Beiträge von stifi

    Hallo Michel

    Mein Tm mit demselben Decoder zeigt in allen Fahrstufen sehr schöne, ruckelfreie Fahreigenschaften - nur ist das Fahrgeräusch wie bereits beschrieben ähnlich "kratzig" wie mit dem vorigen Dreipoler. Bezgl. den CV-Werten habe ich mich ebenfalls an den Empfehlungen von Tramfabriek orientiert und diese übernommen. Allenfalls zu wenig "Luft" zwischen Schnecke und Zahnrad als Ursache?


    Lg, Stefan

    Sehr schön, obschon für mein Auge noch nicht genau auf dem Punkt. Kann aber auch rein am Bild liegen :) Täuscht das Bild oder hat der Schotter einen feinen Ziegelrot-Stich? Und verrätst Du uns Deine Rezeptur?


    Lg, Stefan

    Hallo Renato

    Toll, mehr gibt es fast nicht mehr zu sagen. Besonders gut gefällt mir die Colorierung des Viadukts, das wirkt schon sehr plastisch. Solch tiefe Geländeeinschnitte in der Anlage sind immer Gold wert - ist bei mir leider nicht vorgesehen.


    Dieser LED-Umbaubericht gefällt mir selber ebenfalls sehr gut, sobald ich die Zeit dazu finde werde ich mich mal daran machen (sofern sich Bemo nicht erbarmt und endlich ein Chassis mit zeitgemässem 3+1 LED-Lichtwechsel ankündigt):


    https://www.stummiforum.de/t16…-Sound-und-LED-Licht.html


    Natürlich aber muss hier darauf geachtet werden, dass der Lichtaustritt aus den Lichtleitern sauber kaschiert wird.


    Lg, Stefan

    ja, das ist schon ein Stilbruch, erstens fahren die gar nicht auf der Albulalinie und zweitens ist es nicht meine primäre Zeit.

    Aber ich möchte im Spielmuseum anbieten, dass die Besucher auch moderne Züge aussuchen können und als Lokführer diese über die Anlage steuern.

    liebe Gruess, Thomas

    Die Capricorns fahren fahrplanmässig spät abends nach Bergün und dann morgens um 05:39h wieder ab Bergün nach Chur - bin gerade heute ab Rhäzüns mitgefahren. Obwohl ich den Zug im Vorbild gar nicht mag fühlte ich mich dennoch veranlasst, ebenfalls einen solchen Zug in 1:87 zu bestellen.


    Mir gefallen Deine Modelle sehr, gerade auch da mir diese "graue" Zeit bisher überhaupt nicht bekannt war resp. nur von Schwarz-Weiss Bildern. Und sehr cool Deine detaillierten Kenntnisse zu diesen zumeist verschwundenen Vorbilder :)


    Gruss, Stefan

    Dank der Hilfe von Aad (HollandseRHBfan) resp. seiner Lieferung eines Ersatzmotors inkl. Schnecke bekam ich eine zweite Chance. Diesmal habe ich mir etwas mehr Mühe mit dem Abziehen der Schnecke von der Welle gegeben. Mit einer improvisierten Abziehhilfe und Wärmen der Schnecke mittels Heissluftföhn konnte ich die Schnecke ohne Beschädigung von der Welle lösen. Der Tm 2/2 fährt nun also, die Langsamfahreigenschaften sind wirklich hervorragend. Leider ist das Fahrgeräusch bei meinem Exemplar ähnlich rau wie beim vorigen Dreipoler. Die Ursache ist wohl in der Kraftübertragung von der Schnecke zum Zahnrad zu suchen sein, fetten und einige Optimierungsversuche haben vorerst keine Besserung gebracht.


    Na egal. Ich bin sehr erfreut, dass der Tm 2/2 19 wieder einsatzfähig ist - schliesslich hatte ich ihn vor mehr als 30 Jahren während meiner Lehrausbildung gekauft. Mein Tm 2/2-Park umfasst nun drei Exemplare, die beiden H0m-Exemplare passen mit Revisionsdatum 22.12.1989 resp. 22.08.2007 in unterschiedliche Epochen (IV / V):



    Nun werde ich die beiden kleinen Tm 2/2 noch mit Kupplungshaken von Pirovino und Pulverfarben ein wenig verfeinern. Schade, dass diese kleinen Traktoren beim Vorbild verschwunden sind.


    Viele Grüsse, Stefan

    Hallo Tom

    Der Stall gefällt mir sehr sehr gut, dass dieser nicht in Graubünden stünde wäre wohl niemandem in den Sinn gekommen, wenn Du uns nicht darauf aufmerksam gemacht hättest. Mir fällt da spontan ein Stall oberhalb von Valendas an der Strasse zum Weiler Dutjen ein, welche meiner Erinnerung nach sehr nahe an diesen Stall kommt.


