Beiträge von 12mm

    Hallo Peter,


    schau mal an, was hier bei den Forumskollegen alles so schlummert! Wow... das macht Lust auf mehr! Ich bin sehr gespannt. Arosa zur Gleichstromzeit hat schon was. Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen!


    Grüße, Marco

    Hallo Franz,


    es sind eigentlich nur die Modelle extra mit 5-Pol-Motor gekennzeichnet, die bei Erscheinen früher einen 3-Poler eingebaut hatten.

    Das trifft auf die Ge 4/4 I und II, zu ebenso das Kroki, die 6/6 II, die HGe 4/4 I und II und auch den ABe 4/4 50x.

    Bei Deiner Ge 6/6 I wird vermutlich jemand das Fahrwerk getauscht haben.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Peter,


    hält denn die Farbe wie gewünscht auf dem Messing? Ich habe ja die Brücke Ospizio Bernina lackiert und da zeigte sich, dass auf unbehandeltem Messing wirklich kaum etwas hält. Die Grundierung ließ sich relativ einfach mit dem Fingernagel und ganz wenig Druck wieder vom Modell entfernen. Metall scheint eine sehr schwierige Sache zu sein. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, wenn das Messing vor dem lackieren gesandstrahlt wird. Bei so feinen Sachen ist das natürlich nicht möglich. Beim Mast an sich würde es gehen.

    Es ist in jedem Fall eine wirklich tolle Arbeit!


    Grüße,

    Marco

    Hallo Peter,


    na ja... wenn Du schon hier immer so perfekte Dinge zeigst, müssen wir ja mal das Haar in der Suppe suchen. Zugegeben, es dauert länger, bis man etwas findet. Die beiden Allegra-Steuerwagen fahren beide Richtung Chur? Sind das durchgehende Züge bis Davos-Platz, bzw. Filisur? ;) Ich glaube, wenn das all Deine Probleme sind, kannst Du sehr stolz auf Dich sein!


    Weiter so, spitzenmäßige Arbeit!


    Grüße Marco

    Hallo Thomas,


    das ist wirklich eine extrem sauber verlegte Gleisanlage. Hut ab! ich frage mich nur, wie Du später da Trennungen und Einspeisungen für die Gleisblöcke im Digitalbetrieb noch einbringen willst? Hast Du das alles schon mit geplant und bedacht? Klar, man kann das auch später machen, aber es wird nicht einfacher.


    Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen,


    ich suche eine grüne/schwarze Führerstandseinrichtung von einer BEMO Ge 2/2 161/162. Vielleicht hat ja zufällig jemand eine übrig. Es gab ja immer wieder mal Beiträge, wo diese kleine Teil beim Digitalisieren aus Platzgründen aus der Lok entfernt wurde. Wenn das Teil also bei Euch überflüssig ist, würde ich es gerne abnehmen. Angebot gerne via PN.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Tom,


    Val Verda, wie cool! Den Viadukt wollte ich auch immer mal bauen. Die Tunnelportale hatte ich mal von pbw gekauft. Sehr schöne Modelle - doch bei mir kam dann die Liebe zur Berninabahn und ich habe es nie umgesetzt. Ich bin sehr gespannt auf Deine Umsetzung. Das wird bestimmt ein weiteres Schmuckstück Deiner Anlage!


    Viele Grüße,

    Marco

    Hallo Jörg!


    Und wir drehen uns wieder im Kreis. Was bleibt, ist die Erkentniss, dass es kein einigermaßen vorbildgetreues Gleis in Großserienqualität gibt. Leider! Also muss man sich das Gleis, mit dem für sich selbst besten Kompromiss heraussuchen. Die Vor- und Nachteile sind alle schon mehrfach besprochen, das ist sicherlich auch alles bekannt. Du schreibst: "Ich beschäftige mich nicht damit, ob bei der dritten Schwelle ein Astloch war." Eigentlich ist das die perfekte Voraussetzung für ein Gleissystem mit optischen Kompromissen und so frage ich mich, warum Du Dir ein Gleissystem herausgesucht hast, was bei den ersten Erfahrungen schon so sehr stutzig macht. Zumal die Weiche ja auch nicht nach den Abmessungen einer Standard-RhB-Weiche gebaut ist, oder? Sind die Schwellen auch in der Höhe unterschiedlich? Der Fahrgenuß hängt am Ende von einem perfekt verlegten Gleis ab. Wie Heiko schon schrieb, würde ich bei den bisherigen Erfahrungen ebenfalls das Thema noch einmal auf den Prüfstand stellen. Ich hatte vor langer Zeit auch einen Schnupperbausatz bei mir. Den genauen Grund weiß ich nicht mehr, aber letztlich ist bei mir auch ein anderer Weg beschritten worden. Ich will Dich von nichts abbringen, aber das sauber verlegte Gleis ist nun einmal essentiell für eine gut funktionierende Modellbahn. Ich bin gespannt auf Deine weiteren Baufortschritte.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Stefan,


