Beiträge von jmf

    So,


    in Landquart schaut es derzeit so aus.



    zwei Baeseler hintereinander mussten es sein. Ja, die sind da so nicht. Who cares?



    links, hinter der 630, die Baugrube für die Schiebebühne.


    Gruß

    Jean-Michel

    Eine Tunnellösung wäre wie vor dem Gründjitobelviadukt das Matten Portal. Der Landsschaftsteil ist fast ident mit meiner Ausfahrt!


    Hier mal eine Papierattrappe aber eher von der Tunnel-Baustelle. Man sieht aber, dass fast zu wenig Platz vorhanden wäre.


    Mach das.


    Gruß

    Jean-Michel

    Hallo Michel,


    hast du mal JMRI DecoderPro ausprobiert?

    Damit kannst du die CVs direkt in die Lok schreiben. CVs musst du dafür nicht notieren. Der Dialog ist im Prinzip mit dem von ESU identisch aber man kann halt alle möglichen Zentralen als Programmiergerät nehmen. Und ist eine bequeme Software mit der man alle Decoder auch Zimo etc. programmiert bekommt.


    Die Decoderdatenbank von JMRI ist riesig. Kein Wunder also, dass es dafür in Trainprogrammer einen Import Button gibt.


    Gruß

    Jean-Michel

    Hallo Manne,


    natürlich die aus dem Titel. Habe mich vertan beim Dateinamen. Sorry. Gemeint ist jedenfalls die Gmf 4/4 II.


    Die Datei kann man in JMRI DecoderPro importieren.


    Gruß

    Jean-Michel


    P.S. habe die Datei neu benannt und ausgetauscht.

    Hallo Walter,


    habe auch nicht behauptet, dass es zu keinen Spannungen kommen kann. Wenn man die Gleise richtig einbaut passiert da schon nichts. Klar muss man den Schienen etwas Luft geben. Also wie du schreibst, auf einem (geraden) Modul, in der Mitte ein Trennschnitt ist schon nicht verkehrt. Wenn jetzt aber Helge eh Schienenstücke verlegt und die Verbindungen dann auch noch mit Laschen versieht, sehe ich da wenige Probleme. Das wird halt oft auch Überdramatisiert.


    Gruß

    Jean-Michel

    Hi Helge,


    Mit meiner Bemerkung wollte ich sagen: mach dir da mal keine Sorgen. Wenn du die Schienen mit Schrauben verbindest, haben die immer noch mehr Spiel, als die beliebten Schrauben am Modulende, auf die die Gleise aufgelötet werden.


    Das Holz darunter geht ja auch mit der Temperatur mit. Nicht so viel wie Metall, aber bestimmt um die Hälfte. Wir sprechen ja hier von minimalen Ausdehnungen.


    Wenn ich deinen Gleisbau betrachte, ist mein erster Gedanke wie cool ist das denn! Und auch ein zweiter Gedanke bringt mich nicht auf Ideen wie: das könnte sich verbiegen. Das passt schon.


    Passt, lass dich nicht verunsichern.


    Mange hilsner

    Jean-Michel


    P.S. Wenn sich irgendwann ein Gleis Verformen sollte bei dir wegen Temperatur, bekommst du ein Bier ausgegeben.

    Hi,


    mal ne "blöde" Frage: wenn man die Gleise bei der höchsten zu erwartenden Temperatur einbaut, dann tritt ja keine Ausdehnung ein, sondern nur eine Schrumpfung. Ich konnte nie so eine Verwerfung beobachten, bei keinem meiner Module, Anlagenteile etc.


    Kann es sein, dass die Schienen einfach zu kalt eingebaut wurden bei den Bildern?


    Also wär doch die Idee: am maximal warmem Ort die Schienen verlegen. Das weitere ist ja dann relativ dazu.


    Gruß

    Jean-Michel

    Hi Michiel,


    ja, das hat was. Super!


    Ich hoffe du investierst noch in einen Maxon oder Faulhaber, für dieses tolle Modell. Glaub mir, das bringt was, grade im niedrigen Drehzahlbereich (mehr Zug).


    Schade, dass man die Bausätze nicht mehr bekommt. Nur noch angefangenes. Nunja.


    Gruß

    Jean-Michel

    So,


    genau Thomas, mit ESU geht es auch. Habe das mal mit DecoderPro (https://www.jmri.org/help/en/h…ps/DecoderPro/index.shtml) ausgelesen das Schlamassel (aus der 234 04). Da gibt es nur eine Bremsfunktion, die performt nicht so wirklich.


    Für die neuen Ge 4/4 II habe ich ESU Decoder V5, ja. Da gibt es dann 3 Bremsen und irgendwie ist das da sehr viel besser.


