Beiträge von Rene Leuzinger

    nun, Du kannst beim Segment 5 auf den Wechsel in die kurze Linkskurve verzichten und mit dem begonnenen rechts Bogen durch Segment 6 weiterfahren bis etwa Mitte Segment 7. Dort triffst du wieder auf das alte Trasse.

    So kommst du beim Übergang vom Segment 5 nach 6 näher an die vordere Ecke und hättest somit mehr Platz im Hintergrund. Wie es mit der Höhe ist und ob es für eine Brücke reicht, das musst du entscheiden.


    Ich verstehe dein Problem mit dem Unterbau, aber um einen Umbau kommst du nicht herum wenn Du die Segmente nicht ganz neu bauen willst.

    Hallo Andreas

    Für das Modul 5 und 6 hätte ich Dir noch einen Vorschlag.

    Anstatt beide Module zu zerstören, überleg Dir doch mal eine Streckenverlegung darzustellen.

    Die RhB hat ja einige Kurven entschärft indem sie sie Streckenführung geändert hat. Die alte Strecke bleibt im Gelände sichtbar und wir im besten Fall als Wanderwegteil genutzt. Ich finde solche kleinen Details immer interessant und was bei 1:1 klappt kann in 1:87 erst recht dargestellt werden.


    Der Umsetzung dazu ist keine Grenze gesetzt. Ob es nun ein neu aufgeschütteter Damm oder ein neue Brücke ist, sei Dir überlassen.

    Solche Neutrassierungen findest du auf praktisch allen Linien der RhB.

    Danke für das Lob von Euch.

    Diese ganzen Stuckaturen am Bahnhof sind sehr aufwändig umzusetzen.

    Das leichteste sind da noch die Fensterrahmen 8)


    Tom

    Ja die Inneneinrichtungen machen mir jetzt schon Kopfzerbrechen.

    Da es aber dafür keine Pläne gibt kann ich meine Phantasie walten lassen

    Einzig die Einnehmerei (Billetausgabe) hat gewisse Vorgaben.


    Mal eine Frage:

    Wird der Bahnhof Disentis Ferngesteuert von Landquart oder werden die Weichen für die Rangierfahrten vor Ort eingestellt?

    Vor Ort würde dann ja ein Stellpult oder einen entsprechenden Pc voraussetzen.

    Ich habe den Bau in verschiedene Etappen eingeteilt.

    Erstmal habe ich die Aussenwände des Bahnhofes gefertigt.

    Diese bestehen wieder aus mehreren Schichten um die Dicke von 6mm zu erreichen.



    Oben li; Seitenwand Seite Ilanz mit zwei Bogenfenstern; Das rechte Bogenfenster ist Heute eine Türe zu den Schalterräumen

    Oben re; Seitenwand Seite Kiosk; Eh und jeh unverändert

    Mitte: Front Bahnseite; Heute sind diverse Türen zugemauert

    Unten; Rückseite mit Eingängen zu den Schaltern

    Über einen Monat ist das letzte Post her, aber es ist viel gelaufen in der Zwischenzeit.


    Neu habe ich mit dem Hauptgebäude Disentis angefangen.

    Dazu habe ich mir von der RhB verschiedene Pläne kommenlassen.

    Sie zeigen den Bahnhof noch vor dem Umbau von 2000.


    Stellvertretend hier mal ein Bild der Pläne:

    Ich bin ja ansonsten nicht für Nostalgiepflege aber dieses Bahnhofsgebäude ist wirklich schön renoviert worden.

    Und wenn es zusätzlich noch einem guten Zweck dient....... umso besser.


    Leider gibt es aber viele solche Bauten in der Schweiz (und sicher auch im Ausland) welche unter Heimatschutz stehen (wenn möglich von nationaler Bedeutung) aber einfach nur verlottern und darauf warten, dass sie bald einstürzen.

    Schade

    Weiter geht es mit dem ersten Stock, in dem sich die Wohnung des Bahnhofvorstandes befindet.


    Auch hier ist mehrheitlich Täfer an den Wänden

    Der erste Stock ist so gebaut, dass man ihn vom unteren Teil trennen kann.


    Dann kam der Dachstock. auch dieser ist abnehmbar. Die Decken von der Wohnung sind noch nicht eingezogen



    Hallo zusammen

    Wieder sind einige Monate seit dem letzten Post ins Land gegangen. Aber auf dem Basteltisch herrschte keine Ruhe.

    Mittlerweile bin ich am Bahnhof Trun am werkeln.

    Dieser ist komplett aus Holz und Karton gefertigt. Natürlich auch wieder mit Inneneinrichtung, die er im Laufe der Arbeiten erhält.


    Doch erst mal ganz von Vorne


    Zuerst wurden auf einem Karton die Masse aufgezeichnet um einigermassen ein Bild von der Grösse zu erhalten


    Dann wurde die Bahnrampe und die Fundamente aufgebaut.

    Auch die Innenaufteilung ist bereits ersichtlich.


    Stück für Stück, genauer Holzprofil für Holzprofil wurde das Parterre aufgebaut mit Wartesaal, Bahndienstraum und Eingangsbereich zur Wohnung mit Treppe. Auch ein Teil des Güterschuppens steht schon. Die Wände sind getäfert und der Raum für den Bahnhofsvorstand erhält dann noch einen Rauverputz.

    Hallo Willy

    Danke für die interessanten Bilder


    Hat der GEX auf dem letzten Bild einige Wagen verloren, oder hat es einen Grund warum er so kurz ist?

    Auch wenn ich etwas spät bin, trotzdem noch zwei Bilder aus alter Zeit


    Beide zeigen die Kerenzerbergstrasse.

    In den Kurven oder aber auch bei hohen Stützmauern wurde Röhrenzäune verwendet.

    Anfang und ende waren massive Steinsockel und dazwischen Pfosten aus H Profilen. Die Röhren wurde einfach durch die Bohrungen gesteckt und zu einer langen Röhre zusammengeschraubt.



    Man sieht auf diesem Bild zwei Arten von Fahrbahnbegrenzungen

    im Vordergrund der Röhrenzaun mit den Steinsockeln

    Im Hintergrund gab es nur Begrenzungssteine, welche noch farblich bezeichnet wurden.

    Meistens waren diese Steine Weiss mit einem roten, schrägen Balken.