Beiträge von Rene Leuzinger

    Hallo Fabian

    Reichenau war auch mal ein Bahnhof, den ich in meine Planung einbezogen hatte. Zusammen mit dem Kieswerk ergeben sich da viele Möglichkeiten. Auch können verschiedene Züge aus allen drei Richtungen im Bahnhof ankommen, ihn verlassen, Halten oder einfach durchfahren.

    Selbstbaugleise sind toll. Ich habe selber letzte Woche ein Paket von Fast Track erhalten um Weichen selber zu bauen. Macht sehr viel Spass.

    Ich habe sogar noch Luftbild gefunden auf dem die beiden Geleise besser zu sehen sind.

    Quelle ETH Bildersammlung

    Man sieht sogar, dass diese beiden Gleise elektrifiziert waren. Ebenso verhält es sich mit der Drehscheibe. Auch diese hatte eine Oberleitung.

    Was ich auch noch gefunden habe ist, dass diese Remise auf den Bildern von 2001 noch vorhanden war, aber 2005 ist sie weg.

    Das zweite Stumpengleis verschwand zwischen 1981 und 1988 als die Bahnhofsgleise 1 und 2 Seite Rekingen und auf Seite Geschinen verlängert wurden.

    Die neuen Einfahrweiche Seite Geschinen befindet sich etwa 65m nach der damaligen Drehscheibe. Seite Reckingen ist sie etwa 70m nach der damaligen Remise. Gemessen auf Swisstopo.

    Hallo Pascal

    Mit Geschichtlichem kann ich dir leider nicht dienen. Ich habe mich eher aufs Auswerten von Bildern im Internet konzentriert.

    Zwei Bilder habe ich gefunden, die Deine Frage beantworten.

    In Wikipedia ist eine Aufnahme vom 21.04.2012. Da ist die Weiche ins Stumpengleis noch vorhanden.

    Auf ALAMY ist eine Aufnahme vom 23.08.2013. Die Weiche ist ausgebaut und das Stumpengleis verschwunden.

    Was ich wiederum interessant finde ist, dass auf Seite Geschinen eine Drehscheibe vorhanden war. Diese ist auf Luftaufnahmen von 1950 sehr gut zu sehen. Hingegen ist auf Aufnahmen von 1960 die Weiche, das Gleis und die Drehscheibe ausgebaut. Nur noch die Grube im Boden ist zu sehen.

    Seite Reckingen gab es im Gleis 1 zwei Weichen. Eine Weiche vor dem Güterschuppen führte zu einer Art Lokschuppen (grüne Linie). Diese Weiche wurde zwischen April 2012 und August 2013 ausgebaut.

    Die zweite Weiche führte in ein Stumpengleis (rote Linie) neben dem Schuppen.

    Das ist so ziemlich alles was ich weiss ohne mehr Zeit für Recherchen aufzuwenden.

    Hallo Michel

    Besten Dank für die Erläuterungen der Signalisation. Es ist sehr interessant dies auch bei anderen Bahnhöfen nach zu vollziehen. Aber es gibt noch verschiedene Zusatztafeln und Signale die verwirren und Fragen aufwerfen.

    Vielleicht kann man ja dafür einen eigenen Thread im Forum eröffnen, wenn es denn nicht schon einen hat.

    Hallo Michel

    Ich habe gerade gestern meine neuste HGe 4/4 II 107 erhalten, noch analog und im Riccardo als defekt deklariert. Läuft aber mit den beiden Motoren besser und leiser als die schwarze 106 Tunnellok mit nur einem Motor. Sobald ich mit meinem Anlagenbau starte im 2024 werden auch diese Loks digitalisiert werden. Du hast ja hier schon eine gute Vorlage geleistet.

    Schön auch zu sehen wie die Loks bei Dir vor dem Bhf Disentis stehen. Gefällt mir sehr gut und spornt mich an endlich zu beginnen.

    Hallo Peter

    Bei einer schlimmen Nachricht, doch noch etwas Positives.

    Es freut mich sehr, dass Deine wunderschöne Anlage doch bei Dir blieben darf und Du Dich daran jeden Tag aufs neue erfreuen kannst.

    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben viel Kraft und noch viele gemeinsame Stunden.