    Auch Dein Stellpult gefällt mir auf Anhieb sehr gut, hast Du davon auch ein Bild einer "fertigen" Variante? (wie ich verstehe hast Du schon Stellpulte in anderen Bahnhöfen im Einsatz).


    Gruss, Stefan

    Also wenn Du so baust wie Du planst dann dürfen wir uns wohl auf tolle Ergebnisse freuen ;) Deine Pläne gefallen mir sehr gut, ebenfalls das Anlagenthema aus vergangenen Zeiten.


    Viel Glück und gutes Gelingen, Stefan

    Liebe alle

    Nach Jahren der Planung und des Zögerns (soll ich, soll ich nicht, soll ich jetzt, oder später, oder ...) habe ich diesen Winter den Bau meiner künftigen Anlage in H0m angegangen. Nach diversen Erwägungen von Trin, Langwies, Preda, Tiefencastel, Brusio und Lavin habe ich mich dann zum Schluss für Rueun entschieden. Diese relativ unscheinbare Station hat doch ein paar Vorteile, beispielsweise eine interessante Gleisanlage mit drei Stations- und drei Abstellgleisen oder auch in der Situation der späten 1990er / frühen 2000er Jahre eine Bahnromantik, welche beim Vorbild zunehmend verloren geht. Zudem lässt sich die Einfahrt von Chur her in einem weiten Bogen darstellen, ich liebe Gleisanlagen, welche eben nicht zapfengerade und symmetrisch sind. Umgekehrt bieten die Zugskompositionen jetzt eher weniger Potential, Regionalzüge, Glacier und vereinzelt ein Güterzug. Das war's dann auch schon.


    Folgende Eckpunkte habe ich mir zurechtgelegt:

    • Aufbau in drei Segmenten, damit ich die Anlage bei einem allfälligen Umzug eines fernen Tages auch aus dem Kellerraum rausbringen kann. Ist zwar aufgrund Eigenheim gerade nicht wahrscheinlich, aber man weiss ja nie.
    • Das Konzept sieht eine Anlage mit Schwerpunkt Fahrbetrieb und nach Laune auch mal Rangierbetrieb vor. Die Geleise in Richtung Chur und Disentis führen in denselben Schattenbahnhof, welcher ausreichend Möglichkeiten zur Fahranordnung der Züge bietet - Punkt-zu-Punkt oder auch Kreisverkehr ist beides möglich.
    • Der Schattenbahnhof ist mit drei Durchfahrts- und einem Sackgleis relativ überschaubar ausgestattet. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, dass meine Sammlung von aktuell etwa 20 Loks und einer Anzahl an Wagen nicht endlos anwachsen soll, ergo brauche ich auch keinen Schattenbahnhof zur reinen Abstellung des gesammelten Fahrmaterials.
      Eine Radreinigungsanlage von Lux ist ebenfalls vorhanden, dazu hatte ich mich hier im Forum informiert und die Anlage nun fix eingebaut.
    • Orientierung an der Vorbild-Situation der späten 1990er / frühen 2000er Jahren, als auf der Zufahrtsstrasse und rund um das Empfangsgebäude noch Naturbelag vorhanden war (heute asphaltiert) und das Abstellgleis in Richtung Chur über den Bahnübergang führte sowie noch die blauen Billettautomaten im Einsatz waren. Die Vorbildrecherche im gewählten Zeitraums ist noch einigermassen schwierig, da ich bisher nur ca. ein Dutzend Bilder ausgegraben hatte. Kommt aber sicherlich noch mehr dazu. Sehr gut gefällt mir auch die kleine Brücke über den Bach westseitig. Wenn schon keine Viadukte dann immerhin das ...
    • Priorität hat für mich die Darstellung der Situation rund um den Bahnhof, alles weitere ist eher weniger wichtig. Hier habe ich auch vor, die Situation möglichst dem Vorbild entsprechend darzustellen. Zudem möchte ich auch gegenüber der letzten Anlage Fortschritte beim Bau des Gleiskörpers realisieren, sei es über die Kurvenerhöhung oder die Wahl des farblich passenden Schotters.
    • Die Anlage wird selbstverständlich digital betrieben. Angeschafft hab ich die Zentrale von Digikeijs samt Servodecoder und Railcom-Rückmelder sowie das Kehrschleifenmodul von Littfinski. Ich möchte die Züge mehr oder weniger halbautomatisch fahren, auf keinen Fall automatisch. Dazu sehe ich den Betrieb von Rocrail auf einem Raspi vor. Rocrail soll mir aber primär zur Visualisierung der Zustände (Gleisbesetztmeldungen) oder zur Schaltung von Weichenstrassen dienen, fahren möchte ich die Züge dann eher selber eher über die z21-App.

