Beiträge von mwdb

    Hallo Peter,


    Was kann ich weiter da hinzufügen, es ist alles schon gesagt worden, sehr schön und durchdacht!


    Es freut einem, jedes mal neue bebilderte Berichte zu lesen, viele ungewöhnliche Ideen und Lösungen zu sehen, dazu wieder mal vielen Dank und mach bitte weiter. Es ist immer wieder einen Ansporn, selber weiter zu machen und etwas mit neuen Ansichten anzufangen! Das wird jeder hier genau so empfinden meine ich!


    Liebe Grüsse, Michiel

    Hallo Robert,



    Das freut mich sehr, wieder Neues von Dir zu hören! Das ist schon lange her!

    Schliesse mich aber die Feststellung von Giorgio an: Thailand?


    Dich kennende, 4x6m und 0m, das wird knapp....:thumbsup:



    Liebe Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Die Wahl der Coop-container ist natürlich frei (:thumbsup:) mir erschien aber in dieser Zeiten eben die Sonnenblume passend.....


    @Reto: Die Putzeinheit ist ein stück Gleis-reinigungs-rubber, die kann / braucht nicht gewechselt zu werden. Bei mir läuft seit Jahren auch so einer von Bemo seine Runden und ist immer noch brauchbar. Die neueren haben so einen Filzeinlage, die sollte ab und zu mal gewechselt werden können, aber dem ist hier nicht so.


    Sowieso kein problem wenn mal erforderlich: einfach den Putzteil abschrauben, Rubber abkratzen und ein neues Stück passend machen und erneut aufkleben!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Schon länger hat es mir gereizt ein etwas moderneres Fahrzeug als Schienenreiniger einsetzen zu können als die bekannten Gbk Modelle von Bemo.

    An sich genommen gefällt das mitfahren solcher Wagen als Schienenputzer sehr gut, also habe ich mir die Konstruktion etwas näher angeschaut.

    Im Prinzip hat es ein Schienenrubber ( neuere Modelle haben einen Filzeinlage) mit ein wenig gewicht zwischen den beiden Achsen eines Güterwagen, am besten ein Zweiachser wegen die Kurven: weniger seitlichen Spiel.

    Vielfach habe ich beim Vorbild beobachten können das Coop Kühlwagen am schluss der Reisezüge mitgeschickt werden, sogar am Bernina hinter einen Allegra, also lag es nahe einmal einen Coop Containertragwagen um zu bauen.

    Hier ein kleiner Bildbericht der verschiedenen Umbaustufen, als erste habe ich aus einem Gleisrubber ein passendes stück herausgeschnitten und dünner geschliffen mit Schleifpapier der Körnung 80.


    Hier habe ich schon etwas Platz gemacht und den Bremszylinder sowie einige Querstreben entfernt.

    Daneben ist der zugeschnittenen Schienenrubber schon auf einem basis aus Messing mit etwas Blei erschwert.

    Darauf sind zwei Schrauben befestigt die durch den Wagenbodem hindurch stecken.



    So sieht das dann aus:



    Jetzt müssen noch zwei Löcher im Kühlbehälter gebohrt werden um platz zu machen für diesen Gewindeenden:



    So fällt es gar nicht auf das dies jetzt ein Schienenreiniger ist



    Das ist alles was man davon zu sehen bekommt



    Der Wagen läuft gleich gut wie die anderen ab Werk umgebauten Gbk's


    Vielleicht ein schöner Bastelvorschlag,


    Grüsse, Michiel

    Hallo Peter,


    Vielen Dank für dein Video: immer wieder beeindruckend wie das alles im Betrieb aussieht, schweige denn dein sagenhafes Viadukt,

    Na ja, reden wir nicht mehr drüber:respekt:


    Bleib Gesund!


    Lieber Gruss, Michiel

    Hallo Zusammen,


    Nachdem ich mich nun wieder vermehrt den Messingbausätze zuwende, habe ich gesehen das mein Baubeschrieb der G2/3+2/2 noch gar nicht fertiggestellt wurde, obwohl der Lok schon einige Zeit eingesetzt wird. Sogar hatte ich ein kleines Video schon gezeigt.


    Inzwischen sind neue Projekte schon angefangen oder sogar schon abgeschlossen, und bevor ich die zeigen werde, sollte ich also für der Interessierten nachholen und die nächsten Baustufen präsentieren! Das bietet vielleicht auch etwas Ablenkung vom Alltag.


    Nächste Folge: Zusammenbau der Kabine und des Kessels und Endmontage:


    Bei diesem Bausatz wird der Kessel aus verschiedenen Vorgebogenen Ätzbleche zusammengesetzt,

    Die passen dazu überraschend gut zusammen:



    Die müssen dann zu einem Einheit zusammengefügt worden: das heisst vorsichtig mit der Flamme erhitzen



    Nun mal die Teile lose zusammengesetzt auf die beiden Frames: das sieht sogar nach einer Lok aus!



