Beiträge von 12mm

    Hallo Phil,


    also mein "49" hatte einen Rot/weißen Karton, ein schwarzes Fahrgestell und einen Motor mit Schwungmasse. Vielleicht hat ja auch jemand die Gehäuse gewechselt. Es gibt ja Leute, die ihre Fahrzeuge nicht digitalisieren, sondern sich ein aktuelles Modell mit Decoder/Sound kaufen und dann die Fahrgestelle tauschen. Die Kombination aus neuem Gehäuse und altem Fahrgestell wird dann bei eBay verkauft. Alles schon erlebt. Aber das ist nur mutmaßlich.


    Grüße, Marco

    Hallo Phil,


    ist das ein Neukauf vom Händler oder ein gebraucht erworbenes Modell? Der "49" (1266 139) müßte eigentlich eine Schwungmasse haben. Als Antwort auf Deine Frage: Ja, gab es mal so, waren aber eher ältere Fahrzeuge mit ganz rotem Gehäuse. Ich hatte auch schon mal so ein Modell. Ändern kann man das aber einfach mit einem Ersatzmotor.


    Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen!


    Habt Ihr mal auf der ZIMO-Homepage gesehen, was da kommt? Ein MS590. Das ist, wenn es denn wirklich bei den angekündigten Maßen bleibt, ein Sounddecoder, der die Größe eines normalen Next18-Decoders hat. Damit sollte dann in Zukunft irgendwie alles zu digitalisieren sein. Aber ich nehme an, ihr wollt wieder ESU ab Werk. Wer weiß, die sind ja auch kleiner geworden. Vielleicht hat BEMO ja ein Herz?


    Grüße,

    Marco

    Hallo Marc,


    wenn es das nicht zu kaufen gibt, dann kann man das doch ganz einfach selbst machen. Aus Messing ist das doch nur ein an beiden Seiten geknicktes Blech. Dann Anreiber oder Schiebebilder drauf - fertig.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Benjamin,


    die Teile heißen wohl Zapfensenker - sind aber nicht ganz günstig. Ich habe mal auf die schnelle keine gefunden, wo der Mittendurchmesser angegeben ist. Da mußt Du einfach mal schauen. Es hängt ja auch von Deiner Maschine ab, was Du für einen Fräser benötigst.

    Zum Decoder: Ich bin ja ein Fan von ZIMO. Von daher würde ich das schon mit dem versuchen. Letztlich muß man aber immer das Soundprojekt hören. Für ein schlechtes File kann der Decoder nichts. Ich habe mangels eines Soundfiles von ZIMO/Däppen für den 50er-Triebwagen mal einen ESU-Sound in einen meiner Decoder eingespielt. Im letzten Urlaub hatte ich selber Soundaufnahmen von diesem Triebwagen gemacht und dann beide verglichen. Beim Anfahren klingt der ESU-Sound ganz ordentlich, beim Anhalten hat es aber, wie ich finde, mit der Wirklichkeit irgendwie gar nichts zu tun. So etwas kann man aber in jedem Projekt haben und das hat, wie gesagt, nichts mit dem Deocder zu tun. Es ist auch nicht wirklich einfach, gute Soundaufnahmen zu erzeugen. Auf der Berninabahn zum Beispiel gibt es ja kaum ein gerades Gleisstück und somit quietscht es andauernd. Das will man natürlich nicht hören. Also müßte man eigentlich die Fahrzeuge mieten und das dann selbst zwischen Pontresina und Morteratsch aufnehmen. Da hat man ein schönes, einigermaßen gerades Stück und kann bis zur Höchstgeschwindigkeit beschleunigen. Dann aber bitte ohne Kuhglocken, Flugzeuge, Wind- und Bachgeräusche. Ihr seht, es ist eine Wissenschaft für sich. Richtig guter Sound ist extrem aufwendig und das kostet in letzter Konsequenz Geld. Wenn man dann, wie bei der G2/3+2/2 keine Originallok hat, muß man eine Illusion erzeugen, die zu dem Modell passt und bei dem man einfach sagt: Ja, die könnte so klingen. In meinem ersten Sounddecoder für die Xrot war ein File einer BR 01 als Standard aufgespielt. Erster Eindruck: Passt... natürlich ist das ganz was Anderes und die klingt viel fetter, aber wenn man hier und da ein wenig schummelt, kommt es am Ende dann doch gut!


