Beiträge von stifi

    Danke Euch für die Links, schöner Beitrag in TSO. Allerdings mit ein paar Fehlern:


    - Ist keine Lok und kein Bahnwagen, sondern ein Triebwagen

    - Der Herr heisst Gian Brüngger und nicht Jan Brüngger

    - Und das Teil ist wohl auch nicht 84 Tonnen schwer :)


    Auch wenn für mich der TW nicht besonders historisch ist dennoch schön, dass er erhalten bleibt.

    Was so ein Strassentransport wohl kosten mag? Sicher eine ganze Menge?

    Sehr gewöhnungsbedürftig, Steuer- und Triebwagen mit Führerständen der Ge 4/4 I und Ge 4/4 II. Bin sehr gespannt, die Fahrzeuge in passender Modelllandschaft zu sehen. Auf jeden Fall wenn nicht original so doch sehr originell, finde ich eine coole Idee :)

    Danke, Manfred für den Hinweis - die Lok hat leider ein paar kleinere Mängel (geringe Leimspuren an der einen Griffstange, und da ist ein Spalt zwischen Gehäuse und Dach an der einen Front. Die Leimspuren könnte man vielleicht etwas kaschieren, aber das Dach müsste man evt. ersetzen.


    Lg, Stefan

    Hallo Stefan

    Ich habe den Triebwagen des Engadiner-Pendelzug (ebenfalls Dreipol-Version) einseitig auf 3+1-LED umgebaut. Mangels Alternativen habe ich in Anlehnung an die LED-Platinen von Gyndler für die alten Chassis der Ge 4/4 I eine ähnliche Lösung realisiert. Ich habe dazu ein Stück Kunststoff passend zurecht gearbeitet, so dass dieses "stehend" anstelle des Glühlämpchens reinpasst, dieses schwarz lackiert und darauf die SMD-LED geklebt. Vielleicht nicht die besonders hochstehende Version, aber das Resultat war funktional bestens. Ich habe davon auch im Forum ein Bild eingestellt, wenn ich es denn noch finden würde.


    Gruss, Stefan

    Hallo zusammen

    Gestern Abend traute ich kurz meinen Augen nicht, da wurde auf Ricardo eine Ge 4/4 II 625 "Küblis" in einer Auktion ab 1.- zum Schluss für mehr als 350.- verkauft - wohlgemerkt, ein alter Dreipoler. Da haben sich wohl zwei Interessenten ein "Bieterrennen" geliefert oder die Lok ist tatsächlich was Besonderes :)


    Gruss, Stefan

    Hoi zämma

    @ Marco: Die analoge Variante bekomme ich für 299.- + ~ 35.- für den Decoder, die digitale mit Sound für 399.-. Ich bestelle ja den LokPilot, nicht den Loksound. Ich verzichte in Baugrösse H0m bewusst auf Sound, da ich mich damit nicht so sehr anfreunden kann. Der Grund dazu ist, dass meine IIm-Modelle seit 20 Jahren konsequent mit Sound ausgerüstet sind und das "Klangerlebnis" hier einfach ein anderes ist - bedingt durch die praktisch nicht wahrnehmbaren Fahrgeräusche der Lok sowie die Tatsache, dass hier einfach ganz andere Lautsprecher Platz finden. Bin also einfach ein wenig verwöhnt :)


    Fabian : Vielen Dank, dann kann ja nicht mehr viel schief gehen.

    @Manuel: Vielen Dank für den Tipp, dann bestelle ich den von Dir empfohlenen Typ.


    Lg, Stefan

    Guten Abend in die Runde

    Ich möchte mir gerne die Ge 4/4 I 1252 127 mit dem neuen Fahrwerk bestellen. Sehe ich das richtig, dass ich mir dazu den Lokpilot 5 (59629) bestellen kann? Der passt mit seiner Grösse von 21,4 x 15,5 x 4,5? Für die NEM651 Schnittstelle musste ja jeweils der Lokpilot Micron bestellt werden.


    Sorry für die etwas blöde Frage, aber ich finde bisweilen keine Anleitung zum neuen Fahrwerk und möchte den Decoder gleich mit bestellen :)


    Gruss, Stefan

    Dafür ist in den letzten Jahren bei den Ferro - Suisse Modellen in H0m teilweise doch ein recht grosser Preiszerfall zu beobachten...


