Beiträge von HelgeAndreas

    Deine Nieteinrichtung, Presse mit Lehre, würde mich interessieren wie das aussieht. Ich habe die Nietenpresse von Profiform und da Nieten zu pressen ist recht schwer. Man muss immer mehr Blech dazu haben und dann schneiden, damit es schön kommt.

    Viel Spass am löten wünscht dir

    Tomi

    Hi Tomi.
    Meine Nietenpresse hat meine Frau mir als Geschenk gekauft vor 25 Jahren (bevor internet), entweder von Wemoba oder Old Pullmann. Ich habe unterschiedliche Stanzlöcher 0.4 - 0.5 - 0.6 um verschiedene Nagelkopfimitationen zu bekommen. Um konsequent aussehende Nietenreihen zu bekommen gibt es eine "Arretierungsschraube" die die Tiefe das Nadeldrück begrenzt. Das ist sehr hilfreich.

    Ich konnte aber nie wirklich Gerade Nietenreihen immer noch produzieren (Das Werkzeug hat stanzlöcher in feste Abstände - 0,3 usw. von Produzent. Dann wurde das letzte Nietenprägung der nächste Position festhalten/steuern. Diese konnte ich nicht benutzen weil die Abstände hier anders waren). Letztendlich habe ich dann entdeckt, was wahrscheinlich in die Gebrauchsanweisung geschrieben war, das das Seitenanschlag ist genauer als meine Augen.. Ein bisschen Übung hat geholfen. Mann muss das Teil passend fest und absolut Gerade andrücken. Es hat auch geholfen das aufragende Teil auf ein "Boden" zu schieben, wo das Schiebelehre anliegt.


    Freue mich wenn das hilfreich ist! :-) H


    modell-bahn.ch/forum/wcf/index.php?attachment/12551/


    Beim Genauen Ansehen, sieht Mann hier auch einige Fehler. Aber auch das das Wiederholbarkeit und Genauigkeit im Rahmen ist.


    modell-bahn.ch/forum/wcf/index.php?attachment/12552/


    Hier ist das senkrecht stehende Teil. Wenn es ungenau aussieht ist es wegen des Licht und das die Nieten hier sind einige von die eine, andere von die andere Seite eingedrückt worden ist. Die Nieten hier soll viel grösser sein. 1,1mm Kopfdurchmesser. Ich habe die gepresst weil ich war mit der Genauigkeit zufrieden. Ich habe die Nietenpresse als Körner verwendet.


    modell-bahn.ch/forum/wcf/index.php?attachment/12553/

    Sicher seit 20 Jahren habe ich diese Zeichnung, und die über den Umbau des Haltestelle Cavadürli um 1905, gehabt ohne fortan zu kommen. Das Problem war immer (weggesehen von Zeit) das ich Bauteile nicht Genau genug machen konnte, und das “ewige Problem” mit das Löten.


    Endlich geht es fortan. Es ist natürlich noch nicht Perfekt, besonders bei die Brücke des Gleis 2 zu sehen. Diese Brücke ist im 1:1 zusammengenietet von Flach- und L-Profile. Bei der nächste Verson werde ich zunächst ein Montagejigg bauen. Bei der Gleis 1 bin ich mehr zufrieden. Diese Brücke, aus der Anfangszeit, besteht auf 2 H-profile, in Modell von Flach-messingstreifen zusammengelötet, die verstärkt wurden oben und unten von angenieteten Flacheisen. Wahrscheinlich geschah das bei der Umbau oder zumindest durch Inbetriebnahme schwerere Lokomotiven (Mallets?).


    Bei mir wird die meisten kleine Nieten in eine Nietenpresse gedrückt. Diese Presse habe ich auf einen Sperrholzrahmen geschraubt, wo ich noch eine Schiebelehre angeschraubt habe. Dadurch kann ich inzwischen aasreichlich genaue nietenreihen machen. Grössere Nieten wie die die Diagonalstreben festhalten werde ich einlöten.


    Sonst ist es keine Merkwürdigkeiten. Eine kleine Säge mit Schiebelehre sorgen für Messingmaterial in 0,4 - 0.3 - 0.2mm stärken. Löten finde ich immer noch schwierig, aber was für mich jetzt funktioniert ist das vorziehen mit Lötstation und Lötwasser. Punktuell schnell fixieren den Teilen auch. Dann folgt die ganze Montage mit ein Wiederstandslötgerät.


    Den H-balken deg Gleis 1.



