Beiträge von 12mm

    Hallo Roger,


    natürlich hat nicht jeder einen Laser daheim. Es gibt aber inzwischen genügend Anlaufstellen, wo man das einfach machen lassen kann. Hat Tom nicht sogar auch einen? Hier im Forum gab es schon viele Beispiele von gelaserten Teilen. Da kann sicher jemand einen Tip geben, wo man das herstellen lassen kann. Am Ende braucht man dann nur einen Computer und ein passendes Zeichenprogramm. Das Schöne bei diesen wiederkehrenden Formen: Man muß nur einen Stein zeichnen und vervielfacht den dann einfach.


    Viel Erfolg,

    Marco

    Hallo zusammen,


    es sind keine besonderen Bilder und meist von den bekannten Fotostandpunkten, aber Bernina hat halt immer seinen Reiz und ich hoffe, es gefällt Euch trotzdem.


    Das braune "Eselchen" in Tirano



    Schneeschleuder in Poschiavo


    Eines der schönsten Berninafahrzeuge


    Mobile Küche In Poschiavo



    Das Berninakroki versteckt sich


    Kurz hinter Cavaglia


    Alp Grüm-Kurve


    Und sie fahren immer noch... ABe 4/4 II 46 mit Güterwagen am Lago Bianco


    Die Brücke am Lago Bianco ist eingerüstet


    Berninaexpress kurz vor Ospizio


    ABB-Allegra


    Und zum Schluß aus Zernez: Kommt ein Container geflogen... Coop-Kühlcontainer wartet vom Tragwagen abgehoben vermutlich auf einen Lastwagen


    Grüße, Marco

    Hallo zusammen,


    ich suche einen Volg-Containerwagen Nr. 2269 168. Vielleicht will ja jemand seinen abgegeben oder hat einen Tip, wo so einer evtl. noch zu finden ist.


    Informationen bitte via PN.


    Viele Grüße,

    Marco

    Hallo Ciril,


    zum Container: Der scheint leider etwas zu klein geraten zu sein. Anhand des Fahrzeugs kann man das ja jetzt gut abschätzen. Da muß ich vielleicht noch etwas verändern...

    Wenn, dann wollte ich den Wagen auf Basis des BEMO Gak-v versuchen zu bauen. Das ist nur nicht ganz so einfach, weil der ja leider eine komplett gerade Oberseite hat. Diese ist zumindest an den Stellen an denen der Container steht, vertieft und auch durchbrochen. Ich denke, da muß ein Kompromiss gefunden werden.


    Grüße, Marco

    Hallo zusammen!


    Es ging hier ja auch um die Frage der Soundqualität: Wenn man sich zum Beispiel zwei aktuelle Soundprojekte der Ge 4/4 II anschaut, dann sind die Files fast gleich groß. Eine höhere Auflösung verursacht zwangsläufig eine größere Datenmenge. Zumindest dann, wenn nicht komprimiert wird. Mit Blick auf die neuen Decoder würde ich mal folgendes tippen: Schlechter wird es sicher nicht klingen...


    Grüße, Marco

    Hallo zusammen,


    der pinke Müllcontainer hat 2011 einen neuen Tragwagen bekommen, nachdem, der alte von 1929 (ehemaliger Stahlwagen B 2223) abgebrochen wurde.

    Ich konnte nur zwei Fotos von Haribu im Netz finden. Leider sieht man darauf kaum Details der Ladefläche. Hat zufällig jemand von Euch den Wagen mal abgelichtet und kann mit einem Foto aushelfen?


    Grüße

    Marco

    Hallo zusammen!


    Auch mich hat Michiel mit seinen wundervollen Umbauten inspiriert. Der kleine Traktor steht schon sehr lange auf der Umbauliste, aber es gab viele Unzulänglichkeiten. Daher gab es bei mir immer neue Ansätze, wie das Modell letztlich umzubauen ist. Am Ende soll es bei mir ein Modell mit maxxon-Motor, Sound und Licht werden. Bis zur Fertigstellung wird es noch etwas dauern.

    Möglicherweise hat der Eine oder Andere von Euch den Wunsch, sein Modell ebenfalls mit einer funktionsfähigen Beleuchtung auszurüsten. Daher will ich hier meinen Umbau beschreiben und etwas nachvollziehbar machen. Ich habe mich für die Angliederung an Michiels Beitrag entschieden, damit die Tips rund um dieses Fahrzeug möglichst zusammen bleiben und man später im Forum nicht lange suchen muß.


