Beiträge von 12mm

    Hallo Benjamin,


    das sieht sehr nach einer bestens verkabelten Lok mit einem analogen Brückenstecker aus. Ein Digitaldecoder ist das wahrscheinlich nicht. Steht da nicht in der Anleitung drin, ob man den Stecker gegen einen Decoder tauschen kann? Sonst frag doch einfach mal bei model rail nach.

    In jedem Falle interessant. Eine 0m-Lok habe ich noch nie von innen gesehen.


    Grüße, Marco

    Hallo Didi,


    war es nicht aber so, dass die Wuhrsteintransporte in den Containern ohne vordere Tür transportiert worden sind? Wenn ich es recht in Erinnerung habe, sind die Container nach den Transporten erst umgebaut worden, oder?

    BEMO hatte auch zwei Versionen auf dem Markt.

    In jedem Fall: Schöne Steine!


    Grüße

    Marco

    Hallo zusammen!


    Ich hatte ja hier schon einmal beschrieben, wie sich ein sauberer Übergang herstellen lässt. Bei Dir Andreas mag das nicht ganz so problematisch sein, da Deine Anlage selten auseinandergeschraubt wird, aber für alle Anderen ist es durchaus ein einfacher und guter Trick. Mit einem dünnen Holzabschluß, den man noch dazu schräg anschleift, bekommt man saubere Schienenübergänge, bei denen kein Schotter gefährdet ist. Weiter läuft man auch nicht Gefahr, an den Übergängen eine meist recht unnatürlich wirkende Übergangszone von 2x10mm gerade gesägten Modulbrettern zu haben. Die Landschaft soll ja die Form vorgeben und nicht der Segement- oder Modulrahmen.

    Der Übergang ist immer irgendwie sichtbar, aber nach der Methode von Bertrand schon ziemlich optimal angepasst. Ich kann es nur empfehlen und der Materialaufwand ist verschwindend gering.


    Viele Grüße, Marco

    Hallo zusammen,


    eigentlich wollte ich gar kein Rätsel daraus machen, da ich dachte, es wäre bekannt. Es ist in der Tat ein alter Rahmen einer V22. Also ein wirkliches BEMO-Urgestein.


    Grüße, Marco

    Hallo Heiner,

    ganz einfache Antwort: So viel, wie der Markt bereit ist, zu zahlen!


    Man kann in eBay auch nach vergangenen Auktion suchen und da sich ein ungefähres Bild machen, was das geben könnte. Bei den Ferro Suisse-Modellen ist es fast immer so, dass die keine Wertanlage sind und man meist mit Abschlägen zum Neupreis rechnen muss.

    viel Erfolg


    Marco

    Hallo Stephan,


    leider gibt es ja keine Decoder mit zwei Motorendstufen. Das wäre sehr schön. BEMO/ESU und auch ZIMO lösen es mit einem Funktionsausgang, der auf-/abgedimmt wird. Dazu kann man auch den Sound abspielen lassen. Ich habe da einen „großen“ MTC21-Decoder genommen und das Schleuderrad statt mit U+, nur über +5V angesteuert. Dann bleibt es schön ruhig. Zumindest ist das für die BEMO-Variante recht dankbar. Die Geräusche beim Ferro-Suisse Modell kenne ich nicht.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Stefan,


    zwei Decoder (eigentlich reichen zwei Motorendstufen) sind toll, aber kannst Du damit den Sound des Schleuderrads auch synchron zum Schleudern abfahren. Irgendwie gibt es da leider nicht die perfekte Lösung.

    Interessanter Umbau. Hat die Lok im Original wirklich ein beleuchtetes Fahrwerk?

    Grüße,

    Marco

    Hallo David!


    Zum Thema Gleis: Es gibt hier einen Thread: „Die Wahl des richtigen Gleises...“

    Das Thema kommt immer wieder auf die Tagesordnung und bis heute gibt es zum Beispiel keine vernünftige Großserienweiche...

    Das Einzige, was sich in dem Thread geändert hat, ist das BEMO die Shinohara Code70 - Gleise nicht mehr im Programm hat. Die sind aber ganz weit weg vom Original und digital eh nicht zu gebrauchen.