    Brücke des Gleis 2 im Hintergrund.



    Alle Bauteile für ein H-träger.



    Positionierung des Messingstreifen mit eingeprägte Nieten.



    Wünsche alle ein guten Start des neue Woche!


    Fg Helge Andreas

    Danke für Ideen u Vorschläge.

    Jean-Michel, ich bin kein Expert hier, aber ich vermute das irgendwann wird die Spannungen sowieso Gross das es nicht Gesund für das Schienenbau. Kann sein das die Physische Ergebnisse nicht soo schlimm aussehen, aber wenn es nur zur "kleine" Entgleisungen führen, sind die unerwünscht.


    Frank-Martin, ja ich werde (wenn die Wenzer miniaturschrauben ankommen) probieren Langlöcher in den Schienenfuss zu bohren. Laschen nicht Löten, sondern nur genügend festgeschraubt. Die Muttern sichern (vielleicht nur der Mutter an Schraube festlöten). Das das Ausdehnung so gross sein kann denke ich das vorsichtigkeitshalber 2 Schienenstösse mit ein halben Millimeter Beweglichkeit Einzubauen auf jeden 110cm Modul. Hoffentlich reicht das.


    Bin sehr Froh das Ihr, im Forum mir darauf aufmerksam gemacht haben!!


    FG H

    Danke!


    Ich konnte nicht schlafen Gestern, nicht wegen Schienenspaghetti, aber wenn es SO war, dann konnte ich 0,6mm Schrauben und Muttern von Wenz bestellen..

    Danke für das Guiding!


    H

    Hallo zusammen, und danke für die vielen Tips wegen Längsausdehnung des Schienenstranges! Es tut wirklich Weh zu sehen die Konsequenzen Ihre Erfahrungen..

    Das Idee mit Echtschrauben werde ich ausprobieren.

    Auch das video mit das Biegevorrichtung und das Technik der Modellbauer werde ich näher Ansehen, Danke!


    VFG Helge Andreas

    Danke fürs Feedback! DAS hat ein Wert!

    Ich hatte nie ein Modelleisenbahn-anlage. Ich habe nicht an Längenausgleich gedacht. Es ist 1 mm in jeder Modulübergang, aber die sind gelötet/geschraubt. Das reicht wahrscheinlich nicht. Werde mich darüber kümmern, danke! Das Idee mit Echtschrauben ist nicht schlecht. Werde schauen wo und wie..


    Die Längsbalken war nur in die Ätzplatte von die K 5501, die ich vor Jahren angefangen habe. Ich hatte Platz auf die MS-platte, und wollte sehen wie ich Winkeleisen mit Nietköpfe machen könnte. Die Teile, das Polygon und 2 sehr lange dünne Streifen mit Knickkant, ist immer noch nicht gebogen, genägelt oder verlötet. Wie biege ich so was ohne das es sich verbiegt, das ist immer noch meine Frage..


    Ich habe übrigens sehr gutes Eindruck von den Familie Walser und Ihre Hilfsbereitschaft. Finde ich Toll!


    H

    Kurzer Update:


    Bei Gleis(selbst)bau gibt es immer wieder Mehr von denselben Aufgaben. Gut, um mich zu verbessern ist das der einzige Mittel.. Habe viel Zeit verwendet um bessere Schienenlaschen zu produzieren. Mit meine kleine Emco Unimat, ohne Spannhülsen (noch) bin ich auf meine Grenze was Genauigkeit angeht. Habe es geschafft kleine Mutter aus 1mm sekskantdraht, 0,5mm dicke und mit ein 0,5mm Loch zu produzieren. Die Laschen sind nur einmal auf jede Modul mehr als nur für Optik da, aber gerade DANN ist es sinnvoll (denke ich) das den Bolzen durchgehend sind. Den Schienenstrang muss einmal pro modul verbunden werden. Ich bin nicht ganz zufrieden mit meine Lötkunste noch. Ich habe ein Widerstandlotgerät, aber muss mehr üben.


    Ich habe immer noch die Frage an das Forum: ab WANN hat der RhB den Laschenbolzen umgekehrt eingebaut? (In die Anfangszeit sind den Nietköpfe nach draussen und Mutter nach Gleismitte - Mir fällt das so auf, weil den meisten Eisenbahnen, und auch der RhB inzwischen, es umgekehrt hatten)


    FG Helge Andreas


    Ein Paar Bilder:

    Guten Morgen

    Die Steinstrucktur habe ich in eine 3mm Dicke Konstrucktionsplatte geritzt respektive gestempelt.

