Beiträge von schmalspurganove

    Hallo Michiel,


    sehr schön wie du den Ferro-Suisse Te verbessert hast.

    Die Lackierung wird dir sicher auch so meisterlich gelingen, wie die Messingarbeiten, wenn du mit der gleichen Geduld und Beharrlichkeit vorgehst.


    Eine Frage zu der Kunststoff Schnecke: Wird sich die nicht abnutzen an dem Messing Zahnrad? Sonst ist es ja eher umgekehrt. Messing Schnecke mit Kunststoff Zahnrädern kombiniert?


    Viele Grüße,

    Ralf

    Hallo Michiel,


    Sehr schön da wird im Forum ja gerade viel am Rollmaterial gebastelt. Schön dass ich nicht der einzige bin der der RhB untreu geworden ist. 😆

    Schade dass deine Lok dann nicht auf deiner Anlage fahren kann. Die gab es auch einmal mit H0m Fahrwerk von Bemo.

    Aber als Übungsstück zum lackieren sicher gut.


    Alain, ich habe die Lok komplett geklebt. Die Kombination Weissmetall mit Messingteilen löte ich nicht. Auch die Weismetall Gehäuseteile habe ich nur mit Sekundenkleber zusammengeklebt.

    Früher habe ich dafür immer den Graupner Sekundenkleber genommen, aber der ist leider nicht mehr erhältlich. Nach einigen Versuchen bin ich nun mit dem Sekundenkleber von Revell sehr zufrieden. Der ist schön dünnflüssig, fließt somit in Spalten und trocknet nicht zu schnell, so dass man die Teile noch schnell etwas nachjustieren kann.

    Meine Hoya ist inzwischen grundiert:


    Ich habe die Weinert Grundierung aufgebracht. Nach einer ersten sehr dünnen Schicht ein bisschen hier und dort nachgeschliffen und dann eine zweite dünne Lage Grundierung aufgebracht.


    Viele Grüße,

    Ralf

    Mit welcher Grundierung spritzt Du die Modell?

    Hallo Marco,

    das sieht schon sehr gut aus. Da wird es sehr eng zugehen in der kleinen Lok mit all der Technik.

    Ich verwende immer die Weinert Metall Grundierung, und die Farbgebung mache ich mit Revell Farben.

    Viele Grüße,

    Ralf

    Hallo Christian,


    tolles Bild. Genau diese Ge4/4 I Nr. 604 im Ursprungszustand hatte ich mir vor einigen Jahren aus dem Bemo Modell umgebaut.

    Wann wurden denn dann nochmal an den grünen Loks die Namen mit Chrombuchstaben angebracht?



    Viele Grüße,

    Ralf

    Hallo Christian,


    Ich habe nur einen Zweiachser RhB BC 1401 von Motreno in meiner Sammlung, den ich mal recht günstig bei eBay ersteigert habe. Der rollt ganz gut. Die Kupplung finde ich auch gut. Im Vergleich zu Bemo und Pirovino Wagen kommt mir das Fahrgestell leicht zu hochbeinig und der Wagenkasten leicht zu niedrig vor. Im Zugverband ist aber die Dachhöhe zumindest stimmig. Eine Detaillierte Inneneinrichtung ist vorhanden, wie auch sonst die detaillierung des Modells ganz gut ist. Der Glanzgrad der Lackierung und die Farbtöne passen nicht ganz zu den anderen eher matten Modellen. Aber da ich es günstig erwerben konnte, finde ich es trotzdem ein schönes Modell eines Wagentyps von dem es keine andere Modell Nachbildung gibt. Die Alternative wäre selber bauen. Den Neupreis der beim Händler aufgerufen wird, wäre mir der Wagen aber vermutlich nicht wert gewesen.

    Viele Grüße,

    Ralf

    Hallo Emanuel,


    Herzlich willkommen im Forum.

    Ein tolles Projekt hast du dir da vorgenommen.

    In H0m gab es schon einige schöne Umsetzungen des Bahnhofs Gletsch, die z.T. auch hier im Forum gezeigt wurden.

    in 1:45 ist das sicher noch beeindruckender. Bin gespannt wie sich das entwickelt.

    Deine Teaser Bilder verraten jedenfalls schon mal großes Können auf vielen Modellbau Gebieten .

    Ich wünsche Dir viel Spaß hier im Forum.


    Viele Grüße,

    Ralf

    Hallo Tomi,


    Ja das ist eine traurige Nachricht, die auch im Ferro-Suisse Newsletter zu lesen war.

    Auch wenn ich Herrn Breitenmoser nicht persönlich kannte, hat mich sein Engagement für den Modellbau und seine wunderschönen Modelle und Dioramen sehr stark beeinflusst.

    Das erste Messingmodell, der RhB Mallet Nr.25 kam 1978 heraus. In dem Jahr bin ich geboren.

    Durch die Ferro-Suisse H0m Modelle mit dem tollen Singer Finish wurde meine Begeisterung für die Schweizer Schmalspurbahnen geweckt, als ich als Student einmal bei einer Ebay Auktion tolle Fotos einiger Modelle sah. Mitbieten konnte ich damals noch nicht, aber ich fing an mit zunehmender Begeisterung die vielfältigen Publikationen in alten Zeitschriften zu sammeln, die die erstklassigen Dioramen präsentierten.


    Mein Beileid den Angehörigen für den offensichtlich völlig unerwarteten Verlust.


    Viele Grüße,

    Ralf

    Hallo Michiel,


    Das hast du gut hinbekommen mit den Fenstern!


    Nur keine Furcht vor dem lackieren. Wenn du dies mit der gleichen Sorgfalt und Geduld angehst, wie deine bisherige Arbeit, wird dir auch dies gelingen, da bin ich sicher.

    Das schöne an den Messingmodellen: Falls wirklich einmal ein Lackierergebnis nicht zufriedenstellt, kann man alle Teile in Nitroverdünnung baden und die Farbe wieder abwaschen, ohne dass die Metallteile Schaden nehmen.


    Viele Grüße,

    Ralf