Beiträge von stivaraetica

    Hallo Chris

    Deine Bilder sind schon sehr ansprechend, vorallem der Lazzarinizug mit dem AGZ kurz vor dem Doppelspurende.... super !!

    Bezüglich der Steigung würd ich keine Sekunde zögern: die originalen 28 Promille.

    Früher war ab Thusis und über die alte Rheinbrücke bis Sils eine konstante Steigung von 25 Promille. Mit dem Bau der neuen Betonbrücke über den Hinterrhein veränderte sich die Steigung auf der Stecke, da die neue Brücke in nur 20 Promille gebaut wurde. So musste die fehlende Steigung bis Sils auf der Doppelspurstrecke mit bis zu 28 Promille kompensiert werden.

    liebe Gruess und weiter gutes Gelingen

    Thomas

    Hallo zusammen

    Heieiei, über ein Jahr her mein letzter Beitrag. Vieles war in die Prioritätenliste gerutscht und der Bau der Albula und Zügenlinie fast zum Stillstand gekommen, dennoch: Heute feiere ich eine Premiere auf der MOBA:saint:


    Zum ersten Mal ist auf der Albula und Zügenlinie ein Thema fertig geworden...

    41691051ct.jpg


    Das gesammte Normalspurnetz der Albula und Zügenlinie ist verlegt. Zwei Weichen und total 205cm Gleis wurden genagelt und dem Thusner Güterverkehr übergeben:

    Sichtbar die beiden Spuren mit der Weichenverbindung und des Vierschienengleises am rechten Gleis. Der Te Nr. 73 zieht einen soeben fertig beladenen SBB Rugenwagen aus der Rollschemmelgrube.

    Der hinterste, gedeckte SBB Güterwagen kam mit Strohballen. Die Ballen wurden von den Bauern jeweils direkt ab Platz im Handverlad abgeholt.

    41691050xd.jpg

    Vor dem ersten Rungenwagen sichtbar die Platte der Spurkranzwaage zwischen den Schienen.

    liebe Gruess

    Thomas

    Hallo zusammen

    Herzlichen Dank für eure unterstützenden Worte und eure Glückswünsche.

    Es war in der Tat wie Daniel geschrieben hat, alles andere als ein Selbstläufer... ich war vor einiger Zeit am Punkt, wo ich alles hingelegt habe und den Schlussstrich gezogen.

    Und jetzt? Die Ausrichtung ist gesetzt, die Abmachungen mit der RhB Direktion bereichernd und wegweisend: Zwei Jahre Zeit nehm ich die Zeit, um als

    erstes den Standort zu bestimmen zusammen mit der RhB und den Gemeinden. Hier wird parallel das Graubünden und die Ferienregion Bodensee evaluiert, ein Leitfaden mit verschiedenen Kriterien wird den Standort herauskristallisieren.

    Zweitens die Sponsoren zu gewinnen. Das Netzwerk wird Person um Person aufgebaut.

    Alle Aktivitäten der nächsten zwei Jahre werden geziehlt durch Medienpartnerschaften unterstützt.


    Ich freu mich auf die Entwicklung und lasse mich gern vom Weg des Spielmuseums überraschen....

    liebe Gruess

    Thomas

    Hallo zusammen

    Wichtige Schritte konnten heute mit der Direktion der RhB zum Abschluss gebracht werden.

    Das Spielmuseum wird einen 3-teiligen Vorortpendel bekommen und für die Nachwelt so erhalten, dass dieser in x Jahren möglicherweise als historisches Fahrzeug zurückkehren kann oder auch beim Museum bleibt, je nach Bedarf.

    Der unter Denkmalschutz gestellte einmalige Doppelgüterschuppen kann für das Museum verwendet werden. Die RhB Direktion wie die Denkmalpflege des Kantons Graubünden geben grünes Licht.


    Die Webseite http://www.Spielmuseum-RhB.ch wird morgen Dienstag 29.6.2021 aufgeschaltet. Die Medien und Sponsoren werden nun informiert: ES GEHT LOS !


    liebe Gruess

    Thomas

    lieber Peter

    Mein erster Gedanke war: Ich bin riesig interessiert an einem HBK !!! Einem Heinzen-Bau-Kurs. Er würde auch gut in die Jahreszeit passen... ;)

    Deine realistische Baukunst hat bei mir beinahe meine Allergie auf Heu ausgelöst.

    liebe Gruess

    Thomas

    Hallo René

    Ich bin gespannt auf Deine Fotos... mit WinTrack kenne ich mich gar nicht aus, ich plane alles von Hand.... entsprechend meinem Jahrgang;)

    Soll der Grossbahnhof komplett Fantasie sein oder in Anlehnung an einen aktuellen oder früheren Bahnhof ? Angelehnt an Disentis z.B. ohne die FO oder sogar die FO in den Tunnel führen und beim Zimmereingang eine einsetzbare Tunnelbrücke zum anderen Anlageschenkel und in den Schattenbahnhof. Dann hättest Du zwei Kopfbahnhöfe in einem Bahnhof, einmal RhB einmal FO, - mit Wagenüberstellung. Der Anlageteil mit den verschiedenen Fahrebenen könnte dann Elemente aus der Oberlandlinie enthalten.... usw. usw. aber wie Du geschrieben hast, ist ein Planungsstopp manchmal ganz gut und dann eine neue Idee kreieren, wo die alten Strukturen nicht immer wieder reinfunken. Die vier Ebenen mit dem Bahnhof finde ich sehr reizvoll, dass bedeutet nähmlich, Du kannst Zug und Gegenzug sehr schön auf der Strecke beobachten, wie sie auf die Kreuzungsstation ??? zufahren in der Mitte des Hauptteils Deiner MOBA. Und entsprechend auch beide weiterfahren, der eine nach Chur?, der andere nach Disentis? ;)

    Übrigens wurde die Oberländerlinie immer sehr stiefmütterlich behandelt, was das Rollmaterial anbelangt. Diese Linie behielt immer am längsten das alte Rollmaterial und bekamm als letzte das Neue. Ganz böse Zungen behaupten=O, auf dieser Linie fuhr man noch mit Dampf und Zweiachsern, als auf der Albulalinie die "Allegra"s eingeweiht wurden.


    liebe Gruess

    Thomas

    Hallo René

    Mit grossem Interesse habe ich Dein Pläne studiert. Herzlich willkommen im AF. Ein Jahrgängerkollege....