    Anbei erlaube ich mir, den Gleisplan zu zeigen. Es ist recht schnell klar, dass die Gleisanlage nicht exakt dem Vorbild entspricht, weder in der Längenausprägung noch in der exakten Anordnung der Weichen. So setze ich in der Einfahrt von Chur her auf eine Bogenweiche als Kompromiss:



    Die beiden Abstellgleise in Richtung Disentis werden noch etwas gestreckt, auf die Nachbildung der Zementsilos (waren das glaube ich) verzichte ich - die werden dann hoffentlich auf der Hintergrundkulisse dargestellt. Auch die Anordnung südlich des Bahnhofs kann ich nicht vorbildgetreu umsetzen, da hier das Streckengleis die Situation "durchkreuzt". Schön wäre natürlich die Darstellung von Rhein samt Holzbrücke gewesen, vielleicht kann ich die Brücke und ein Stückchen Rhein zumindest andeuten. Hier zum Vergleich die Vorbildsituation:


    https://www.google.ch/maps/@46…443308,268m/data=!3m1!1e3


    Dies ist der aktuelle Bauzustand:


    Ihr seht, von Rueun ist da noch nichts zu erkennen. Bevor ich die ersten Gleise verlegen konnte hatte ich eine ganze Reihe von Recherchen gemacht - wie baue ich den Rahmen, Schienen nageln oder leimen, welcher Leim, Radreinigungsanlage ins Durchgangsgleis einbauen oder separat, wie realisiere ich die Gleisübergänge am Übergang der Segmente etc. Zu jedem Thema sind Unmengen an Do's und Dont's zu finden, so dass man zum Schluss eher weniger schlüssig ist als vorher. Dazu die Evaluation der gewünschten Digitallösung, da mir meine bestehenden Lenz LZV100 etwas outdated erschien.


    Nun aber ist der Gleisbau gestartet, die ersten Segmentübergänge sind erfolgreich realisiert, die Digitalausrüstung ist geliefert und geht nun in Betrieb etc. Ich hab's aber auch nicht eilig, über den Sommer wird der Anlagenbau eh ruhen. Gibt ja glücklicherweise noch andere Beschäftigungen in der raren Freizeit ;) Und dazwischen verfolge ich natürlich auch sehr gerne den Baufortschritt von anderen hier im Forum, das macht dann gleich Laune, wieder selber weiter zu werkeln.


    Somit freue ich mich auf spannende Baustunden im Keller. Noch diesen Frühling möchte ich den Schattenbahnhof inkl. Besetztmelder und Weichenservos in Betrieb nehmen, vielleicht noch den Bau der beiden Wendel auf dem rechten Segment angehen. Fortsetzung folgt dann im Herbst.


    Viele Grüsse, Stefan

    Leider habe ich es geschafft, die Schnecke beim Abziehen von der Welle des alten Motors zu beschädigen. Obwohl ich eigentlich überhaupt nicht gemurkst habe, leider aber sass die Schnecke sehr fest auf der Welle - und musste halt doch abgezogen werden. Die Reparaturversuche mit der Haarnadelfeile haben bisher keine Lösung gebracht, da werde ich halt schauen müssen, ob ich irgendwo Ersatz herbekomme oder ob ich weitere Reparaturversuche starte. Der Tm 2/2 ist vorerst mal out of order.


    Gruss, Stefan

    Hallo Marc, wenn Du eine saubere Bruchkante hast dann wäre es einen Versuch wert, den Lichtleiter zu kleben. Mehr als nicht funktionieren kann es ja nicht ... wie sieht der Lichtleiter denn aus resp. welchen brauchst Du? Für die unteren oder die obere Leuchte? Ich habe einige Lichtleiter aus diversen Beleuchtungs-Umbauten übrig, vielleicht kannst Du davon ja was brauchen?



    Ansonsten kannst Du den Lichtleiter bei Bemo nachbestellen. Was allerdings ein bisschen dauern kann, ich habe vor einigen Tagen ein Ersatzteil für einen Tm 2/2 geliefert gekommen, welches ich im Dezember 2018 bestellt hatte. Konnte mich nicht mal mehr daran erinnern.


    Lg, Stefan

    Hallo Pascal, hallo Marco


    Da ich meine Anlagenbeleuchtung nun umsetzen möchte und werde habe ich mich jetzt aufs Geratewohl hin für folgende Produkte entschieden:


    Seilzugsystem Paulmann MAC II (kostengünstig zu kaufen)

    LED-Spots Osram Parathom Pro GU5.3 MR16 8W 927 (hoher Lichtstrom und somit hoffentlich gute Helligkeit sowie hervorragender Ra-Wert von >95 für eine bestmögliche Farbwiedergabe, gerade im fensterlosen Kellerraum wichtig)


    Kostenpunkt gesamt < CHF 200 und somit für mich ein Versuch wert.