    Und um Deine Autotransportwagen würde ich mir schon vorher Gedanken machen. Dass da in nächster Zeit was kommt ist zwar nicht unmöglich, aber so wirklich häufig stand das hier auch nicht auf der Wunschliste...

    Viel Erfolg

    Hallo Stefan,


    nur die "Madrisa" hatte rote Lüftergitter. Diese wurden später silber lackiert, wie die anderen Loks auch. Bei Deiner Lok scheint das Dach nicht ganz richtig aufgesetzt. Dort gibt es noch einen kleinen Spalt - nur so als Tip. Was bei diesen älteren Loks das Aussehen deutlich verbessert ist der Tausch der Stromabnehmer gegen welche in der lackierten Variante. Die Lackierung der Zurüstteile ist gut gelungen und sieht viel besser aus, als die einfarbigen Plastikteile von BEMO.

    Was werkelt innen drinnen? Noch ein alter 3pol-Motor?

    Viel Freude mit der Lok!


    Marco

    Hallo zusammen!


    Achtung - Du solltest einen 7344 suchen! Wenn es ein 7244 ist, der als Digital verkauft wird, bekommst Du nur einen analogen Allegra mit eingestecktem Decoder.

    Das ist ein Unterschied, da der wahrscheinlich kein Kurvenquietschen kann. Bei meinem 3501 ist da eine deutlich einfachere Platine drin gewesen. Ob das immer noch so ist, weiß ich aber nicht genau. Ein analoger Allegra mit eingestecktem Decoder wird also nicht unbedingt zum vollwertigen Digitalmodell, wie BEMO es ab Werk verkauft.

    Viel Erfolg,

    Marco

    Hallo Uwe!


    Egal, was das jetzt genau ist, so empfehle ich immer einen Test mit Fahrzeugen. Die Schneeschleuder ist zum Beispiel so ein Kandidat, der ohne Umbau gerne mal was im Lichtraumprofil „abräumt“. Wenn so etwas geplant ist, auf jeden Fall mit der testen.

    Grüße

    Marco

    Hallo David,


    Digitalspannung ist eigentlich eine gepulste Gleichspannung. Der Voltbereich ist da je nach Zentrale unterschiedlich. Das reicht von 12 bis 24 Volt. Einige Decoder überstehen, je nach Hersteller, schadfrei auch bis ca. 35 Volt. Das sollte man aber nicht ausnutzen. Daher ist es schwierig zu sagen für welchen Bereich die LEDs ausgelegt sein müssen. Ich würde Dir vorschlagen, Dich mit der Digitaltechnik zu beschäftigen, denn zum Beispiel in Deiner Lok hättest Du dann am Decoder genug Funktionsausgänge, an die Du Deine LEDs problemlos anschliessen kannst. Deine Idee, einfach an die Motoranschlüsse anschliessen ist im Digitalzeitalter nicht mehr machbar und klingt etwas abenteuerlich. Bei Wagen gibt es dann die Möglichkeit der Nutzung von Funktionsdecodern. Dann kann man die Innenbeleuchtung auch ausschalten oder mit Effekten, z.B. Neonflackern beim Einschalten, versehen. Darüberhinaus ist ein Anschluß eines Pufferkondensators möglich, so dass die Beleuchtung nicht flackert. Möglichkeiten gibt es viele, aber es ist ein großes, weites Feld!


    Viel Spaß,

    Marco

    Hallo Pascal,


    aller Anfang ist schwer und als kleinen Trost: Selbst bei den besten Modellbauern gibt es Ausschuss. Präsentiert wird immer das "Topmodell" und die Dinge, die im Mülleimer gelandet sind zeigt niemand. Davon sollte man sich also nicht entmutigen lassen. So blöd es klingt, aber das Sprichwort mit dem Meister, der vom Himmel fällt stimmt wirklich. Es braucht etwas.

