Beiträge von Alp Bondo

    Hallo Andreas


    Der grosse Vorteil bei der Modulbauweise. man kann je nach Lust und Laune einzelne Module aus dem Keller ans Tageslicht zerren und optimal ablichten. Gegen natürliches Licht zu welcher Tagezeit auch immer kommt halt nichts an.


    Ganz besonders beeindruckt bin ich aber von Deinem aufgeräumten Anlagenraum. Die dunkel lackierten Kisten geben dem Ganzen einen runden Abschluss

    und lässt die gestalteten Teile der Anlage noch besser zur Geltung kommen.


    Grossartig:respekt:

    Hallo Matthias


    Die zwei Designs sehen sehr realisitsch aus. Das Streifendesign gefällt mir besonders gut.


    Ich fürchte nur im Rahmen des Neudesigns würde heutzutage die gute alte GSB in irgendwas pseudohippes wie "GINZBURGmobil" oder GiNaG (Ginzburg Narrow Gauge) oder so umbenannt;):D

    Hallo zusammen


    Ich habe mir angewöhnt fast nur noch selber entwickelte Modelle im 3d drucken zu lassen. Da weiss ich wenigstens was ich davon habe. Wenn man die Zeit für Konstruktion, erstes Muster, eventuelle Korrektur Nachentwicklung etc. rechnet müssen einige Exemplare verkauft werden um "reich zu werden" Auch habe ich nur Modelle in meinem Shop, welche ich sowieso für mich selber benötige. Sozusagen als Add-On. Alles andere rechnet sich meines Erachtens nicht.

    Hallo zusammen


    Wow, schon so lange her seit dem letzten Post...


    Heute habe ich das begonnene teil mal wieder in den Händen gehabt und gleich hat sich mir eine Frage gestellt:


    Kennt jemand die Masse des Kohleschuppen in Ospizio? ich habe das versucht aus diversen Fotos abzuleiten, aber

    das Gebäude fristet etwas ein Schattendassein...


    falls also jemand bescheid weiss, bzw an seinem 1:87 Modell Mass nehmen könnte, wäre das super.


    Viele Dank im Voraus.

    Hoi Thomas


    Einfach eine grossartige Geschichte, die es verdient eine güldene Verpackung zu erhalten.


    Deine Recherchen, die dazugehörigen Geschichten und die Umsetzung gehört zum Besten was ich seit

    der legendären "Vogelsberger Westbahn" in der MIBA gelesen habe.


    Ich freue mich schon auf die nächste Folge aus Graubünden 1963...

    Hallo Stefan


    Deine Anlage wächst ja immer weiter. Schön wenn hier auch wieder eine Kleinanlage vorgestellt wird.


    Ich habe bisher vor der Begrünung den Untergrund grau vorgestrichen und die Flächen dann mit Sand und Kieseln vorbereitet.

    Darauf dann die Grasfasern geschossen. Der Sand und die Kiesel haben den Vorteil, dass Stellen welche etwas kahl sind trotzdem schön und realistisch aussehen.

    der helle Untergrund bewirkt aus meiner Sicht, dass das Gras kräftiger grün und heller wirkt.


    Die Methode ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich habe das in einem der Hefte von Stephan Kraus gesehen http://www.modellbau-smk.de

    Hallo Pascal


    Gitarren-Saiten erhälst Du ab 007 Dicke. Das sind 25.4mm x 0.007 = 0.177mm.

    Dann aufsteigend 008, 009, 010 usw.


    Ich habe mal ein Spur N-Diorama mit 009 Stahlsaite überspannt. Mit dem entsprechenden agressiven Flussmittel hat das funktioniert.

    War aber ganz schön fummelig




    Typisch am Ospizio vor dem Umbau ist ja die Einfachfahrleitung ohne Tragseil.

    Ich würde wie schon erwähnt zuerst die Fahrdrähte spannen und dann erst die Tragseile + Hänger montieren.

    Hallo zusammen


    Endlich ist es auf dieser Baustelle etwas weitergegangen...


    Ich habe die geritzte Mauervorlage mit Silikon abformen können und habe eine erste Musterplatte gegossen.
    Diese kann ich für die Stützmauer zusammenschneiden und feilen.


    Für die Remise habe ich an einem reststück versucht die Tordurchfahrten auszusägen, fräsen, schleifen
    Dies ist leider ziemlich misslungen, da die verwendete Gussmasse viel zu spröde war/ist.


    Daher habe ich einen zweiten Versuch gestartet.
    Als erstes aus 1mm PS die Wand grob zugeschnitten. Das Ganze mit Leim bestrichen und Sand aufgeklebt.
    So von wegen Adhäsion und so.


    Die Tor und Fensterausschnitte habe ich aus 8mm MDF ausgesägt und mit Packetband versiegelt.
    Alle dies Schablonen zusammengefügt und dann ging es ans Giessen.
    Das Resultat ist sehr ermutigend...




    Die Torumrandungen sind aus 5x3mm Lindenholz exakt auf Gehrung eingepasst worden.
    Vorne stehen diese 0.5mm vor, hinten na ja...


    Aus Restplatten enstehen die Seitenteile welche zusammen mit Sperrholzverstätkungen
    zu einem Gebäude verbunden werden