    Gestempelt??? Habe bei alten Pinsel die Borsten rausgezogen und das Metall etwas zurecht gebogen das es eine Form von einem Stein gibt. So kann ich den Stempel in die platte drücken und eine Mauer darstellen. Mit einem Schotterstein drücke ich danach noch etwas Struktur hinein.

    Hallo Thomas. Diese Methode ist mir neu, aber wirkt SEHR überzeugend! Besonders gefällt mir das Bild wo das Tunnellportal eingefärbt ist, wo das Licht ein bisschen Schräg kommt. Dann sieht man wirklich das "lebende" Struktur des Mauerwerks! Danke für das teilen!


    VFG Helge Andreas

    Hallo Benjamin!

    Das sieht sehr beeindruckend aus! Danke für das posten! Sehr inspirierend! Irgendwann wurde ich auch gerne diese Wagen nachbauen (Habe das "Blech" des Längsträger schon geätzt). Bei deine schöne Arbeiten anzusehen wird es deutlich wie viel noch übrig ist! :-)


    VFG Helge Andreas

    Hallo Helge,

    Das Wärterhaus ist nochmal ein anderes Gebäude. Das Doppelhaus ist schon deutlich größer. Siehe den Beitrag von Bertrand.


    LG,

    Ralf

    Ach, sorry. Da have ich die Frage falsch verstanden.


    Bei weiterlesen in das wunderschöne buch von DOSCH (spellcorrector macht mein schreiben noch schlechter..) sehe ich das ein Zweifamilienhaus in Wiesen von 1911, gebaut worden, das ein ähnlicher Form wie dieselben in Ariefa in Engadin. Architekt Ulrich Lys (RhB). Grundfläche beträgt 8,4 mal 10,8 meter. Firsthöhe 10 meter. Ander unterschiede von Ariefa sind unregelmässig angeordneten Fenster, gebrochenem Giebeldach und zu Strebepfeilern ausstehenden Gebäudeecken.


    Es ist ein Übersichtszeichnung im Buch gedrückt. Das Dorf ich wohl nicht hier im Forum posten. Aber schicke ich gerne auf email oder ähnliches.


    FG Helge Andreas

    Vielen dank für das teilen! Genau meine Interesse!


    Schönen Abend noch!


    Helge Andreas

    @Felix: Ja, ich kenne das Bild bereits. Trotzdem finde ich, man sieht es nicht eindeutig.

    Hallo Andreas.

    Ich weiss nicht ob ICH beitragen kann, was ich jetzt schreibe ist wohl selbstverständlich (?). Aber bei Eisenbahnbau generell, und besonders früher wenn die erlaubte Geschwindigkeiten in abzweigende Richtung sehr begrenzt waren, haben die vermieden das die Züge im Zuggleis Beide Gerade und Abzweigende Weichen durchfahren müsste. Das ist natürlich anders bei Grössere Bahnhöfe (komplizierte weichenstrassen), und es gab (gibt) viele Ausnahmen, aber besonders bei Zweigleisige Bahnhöfe wurde es betrieblich viel einfacher wenn der Hauptzugweg nur über Weichen in die Gerade fahren musste, und in das Ausweichgleis, nur über Weichen in abzweige liegende (begrenzter Geschwindigkeit).
    Aber, wie gesagt, es gab überall viele Ausnahmen.


    Sehr schönes diorama wird das sein. Wunderschönes Flair des kleinen Bahnhofsbauten. Ich freue mich auf weitere updates.


    VFG Helge Andreas

    Hallo Helge Andreas

    Sehr schön gemacht. Das Thema finde ich sehr spannend. Als Davoser war und bin ich immer wieder begeistert über den Mut eine Bahn nach Davos zu bauen. Fast wäre es eine Zahnradbahn zwischen Küblis und Davos geworden. Zum Glück hat dann Hr. Ing. Wetzel die Kehrschlaufe via Cavadürli bevorzugt.

    Freu mich auf weitere Updates

    Christian

    Hallo Christian!