    Für die Umbauarbeiten muß das Fahrzeug komplett zerlegt werden. Die Lampenkörper werden aus den Halterungen entfernt. Hierfür habe ich an der kurzen Seite mit einer feinen Skalpellklinge angesetzt und den Lampenkörper vorsichtig herausgehebelt. Als LEDs verwende ich die Baugröße 0402 an Kupferlackdrähten in einem warmweißen Farbton.

    Der Lampenkörper passt nicht mehr in die Halterung, wenn die LED dort mit einer ungefähren Dicke von 0,5mm aufliegt. Dafür muss man dann entweder den Lampenkörper flacher schleifen, was eine ganz schöne "Fummelarbeit" ist oder die Halterung etwas ausfräsen. Ich habe mich für die letzter Variante entschieden und mit einem kleinen Fräser etwas Material abgetragen:





    Das Geländer besteht aus Messingguss und ist relativ schwierig zu bearbeiten. Zu beachten ist, dass die LEDs nicht mittig, sondern leicht seitlich versetzt angeordnet werden. Aussen befindet sich noch ein rot hinterlegter Teil, der bestenfalls nicht mit angeleuchtet wird. Nach dem Fräsen sah das Fahrgestell dann so aus:



    In den Ecken habe ich dann kleine Löcher mit einem 0.5mm-Bohrer gebohrt und dann ebenfalls eine Verbindung nach unten in das Fahrgestell hergestellt. In den ausgefrästen Scheinwerferkästen habe ich das blanke Messing mit grauer Farbe übermalt. Dann habe ich die LEDs mit den Kupferlackdrähten "reingefummelt" und festgeklebt. Das ist nicht ganz einfach, aber es zahlt sich aus, hier möglichst genau zu arbeiten, damit die LED auch später an der gewünschten Stelle leuchtet.




    Der Kupferlackdraht ist weiter durch das Fahrgestell geführt und mit etwas Sekundenkleber fixiert.




    Die Drähte müssen mit etwas Farbe getarnt werden, nachdem diese mit Sekundenkleber an den richtigen Stellen fixiert sind. Das geht sehr gut mit der Airbrushpistole und der Weinert-Farbe: RAL7021. Dieses dunkle Grau kommt dem Originalfarbton sehr nahe. Auf den Makrofotos sind die Drähte auch nach der Lackierung zu sehen, aber mit dem aufgesetzten Gehäuse und 20cm Entfernung sieht man rein gar nichts!




    An geeigneter Stelle habe ich mir, genau wie Michiel, eine kleine Hilfsplatine aufgeklebt, an die die Kupferlackdrähte und Vorwiderstände gelötet werden. Nachdem alles getestet war, konnten die Lampengläser wieder eingesetzt werden. Beim Original BEMO-Modell sind die rückseitig mit silberner Farbe angemalt und seitlich rot abgesetzt. Die silberne Farbe habe ich abgeschliffen, da diese anscheinend als Kleber genutzt wurde und nicht mehr gleichmäßig auf der Fläche vorhanden war. Leider sieht man danach dann die LED durch das Lampenglas. Heutige LEDs sind so hell, dass die problemlos durch eine dünne Farbschicht scheinen und so habe ich eine sehr dünne silberne Fahrbschicht aufgetragen und den roten Bereich mit schwarzer Farbe gegen ein eventuelles Leuchten zusätzlich geschützt.


    Oben sind zwei unbearbeitete Gläser, unten die angepasste Variante mit silberner und schwarzer Farbe:



    Wenn alles getrocknet ist, können die Lampengläser eingesetzt/geklebt werden. Bei der Funktionsprobe sollten die LEDs nun durch die silberne Farbe hindurchscheinen. Fertig montiert sieht das Modell dann erst einmal fast wieder so aus, wie man es vorher vorgefunden hat:



    Soweit erst einmal der aktuelle Stand und vielleicht traut sich ja mit dieser Anleitung auch jemand an sein Modell heran?


    Grüße,

    Marco

    Inzwischen sind schon über 60 gefräste Einzelteile verbaut und auch wenn der Container schon sehr weit fortgeschritten ist, ist es noch eine Menge Arbeit. Hier der aktuelle Zwischenstand:



    Marco