Beiträge von lehcim

    Das ist mir durchaus bewusst, aber zusammen mit dem ABt hätte ich mir eine andere Nummer gewünscht, den ABDeh 2/4 43 hätte man auch später heraus bringen können. Nun steht halt der Steuerwagen unbenutzt herum ;)

    Hallo Zusammen


    Ich teile die Ansicht von Andreas in vielen Teilen, das warten hat sich definitiv gelohnt und trotzdem finde ich drei Punkte sehr schade.

    - Die Zurüstteile sollten wenn montiert farblich behandelt sein, würde dem schönen Modell auch das "Plastikhafte" Aussehen weg nehmen und ihn zu einem schönen Kuststoffmodell machen. Ich weiss dies ist immer Ansichtssache, werde mich dann mal versuchen das Modell zu entzurüsten und danach wieder zuzurüsten.

    - Wirklich schade finde ich, dass man den Leistungsteil nicht besser verstecken konnte und dieser im Passagierraum deutlich zu sehen ist, wenn ich da an gewisse Triebwagen anderer Hersteller im Bereich 1:87 denke, sieht man da praktisch nichts, das hätte ich mir klar besser gewünscht.

    - Die Nummer

    - Etwas unglücklich finde ich die gewählte Nummer des roten Triebwagens, dieser hatte 1971 einen Unfall wobei er schwer beschädigt wurde, dieser konnte erst 1974 wieder instandgesetzt werden, ab da besitzte der Triebwagen nur noch ein Führerstand, die dazugehörigen ABt 4191–4194 haben Baujahr 1971, daher ist ein gemeinsamer Einsatz vom ABDeh 2/4 43 mit einem Steuerwagen wenn dann nur für eine kurze Zeitspanne möglich gewesen.


    WHM58

    FO BDeh 2/4 43 dunkelrot

    Beim Triebwagen handelt es sich um einen ABDeh 2/4.

    Hallo Zusammen


    Ich bin ein wenig am aufräumen, dabei sind mir folgende Artikel in die Hände gefallen, welche einen neuen Besitzer suchen:


    Bemo:

    - Nr. 5300 160, Kupplungen für 3289 - Typ A-E-A, 1 Pack a 10 Kupplungen, ungeöffnet -> CHF 14.-

    - Nr. 5300 170, Kupplungen für 3245, 3254, 3273, 3283-3286 - Typ A-H-A, 1 Pack a 10 Kupplungen, ungeöffnet -> CHF 14.-

    - Nr. 5363 100, Kupplungen für 1263 (Deh 4/4 I, II) , 1 Pack a 10 Kupplungen, ungeöffnet -> CHF 16.-


    Weinert:

    - Nr. 72380, Weichenlaterne unbeleuchtet, Bausatz 1.Stk. ungeöffnet -> CHF 4.50.-


    STL:

    - Nr. 2203/7, Mitteleinstiegswagen B 2327, rot. OVP vorhanden, Zurüstteile liegen bei. Jedoch fehlen die beiden Kupplungen und der Wagen hat Lackschäden im Dachbereich, ansonsten keine Schäden sichtbar, für unsere Lackierprofis im Forum sicherlich reparierbar. -> CHF 40.-


          




    MTB:

    - Weichenantrieb der Firma MTB, Typ MP6, der Antrieb wurde nur zu versuchszwecken auf dem Basteltisch ausgepackt und wird daher als Neu verkauft. -> CHF 20.-


    H0fine:

    - 8 Stk. Drehmechanik für Handbetätigung, Artikelnummer 806, die Drehmechaniken waren rund 1 Jahr im Einsatz und stammen von einem Rückbau. -> Preis für alle 8 Stk. 40.-, jenachdem wäre ein Einzelverkauf je Drehmechanik denkbar.


       


    Kontaktaufnahme bei Interesse am besten via PN.

    Hallo Peter


    Von A-Z einmal mehr geniale Leistung, nebst dem Landschaftsbau und den Laternen ist mir besonders der Güterwagen ins Auge gestochen, dieser ist sehr realistisch gealtert und gefällt mir so wie er da steht ausserordendlich gut.

    Hallo Andreas


    Habe die Info von Wikipedia, die Frage ist halt wie genau die Info ist, im Wikipedia Beitrag findet man folgende Infos:

    - 451 = 1969 in einen schweren Unfall verwickelt, danach abgebrochen.

    - 452 = Abbruch 1984

    - 453 = War vorgesehen für den Verein Pro Misoxerbahn, Abbruch 2011

    - 454 = Unbekannt.

    - 455 = 1969 in einen schweren Unfall verwickelt, danach abgebrochen.


    Gemäss Wiki wäre der 451er verkauft worden, dieser hatte ja den Unfall,

    Hallo Marco


    Ich benutze jeweils Glasperlen als Strahlmittel, dieses ist meiner Meinung nach noch etwas sanfter, so habe ich auch schon diverse Kunststoffmodelle bearbeitet, ohne dass diese einen Schaden davon getragen haben. Bei Metallmodellen, sei es nun Weissmetall oder Zinkdruckguss eignet sich meiner Meinung nach die Sandstrahlmethode sehr gut.

    Hallo Andreas


    Ich staune immer wieder über deine Baukünste, die Kirche wird ein weiteres Schmuckstück. Der Triebwagen gefällt mir ebenfalls gut, da könntest du doch glatt eine Kleinserie erstellen, abnehmer gäbe es sicherlich genügend :thumbsup:

    Hallo Steffen


    Der AGZ bei Zug 1144 vom 09.2020 ist 5-teilig + At zusammen 6-teilig. Der AGZ kann 4-, 5- oder 6-teilig eingesetzt werden, zusätzlich zum AGZ kommt dann der At, die Lok und allenfalls Zusatzwagen.

