Beiträge von Felix Roth

    Generell kann ich sagen: Ferro-Suisse-Lok auf Ferro-Suisse-Zahnstange und umgekehrt Bemo-Fahrzeuge auf Bemo-Zahnstangen.


    F-S-Lok auf Bemo-Zahnstange kann eine Weile funzen, einfach so lange, bis die Zähne der Kunststoff-Zahnstange abgefiggt sind. Die Zahnstange von F-S liegt höher als diejenige von Bemo, deshalb greifen die F-S-Loks nicht sauber in die Zahnstange von Bemo.


    Falls mal jemand erfolgreich bei einer F-S-Lok das Zahnrad gewechselt hat, wäre ich sehr interessiert an einem Erfahrungsbericht.


    Grüsse

    Felix

    Für Wagenkastenhalterungen (und anderes) nehme ich gerne silberhaltiges Lot, das erst bei 225° schmilzt.


    So bleiben Teile auch mal am Ort, anstatt im falschen Moment wieder abzufallen.


    Grüsse

    Felix

    Hallo Lars


    Möchtest Du nicht erwähnen, von wo die Fotos von Varda Furrers Wilderswil stammen und dass es ja kein Modell von Dir ist?

    Die Anlage steht nämlich nach wie vor in Vardas Keller.


    Offtopic: Ernst Furrer gibt es nicht mehr. Dafür gibt es nun Varda Furrer und sie ist nach wie vor eine begeisterte Modellbahnerin!


    Grüsse

    Felix

    Hoi Thomas


    Habe soeben zwei Ferro Suisse-Linksweichen in meinem Fundus gefunden!

    Eine mit Einzelschwellen, die andere mit gelasertem Rost.

    Hast Du noch Interesse?


    Grüsse

    Felix

    Hoi zäme


    Das Projekt lagerte schon lange in der Schublade, nun habe ich es hervorgeholt, da Bemo die Vierachser mit geschlossenen Plattformen angekündigt hat und mit dem A 4062 auch die Fensterteilung der alten AB4 kommt.

    Habe nun das Bemo-Chassis nachkonstruiert, so können die Plattformgeländer, die Treppen und die Sprengwerke weiterverwendet werden.

    Am Chassis fehlt noch der Vakuumzylinder und dann fehlen natürlich noch die Drehgestelle.

    Bin dann mal gespannt, ob ich das Ganze im 3D-Druck mit einer Festigkeit ähnlich von ABS hinbekomme (werde es mal bei drim3d.fr versuchen).


    Die Wagenkasten werden an den Schürzen um 1mm abgefräst, am Dach die Sicken entfernt.

    Grüsse

    Felix

    Hoi Thomas


    Wunderbar gealtert, Deine Wagen!!


    Doch fällt mir die Computernummer des Hhk auf.... War die Rollschemelgrube in den späten 60er Jahren noch vorhanden?

    Denn sonst müssten die Normalspurwagen die alten Nummern und Bezeichnungen aufweisen, der Hhk wird so zum J3d.


    Grüsse

    Felix

    Hallo zäme


    Den BCFe 4/4 11 wollte ich für die alte Epoche haben und habe ihn deshalb mit einem zweiten Lyra-Bügel ausgerüstet:

    Bemo_BCFe.JPG


    Das zweite "1" der "11" ist schon weg, jetzt muss nur noch Zeit und Lust gefunden werden, die neue Zahl zu zeichnen...


    Falls jemand auch einen zweiten Lyra-Bügel haben möchte, hier die Ersatzteilnummern von BEMO:


    1083 079007

    1083 106007

    1083 103007

    1083 105007

    1083 104107

    1083 102000


    Jedes Teil wird 1x benötigt.


    Leider liegen die Kupplungen beim BCFe viel zu hoch. Dagegen muss ich noch was unternehmen.