    Ich stimme zu! Und das alte Spitzkehrebahnhof in Klosters ist mein eigentliches Bauziel. Ich stelle mich vor wie viel Betrieb es damals da gab. Wo die Dampfloks umsetzen müsste, dennoch im Winter gedreht müssten, den Güterwagen müsste hinten eingereiht worden. Ein GMP Küblis - Davos hat wohl ein intensives Arbeit ausgelöst.. Und dann über die schöne, winzige Brücke.. :-)


    Hoffentlich passiert dieses Bauvorhaben vor ich zu alt wird..! :-)


    H

    Hallo Benjamin.
    Diese Kreissäge habe ich vor 15 Jahren ungefähr, von einen Maschinenbauer in Bayern gekauft. Es war eigentlich für Schiffsmodellbau gedacht glaube ich. Es passt aber perfekt für mich (Holz und Messing). Der Maschinenbauer war ein sehr netter Mann, und er ging kurz danach in die Rente.


    Eine kleine Geschichte noch zu diese Säge. Das Kauf war sehr schlecht geplant. Ich habe ein Inserat in Loki gesehen, und wusste plötzlich das er wurde in die Rente gehen, und hatte nur noch 5 Säge. Ich kam aus Prättigautal, und hatte einen kleinen Rücksack mit Schotter u andere Steine, und bekam also diese Säge in die Hände... in einen Bier"box".. Mit die Frage: "Wie wollte ich die mit nach Norwegen bringen?" 20 kilo...

    Daran hatte ich noch nicht gedacht. Lange Geschichte schnell erzählt; Ich kam bis zum Gate im Flughafen Frankfurt (Ein wahre Drama) mit Bierbox-säge..

    Dann versuchte ich erneut mich zu entschuldigen und erklären - sehr genau - in die Rente - kurzer Zeit - Schlecht geplant... Die Dame fragte mich warum ich nicht die Säge in mein Rücksack nehmen würde (Es wurde sowieso nicht passen). Ich erklärte das da gibt es bereits Steine und Schotter von der RhB.. (Wahnsinn)
    Dann kam der Kapitän. Der hat alles gehört. Er sagte; In welcher Masstab bauen Sie Herr Norbakken?
    Er hat gesagt das so geht das nicht wieder. Das Schottersack ist unten unter mein Vordersitz geflogen, und die Bierboxsäge im Cockpit bis nach Norwegen geflogen.. (Er baute RhB im Garten in Iim) Bin Jahrelang sehr dankbar und ein bisschen mehr vernünftig.. FG H

    Hallo Frans. Ich komme spät in diesen Thread, aber es lohnt sich! Sehr schön was du da machst! Ich verstehe das ein Bauwerk in 0m wird dauern.. :-) aber darin liegt wohl auch jede Menge Spass..(?)

    Ich möchte sehr gern wissen was genau Sculptamold ist, und wo Mann es i Europa bekommt? Ist das leichter als Gips? Fest genug um Felsen zu erstellen?


    Bin gespannt auf deine updates!


    VFG Helge Andreas

    Guata Obig!


    Kleine fortschritte gibt es inzwischen bei der nördliche Teil des Cavadürli (in beiden Sinn).

    Habe neue schwellen auf meine Säge gemacht. Habe die kleinen Eckchen am Oberkante gefeilt. Zu wenige bemahlt (mache ich Heute Abend noch).

    Bei der perfekter Modellbau"partner" Wenz Modellbau habe ich eine Lehre für das positionieren den Schwellen gekauft. Des passte aber zu das Abstand zwischen den Schwellen von damals. Habe mir eine eigene Lehre gebaut, mit Schwellenabstand 17,8mm (800mm). Den Nachbarschwellen in die nähe von Schienestösse lasse ich demnächst Weg. Das wartet auf das Laschenmontierung. Nach Idee aus die Spur 0 Lokomotive habe ich ein Schienenbieger zusammengeschraubt. Sieht nicht schön aus, aber walzt den Schienenstrang schön Rund.


    Habe das Anfang von Abzweiggleis auf Erste Modul fertig gemacht und eine neue Probefahrt gibt es auf Youtube:

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    Wegen das Geometri, musste ich zuerst die Weiche und die Kurve in Spur 2 als erstes machen. Ich habe bereits ein Fehler in meine Berechnungen entdeckt. Versuche ich zu lösen dadurch das Radius statt 1778mm (80m) 1783mm bekommt auf diese mittlere Kurvenmodul. Leichte Überhöhung.


    Ich habe in meinem Leben als Vater ganz viel als Hobbytischler gefummelt, aber ich finde es Erstaunlich wie genau Man arbeiten muss, um eine gute Plattform für das Modelleisenbahn zu schaffen. Nächstes Mal (Klosters...?) werde ich ein richtigen Tischler es beauftragen.. :-)


    Schönen Abend Ihr Alle!


    FG Helge Andreas