    Viel Erfolg,

    Marco

    Nachtrag zur Kadee-Kupplung:


    Es gibt so Fräser, die ein Loch in der Mitte habe und so kein Loch machen, sondern rundes Material stehen lassen. Wie wäre es, wenn Du die Kupplung mit so etwas bearbeitest? Dort, wo Du jetzt den Halter mit der Schraube aufgesteckt hast, wäre dann die Kupplung rund und zwar in dem Durchmesser, dass sie in die Aufnahme des Puffer gesteckt werden kann. Dann wird ein Loch durch die Aufnahme von unten gebohrt und ein kleiner Stift eingesteckt/eingeklebt und der verhindert so das verdrehen und herausfallen?


    Wäre das eine Idee? Dann fällt der ganze Teil mit der Schraube und Verbindung weg.


    Grüße, Marco

    Hallo Benjamin!


    Zitat

    Habt ihr eure Mallets umgebaut?

    Ich muß schmunzeln! Gut, einen kenne ich, der auch mal Hand an ein Messingmodell in 0m legt, aber ich würde wetten, das es 99,9% es nicht tun und Ihre Modelle so belassen, wie sie aus der Schachtel kommen. Aller höchstens werden die Modelle doch zum Hersteller zur Digitalisierung gegeben. Aber ich bin gespannt, wer hier alles den Mut hatte, solch teuren Modelle zu verändern.

    Zu Deinem Umbau Benjamin: Ganz toll und sauber gemacht. Das gefällt mir richtig gut. Daumen hoch dafür! Zum Sound: Ich hatte eigentlich gedacht, dass es von Däppen ein passendes File gibt. Aber an RhB-Dampfloks hat er nur die G3/4 und die G4/5 umgesetzt. Schade! Gibt es die Loks im Original noch irgendwo auf der Welt? ESU hat einen Sound, aber ob der von einer Original-Lok kommt? Nun ist es ja aber so, dass man da durchaus auch etwas tricksen kann. Wenn man nämlich ehrlich ist, dann weiß keiner so genau, wie die wirklich klingen. Wie wäre es also mit einer 99.59 aus dem Harz? Gut, man müßte die ganzen Files wo Personal etc. spricht, stilllegen oder passende Files hinzufügen. Ist das vielleicht eine Idee?


    Grüße

    Marco

    Hallo Carlo,


    ja, die alten 3-Poler haben noch das knickbare Gehäuse und eine Stromabnahme am mittleren Drehgestell. Die sind etwas lauter, als das neue 5-Pol-Fahrwerk. Wenn man diese Loks digitalisiert, sollte man jeden Motor mit einem eigenen Decoder betreiben. Mit einem einzigen Decoder ist das auch machbar, aber das sollte dann ein H0-Decoder sein, damit dieser das von den Leistungsdaten auch schafft. Ob der Decoder mit zwei Motoren am Ausgang problemlos läuft, ist evtl. Einstellungssache.

    Das 5-Pol-Fahrwerk knickt nicht mehr und hat dadurch die hier schon häufiger thematisierten schlechteren Fahreigenschaften. Für eine Digitalisierung wird ganz einfach nur ein Decoder in eine passende Schnittstelle eingesteckt. Sound ist in diesem Chassis schwierig einzubauen. Es ist massiver, hat dadurch mehr Gewicht, aber auch weniger Platz an den Seiten.

    Mein Umbau hätte Platz für Sound, ist aber leider sehr laut und fährt nicht wirklich schön.

    Fazit: Für mich existiert aktuell keine Variante, die so schön fährt wie zum Beispiel eine Ge 4/4 III, eine Ge 4/4 II mit dem allerneusten Fahrwerk oder einem 50er-Triebwagen der Berninabahn. Das ist schade, weil es eigentlich eine sehr schön Lok ist.


