

    Je höher die Spannungsfestigkeit ist, desto größer werden die Kondensatoren bei gleicher Speicherfähigkeit. Also ein 1000uF/16V-Elko ist in der Regel kleiner als ein 1000uF/25V-Elko. Wenn Du Goldcaps mit riesiger Sicherfähigkeit (1F) hast, dann wirst Du die nur in einer kleinen Spannungsfestigkeit bekommen. Meist sind das nur 2,7V. Das kannst Du natürlich auch nicht direkt anschließen. In den Powerpacks, die man von den Decoderherstellern kaufen kann, wird die Spannung auf der Platine dafür meist herauf und heruntertransformiert, damit die an der Schienenspannung keinen Schaden nehmen.

    Der Kondensator wird nach dem Gleichrichter im Decoder angeschlossen und darf keine Verbindung zur Schiene haben.

    Noch ein Hinweis: Damit das Licht mit gepuffert wird, muß es über U+ angeschlossen werden und darf ebenfalls keine Verbindung zur Schiene haben.


    Grüße, Marco

    Hallo Roman,


    ist bei dem 5-Pol-Motor nicht das Chassis etwas verändert? Ich bin nicht sicher, ob es einfach nur ein Motortausch wäre!?


    Grüße, Marco

    Hallo zusammen,


    ja, der neue Coop-Apfel-Container ist toll, aber es ist ein gänzlich anderes Modell. Der Container ist deutlich kürzer als die anderen Varianten. Man sieht es sehr gut an dem freien Platz auf der Ladefläche des Tragwagens. Von der Bedruckung her ein wirklich spannendes Modell.



    Grüße Marco

    Hallo Michiel,


    die kleinen Teile der Führung sind auch nicht wirklich schwer. Die halten den Wagen nur zusammen und sorgen für eine genaue Führung. Im Nachhinein hätte ich das Messingteil noch etwas stärker machen können. Das hat aber schon etwas Gewicht. Auch auf die Stangen im Container könnte ich noch Gewicht anbringen. Das werde ich aber entscheiden, wenn ein paar Probefahrten absolviert sind. Vom Gefühl her ist es gar nicht so schlecht. Ein BEMO Spurpflug hat weniger Gewischt, aber natürlich auch eine kleinere Fläche. Das lässt sich ja auch alles leicht auseinandernehmen und jederzeit mit anderen teilen verändern.


    Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen!


    Zitat

    Vielleicht ein schöner Bastelvorschlag...


    Und ob! Michiel, Du hast da eine wunderbare Idee gehabt und mir damit sofort einen "Floh" ins Ohr gesetzt. Das mußte ich auch machen! Ein passendes Fahrzeug war vorhanden und wurde sofort zerlegt und vermessen. Damit habe ich dann eine Zeichnung für die zu anzufertigenden Einzelteile erstellt. Ein paar Arbeitsstunden später lag dann der Schienenreinigungswagen-Bausatz vor mir.



    Als Filz kommt ein BEMO-Ersatzteil unter die Messingplatte. Zuvor wurden die Teile, die später sichtbar sein könnten, brüniert. Das gibt eine dunkelbraune Farbe und wirkt somit schön unauffällig.



    Der Wagen wurde an der entsprechenden Stelle mit vier Bohrungen versehen und von oben und unten ein Messingteil eingefügt. Beide Teile wurden miteinander durch die Löcher im Wagenboden verschraubt.




    Zum Schluß wurde dann die Messingplatte mit den eingelöteten Führungsstangen in die Wagendurchführung eingesetzt und auf der Oberseite mit einem Sicherungsring gegen ein Herausfallen gesichert.



    In den Coop-Container habe ich ein passendes Loch gefräst. Darüber konnte dann das herumkullernde Gewicht entfernt werden und gleichzeitig kann die Oberseite der Schleifklotzführung in dem Container versteckt werden. Das Loch ist etwas Größer, damit der Container in beide Richtungen aufgesetzt werden kann. Der Wagen ist ja etwas asymmetrisch und ich habe Fotos von Containern in beiden Richtungen gefunden.