    Bei Deiner Geschichte mit der Kiste der verbleibenden Ferro Suisse Weichen habe ich aufgehorcht, weil Du schreibst, Du wirst Deine Anlage mit diesesn Weichen bauen. Auf dem Plan habe ich auch geplante Bogenweichen gesehen... falls Du da welche brauchst von Ferro Suisse oder auch DKW's von Ferro Suisse hätte ich neue originalverpackte für Dich bereit.

    Viel Spass im Forum

    Thomas

    Hallo Willy

    Vielen Dank für Deine Bilder. Was mir auch bei diesen auffällt, ist, dass die AGZ noch einen herkömmlichen Wagen zwischen Komposition und Lok haben. Kannst Du mir erklären warum das so ist ?

    liebe Gruess

    Thomas

    Super gemacht Tomi !!

    Der Brunnnen ist wunderschön. Ein kleiner Tipp für Brunnenbauer, die keine Heissklebepistole haben: Den Wasserstrahl aus einem Fischersilch (gibt es in jeder Dicke) machen.

    liebe Gruess

    Thomas

    Hallo zusammen

    Im Zusammenhang mit dem erweiterten Gleisplan für das Spielmuseum testete ich den Aufbau der neuen Weichen von Weichen-Walter.

    Die Lösung ist vielversprechend, das Aufbausystem einfach und dennoch ein bisschen knifflig...


    Die Schwellen sind ausgefräst und mit den Durchbrüchen für Polarisierung und Stellschwelle vorbereitet.

    Da die Oberfläche der Schwellen glatt ist, bekam der gefräste Schwellenrost zuerst eine mechanische Schwellenalterung:

    40870194qn.jpg


    Dies geschieht sehr einfach mit diesen beiden Instrumenten: Eine kleine gebogene Minihandraspel und eine kleine Kupferdrahtürste. Mit der Handraspel in Schwellenrichtung kräftig darüberstreichen und mit der Kupferbürste die allfälligen Fasern kreuz und quer wegbürsten. Der zeitliche Aufwand für die ganze Weiche beträgt ca. 6 Minuten.

    40870195zn.jpg


    Nach dem Einfärben der Schwellen mit Wasserfarben kommt der etwas fummelige Teil. Das Einbringen der Schienennägel in die vorgebohrten Löcher. Dabei die Schienennägel gut nach dem Schienenverlauf ausrichten. Wenn die Nägel mal vom Nagelbalken getrennt sind, muss gut darauf geachtet werden, welche der vier Enden der Nägel für das Loch bestimmt ist.

    40870196ee.jpg


    Jetzt kommt der für mich schönste Teil des Baus: Die Weiche wird auf die Schwellen gelegt und mit einem kleine Schraubenzieher der sonst was wird die oben überstehende Lasche der Schienennägel auf den Gleisprofil-Fuss gedrückt. das geht ganz einfach und man hat in zwei Minute eine perfekt sitzende Weiche.

    40870197zs.jpg


    Finish: Die Gleisprofile und die Schienennägel werden mit Rostfarbe bemalt und die Schwellen noch etwas mit Wasserfarbe verwittert, Fettspuren im Bereich der Weichenzungen und dann mit Koema-Schotter geschottert:

    40870198nv.jpg


    Der Bau einer solchen Weiche ist leicht und braucht ohne Schottern ca. 30 Minuten.

    Der Bausatz wird mit losen Weichenzungen geliefert. Dieses Zungen müssen mit einem Draht an der Stellschwelle befestigt werden. Bei einem intensiven Betrieb bin ich unsicher, wieviele Stellvorgänge so ein Draht übersteht. Aber alles in allem für mich eine der einfachsten und schön gemachten Selbstbauweichen.

    liebe Gruess

    Thomas

    Hallo ihr beiden

    Schöne Geschichte... ja so tolle Messingmodelle brauchen schon immer wieder Frischluft und das bekommt man kaum wo so gut wie in der Zügenschlucht. Da weht immer ein bisschen frischer Wind.

    Die Einfahrt und Rangierarbeit in Filisur ist wieder einmal mehr eine eigene Liga des Modellbaus.

    Super ihr beiden, Holsboer hat sicher seine Freude an euch Nachfolgern !

    liebe Gruess
    Thomas

    Lieber Peter

    Jetzt bräuchte ich einen Tipp, was man schreiben kann, wenn auf die gezeigte Weise das Original beobachtet, erfasst, ausgesucht wurde und dann in Form, Ästhetik, Farbgebung, Verhältniss und baulicher Meisterschaft umgesetzt wird. Was schreibt man denn da ?


    Zum grossen Glück sind da die fürchterlich, unverständlich schlampig geleimten Schienen: Dank denen man jetzt sagen kann: Ja alles ziemlich gut gemacht, hat aber noch Luft nach oben. ;)

    liebe Gruess

    Thomas