Beiträge von lehcim

    Hallo Zusammen

    herzlichen Dank für den nützlichen Beitrag und den Link. Was ich nicht leiden kann ist das immer wiederkehrende "ich weiss etwas, was Ihr nicht wisst"...

    Naja, dies wird man immer haben, den die Händler erfahren die Info immer als erstes, solange der Beitrag so wie von Willy ist, geht es mehr darum das man gespannt sein kann, nicht leiden kann ich Beiträge wie: Ich weiss es halt ätsch aber sage nichts.


    mit Verlaub, aber das ist doch alles: „Ich weiß was, was Du nicht weißt.“ bzw. „Ich habe es als Erster gesehen“


    Da hat ein Händler gegen die Sperrfrist verstoßen und es wird gleich in alle Welt hinausgetragen. Heute, ca. 21:00, 22:00 Uhr wird BEMO es aufschalten. Kann man nicht bis dahin warten?

    So wird es nur dazu führen, dass das vielleicht in Zukunft erst später herausgegeben wird.


    Das ist ein wenig so, als wie den Kindern zu erzählen, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Denkt mal drüber nach...

    Marco, grundsätzlich genau deiner Meinung, jedoch kam die Infos aus diversen kreisen, ich habe via WhatsApp und E-Mail um den Mittag herum vier verschiedene Links von Händlern erhalten welche die Neuheiten online haben inkl. der Preisinformation.


    Wie du bereits in einem anderen Thread erwähnt hast auf die Frage ob jemand wisse wann dann die Bemo Neuheiten online erscheinen, sagtest du wie in den letzten Jahren um den 25. herum. Naja hast du es in den letzten 4-5 Jahren erlebt, dass die genannte Sperrfrist eingehalten wurde? Die Neuheiten waren meist 5-15h früher online bei Bemo. Meist hiess es am Freitag Morgen, jedoch waren die Neuheiten nach dem Nachtessen am Donnerstag online. Da ich nebst den Links auch die offizielle Händlerinfo inkl. Preisinfo als Newsletter erhalten habe, ging ich effektiv davon aus, man hätte die Neuheiten verfrüht preis gegeben, also nahm ich den Link welchen ich auf dem Handy hatte und stellte diesen ins Forum.


    Sehe da auch das Problem nicht ganz, denn wenn eine Firma dies vermeiden möchte, muss sie die Neuheiten zuerst veröffentlichen und dann die Händler darüber informieren, wie es duzende Hersteller in der Szene machen. Ich vertrete nach wie vor die Meinung, man sollte wie früher gang und gäbe die Neuheiten bis zur Messe verschlossen halten, wie dies übrigens nach wie vor einige Hersteller machen.


    Mit den Bestellungen mache ich dies z.B. heute noch so, ich warte immer die Messe ab, meine beiden Stammhändler versenden dann die Neuheiten inkl. Preisinfos und Vorbestellrabatt und dann bestelle ich alles zusammen, da ich absolut nicht Fan bin von "ich kaufe dort wo es noch 5 Franken günstiger ist" Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass ein, zwei gute Stammfachhändler mehr Wert sind als die günstigen Preise in den Onlineshops.


    @Bemo (falls ihr nach wie vor hier mitlest)

    Finde die Neuheiten durchaus gelungen, weniger ist mehr.

    Hallo Ulli


    Das sind die Zugreihen, da gibt es verschieden in der Schweiz (D, A, R, N). Bei der RhB A, R.


    Die Zugreihe ist ein in Grossbuchstaben ausgedrücktes Kennzeichen für die Zusammensetzung bzw. die Höchst- und die Kurvengeschwindigkeit eines Zuges.


    Als Laie ein recht komplexes und ineinander greifendes Thema. In der Regel kann man Sage, Güterzüge oder Gmp verkehren nach der Reihe A, Personenzüge nach der Reihe R, wobei dies natürlich nun stark vereinfacht gesagt giltet, aber für die meisten Modellbahnen reicht dies als Grundlage aus.

    Hallo Pascal


    Bei den EW IV eine kleine Ergänzung, dort fahren „nur“ die kurzen am Bernina.


    Bezüglich ABB Werbung, diese veränderte sich immer mal wieder, ich meinte Bemo machte beim 3512 die 1. Variante, dies wäre evtl. noch zu beachten beim Wagenmaterial, dass es vom Jahrgang her passt. Je nach dem wie viele bzw. wie wenige Kompromisse du eingehen möchtest.

    Hallo Aad


    Kommt immer drauf an wie man es für sich ansieht. Traditionell wäre für mich zu Messebeginn an den Fachhandel. Aber der 24. entspricht zumindest dem Vorgehen der letzten Jahre.

    Hallo Aad, Hallo Marco


    Im Facebook war mal die Rede von Freitag 24.1.2020 in einem Kommentar. Könnte hinkommen im Bezug auf die Veröffentlichung der letzten Jahre.

    Doch du möchtest wissen wie die Federung genau aufgebaut ist, daher meine Empfehlung Haribu anzufragen, er kennt sich damit wohl am besten aus.

    Hallo Reto


    Danke für das Teilen deiner Pläne, mal was anderes, was man noch nicht so oft gesehen hat, bin gespannt. Schön, das der BEX auch ab Samedan fahren darf ;)


    Bezüglich der Steigung/ dem Gefälle, denke ich im Gesamtbild wirken auch die 30-40 Promille sehr gut, am Schluss sollte die Proportion zueinander stimmen und da habe ich bei dir keine Angst, dass du dies nicht hinbekommst.