    Den Schleifklotz habe ich einfach mit etwas Kontaktkleber auf das Messingteil geklebt.




    Soweit mein Umbau und vielen Dank an Michiel für diese tolle Anregung.

    Grüße,

    Marco

    ... wenn man sie bekommt, kann man auch die passenden Radsätze tauschen. Ist bei dem Modell keine Anleitung dabei?


    Gruß,

    Marco

    Hallo Robert!


    es sieht so aus, als hättest Du die Variante für Fama/Utz/Alpine-Line gekauft. Die besitzen so einen Bügel und das ist als Sonderausstattung erhältlich. Jetzt wäre zu prüfen, ob auch die Räder gewechselt wurden, denn die wären dann nicht Finescale und machen höchstwahrscheinlich Probleme mit dem Ferto-Suisse-Gleis.

    Das sollte aber alles zurückzubauen sein.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Giorgio,


    verstehe, das ist verständlich. Dann wird es schwierig, da etwas zu verheiraten. Woher soll der Decoder im Soundwagen wissen, was sich vorne in der Lok passiert? Die müssen ja zumindest via SUSI verbunden sein. Das sind aber auch vier kleine Kabel und dafür ist die Lok dann auch zu öffnen. Dann kannst Du auch schauen, ob es nicht doch eine Möglichkeit des Decodertausches gibt. Auch Kleinserienmodelle sind kein Hexenwerk...


    Grüße, Marco

    Hallo Giorgio,


    Du baust doch in Baugröße "N", wo Platz Mangelware ist. Warum möchtest Du denn da in Deine kleinen Loks zwei Decoder einbauen, bzw. lagerst den Zweiten in einen anderen Wagen aus? Die Sounddecoder sind doch inzwischen so klein geworden, da passt das bestimmt auch mit nur einem Decoder in die Lok. Willst Du nicht mal schauen?

    Beim ESU Loksound V5 gibt es die Möglichkeit, einen Decoder Als SUSI-Master und einen als Slave zu nutzen. Dann sollte das vielleicht gehen, aber versprechen kann ich es nicht. Wenn der Decoder der den Motor steuert, auch gleich den Sound macht, ist es eigentlich am Besten, da der auch weiß, was am Motor gerade passiert und darauf reagieren kann. Der Sound soll ja zur Lok passen und nicht einfach nur irgendetwas abspielen.


    Nur so als Anregung.


    Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen!


    Ich habe auch einen Coop-Containerwagen erwischt, den ich mit lautem "Klötern" empfing. Der Paketdienst war wohl nicht so wirklich sanft mit dem Paket unterwegs. Das war jedoch für mich überhaupt kein Problem, da ich in den Container eh einen Schlitz einbauen wollte. Das Gewicht sollte also eh raus. Da es ja immer ganz schön zu wissen ist, was sich in so einem Containern befinden kann, hier mal ein Foto:



    Es ist ein kleines, rundes Metallteil, welches magnetisch ist. Wenn man das also reparieren muß, lohnt es sich, ein kleines Loch zu bohren, dort Klebstoff (Einen, der den Container nicht anlöst!) einfliessen lassen und dann mit einem starken Magneten das kleine Metallteil in den Klebstoff ziehen und aushärten lassen. Das sollte eigentlich ganz gut gehen. Wenn man natürlich die oben erwähnte Messingschwungscheibe erwischt hat, dann wird das nicht funktionieren, da die nicht magnetisch ist.


    Bei mir war es jedenfalls kein Problem, das Metallteil mit einem Magneten zu dem gefrästen Schlitz zu bewegen und frei zu lassen. ;)




    Grüße, Marco

    Hallo Ihr Beiden!


    In den Dampfloks aus der Metallcollection ist doch so wenig Platz, da kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass BEMO da auch noch ein Powerpack unterbringen konnte. Lautsprecher und Sounddecoder sind ja meist schon eine kleine Herausforderung.


    Grüße, Marco