Beiträge von lehcim

    Hallo Andreas


    Habe die Info von Wikipedia, die Frage ist halt wie genau die Info ist, im Wikipedia Beitrag findet man folgende Infos:

    - 451 = 1969 in einen schweren Unfall verwickelt, danach abgebrochen.

    - 452 = Abbruch 1984

    - 453 = War vorgesehen für den Verein Pro Misoxerbahn, Abbruch 2011

    - 454 = Unbekannt.

    - 455 = 1969 in einen schweren Unfall verwickelt, danach abgebrochen.


    Gemäss Wiki wäre der 451er verkauft worden, dieser hatte ja den Unfall,

    Hallo Marco


    Ich benutze jeweils Glasperlen als Strahlmittel, dieses ist meiner Meinung nach noch etwas sanfter, so habe ich auch schon diverse Kunststoffmodelle bearbeitet, ohne dass diese einen Schaden davon getragen haben. Bei Metallmodellen, sei es nun Weissmetall oder Zinkdruckguss eignet sich meiner Meinung nach die Sandstrahlmethode sehr gut.

    Hallo Andreas


    Ich staune immer wieder über deine Baukünste, die Kirche wird ein weiteres Schmuckstück. Der Triebwagen gefällt mir ebenfalls gut, da könntest du doch glatt eine Kleinserie erstellen, abnehmer gäbe es sicherlich genügend :thumbsup:

    Hallo Steffen


    Der AGZ bei Zug 1144 vom 09.2020 ist 5-teilig + At zusammen 6-teilig. Der AGZ kann 4-, 5- oder 6-teilig eingesetzt werden, zusätzlich zum AGZ kommt dann der At, die Lok und allenfalls Zusatzwagen.

    Das Ue... in den heutigen technischen Blocks entstand bei den Um Lackierungen der RhB-Fahrzeuge von grün auf rot

    Bis zu diesem Zeitpunkt war das Ue... nur auf den Ge 4/4 II

    Hallo Willy


    Besten Dank für die Info, jetzt wird mir die Sache einiges klarer. Wie man merkt war die RhB für mich immer die kleine rote und nicht die kleine grüne ;)

    Hallo Willy


    Das Ue, Übergabe heisst ist mir bekannt, auch was Oer heisst. Die Anschrift Ue xx.xx.xx ohne den Ort findet man zumindest bei den Ge 4/4 I, II, II und der Ge 6/6 II teilw. noch heute, daher kommend war eigentlich meine Frage, weshalb man damals den Berninatriebwagen mit Rev. angeschrieben hat und nicht mit Ue. Soweit ich bei den Fotos von Werner Hardmeier im DSO usw. sehen konnte hatten dies mehrere Berninatriebwagen so.


    Daher dachte ich du weisst evtl. den Grund, weshalb man dies damals bei den TW II oder evtl. auch bei anderen Fahrzeugen anders gehandhabt hat?

    Hallo Willy


    Das das Revisionsdatum des offizielen Abgabedatums entspricht ist unbestritten das wusste ich und natürlich auch die interne Quelle, es geht klar um das "darf man dies anschreiben". Im Normalspurbereich als Beispiel ist nach wie vor Pflicht ein gültiges Rev. Datum anzugeben entweder als Rev. 1 xy oder dann als RM (Revision Modular) ohne Datumsangabe. Am angeschriebenen Rev. Datum kann auch der Visiteur etc. erkennen ob ein Fharzeug überhaupt eingereiht werden darf. Soweit ich dies bei der RhB in Erfahrung bringen konnte, wird dies nur noch Intern via EDV Systeme geregelt, daher ist es nicht mehr Pflicht das Rev. Datum am Fahrzeug sichtbar anzuschreiben. Genau diese Tatsache ermöglicht es nun ein solches Datum natürlich an einem historischen Fahrzeug anzuschreiben. Und genau darauf bezog sich mein Text...


    Andere Frage, war damals nicht üblich, dass man Ue 19.1.65 angeschrieben hätte? Oder war das am Bernina anders?

    Sehr interessant, dass der Triebwagen ein historisches Revisionsdatum bekommen hat.

    Über das Rev. Datum habe ich mich auch gewundert, gemäss interner Quelle der RhB wurde mir dann gesagt, dies sei nun möglich da die RhB grundsätzlich auf die Anschrift der Revisionsdaten verzichtet und diese nur noch per EDV Systeme verwaltet. Somit kann man natürlich solche passenden Anschriften an historischen Fahrzeugen anbringen, evtl. weiss Willy dazu noch etwas mehr.