    Grüße, Marco

    Hallo Marc,


    nun ja, jeder, der so eine Lok mit 3-Pol-Motoren hat, kennt die Lautstärke. Die sind nicht wahnsinnig laut, aber eigentlich ist ein Glockenankermotor in diversen Eigenschaften einem solchen Motor überlegen. Wenn man die 3-Poler weiter nutzen will, dann muß man es am besten so machen, wie von Sven beschrieben. Jede mögliche Variante hat leider seine Nachteile bei dieser Lok.


    Grüße, Marco

    Hallo zusammen,


    wie hat Tom mal sinngemäß geschrieben: Die beste Nutzung ist in der Vitrine.

    Die Ge 6/6 II ist eine kleine Problemlok und während vielen Loks die neuen 5 Pol-Fahrwerke gut getan haben, wird diese Lok starr und nicht wirklich besser in den Fahreigenschaften. Die 3 Pol-Motoren sind nicht der neueste Stand der Technik, aber anscheinend wohl die beste Antriebsart. Ich habe mich vor 2 Jahren auch mal mit dieser Lok beschäftigt. Die Idee: 3 Poler ausbauen und Antrieb von sb-modellbau einbauen. Dazu dann eine neue Platine, die alles abdeckt: 3-1-Beleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Sound und möglichst wenig Kabel. Das Ende vom Lied: Die Fahreigenschaften mit den Glockenankenmotoren sind leider nicht so wie erhofft. Die Lautstärke war unerträglich (Man mag es bei Maxxon-Motoren gar nicht glauben!) und so flog das Teil in die Ecke, aus der ich es noch nicht wieder herausgeholt habe. Diese Lok ist eine wirklich harte Nuss, bei der ich noch zu keinem perfekten Lösungsansatz gekommen bin. Leider - sie hätte es verdient!


    Grüße, Marco


    Hallo Stefan,


    die Bauteile sind in der Tat ein Kondensator für eine Entstörung des Motors und wahrscheinlich zwei Bauteile für die fahrtrichtungsabhängige Spitzenbeleuchtung. Da das eigentlich bei diesen Modellen noch die Selen-Platten übernommen haben, werden es vermutlich einfach nur 0 Ohm-Widerstände sein. Nach Dioden sieht das nicht aus.

    Ich meine, das Konzept bei diesen Loks war dort jeweils einen Decoder pro Motor in die herausgebrochene Analogplatine einzubauen. Der MX630 ist ja relativ groß und ich weiß nicht so recht, wie die Motorregelung auf zwei direkt angesteuerte Motoren reagiert. Vielleicht gibt es hier ja Erfahrungen damit. Wenn man zwei Decoder nimmt, dann sollte man in jedem Falle bei einem Railcom, etc. abschalten und beide auf der identischen Adresse betreiben. Sonst gibt es sicher eine Menge Probleme auf dem Gleis, wenn man das nutzt.


    Kannst Du mal ein Foto machen, bei dem man sieht, ob und evtl. wie die beiden Platinen verbunden sind?


    Grüße, Marco

    Hallo Phil,


    ich bin auch beim Schauen auf den Plan über die 63cm gestolpert. Das ist ja enger, als in einem Türrahmen. ich würde mir mal Zeitungspapier nehmen oder Klebeband und das auf dem Fußboden mal anzeichnen, was Du da vorhast. Dann bekommst Du ein gutes Gefühl dafür, ob das für Dich problematisch ist. Erster Eindruck von mir: Zu viel auf zu kleiner Fläche gewollt. Das ist nicht böse gemeint, soll Dich nur dazu verleiten, noch einmal genau darüber nachzudenken.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Peter!