    Ob wohl bald mal einzelne Ferro-Suisse Exemplare günstiger zu bekommen sind als welche von Bemo? Vielleicht nicht gerade, wäre ja auch nicht ganz verständlich. Die Preise für die Bemo-Metall Collections gehe ich definitiv nicht mit, ich war aber auch schon in Versuchung, bspw. eine Gem 4/4 von Ferro Suisse für irgendwie 800.- zu kaufen, bin aber wieder davon abgekommen da ich keine Ahnung habe, ob diese Loks nicht nur für die Vitrine sondern eben auch für den Fahrbetrieb taugen. Und dann wäre ja die Digitalisierung, Umbau auf LED etc.,

    Kleine Anekdote abseits von Anlagenbau & Co.: neulich habe ich den Haik-v 5119 der RhB von Bemo gebraucht erstanden. Gross mein Erstaunen, als ich den Wagen dann ausgepackt und festgestellt habe, dass er wohl komplett neu war. Und noch grösser das Erstaunen, als ich den originalen Kaufbeleg in der Schachtel gefunden habe, datiert auf den 30.7.1990. Gerade zwei Tage später habe ich meine Mechanikerlehre bei der RhB in der HW Landquart angetreten - wie die Zeit doch vergeht :)

    Für mich sind je ein Stahl- und Mitteleinstiegwagen in grün dabei, die sind gebraucht eher selten zu bekommen. Und interessant auch die Ge 6/6 II mit überarbeiteter Leiterplatte, LED-Spitzenbeleuchtung und Digitalschnittstelle Next18. Ob das Fahrwerk damit mehr taugt? Und die Lok allenfalls auch mit 3+1-Beleuchtung ab Werk kommt? Mit der "neuen" Stiva Retica kann ich mich partout nicht anfreunden, gar nicht mein Geschmack ...

    Hallo Jan

    Habe mir gerade ausgiebig Deine Webseite angeschaut, Hut ab - kniffliger Gleisplan, sehr schön gelöst. Und ich bin auch schon fündig geworden: Der Verzicht auf ein Hintergrundbild und die Verwendung eines schlichten hellblauen Hintergrunds werde ich für meine Moba mal übernehmen. Dies trägt in meinen Augen bei, die Anlage optisch nicht zu überladen.


    Werde mir sicher noch den einen oder anderen Ansatz von Dir entlehnen :)


    Weiterhin gutes Gelingen, Stefan

    Weiss jemand, ob der TW II 46 in Ursprungsausführung (Bemo 1266 126) Schwungmasse hat oder nicht? Wohl eher nicht, da er im Jahr 1995 herausgekommen ist, angekündigt in der Bemo Post 10. Bei modellbauland.ch jedoch ist exakt dieser Artikel 1266 126 mit Beschreibung "Antrieb durch 5-poligen Motor mit Schwungmasse" gelistet. Wie kann das sein? Hat Bemo dieses Modell zweimal unter derselben Artikelnummer herausgebracht?


    Gruss, Stefan

    Sehr schönes Bild mit den Loks 704 und 707 - mit runden Lampen und roten Lüftern, meine "Lieblingsversion" dieser Baureihe. Ich habe entsprechend die Lüfter meiner roten 707 von Bemo rot lackiert. Auf dem Foto sehe die beiden Loks wie aus dem Ei gepellt aus, in echt sehen sie heute doch etwas arg abgekämpft aus ...

    Hallo Rolf

    Beliebig viele Varianten eines passenden Decoders gibt es wohl gar nicht, einerseits gegeben durch die etwas höhere Stromaufnahme der beiden dreipoligen Motoren und andererseits durch die Platzverhältnisse. Ein Lokpilot Micro scheidet beispielsweise schon mal aus, da dessen 0.75A arg an der Grenze sind. Der genannte MX630 ist sicher eine gute Variante und er kommt mit den beiden Motoren in dieser Lok bestens zurecht. Zudem verfügt er über zwei verstärkte Funktionsausgänge, was sehr praktisch ist für die Realisierung einer 3+1-Beleuchtung ;)


    Gruss, Stefan

    Da wird die Modellbautätigkeit schon fast zur Nebensache. Es zeigt sich einmal mehr, was der Unterschied ist wenn man ein Original nachbaut anstatt nach Fantasie. Noch besser, wenn das Vorbild nicht "Mainstream" ist. Maximal wäre jetzt, wenn Du das Haus kaufst und mitsamt Deinem Modellbahnprojekt umziehst ;)

    Vermutlich bald als Letzter "in der Runde" habe ich nun mal ein Modellauto beleuchtet, und zwar den VW T2 von Brekina in der Postauto-Version:


    IMG_9458.PNG

    IMG_9457.PNG


    Während das Vorderlicht recht einfach zu realisieren war mussten für die Rücklichter erst Aussparungen erstellt werden. Das ist mir nicht wirklich perfekt gelungen, da ich über keine genügend kleine Vierkantfeile verfüge. Mit dem Resultat bin ich dennoch zufrieden, dazu gab's noch passende Nummernschilder.


    Im nächsten Schritt wird die Kiste dann auf der Anlage fix neben der Haltestelle platziert und angeschlossen, dann noch ein bisschen Pulverfarben, damit der Glanz etwas verschwindet.


    Gruss, Stefan