    Hallo Daniel


    Ein anderes Wort für Instruktionsfahrten währe Schulungsfahrten. Wenn ein Lokführer auf ein Fahrzeug ausgebildet wird, gliedert man dies meist in 3 teile ein. Ein theorie Teil (über das Fahrzeug), ein praktischer Teil auf dem Fahrzeug und ein Fahrteil. Dies kann sich je nach Fahrzeug ein wenig ändern, z.B. Theorie und Praxis direkt auf dem Fahrzeug, wenn schon ähnliche Fahrzeuge beim LP vorhanden sind. Ebenfalls wird teilw. auf die Instruktionsfahrt verzichtet, wenn es sich um ähnliche Fahrzeuge handelt. Kommt immer ein wenig auf das Fahrzeug an.

    Hallo Andreas


    Immer wieder schön von deinen Fortschritten in Soazza zu lesen und die Bilder anzusehen, ein herrliches Projekt.


    Die Kirche passt sich in dieser Form 1A ins Bild und es wäre schade, wenn du die weglassen würdest.


    Gäbe es eigentlich eine Möglichkeit das Modul südlich von Poschiavo in deine Anlage einfliessen zu lassen? Quasi die Berninazüge gehen von Poschiavo aus in den Schattenbahnhof, ein paar kleine Schmucke Züge evtl. irgendwann mit Misoxer TW fahren Poschiavo - Soazza - Schattenbahnhof.

    Hallo Pascal


    Ich würde ebenfalls so wie von Marco vorgeschlagen weiter gehen, ich könnte mir zwei Fehler vorstellen, entweder der Motortreiber an deinem Decoder hat einen Schaden oder der Motor ist defekt.


    Beim Motor hatte ich bereits drei neuere Bemo Loks, welche ganz komische Fahrdynamiken an den Tag legten, interessanterweise liefen sie mit dem analogen Brückenstecker 1A. Die Loks wurden mehrfach eingesendet (da Garantie) und kamen immer mit dem selben Fehler zurück, obwohl diverses getauscht wurde, nur eben der Motor nicht.


    Die Lösung war dann, die Loks auf einem Rollenprüfstand fahren zu lasen und zwischen Decoder und Motor ein Amperemeter dazwischen zu schalten, dies zeigte dann je nach dem einen kurzzeitigen erhöhten Stromverbrauch, was auf einen defekten Motor hindeutete. Siehe da, ich konnte die Loks erneut einsenden, erhielt drei neue Motoren und seither laufen die Loks. Daher könnte ich mir gut vorstellen, dass es sich um den Motor handelt.


    Daher würde ich wie von Marco vorgeschlagen zuerst mit einem Analogstecker probieren und dann den Decoder tauschen und schauen ob der Fehler wandert oder auf dem Fahrzeug bestehen bleibt.

    Hallo Chris


    Schöne Anlagenplanung hast du da, es zeigt einmal mehr "man findet fast immer einen Platz".


    - Was sagt Ihr zum Minimalradius von 80cm?

    80cm finde ich jetzt eigentlich recht grosszügig, viele Anlagen haben um 450-500mm sprich 45-50cm Minimalradius. Meinst du nicht eher 80cm Durchmesser, sprich Minimalradius von 40cm?

    Hallo Andreas


    Danke für den Link, dieses Foto habe ich damals ebenfalls gesichtet, daher die obige Aussage die ABDe 4/4 (481-486) sah man im Misox, jedoch wie von Marco richtig geschrieben nicht die beiden ABe 4/4 (487-488). Leider findet man effektiv relativ wenige Farbbilder dieser Einsätze. Hast recht, gemäss diverser Quellen war es nicht einer sondern zwei der ABDe 4/4 die man umschalten konnte.


    Leider finde ich den Beitrag von Haribu aktuell gerade nicht, weiss leider nicht mehr ob die Triebwagen jeweils von Vakuum auf Druckluft geändert werden mussten oder ob man dies ebenfalls parallel verbaut hatte, die Wagen mussten jweils umgebaut werden, dort gab es mal einen guten Beschrieb dazu.


    Ein solcher ABDe im Modell wäre halt schon der Hit :)

    Hallo Marco


    Top und dann nennst du das noch ein "Nebenprodukt" bzw. etwas nebenbei. Finde das geätzte Blech ist dir wirklich gelungen.


    PS: Habe eine Zeit lang bei polier.ch viele Bilder durchforstet, ABe 4/4 Arosa sah ich wie von dir vermutet keine. ABDe 4/4 war es meines Wissens immer einer, da dieser auf Druckluftbremse umgebaut werden musste, wenn dieser ins Misox ging, Hanruedi ( Haribu ) hat im Bahnforum in diese Richtung einmal etwas erwähnt.