    das war eines meiner ersten Modelle, an denen ich mich digital versucht habe. Es hat drei Anläufe bis zur für mich perfekten Variante gebraucht. Hier der Link dahin. Die LEDs sind in den letzten Jahren immer heller geworden. Daher nutze ich fast ausschließlich 10k Widerstände. Das reicht mit der Helligkeit immer noch vollkommen aus.


    Grüße,

    Marco

    An was arbeitet Ihr so?


    ... ich gerade an der Vervollständigung meines Fuhrparks:



    Und Ihr? Es ist so verdächtig ruhig hier im Forum. Klar, das Wetter ist schön und die Ferien haben an vielen Orten begonnen, aber es gibt doch bestimmt auch von Euch etwas zu zeigen, oder?


    Grüße,

    Marco

    Hallo Bernhard,


    ich muß zugeben, dass ich immer etwas skeptisch bin, wenn ich die Struktur der Drucks erkennen kann. Trotzdem ist es unglaublich faszinierend, was möglich ist und es kommen wirklich tolle Ergebnisse dabei heraus. Ist es nicht irgendwie möglich, die Oberfläche mit einem Lösungsmittel anzulösen und so die Struktur zu verringern oder gar ganz zu entfernen? Da fehlt ja nicht mehr wirklich viel zu einem perfekten Gebäude. Du hast schon mit Farbe viel erreicht und der Gesamteindruck ist wirklich schön. So individuelle Modelle haben immer ihren eigenen Charme und heben sich ganz anders von Großserienmodellen ab.

    Ich bin für mein zweites Beamtenhaus in Ospizo Bernina immer noch bei einer Lösungssuche. Die Putzstruktur der Aussenwand ist leider sehr speziell:



    Wäre so etwas aufwendig, eine solche Putzstruktur in 3D zu konstruieren? Kann man das in kleiner Zahl zeichnen und dann einfach duplizieren? Bisher habe ich nur geometrisch einfache Formen gezeichnet und mit Kreisen, Kurven, etc. stehe ich so ein wenig in Konflikt. ;-)


    Es ist und bleibt in jedem Falle eine spannende Produktionsform und vielen Dank für das Zeigen Deiner tollen Kreationen.


    Gruß, Marco

    Hallo Peter,

    Zitat

    Planung bzw. Einsatz der ABeD 481-486

    Was hast Du vor? Fängst Du jetzt an, ganze Triebwagen nachzubauen?


    Grüße,

    Marco

    Hallo Wolfgang,


    auf der Facebook-Seite hat BEMO etwas geschrieben, was das erklärt:

    „Bitte beachten Sie, daß die Auflage bis auf wenige Modelle werksseitig ausverkauft ist.“

    Also sind alle hergestellten Modelle schon weg. Wenn Du also nicht vorbestellt hast, könnte es eng werden.

    Irgendwie sind alle Modelle inzwischen Einmalserien. Wenn man eine bestimmte Nummer haben möchte, sollte man einfach bestellen. Diesmal hatte man ja auch 9 Jahre Zeit zum Sparen…

    Grüße,

    Marco

    Hallo Jörg,


    nach 7 Jahren einfach so wieder aufgetaucht - gibt es Neuigkeiten? Die Zeit ist doch nicht ungenutzt verstrichen, oder? Ich kann mich an viele schön Dinge von Dir erinnern.


    Viele Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen,


    Danke für Eure Empfehlungen. Ich habe noch viel gelesen und alles scheint seine Vor- und Nachteile zu haben. Letztlich habe ich mich dann für das Sandstrahlen entschieden. Ich war skeptisch, weil das Weißmetall ja doch sehr weich ist. Das Sandstrahlen funktioniert aber sehr gut. Es ist nur langwierig, da ich nur eine kleine Pistole habe, die ich immer wieder neu befüllen muß. Die Nachbarn habe ich schon zwei Stunden mit dem Kompressorgeräusch geärgert. In der Woche geht es dann weiter, mit hoffentlich ebenso zufriedenstellendem Ergebnis.


    Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen,


    der Titel sagt eigentlich schon alles: Womit entferne ich am Besten die Farbe auf einem Metallmodell? Ich habe es mit Pinselreiniger und Farbentferner (Paint-Remover) von Revell probiert, aber die Farbe interessiert das nicht. Damit bekomme ich normalerweise noch so fiese Farbreste aus meiner Airbrush, etc. entfernt. Hier bleibt alles auf dem Modell. Hat jemand einen guten Tip?


    Viele Grüße,

    Marco

    Hallo zusammen!


    Zuerst einmal meinen Respekt, was da auf die Beine gestellt worden ist. Viele Dinge können bei so einem Projekt richtig schwierig werden. Ich glaube, Du hast es Dir an ein paar Punkten schwerer gemacht, als nötig. Wenn ich Deine Bilder ansehe, dann hast Du es nur mit einer Weller-Lötstation gebaut? Das ist natürlich schwierig. Messing zieht viel Wärme ab und auch wenn das eine gute Lötstation ist, muss ja gewährleistet sein, dass mehr Wärme zugeführt wird und das Lot zum Schmelzen bringt, als über das Messing abgeführt wird. Die eigentliche Lötung sollte so schnell wie möglich gehen und dafür brauche ich viel Wärme. Bei so großen Profilen würde ich da jetzt die Flamme empfehlen, oder es mit einem Widerstandslötgerät versuchen, was die Wärme ja relativ punktgenau zur Verfügung stellt.

    Wichtig ist in jedem Falle eine saubere Lötstelle und möglichst exakte Übergänge zwischen den Profilen. Kleine unsaubere Dinge mit Lötzinn füllen zu wollen ist immer der schlechtere Weg. Am besten also so genau wie möglich arbeiten. Zum Reinigen der zu lötenden Stellen gibt es so Schleiffliess, mit dem man die Oberfläche grob von einer Oxidationsschicht befreien kann. Dann lohnt es sich Lötwasser zu nehmen und die Stellen damit leicht zu befeuchten. Bei dem Elektroniklot nehme ich meist das Bleihaltige. Das ist wesentlich einfacher zu verarbeiten. Das hilft einem auch ein ganzes Stück.

    Kann man Lötstellen kühlen? Ja, klar, das geht, ist aber natürlich auch aufwendig und schwierig. Dort ist viel möglich, zum Beispiel einfach Watte in Wasser tauchen und auf die Lötstellen legen. Wenn es irgend möglich ist, sollte man die Teile einfach so lange wie möglich fixieren. Die schönen auf dem Holz aufgezeichneten Schablonen sind da schon der richtige Weg und wenn alles mit Stecknadeln, etc. gegen ein Verrutschen gesichert ist, dann kann man so ein größeres Bauteil auch Stück für Stück fertig löten. Wenn alles auf dem Brett liegt, braucht man sich auch über sich evtl. noch einmal lösende Lötungen Gedanken machen. Insgesamt gilt bei der Menge des Lötzinns: Weniger ist mehr! Optimal werden beide zu verbindenden Teile so heiß, dass sich das Lötzinn dort selbst dazwischen zieht und für eine feste Verbindung sorgt. Die Verbindung mit viel Lötzinn nur auf den Aussenkanten ist da nicht zu empfehlen.


    Dann noch ein paar Worte zum "Einfärben": Metall und Lackieren ist nicht ganz unproblematisch. Über das unbehandelte Modell jetzt einfach eine Lackschicht aufzutragen, wird nicht den gewünschten Effekt bringen. Metall muss eigentlich zwingend grundiert werden und damit die Grundierung gut hält, wäre bei so einem Bauwerk eigentlich auch ein Sandstrahlen zu empfehlen. Das ist nicht einfach, ich weiß, aber wenn der Lack sich mit dem Finger wieder herunterrubbeln läßt, hat man auch keine wirkliche Freude an der Lackierung. Es gibt ja zum Glück nicht so feine Teile, die man mit einer Sandstrahlpistole zerstören würde.

    In jedem Falle lohnen sich vorher ein paar Versuche mit übrig gebliebenen Profilen.


    Grüße,

    Marco

    Hallo Friedrich,


    das ist sehr schön, aber beim Tunnelportal solltest Du noch einmal mit dem Vorbild vergleichen. Bei der RhB sehen die Öffnungen deutlich anders aus. Das ist viel zu hoch. Der Stromabnehmer geht meist fast bis ganz auf das Fahrzeug runter, wenn es in den Tunnel geht. Ich glaube, das würde zu einem noch besseren Gesamteindruck führen.


    Grüße,

    Marco