    Nur: jetzt zu viele Loks umstellen ist auch nicht gut, die vertragen sich dann nicht mehr so richtig mit einer Automatik, klar.


    Aber das mal bei einer Lieblingslok machen, Krokodil oder so, das hat was.


    Gruß

    Jean-Michel

    Guten Abend,


    keine Ahnung ob das schon mal Thema war, aber ich hab da was entdeckt: die Bremsfunktion.

    Funktioniert bei neuen ZIMO Sounddecodern und wohl auch bei ESU (da bin ich noch am Tabellen wühlen ...).


    ZIMO:

    cv4: auf einen hohen Wert ca. 200 oder so, das simuliert den Leerlauf.

    cv309: auf die Taste die Bremsen soll.

    cv349: auf die Verzögerung, die ansonsten in cv4 steht


    Wirkung: wenn man die Lok jetzt auf einen Wert beschleunigt und dann den Regler auf 0 stellt fährt die Lok im simulierten Leerlauf weiter (cv4 -> hoher Wert). Mit der in cv309 definierten Bremstaste kann man jetzt dosiert bremsen.


    Also, wenn bei Lockdown, Quarantäne oder so Langeweile aufkommt: eine Lok mit passendem Decoder hernehmen und so einstellen. Dann einfach mal üben an einem definierten Punkt, Punktgenau anzuhalten. Ich denke da ist man gut beschäftigt (bis auf die Lokführer hier, die können das bestimmt sofort).


    Mit Sound ist das der Hammer -> fun ahead :)


    Wie gesagt, mit ESU geht das wohl auch, sogar wohl dreistufigiges Bremsen, aber ohne Lokprogrammer muss ich mich da erst mal durch die Tabellen quälen.


    Gruß

    Jean-Michel


    P.S. wenn das ein alter Hut ist: sorry ...

    Meine Ge 6/6 II ist die am Besten fahrende Lok auf meiner Anlage. Vor Jahren baute ich sie um: beide 3-Pol Motoren im Rundordner entsorgt, neue Maxons mit Schwungmasse von Sb-Modellbau reingeklebt (braucht etwas Fräsarbeiten ist aber Null Problemo), Zimodecoder rein und fertig. Meine Lok läuft seit Jahren so absolut top!

    Hallo Theo,


    das ist so. Mit dem SB-Umbausatz werden die Fahreigenschaften um einiges besser. Habe auch eine Lok so umgebaut. Allerdings mit noch dickeren Faulhabern 15mm oder so, der alte Umbausatz. Ist etwas über motorisiert.


    Nur stört mich das singende, sägende Geräusch, was die Zwischengetriebestufe macht. Von daher habe ich bei einer anderen Lok mal versucht, diese Getriebestufe wegzulassen. Mit 10mm Motoren geht das. Oder bis 12mm, aber dann kürzer, damit es in der Mitte keine Probleme mit der Drehgestellaufhängung gibt.


    Die Lok ist dann wirklich wirklich leise.


    Gruß

    Jean-Michel

    Guten Abend,


    der Tm 16 hat jetzt eine automatische Kupplung.



    Hier ein paar Bilder vom Bau.


    Den Rahmen habe ich etwas angepasst:



    Hier sieht man den Entkupplungsmotor von unten:



    Beide Motoren passen:



    Und die Elektronik. Eine eigene Platine braucht es kaum, die Schraube hält das winzige Getriebe und leitet den Strom von einer Seite herein:



    Und die neue Riffelblechabdeckung kommt auch gut:



    Viel Spass beim Nachbauen!


    Gruß

    Jean-Michel

    Lieber Giorgio,


    das sollte ein Witz sein. Keinesfalls war das irgendwie "politisch motiviert".


    Möglicherweise war der Witz missglückt. Wenn sich jemand davon auf die Füße getreten fühlte: Entschuldigung.


    Bin davon ausgegangen, dass die Thematik so absurd ist, dass man den Witz erkennt. Politisch war da absolut nichts dahinter!


    Hab es ja selbst gemerkt und gelöscht. Tut mir Leid.


    Gruß

    Jean-Michel

    Hi Giorgio,


    Tip: wenn dein Platz für den Lautsprecherpasst: ESU 50321 (15x11x3.5 mm³) nimm den ESU. Der hat deutlich Wums durch die Schallkapsel. Bei deinem ist ja die Membran frei, das eiert eher. Bei den Krokodilen die hier herumwuseln grade habe ich den ESU zum hören und z.B. der Hauptschalter knallt richtig gut :)


    Gruß

    Jean-Michel