    Hallo Jean-Michel


    Wenn man z.B. im 1. Wagen hinter der Lok aus dem Fenster der Übergangstüre auf die Kuppelstelle schaut, sieht man gut wie sich die Mechanik der Kupplungsstange bewegt, vor allem bei Kurvenfahrten, schiebt sich die Hackenkupplung auf der einen Seite in die Lok "hinein" und gibt auf der anderen Seite der Kupplung mehr weg. Dies ist auch gut an den Abnutzungsstellen und Schmierstellen an den Kupplungsstangen zu sehen, somit bewegen sich diese sehr wohl, nach rechts, links, vorne und nach hinten. Wie es genau mit der Federung aussieht weiss ich leider nicht, hier könnte uns Haribu sicherlich mehr dazu sagen.


    Bezüglich Kuppeln und dem Abstand zwischen dem Puffer, so steht es z.B. in den Fahrdienstvorschriften:

    Kupplungseinrichtungen mit Mittelpufferkupplung R 300.4 Anlage 2

    324 01.07.2016


    2.2.2 Kupplung mit seitlichen Kupplungshaken




    Beim Kuppeln von 2 Fahrzeugen sind beide Kupplungen in die Zughaken

    des anderen Fahrzeuges einzuhängen. Das Fahren mit einseitig gekuppelten

    Fahrzeugen ist verboten. Bei Zügen sind die Schraubenkupplungen so

    anzuziehen, dass die Puffer sich berühren. Sie dürfen aber nicht gespannt

    werden. Es soll auf beiden Seiten gleich viel freies Gewinde verbleiben

    Hallo Reto


    Schön, dass du mit dem Bau beginnen konntest, wünsche dir viel Erfolg und Ausdauer und bin auf deinen Aufbau gespannt.


    Hoffe in deinem Schattenbahnhof Samedan bekommt auch der BEX einen Platz, oder ist dies nicht geplant?

    Hallo Benjamin


    Nein Bilder habe ich leider keine gemacht, da ich die Lok für einen Kollegen umgebaut habe. Bei jener Lok war alles auf dem Brückenstecker, wie es sein sollte. Sprich Brückenstecker raus, Decoder rein.


    Sinn und Zweck des Brückensteckers ist, dass man an der Lok selbst nichts umverkabeln muss.


    Ich verwendete damals ein LokSound V4.0 L von ESU hatte aber den Brückenstecker schmaler in Erinnerung.


    Meist wird vom Hersteller jedoch beschrieben um welche Schnittstelle es sich handelt, ansonsten bei Model Rail einfach mal nachfragen, damit du dir dem passenden Decoder besorgen kannst.

    Hallo Didi


    Schöne Umsetzung der Wuhrsteine.


    @Marco

    Genau, für die Wuhrsteine wurden die Mulden ohne vorderen Deckel benützt, diese wurden erst später umgebaut, ein Bild findet man z.B. hier oder hier (man erkennt noch knapp die angebrachte Kette links an der Mulde, welche anstelle vom vorderen Deckel dort hängten.


    Sandmaennchen

    Wenn man sich die Vorbildbilder anschaut, waren die Mulden meist mit 1-3 Steinen vollgepackt, welche eigentlich den Dimensionen und der Ladeposition von Didi recht nahe kommen.

    Hallo Zusammen


    Auf der alten Anlage hatte ich auch einen 2-gleisigen Wendel, Steigung rund 27 Promille, mittlerer Radius 50cm, sprich innen rund 45cm, aussen rund 55cm (Gleismitte bemessen).


    Was besser ist für die Berg-/ Talfahrt äusserer Kreis oder inneren Kreis kann man so meiner Meinung nach nicht beantworten. Ich habe folgende Erfahrungen gemacht.


    - Grundsätzlich teile ich den Ansatz, Innen rauf, aussen runter.

    - Bei der Talfahrt drückt der Zug mit der Kupplung gegen die Lok, die Dachrinnen (EW I z.B.) kommen teilw. aneinander. Sprich weniger Gefälle + grösseren Radius = besser. Pro für die äussere Talfahrt.

    - So weit so gut, beim geschobenen Pendelzug ist es Kontraproduktiv, da ist eine Bergfahrt im äusseren Kreis sinnvoller.

    - Für schwache Loks wäre eine Bergfahrt aussen wiederum besser da weniger Steigung und weniger enge Radien.


    Ich habe bei mir dann folgende Lösung eingesetzt als Grundsatz:

    Innen für die Bergfahrt verwenden, Aussen für die Talfahrt.


    Die Regeln bestimmen bekanntlich die Ausnahmen:

    - Lange und/oder schwere Züge für die Bergfahrt aussen.

    - Schwache Loks ebenfalls bei der Bergfahrt aussen.

    - Geschobene Pendelzüge ab dem 5. Wagen aussen auf der Bergfahrt.

    - Züge ab 6 4-Achser oder speziell gefährdete Züge dürfen das innere Gleis nicht für die Talfahrt nutzen.


    Das ganze wurde anfänglich manuell gemacht, am Schluss dann via TC so programmiert.


    Was sicherlich immer gelten tut, umso grösser der Radius, umso kleiner die Steigung/das Gefälle um so besser meistern die Züge den Gleiswendel.

    Tom


    Dies war mit ziemlicher Sicherheit der Allegra, dieser ist in dieser Hinsicht eine kleine „Diva“ und bekommt mit 7 Panos mühe.

    @Ciril

    Ich war auf dem Holzweg :( an die Bemo V22 hätte ich zuletzt gedacht, vermutlich daher, weil ich eine solche im Modell bislang nie gesehen habe.


    Nun ist natürlich klar, dass es sich um die Tm 2/2 von Furrer + Frey Nummer 50 und 75 handelt.


    Revidiert wurde kürzlich der Tmf 50, nebst diversen Anpassungen, Erneuerungen erhielt er auch eine Funkfernsteuerung.