    Lg, Stefan

    Ehm, eine Frage noch vom Laien - der ebenfalls gerade in Planung der Anlagenbeleuchtung ist:


    Bei den erwähnten Spots (Philips CorePro LedSpot 4,5W 827 36D GU10) wird ein Lichtstrom von 355 Lumen spezifiziert, sie sollen dabei als Ersatz für eine 50W Halogenleuchte taugen.


    Für einen Spot mit G5.3-Sockel (Philips MASTER LED spot VLE D 5.8-35W MR16 927 36D) wird ein Lichtstrom von 450 Lumen spezifiziert, so sollen als Ersatz für eine 35W Halogenleuchte taugen.


    Da stehe ich jetzt gerade auf dem Schlauch:


    GU10-Sockel / 4.5W / 355 Lumen als 50W-Ersatz (230V)

    G5.3-Sockel / 5.3W / 450 Lumen als 35W-Ersatz (12V)


    Kann das so stimmen? Sprich die eigentlich schwächere Lampe liefert zwar weniger Licht, ist aber dennoch heller? Ich will jetzt keinesfalls eine Diskussion über LED-Spots lostreten, dazu gibt's genug Ressourcen im Internet. Nur kann das so stimmen? Ich wollte eigentlich ein Seilzugsystem von Paulmann kaufen, diese kommen alle in Niedervolt-Ausführung mit G5.3-Sockel. Falls Obiges nun stimmt (egal ob ich es kapiere oder nicht) würde ich mir das aber nochmal überlegen und schauen, ob ich ein Seilzug- oder Schienensystem für GU10-Sockel finde.


    Danke für einen Hint.


    Gruss, Stefan

    Hallo Christian

    Ich habe vor vier Monaten zwei Sätze Zurüstteile für die EWIII bestellt, und wie es der Zufall will werden da exakt die von Dir gesuchten Teile übrig bleiben. Sofern Du zwischenzeitlich keine andere Quelle findest kann ich Dir diese dann gerne zustellen - sofern ich natürlich irgendwann mal beliefert werden ;)


    Lg, Stefan

    Hallo Bernhard

    Der Fussgängersteg wurde 2020 im Zuge der Sanierung der alten Brücke erstellt, endete vorerst unter der Autobahn und wurde letztes Jahr zum Bahnhof Reichenau fertiggestellt. Ziel war es, den herrlichen Wanderweg durch die vordere Rheinschlucht zur Station Trin direkt vom Bahnhof Reichenau zu erschliessen. Naja, natürlich konnte man den Wanderweg schon vorher vom Bahnhof Reichenau erreichen, aber man musste dabei die Pflasterstein-Strasse durch Reichenau begehen.


    Ich meine in der lokalen Zeitung vor ca. zwei Jahren gelesen zu haben, dass ein solcher Steg bereits früher mal existiert hatte. Möglicherweise stammte der Steg ja sogar noch aus der Anfangszeit, als die Abzweigweiche in der Farsch in Richtung Oberland oder Engadin von einem Bahnmitarbeiter von Hand gestellt wurde und da ein kleiner Holzunterstand vorhanden war (siehe "Die Bündner Kulturbahn 2012" auf Seite 14).


    Weiterhin gutes Gelingen, Stefan

    Habe diesen Thread zum Anlass genommen, mal wieder zum Büchergestell zu schreiten und das Büchlein von Bernhard Studer von 1994 (das kleine vom Alba-Verlag) durchzublättern. Die FFA-Spitzenverkehrswagen sind auf einigen Bildern aus den frühen 1990er-Jahren abgebildet, so auch auf Seite 47. Auf derselben Seite oben ist ein Bild eines Albula-Schnellzugs aus dem Jahr 1984 mit einem Salonwagen As 1141 - 1144 abgebildet, in den frühen 1980er-Jahren haben diese wohl ebenso als Spitzenverkehrswagen gedient. Ein Bild von 1989 zeigt einen modernisierten Stahlwagen in einem mit dem Krodokil bespannten GmP. Ein paar Seiten weiter führt ein Albula-Schnellzug sowohl einen FFA-Spitzenverkehrswagen und einen Stahlwagen mit. Ein Bild aus den 1990er-Jahren mit einem Stahlwagen als Spitzenverkehrswagen kann ich zumindest in diesem Büchlein nicht finden. Daraus könnte man schliessen, dass die Stahlwagen in den 1990er-Jahren nicht mehr als Spitzenverkehrswagen eingesetzt wurden. Genauer weiss ich es aber auch nicht.


    Die FFA-Spitzenverkehrswagen waren meiner Meinung nach punkto Reisekomfort der absolute Tiefpunkt, mit den kleinen Klappfensterchen und den dürr gepolsterten Sitzen in Flugzeugbestuhlung.


    Interessant auch dieses Bild hier:

    https://bahnbilder.ch/picture/2809


    Gruss, Stefan