    Nun hat sich noch ein neues Fahrzeug in meinen Fuhrpark geschlichen:

    MOB_4002.JPG


    Ein Wahnsinn, was hier für nur Fr, 795.- auf die Beine gestellt wurde!

    Beide Hälften werden auf einem Drehgestell angetrieben, es handelt sich somit um einen 4/8.

    Der 4000er ist auch ab Werk digitalisiert, mit 2x ESU LoPi 4. Bei meinem Modell sind die Frontlampen falsch verkabelt, ich musste somit die Lichter vorwärts und rückwärts in den Funtionen tauschen.


    Leider sind die beiden Hälften elektrisch nicht verbunden. Dieser Umbau steht bei mir noch an, es werden die zwei Pole vom Gleis durchgeschlauft.


    Grüsse

    Felix

    Hallo Christian

    Auch ich möchte die FO-Vierachser gerne in der Version vor dem Umbau haben.

    Die Änderungen schreckten mich bislang aber ein wenig ab:

    - Leisten am Dach müssen weg

    - neue Leisten an den Seitenwänden (neue Seitenwände sind wohl einfacher!)

    - Schürzen an den Seitenwänden müssen weg

    - Der AB4 braucht eine andere Inneneinrichtung

    - andere Drehgestelle


    Die Drehgestelle sind für mich der grösste Knackpunkt, da die alten Drehgestelle innerhalb der Längsträger zu liegen kommen, was im Modell ja so nicht möglich ist. Am besten wäre es, die Träger nach aussen zu rücken, aber das kommt dann einem kompletten Neubau gleich...


    Grüsse

    Felix

    Ich kann kuro beipflichten, RUCO 1K ist gut.

    Noch besser hält allerdings die 2K-Grundierung von RUCO.

    Vorteil bei RUCO: Man kann auch in jedem gewünschten RAL-Ton abmischen lassen, muss dann allerdings 1 kg nehmen.


    Grüsse

    Felix


    Zum Vorbild: Die beiden im Jahre 1929 in Betrieb genommenen
    dieselektrischen Triebwagen der AB waren Vorreiter und erregten grosse
    Aufmerksamkeit, war der Dieselantrieb für Eisenbahnen doch noch nicht
    ganz den Kinderschuhen entwachsen. Bis 1933 waren die BCFm im normalen
    Streckendienst eingesetzt, nach der Elektrifikation nur noch im
    grösseren Stil während der Umelektrifizierung der Säntisbahn im Jahre 1948.


    Zum Glück blieb der BCFm 2/4 56 bis heute erhalten und wird in diesem
    Jahr durch den Verein AG2 komplett revidiert. Sein Bruder Nr. 55 wurde
    1956 in den ABDe 2/4 48 umgebaut, welcher später an die
    Ballenberg-Dampfbahn verkauft und darauf abgebrochen wurde.


    Roth-Modell präsentiert den BCFm in feinster Messingbauweise,
    Glockanker-Motor, Antrieb auf alle Achsen, die Stirnlampen sind
    beleuchtet. Nach Wunsch mit Digital-Decoder.


    Preis: Fr. 1890.-, in rot-beige ca. Fr. 1980.-


    Folgende Ausführungen sind geplant:


    1929-1933: BCFm 26, in braun


    1933-1955: BCFm 55 in weinrot


    1956-1975: ABFm 56 in rot/beige


    ab 1975: BCFm 56 in braun, Museumsausführung



    Die Auslieferung ist für 2016/2017 geplant. Unverbindliche
    Reservationen, welche uns zur Aufteilung der Serie in die Varianten
    helfen, sind erbeten an:


    roth@roth-modell.ch


    http://www.roth-modell.ch



    Die dazu passenden Wagen FZ4 und BC4 sind weiterhin erhältlich.

    Also es gab schon ein Buch:
    "Voies étroites de Veveyse et de Gruyère", BVA, 1984


    Ein Hammerbuch, nur noch antiquarisch und relativ selten zu finden.


    Grüsse
    Felix