Beiträge von Goose

    Wobei die Furrer + Frey Maschinen nicht aus der V22 entstanden sind.

    Vielmehr handelte es sich um von Gmeinder an die U-Bahn München gelieferte Regelspurlokomotiven, Diese wurden 1997 von Gmeinder auf Meterspur umgespurt und an Furrer + Frey geliefert.


    Die Lokomotiven sind sich zwar ähnlich, wobei die 75cm Version die seitlichen Trittbretter am unteren Rahmenende hat.

    Bei den Reglspur - und Meterspurversionen ist der Umlauf unterhalb des Vorbaues und damit den Deutz Maschine, wie z.B. eine bei der MOB ist, ähnlich.



    Wenn die Entscheidung bei Bemo liegt, dann ist die Epoche doch klar:


    Vom Beginn der roten Zeit bis zur Jahrtausendwende ;-)


    Vielleicht in ferner, ferner Zukunft auch ein bisschen davor.

    Ich habe bei 0n3 im Fiddle Yard alle Gleise mit umgebauten Roco HO Eingleisern ausgerüstet, da wir demnächst fahrplanmäßigen Güterwagenumlauf realisieren worllen und dann Güterwagen händisch vom Layout nehmen bzw. wieder draufstellen müssen. Und da es sich immer um Drehgestellfahrzeuge handelt bot sich die diese Lösung im Fiddle Yard an.


    Entgleisungen dadurch konnte ich nicht feststellen, und das eingleisen funktioniert relativ gut.


    Längs durchgesägt und mit Füllstoff versehen sowie in der Höhe den Schwellen durch unterkleben von dünnem Sperrholz angepasst:




    Zugeschliffen und gestrichen:


    Alle Gleise damit ausgerüstet:




    Hallo Frans,


    ich habe mir das ganze am Donnerstag auch vor Ort angeschaut.


    Meine Vermutung geht jetzt dahin, dass im Rahmen des Bahnhofsumbaues dieses Gebäude entfernt wurde, da es ja in Fluchtrichtung der alten Stützmauer, die an der Straße am Grishuna runter führt, liegt.


    Und mit Einbau der neuen breiteren Brücke für die Aufnahme der beiden Gleise ist diese Stützmauer auf der anderen Seite der Brücke weitergeführt worden und würde damit genau durch das Gebäude gehen. Das kann man relativ gut bei StreetView im Vergleich zu den obigen Bildern erkennen.

    Ich vermute, man diese Änderung noch nicht im Kataster nachvollzogen :-(

    Ich finde das Video sehr gelungen, nicht wenige Modellbahner stammen aus der Motorradszene. Würde mihc nicht wundern, wenn auch noch andere Exoten in weiteren Filmchen gezeigt werden!


    Und vermutlich noch viel mehr Modellbahner sind in der Autoscene unterwegs, wie ich immer wieder feststellen muss. Und das trifft nicht nur die kleinen Maßstäbe, auch die personenbefördernden auf 4.75/5" und 7.25/7.5" .

    Hallo Frans,


    danke für den Hinweis, aber ich werde mir die Ecke trotzdem anschauen, bin ich doch im Grishuna und habe Donnerstag nachmittag sicherlich noch etwas Zeit totzuschlagen :-)


    Für Deinen Nachbau ist es natürlich schade, aber andererseits kannst Du jetzt mit den obigen Massen arbeiten und niemand kann behaupten, das wäre falsch, wenn er nicht gerade mit den Bauplänen um die Ecke kommt.

    Hallo Frans,


    wo steht das Gebäude? Ich kann es auf google-maps nicht finden, auch nicht im Streetview.


    Ich bin Mitte Oktober vor Bauma in Filisur, um in Bergün im Museum die Gepäckkarre zu vermessen und zu fotografieren.

    Wenn das reicht und das Gebäude erreichbar ist, könnte ich die benötigten Informationen ermitteln.

    Löten ist sicher gut und stabil, aber wie sagte früher ein vor langer Zeit verstorbener Spur 0 Bahner:

    Das kann man auch kleben.


    Ich selber kann zwar auch mit der Flamme einigermaßen löten (habe vor vielen Jahren mal einen 0m-Bausatz des Uce zusammengelötet), aber es ist nicht so mein Ding. Ich bin mehr der Klebertyp und verwende seit Jahrzehnten das Pattex Sekundenkleber Gel voller Zufriedenheit, auch im Holzmodellbau.


    Letzten Herbst habe ich dann den Fischer Sekundenkleber mit UV Belichtung vorgeführt bekommen, mir dann mal eine Packung besorgt und ich bin begeistert.

    Der bleibt - obwohl ein ACC Kleber - länger offen, so dass man Korrekturen vornehmen kann.

    Wenn dann alles passt, 5 Sekunden mit der mitgelieferten UV Lampe belichten und die Teile sitzen.

    Und im Gegensatz zu den normalen ACC Klebern dampft der nicht weisslich aus, sondern wird beim Aushärten transparent, so dass man auch Scheiben damit einkleben kann.

    Dazu kommt, dass er eine gewisse Restflexibilität behält und nicht so spröde wie normaler ACC ist.

    Andererseit kann man ihn auch als normalen ACC verwenden, nur dauert das Aushärten dann länger mit den üblichen Nebeneffekten wie Spröde und Ausdunstungen.

    Ich kann nur empfehlen, den Kleber mal zu testen so wie ich es getan habe.

    Hallo Christian,


    danke für die Info bezüglich des Einsatzzeitraumes des D2, aber das fällt ja doch noch zu großen Teilen in den Bereich der von Bemo verfügbaren Modelle (von den Containern mal abgesehen).