    Auf das Parterre wird der Wohnteil einfach aufgesteckt

    Hier ein Blick auf die Treppe, welche dann ins Dachgeschoss führt

    Somit kann das Dachgeschoss aufgesteckt werden

    Nochmals die Treppe die jetzt sauber mit dem Dachboden verbunden ist

    Hier noch die Dachuntersicht mit allen Balken und Verstrebungen

    Ich hoffe es ist jetzt nicht ein gelernter Zimmermann unter Euch, der mich jetzt in der Luft zerreist

    Und das ganze Gebäude aus Sicht des davor stehenden Betrachters

    Werfen wir noch einen kurzen Blick durch das Fenster im Wohnzimmer 8)

    und im Dachgeschoss

    Das wars vorerst wieder von der Baustelle Curaglia

    Bis demnächst in diesem Theater :S

    Ausserdem wurde das Parterre verputzt mit einem Rauputz.

    Ich habe mit einem festen Pinsel Tamiya Weiss etwas trocken aufgetupft. Dadurch scheint der graue Unterputz noch etwas durch und es ergeben sich so einige Schattierungen.

    Werfen wir noch einen Blick in die Einnehmerei wo der Vorstand seine Billette verkauft.

    Ich denke zwei Schalter sollten für den kleinen Bahnhof genügen.

    Vor allem im Blick darauf, dass in Curaglia die gute alte Zeit schon weit zurück liegt.

    Danke an alle für Euer Lob und die vielen Herzen

    Es freut mich, dass es gefällt

    Hier schon die nächsten Bilder.

    Zu machen sind jetzt vor allem viele Detailarbeiten.

    Die Dachbalken werden natürlich noch solide abgestützt. Ich will ja nicht, dass das Bahnhofsgebäude noch einstürzt ;)

    In der Bilderreihe seht Ihr Schritt für Schritt wie ich das mache. Ohne Komentar

    So sieht es dann fertig eingebaut aus

    Und so sieht der Bahnhof bis jetzt aus:

    Die Strassenseite

    Die Bahnseite

    Front Bahnseite

    links der Eingang in den Wartesaal, Mitte das Stationsbüro und rechts der Kiosk.

    Auf der rechten Seite wird dann der Güterschuppen anschliessen.

    Hier noch das Dach. Dieses wird mit Steinplatten gedeckt.

    Das Material ist ein Karton mit gelaserten Steinplatte aus Tom's Shop.

    Der Wohnbereich im ersten Stock umfasst drei Schlafzimmer, ein grosses Wohnzimmer mit Essecke, eine Küche und ein kleines Bad.

    Der Bodendurchbruch ist für die Treppe gedacht.

    Das Dachgeschoss ist (noch) in drei grosse Räume aufgeteilt .

    Links in der unteren Ecke wieder die Treppenöffnung

    Ich habe den Bahnhof so gebaut, dass jedes Stockwerk und das Dach voneinander getrennt werden kann.

    Was jetzt noch fehlt ist der Kamin, der vom (imaginären) Heizungskeller aufs Dach geht. Diesen nutze ich dann auch für die Kabel der Beleuchtung.

    Als Erstes habe ich auf einem dicken Karton die Grundrisse aufgezeichnet und den Boden des Bahnhofes aufgeklebt.

    Rechst davon soll noch ein Güterschuppenanbau mit Verladerampe entstehen

    Dann ging es an die ersten Wände. Die Tür und Fensteröffnungen wurden gleich beim Bau auch schon mit den Tür- und Fensterrahmen versehen.

    Natürlich habe ich für meinen Bahnhof ein paar Änderungen eingebaut.

    Wenn wir obiges Bild betrachten, so sehen wir links vorne den Privateingang für die Wohnung in den Obergeschossen. Auf der Bahnseite ist dann noch eine Türe und ein Fenster für einen kleinen Kiosk.

    Der Mittelteil vorne ist der Kundeneingang und führt zum Billettschalter. Bahnseitig des Stationsbüro mit dem Stellwerk und der Einnehmerei. Darum auch zwei grosse Fenster, damit der Stationsvorstand einen guten Überblick über die Gleisanlage hat.

    Der rechte Teil ist komplett als Wartesaal konzipiert.