    Immer wieder auf dem Glastisch aufgesetzt: dann fallen irgendwie asymmetrien schneller auf



    Dampfrohr aufgesetzt und Schornstein sowie Dom probehalber fixiert:



    Hier sind die Railings schon montiert, hier ist noch die vom Bausatz vorgegebenen position gebaut



    Ein ungewöhnliche Perspektive während Bauarbeiten, hier wurde Gerade der Stehkessel von ihnen gelötet

    Gut fixieren ist wichtig und Balsaholz-Stückchen helfen das Kratzer im Messing entstehen



    Einen Blick im Führerhaus: der Stehkessel liegt eigentlich viel zu weit nach hinten, sowie is keine Schräge der Kesselrückwand vorhanden



    Die Railings sind definitiv inkorrekt, und habe ich in korrekte Lage versetzt. Die entstandenen Löcher wurden gefült mit Ms Rundstab und vorsichtig bündig abgeschliffen



    Das sieht schon besser aus, hier ist auch den Kesselrückwand etwas nach vorne versetzt und abgeschrägt



    Kesseldetails und weiter den verlauf der Handläufe



    Umgedreht lässt schon erahnen wie das alles zusammen aussieht



    Das übelste Teil zum Löten waren diese zwei Ziffern, die waren alles umsonst im letzten Augenblick noch verschwunden: Federleicht und Hauchdünn, nach etwa 1 1/2 Stunden suchen, fast aufgegeben: die waren am Schraubstock Innenteil hängengeblieben.....



    Ganz sauber ohne Zinnresten bekam ich das nicht, will aber nicht mehr daran anfassen, sonst sind die doch noch weg....



    Und so präsentiert die Lok sich jetzt:



    Da müssen noch Wasserhahne für den Wasserkasten dran (Weinert), Kupplungen und etwas mehr Blei, denn sonst zieht die nix.

    Die Führerhausfenster sollten auch noch angepasst werden obwohl Bilder davon etwas widersprüchlich sind.


    Untenstehendes Video hatte ich schon gezeigt, der vollständigkeit wegen hier nochmals aufgeführt:



    Zusammenfassend habe ich Freude daran gehabt, das mir den Bausatz so herausgekommen ist und letztendlich auch noch gut fährt.

    Den Messinglook gefällt mir vorerst schon, also vorläufig wird das so bleiben.


    Weiter geht's, denn der nächste FS-Bausatz wartet schon und da gibt es auch einiges zu verbessern.....


    Grüsse, Michiel

    Hallo Andreas,


    Ein wunderschönen Video einer sehr gelungene Anlage! Und soviel Abwechslung im Fahrbetrieb möglich: ich kann mir gut vorstellen das du da nur zum Entspannen, Stundenlang zuschauen kannst!

    Was mir auch sehr gefällt ist das neueste Anlagenteil, wo die Landschaft quasi umgekehrt im Raum aufgestellt wurde: langsam wird der Zug immer sichtbarer, bis er dann um die Ecke herum zum vorschein kommt, ein geradezu "filimisches" vorgehen was sich hier sehr Vorteilhaft zeigt!

    Vielen Dank für das Zeigen!


    Lieber Gruess, Michiel

    Hallo Tomi,


    Wieder einmal ein wunderbar gelungen, gelötetes Modell aus deiner Hand, sehr schön und sauber geworden!

    Habe inzwischen auch deinen Link mit Baubeschrieb auf deiner Homepage gefunden: wiederum sehr schön dokumentiert.

    Da sind schon einige Schritte drin die einem schon etwas Kopfzerbrechen geben können....


    Muss schon wieder in der Luft hängen, das Messingbauen!


    Wie verhalten sich die Stromabnehmer, haben die ausreichend seitlichen Stabilität?


    Vielen Dank für deiner ausführlichen auseinandersetzungen,


    En Gruess, Michiel

    Hallo Didi

    arbeite noch nach der alten Methode mit Zeitungspapier und Gips.

    Ist immer noch ein sehr effektiver und brauchbare Arbeitsweise, obwohl, das untenliegende Netz ist doch schon was modernes, oder?;)


    Dein Holzstapel sieht klasse aus! Da macht das Grillen nach der Arbeit richtig Spass....


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    So, und da ist nr.3:



    Nachdem ich inzwischen so ziemlich genug hatte von Fahrleitunsdrähte, habe ich mir den folgenden FS-Bausatz angenommen, der B 2281.

    Das es nach die Erfahrungen mit den ersten 2271 und Restaurierung der A 1123 wohl etwas flotter vorangeht ist klar.

    Es erschien eigentlich relativ Einfach diesen Bausatz zusammen zu löten; muss auch sagen das dieser sich noch im sehr guten Zustand befand, brauchte also wenig Vorbereitung.

    Die eigentliche Herausforderung bestand darin so sauber wie möglich zu löten: dann braucht man später auch wenig zu reinigen.

    Das Ergebnis sieht man untenstehend, bin selber nicht unzufrieden eigentlich,



    Wird Fortgesetzt,


    Grüsse, Michiel

    Hallo Jean-Michel


    Da würde ich das Schalthaus irgendwie dicht am Tunnelportal Aufstellen zum verdecken der vollen Einsicht in die Röhre.

    Selbstverständlich ist es irgendwie da doch schluss mit dem Vorbildlichen verlauf der Strecke....

