Beiträge von lehcim

    Ja, die Relaisstellwerke sind genau so aufgebaut, bzw. die Relaissätze kommen von der originalen Eisenbahn. Bahnhöfe welche ein Relaisstellwerk besitzen (Domino 55, Dominon55mit, Domino 67, Domino 69) als Bespiel füllen ganze Räume mit Relaissätzen.


    Heute werden eher elektronische Stellwerke verbaut (Simis W, Simis C etc.) diese benötigen aber nach wie vor einen recht grossen Platz, sprich man spart in diesem Bereich nicht viel. Die RhB als Beispiel setzt nach wie vor auf die bewährte Relaistechnik.


    Im Anhang zwei Bilder aus dem Stellwerk in Samtagern (Domino 67).



    Hallo Zusammen


    Kurz noch als Ergänzung, damit wir alle vom selben sprechen.

    - Bremsabschnitt: Abschnitt indem der Zug von der Streckengeschwindigkeit auf Schritttempo bzw. denn Stillstand bremst.

    - Halteabschnitt: Abschnitt welcher dazu da ist im Notfall denn Zug noch zu stoppen aus dem Schritttempo hinaus.

    Hallo Andreas


    Ja genau, die Salonzüge gäbe es noch, gelten für mich aber ähnlich wie der GEX, da zuschlagspflichtig. Übrigens, das man mit dem Salonwagen auf den Gornergrat fuhr, gab es schon 3-4 mal, habe selbst vor ein paar Jahren mal noch Fotos davon gemacht.

    Die beiden Stammnetzpendel wurden an die MGB verkauft und konnten nicht öffnetlich benützt werden, sie kommen im nächsten Jahr im Bundespfadilager im Goms in den Einsatz.

    Danke schonmal, ich dachte eher an eine Art Regio von sagen wir mal Chur nach Andermatt? Oder musste man als Passagier immer in Disentis umsteigen?

    Es gab vereinzelte Jahre, in denen am RE nach Disentis ab Chur Kurswagen nach Brig hingen, z.B. FO B - RhB EW II B - FO B, diese wurden beim Aufenthalt in Chur an den Zug gehängt und in Andermatt an die HGe 4/4 I gehängt. Später, dies müsste um 2010 herum gewesen sein, gab es dieses Angebot noch als GEX Chur - Brig (in der Zwischensaison) , auch ohne Panos, mit 2 MGB Wagen und einem RhB EW II. In Disentis rangierte der RhB Zug weg, die HGe 4/4 II kam mit 2 zusätzlichen Wagen an den Zug, es wurde vorgezogen und danach ging es so über den Oberalp. Da gab es dann die Möglichkeit Chur - Andermatt ohne GEX Zuschlag zu fahren. Aber in der Regel muss man dazu in Disentis umsteigen.


    Jedoch gibt es schon länger die Idee, den RE bis nach Sedrun zu verlängern, dazu gab es auch Testfahrten mit einem STZ + Steuerwagen um zu sehen was in 70 Promille möglich wäre um z.B. später die Capricons nach Sedrun fahren zu lassen.

    Wie häufig kommen bzw kamen Güterwagen der Rhb zur MGB bzw FO/BVZ? War/ist das eher die Ausnahme, oder eher die Regel?


    Danke, Micha

    Während der Bauzeit der Neat war es Wöchentlich mehrmals der Fall mit den Bau-/Zementzügen von / nach Sedrun.

    Hallo Robert


    Ich würde es wie Marco machen, gerade hier im Forum liest man meist davon, dass eine Länge von einem Drehgestell reicht, die Grundidee wäre ja, dass die Software den Zug vor dem Haltemelder anhält und dieser nur als letzte Sicherheit herhalten muss, wenn sich die Software verrechnet. Sobald ein Drehgestell auf dem Haltemelder steht, ist eine saubere Rückmeldung gegeben und die Software sollte dann das Fahrzeug, welches sich so oder so nur noch im minimalsten Schritttempo befindet, zum Stillstand bringen.


    Aber es ist halt effektiv wie von Marco beschrieben, Spurweite, Fahrzeuge, verwendete Rückmeldedecoder, eingesetzte Decoder all das sind Faktoren welche den Halteabschnitt beeinflussen können.

    Hallo Riccardo


    Besten Dank für deinen interessanten Bericht. Bezüglich der RhB LF, die Streckenkunde wäre das „kleinere Übel“ aber die EVU Prüfung ist schon der grössere Aufwand. Mich wundert, dass die MGB ihr LP nicht selbst auf den Zügen ausbildet.

    Hallo Stefan


    Sorry, ich habe Deh Pendel gelesen bzw. das B überlesen, ja beim Deh 4/4 geht dies, wenn man von der Standartkupplung weg möchte, mit der Bemo KK haben wir einfach die Erfahrung gemacht, dass es mühsam ist zum kuppeln / entkuppeln und die Fleischmann KK wäre zwar gut, führte aber auf den 110 Promille Abschnitten immer mal wieder zu Situationen in denen der Wagen entweder abgehängt hat oder herausgedrückt wurde, daher setzten wir auf eine Lösung mit der Standartkupplung. Der Bdeh 2/4 hat in diesem bezug definitiv weniger Platz, da müsstest du die Variante mit dem Kupplungsdeichsel nehmen, die sollte eigentlich gehen.

    Hallo Marco


    Bei den Deh 4/4 I und Deh 4/4 II kann man dies zwar machen, der Abstand zwischen Triebwagen und 1. Wagen wird aber so extrem gross, dass dies einfach nicht mehr vorbildlich aussieht, schon mit der Bemo Standartkupplung ist der Abstand extrem gross, von daher sind die Deh rechte "Krüppeltriebwagen". Kommt hinzu, dass die El.Kupplung von Bemo nicht einfach so trennbar ist, was es zum Rangieren nicht wirklich einfacher macht.

    Hallo Walter


    Soweit mir bekannt, hatte der Traktor für sich selbst nur die Wurfhebelbremse, dies war damals Standard. Um die Anhängelast abzubremsen besitzen die Traktoren einf Anhängerbremse, dies müsste der Te 2/2 ebenfalls so besitzen, ansonsten würden die Vakuumschläuche an der Front keinen Sinn machen.

    HollandseRHBfan


    100 Jahre Jubiläum der C‘C‘ (Ge 6/6 I), beim Lack handelt es sich um eine Sprühfolie, darunter ist die Lok braun lackiert. Die Lackierung wurde von Märklin gesponsort und sollte 1 Jahr auf der Lok bleiben.

    Hallo Toni


    Schönes Gebäude, ich denke Andreas bezog seine Frage auf den Gleisplan, denn du zum Gebäude bauen möchtest, würde mich ebenfalls wunder nehmen.

    Hallo Zusammen


    Nun folgt der Teil 2 von Disentis nach Brig, mit einer Zugskreuzung in Gletsch :)


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Hallo Marco


    Müsste zuhause mal mein Archiv durchforsten, glaube aber nicht dass ich den Link irgendwo abgespeichert habe, habe die ersten Versuche noch mit Drohnenkameras vor rund 4 Jahren gemacht und das Projekt dann lange liegen lassen. Habe den betroffenen Modellbahner dann nur mal vor ein paar Wochen via E-Mail gefragt ob seine Variante noch immer funktioniert und dies bestätigte er mir, mangels besserer Idee habe ich es dann so umgesetzt. Kann euch bei Gelegenheit gerne ein Schema aufzeichnen.