    Und was die Dreipunktlagerung angeht, da hatten wir seinerzeit im Freundeskreis Schmalspurbahnen für 0m und 0e Messingteile entwickelt, die sich für Dich ja evtl. auch umsetzen lassen.


    Die Achslager waren separat, und dann gab es eine Verbindungsbrücke, die in der Mitte auf der Oberseite einen kleinen Zapfen hatte. Den konnte man dann als Kippauflage nutzen, oder man lötete einen Ms-Draht quer über die Brücke, der dann im Wagenboden gelagert wurde.


    Hier mal ein Bild der Teile:

    Da Christian von Stützstrukturen und Harzen spricht gehe ich von einem SLA Drucker aus.


    Was die Fragilität angeht hatte mir Kalle Stümpfl auf meine Frage, ob er die Weichenlaterne in hellem Material drucken könne, so dass man diese beleuchten könne, geantwortet, dass die dann zu spröde und sehr leicht brechen würden. Er setzt eine eigene Harzmischung ein, die entsprechend haltbar ist.


    Und was die D2 Tür angeht, nachdem wir in Gießen bei BEMO am Stand ein Brainstorming bezüglich zukünftiger Modelle hatten, bin ich anschließend zu Hause mal ein wenig mit mir selber in Klausur gegangen und habe so einige Vorschläge nach Uhingen geschickt.

    Darunter war auch der D2, der ja eigentlich ein Muß ist, und dessen Fahrwerk man ja für einen der zweiachsigen Aussichtswagen weiterverwenden könnte, da ja einige Vorbildfahrzeuge aus abgewrackten D2 entstanden.


    Mal schauen, was in den kommenden Jahren / Jahrzehnten davon verwirklich wird.

    Mein gestriger Besuch auf den Internationalen Spur 0 Tagen in Gießen, wo ich mich am Bemo-Stand mit einem Mitschreiber aus der Schweiz unterhalten hatte erinnerte mich daran, dass ich noch kein Foto der fertigen Shadowbox gepostet hatte.

    Hier jetzt ein Bild aus Stadtoldendorf vom 01. März, dass die fertige Shadowbox und daneben einige Modelle aus dem SLS-Druck zeigt:

    190301_1.jpg


    Und dann lag bei KS Modelleisenbahn noch ein Überraschung für mich bereit, die von Hans-Joerg Mueller Ende Dezember vorgestellten Steinböcke. Nachdem er bei Facebook die Bezugsquelle für die STL-Datei genannt hatte habe ich nach Rücksprache mit Kalle Stümpfl die Datei erworben und ihm zugeschickt. Er hat die dann auf die Wunschgröße (rund 5 cm) runterscaliert und auch den Sockel abgeschnitten:

    190324_1.jpg


    Die Steinböcke werden dann am 04.04. an meinen Freund Georg übergeben, der diese dann entsprechend farblich behandelt,

    Was für einen Bluetooth-Empfänger benutzt Du? Selbst gebaut oder was Fertiges?


    Gruß

    Stefan

    Hallo Stefan,


    bis jetzt hatte ich das Teil noch nicht im Einsatz, habe das vor kurzem erst bei eBay ersteigert gehabt.

    Stammt aus einer Kleinserie von http://tm320-totoro.b.la9.jp/index2.htm, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es da noch mal eine Auflage geben wird.

    Nicht über die Japanische URL wenden, der Betreiber ist hier in Deutschland.

    Ich habe das BTMS und das BTA2 und habe das ganze für unsere On3 Anlage gekauft. Leider sind wir für die nächsten beiden Veranstaltungen in Gießen und bei der US Convention in Derendingen (CH) nicht zum Zuge gekommen, daher konnte bisher kein Test erfolgen.

    Herzlich Willkommen aus der Nachbarschaft.


    Schön, dass noch ein weiterer Sx-Fahrer hier ist, wobei ich mit Sx der ersten Generation = erste Zentrale, schwarze Taschenrechner- Handregler und teilweise auch noch Trixdecoder der ersten Generation nutze.

    Das derzeit modernste ist ein blauer Handregler mit der Trafolosen Zentrale zum Programmieren und seit einiger Zeit der D&H Programmer.

    Und ganz neu, aber noch nicht getestet, ein Bluetooth-Empfänger für den Bus, um mit dem Handy/Tablet und der App vom MTTM zu fahren.


    Und das Ganze dann in 0m und On3.

    Nachdem ich mich vor Weihnachten noch rechtzeitg zur Null und Schmalspur Ausstellung (NUSSA) am ersten Märzwochenende in Stadtoldendorf (D) angemeldet hatte, bin ich seit Anfang des Jahres am Ausstellungsobjekt am Arbeiten.


    Ich hatte vor einiger Zeit in 0m Modul übernehmen können, auf dem einige im 3D Druck entstandene Zubehörteile verbaut sind.

    Dieses Modul wollte ich immer schon einmal mit einem Hintergrund versehen, um eine vernünftige Fotomöglichkeit zu haben.

    Jetzt wurde die Chance genutzt und eine Shadowbox gebaut, die natürlich auch mit einer Beleiuchtung ausgestattet ist.


    Heute konnte der vorletzte Bauabschnitt fertiggestellt werden, der neutrale Hintergrund wurde montiert. Es fehlt jetzt noch der Fahrdraht und die finale Befestigung der Masten, dann kann das Modul eingeschraubt werden.

    Die Beschrifung ist geordert und wird noch aufgebracht.


    20190209_1.jpg