    Das mit der Brücke könnte da sehr gut zusammen gehen, das lenkt das Auge ab vom geschehen beim Tunnel,


    Gruss, Michiel

    Hallo Peter,


    EIn gekonnt ausgeführtes Unternehmen, deine Anlagenaufbau: da ist alles durchdacht ausgeführt worden, so wie deiner Vorgehensweise zum befestigen der Masten....

    Die zusammen gelöteten Masten sehen sehr fein aus, woher hast du die Messing-Isolatoren?


    Weiter so mit deiner ausführlichen und geschätzten Updates!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Marc,


    Die neuen Tore machen sich sehr gut, das macht den unverwechselbaren Eindruck für Chur-Sand!

    Ein schöner Bahnhofsteil wird das!

    Bin gespannt auf weiteres,


    Grüsse, Michiel

    Hallo Andreas,


    Habe deiner Video richtig genossen: was für eine schöne Anlage wird/ist das!

    Und dabei die beachtliche Fahrzeit die einen Zug für eine "Runde" benötigt, wirklich sehr schön.

    Danke für die schöne Einblicke in deiner Modellbahnwelt!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Thomas,


    Das sieht jetzt schon wunderbar aus: eine gute Entscheidung die Profile jetzt in Messing auszuführen.

    Das werden wahre Schmuckstücke und richtige Unikate, bin gespannt auf weitere Entwicklungen!


    Grüsse, Michiel

    Hallo Zusammen,


    @Renato: schau dir mal untenstehendes Baubild an, da siehst du wie ich die Hänger um 90 grad umgebogen habe und oben auf den Fahrdraht gelötet habe.


    IMG_2887.jpeg


    Zuerst Lötfett auf dem Fahrdraht geben, verzinnen, wieder Lötfett sowie den Hänger vorverzinnen (nur ganz wenig).

    Dann gut abstützen direkt in der nähe, dafür habe ich mir einige Holzklotzen zugeschnitten, der jetzt noch viel zu lange Hänger sanft gegen das Tragseil anlegen und dabei gleichzeitig das umgebogenes Teil der Hänger oben auf dem Fahrdraht setzen, Lötkolben dran "pfutzen" und fertig. Dann mit der Finger unten fühlen ob da kein Zinn nach unten geflossen ist, sonst ablöten und neu anfangen.

    Wenn einige Hänger so befestigt sind, sieht es aus wie auf das Bild. Dann etwa 2mm überstehend ablängen und mit einer geeigneten Zange um den Hängedraht herumbiegen und festlöten. Auch wichtig: ich verwende dafür Bleifreies Lötzinn, das ist etwas härter, benötigt aber reichlich Flussmittel (Fett).

    So bleibt die Ganze Fahrdraht Anlage frei von störenden Drahtenden und braucht auch nicht mühsam abgeschliffen zu werden.


    Hoffentlich ist es ein wenig ersichtlich wie ich das gemacht habe, es ist nicht schwierig, mann sollte nur Zeit dafür nehmen.


    So, was gibt es weiter neues? Nun, es wird auch gefahren, getestet sozusagen und weiter mit den Verbindungsteil zwischen Bahnhof und weitere Strecke, aber darüber später mehr.

    Es braucht auch ab und zu reparaturen, bei der Montage der Weichenlaternen ( ja, nach dem Fahrleitungsmontage...) brauchte eine Weiche dringend ein neuer Stellhebel...wie kommt man da noch dran?

    Einfach einige Fahrdrahtverbindungen lösen und die Drähte zusammen wegbinden, vorsichtig das die nicht Knicken; das bekommt man nie wieder draus. Nach der Reparatur wieder zurücklöten und alles steht wieder schön "unter Spannung"


    IMG_2927.jpeg


    Und nach der Reparatur und montage der Weichenlaterne, die werden übrigens mit einer Metall-Drehachse versehen und mittels ein stück Ms-Rohr in der Grundplatte drehend verankerd. Ist um einiges stabiler....


    IMG_2946.jpeg


    Wird fortgesetzt,


    Grüsse, Michiel.

    Hallo Jean-Michel,


    Ein sehr besonderes Thema hast du herausgearbeitet: und ein schönes Video der Drehscheibenablauf!


    Bei der Fahrleitungsspinne könnte ich mir etwas leicht Abnehmbares vorstellen: die Fahrdrähte mit minifederchen spannen, aber im Hallen-innern Starren Drähte verlegen, die Federchen draussen am Abspannmasten befestigen.

    Vielleicht könnte so die ganze Spinne leicht Lösbar gestaltet werden, dann hat mann immer etwas mehr Zugang zu den mit Fahrdraht abgedeckten Stellen.


    Nur so eine Idee,


    Grüsse, Michiel

    Hallo Carlo,


    Ein immenses Unterfangen, da würde ich glatt den Übersicht verlieren.....

    Die schon genannte spätere Zugänglichkeit würde auch ich nicht aus dem Auge verlieren,

    Hast du schon ein festes Plan wie das später überbaut wird?


    Wünsche dir weiter viel Erfolg beim weiterbauen!


    Gruusse, Michiel