    Wie Du hier gesehen hast gibt es verschiedene Wege, um zum Ziel zu kommen. Vorschläge gab es vom Kauf eines Fertigmodells über den Bau mit Mauersteinplatten, die Nutzung von Gips auf Holz, sowie Styrodur-Prägeplatten oder der komplette Selbstbau mit Polystyrolplatten.

    Jede Variante hat Ihre vor und Nachteile und man muß für sich entscheiden, was einem liegt und wie das Gebäude später aussehen soll. Informationen und Tipps bekommst Du sicher von jedem, der eine der Bauvarianten gewählt hat.

    Es schaut toll aus, was Du da schon geschaffen hast. Ich würde Dich gerne nur etwas vor dem nächsten Frust bewahren. Meiner Meinung nach solltest Du Dir vorher schon überlegen, wie Du Dein Modell aufbauen möchtest. Sonst kommen wieder ein paar Punkte, die dann später evtl. nicht zu dem Erfolg führen. Die Frage, die ich mir beim Anblick Deiner Bilder stelle, ist die Breite der Fensteraussparungen. Wie willst Du das lösen? Bisher kommen die Platten, wie auch immer, auf das Holz. In den Ausschnitten ist aber auch Material, bei dem die Auswahl vorher klar sein sollte, damit man da die Fenster entsprechend etwas größer ausschneidet. Das sind so Kleinigkeiten, die die Sache zwar Komplex machen, aber später einen guten Gesamteindruck geben.

    Hut ab vor Deiner Leistung mit der Laubsäge. Ganz ehrlich, ich könnte das nicht so gut. An solchen Stellen, wo es auf Genauigkeit ankommt, nehme ich mir immer den Computer zur Hilfe. Man kann heutzutage ganz sich ganz einfach Dinge lasern oder fräsen lassen. Das kostet nicht die Welt und der Grundstock ist schön akkurat. Auf so ein Grundgerüst kann man dann später gut aufbauen. Vielleicht als Tipp, wenn Dir die Laubsäge das nächste Mal zu aufwendig ist.

    Die Vielfalt der Möglichkeiten bringt aber auch ein paar kleine Änderungen an vielen Stellen mit sich und so würde ich Dir raten, bevor Du groß weiterbaust, Dich für einen Weg zu entscheiden und den dann etwas zu planen. Vielleicht lohnt sich auch erst ein kleines Teststück oder auch Testmodell, wie zum Beispiel der Abort in Alp Grüm. Wenn der nichts wird, ist ein Neuanfang nicht ganz so schlimm. Wenn es etwas wird, hat man Erfahrung für das nächste Modell und wird Schritt für Schritt besser. DerBahnhof Alp Grüm ist zu schön, als das Du Dich davon entmutigen lassen solltest.


    Also viel Erfolg bei Deinem schönen Modell. Grüße

    Marco

    Hallo zusammen!


    Seid Ihr sicher, dass Ihr an der richtigen Stelle sucht? "Dafür knurren jetzt die Motoren im Stand ganz leise." Das spricht nicht wirklich für das Fahrwerk. Wenn dem so wäre, dann würden die Loks auch in der Vitrine Geräusche von sich geben. Im Stand darf ein Motor keine Geräusche machen. Da ist dann in jedem Fall etwas falsch im Decoder eingestellt. Fabian, wenn ich das richtig gesehen habe, dann hast Du einen Lokpilot 4 ohne Sound bei Dir in Deine Loks eingebaut.

    Mich würde mal interessieren, ob die Loks mit Decodern anderer Fabrikate als ESU ein anderes Fahrverhalten zeigen. Hat das schon mal jemand spaßeshalber getestet?


    Grüße, Marco

    Hallo Thomas,


    so etwas füllt sich in der Regel nicht. Airbrush ist ja so fein, das alle Details bleiben. So auch solche Ritzen. Ich nehme da gerne den Revell-Spachtel. Dünn auftragen und wieder fein sauber schleifen. Einzig: Das Modell darf dann nicht gesandstrahlt werden, denn dann holt man alles wieder vom Modell runter.

    Viele Grüße und danke für Deine tollen Beiträge - die sind besser als jede Modellbahnzeitschrift!


    Marco