    Das Ue... in den heutigen technischen Blocks entstand bei den Um Lackierungen der RhB-Fahrzeuge von grün auf rot

    Bis zu diesem Zeitpunkt war das Ue... nur auf den Ge 4/4 II

    Hallo Willy


    Besten Dank für die Info, jetzt wird mir die Sache einiges klarer. Wie man merkt war die RhB für mich immer die kleine rote und nicht die kleine grüne ;)

    Hallo Willy


    Das Ue, Übergabe heisst ist mir bekannt, auch was Oer heisst. Die Anschrift Ue xx.xx.xx ohne den Ort findet man zumindest bei den Ge 4/4 I, II, II und der Ge 6/6 II teilw. noch heute, daher kommend war eigentlich meine Frage, weshalb man damals den Berninatriebwagen mit Rev. angeschrieben hat und nicht mit Ue. Soweit ich bei den Fotos von Werner Hardmeier im DSO usw. sehen konnte hatten dies mehrere Berninatriebwagen so.


    Daher dachte ich du weisst evtl. den Grund, weshalb man dies damals bei den TW II oder evtl. auch bei anderen Fahrzeugen anders gehandhabt hat?

    Hallo Willy


    Das das Revisionsdatum des offizielen Abgabedatums entspricht ist unbestritten das wusste ich und natürlich auch die interne Quelle, es geht klar um das "darf man dies anschreiben". Im Normalspurbereich als Beispiel ist nach wie vor Pflicht ein gültiges Rev. Datum anzugeben entweder als Rev. 1 xy oder dann als RM (Revision Modular) ohne Datumsangabe. Am angeschriebenen Rev. Datum kann auch der Visiteur etc. erkennen ob ein Fharzeug überhaupt eingereiht werden darf. Soweit ich dies bei der RhB in Erfahrung bringen konnte, wird dies nur noch Intern via EDV Systeme geregelt, daher ist es nicht mehr Pflicht das Rev. Datum am Fahrzeug sichtbar anzuschreiben. Genau diese Tatsache ermöglicht es nun ein solches Datum natürlich an einem historischen Fahrzeug anzuschreiben. Und genau darauf bezog sich mein Text...


    Andere Frage, war damals nicht üblich, dass man Ue 19.1.65 angeschrieben hätte? Oder war das am Bernina anders?

    Sehr interessant, dass der Triebwagen ein historisches Revisionsdatum bekommen hat.

    Über das Rev. Datum habe ich mich auch gewundert, gemäss interner Quelle der RhB wurde mir dann gesagt, dies sei nun möglich da die RhB grundsätzlich auf die Anschrift der Revisionsdaten verzichtet und diese nur noch per EDV Systeme verwaltet. Somit kann man natürlich solche passenden Anschriften an historischen Fahrzeugen anbringen, evtl. weiss Willy dazu noch etwas mehr.

    Hallo Daniel


    Ein anderes Wort für Instruktionsfahrten währe Schulungsfahrten. Wenn ein Lokführer auf ein Fahrzeug ausgebildet wird, gliedert man dies meist in 3 teile ein. Ein theorie Teil (über das Fahrzeug), ein praktischer Teil auf dem Fahrzeug und ein Fahrteil. Dies kann sich je nach Fahrzeug ein wenig ändern, z.B. Theorie und Praxis direkt auf dem Fahrzeug, wenn schon ähnliche Fahrzeuge beim LP vorhanden sind. Ebenfalls wird teilw. auf die Instruktionsfahrt verzichtet, wenn es sich um ähnliche Fahrzeuge handelt. Kommt immer ein wenig auf das Fahrzeug an.

    Hallo Andreas


    Immer wieder schön von deinen Fortschritten in Soazza zu lesen und die Bilder anzusehen, ein herrliches Projekt.


    Die Kirche passt sich in dieser Form 1A ins Bild und es wäre schade, wenn du die weglassen würdest.


    Gäbe es eigentlich eine Möglichkeit das Modul südlich von Poschiavo in deine Anlage einfliessen zu lassen? Quasi die Berninazüge gehen von Poschiavo aus in den Schattenbahnhof, ein paar kleine Schmucke Züge evtl. irgendwann mit Misoxer TW fahren Poschiavo - Soazza - Schattenbahnhof.

    Hallo Pascal


    Ich würde ebenfalls so wie von Marco vorgeschlagen weiter gehen, ich könnte mir zwei Fehler vorstellen, entweder der Motortreiber an deinem Decoder hat einen Schaden oder der Motor ist defekt.


    Beim Motor hatte ich bereits drei neuere Bemo Loks, welche ganz komische Fahrdynamiken an den Tag legten, interessanterweise liefen sie mit dem analogen Brückenstecker 1A. Die Loks wurden mehrfach eingesendet (da Garantie) und kamen immer mit dem selben Fehler zurück, obwohl diverses getauscht wurde, nur eben der Motor nicht.


    Die Lösung war dann, die Loks auf einem Rollenprüfstand fahren zu lasen und zwischen Decoder und Motor ein Amperemeter dazwischen zu schalten, dies zeigte dann je nach dem einen kurzzeitigen erhöhten Stromverbrauch, was auf einen defekten Motor hindeutete. Siehe da, ich konnte die Loks erneut einsenden, erhielt drei neue Motoren und seither laufen die Loks. Daher könnte ich mir gut vorstellen, dass es sich um den Motor handelt.


    Daher würde ich wie von Marco vorgeschlagen zuerst mit einem Analogstecker probieren und dann den Decoder tauschen und schauen ob der Fehler wandert oder auf dem Fahrzeug bestehen bleibt.