    Das sieht alles wirklich sehr schön aus! Ich mag Deinen Umgang mit Farben. Das ist wirklich wunderbar.
    Einzig bei der Fahrzeugzusammenstellung bist Du ein wenig durch die Epochen gehüpft. Oder ist das etwa doch der ein oder andere Vorbote für einen Gleichstromzug? 😉

    Grüße

    Marco

    Hallo Tom,


    ich habe bei den Ätzteilen auf der Rückseite eine kleine Markierung mit eingeätzt, so dass es ganz einfach in eine Biegevorrichtung mit der Hand gebogen werden konnte. Das ist sozusagen mehr oder weniger frei Hand. Ich habe mich aber mit ein paar Maßen vertan und müßte da für ein Modell die Teile noch einmal neu zeichnen. Für einen ersten Eindruck bin ich aber sehr zufrieden. Insgesamt wäre es schöner, wenn man das Gitter noch etwas feiner bekommen würde. Die Grenzen werden da aber vom Ätzer gesetzt und da ist meist die Mindeststärke immer die Materialstärke. Wenn das Messing lackiert ist, sieht das aber auch gleich viel stimmiger aus.


    Grüße, Marco

    Hallo zusammen,


    die ABe 4/4 II 41-49 hatten ja noch zwei nahe Verwandte. Im Zuge der Nachbestellung der Treibwagen für die Berninabahn, hat die RhB zwei Triebwagen für die Arosabahn angeschafft. Es waren die ABe 4/4 487/488, die den selben Wagenkasten wie die "langen 40er" hatten, aber etwas anders für die Arosabahn ausgerüstet waren. Das Dach war anders. Es befand sich nur ein Stromabnehmer auf dem Dach und die Bremswiderstände hatten einen anderen Käfig.


    Hier gibt es ein Bild des Originalfahrzeugs.


    im Zuge des Dachumbaus meines "45er" der Berninabahn hatte ich noch etwas Platz auf dem Ätzblech und habe mal eine kleine "Machbarkeitsstudie" erstellt.



    Es ist nicht mein Sammelgebiet, daher werde ich das wahrscheinlich nicht weiter verfolgen, aber auch für dieses Fahrzeug wäre ein ganz ansprechender Umbau möglich.


    Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen!


    Das mit der Kupplung ist doch identisch zum Allegra gelöst. Der Umbau ist also Problemlos: Bahnräumer abnehmen, Mittelpuffer entfernen, Kupplung in die Aufnahme im Drehgestell stecken und neuen Bahnräumer mit Aussparung montieren. So ist es auch in der Bedienungsanleitung beschrieben. Und zu den Fahreigenschaften: Habt Ihr einen Allegra? Dann könnt Ihr es ausprobieren. Ich habe bisher noch von keinen Problemen mit dem Fahrzeug gehört.

    In dem Fahrzeug befindet sich eine 8polige Schnittstelle für einen Funktionsdecoder.


    Viel Freude mit den schönen Modellen!


    Grüße, Marco

    Hallo zusammen!


    Man kann die Zugzielanzeigen auch selbst zeichnen. Dann hat man alle Freiheiten...



    Aber mal eine andere Frage: Hat jemand mal den Panoramawagen neben ein älteres Fahrzeug gestellt? Passen die Gelbtöne zusammen?


    Grüße,

    Marco

    Hallo Marc,


    das sind ja Weichen mit Stahlschwellen. Die habe ich auch noch nicht so oft gesehen. Bei mir in Ospizio liegen ja viele Stahlschwellen, aber die Weichen sind dann doch mit Holz ausgeführt gewesen - Interessant.

    Die neuen Tore gefallen mir sehr gut. Sieht schick aus und wird sicher deutlich mehr Licht in das Gebäude bringen.Aber wenn man sich mal für einen Zustand entschieden hat und Deine Türen ja nun fertig sind...


    Grüße,

    Marco

    Hallo Frans,


    von Koemo gibt es eine "Rostfarbe". Ich färbe meine Stahlschwellen mit der Airbrush-Pistole in einem dunkelbraunen (Lederbraun) Farbton und danach dann in der gewünschten "Rostfärbung wieder aufhellen. Im weitesten Sinne ist der Rostton ein "Orange". Da muß man einfach mal ein wenig spielen, bis man den gewünschten Effekt hat.


    Viel Erfolg,

    Marco