Beiträge von jmf

    Guten Abend,


    hätte da mal eine Frage zur Überarbeitung: abgesehen vom Sound soll ja auch der Rahmen (auch das Getriebe?) überarbeitet sein. Ist das Fahrverhalten (Geräusch) der Neukonstruktion besser geworden?


    Und, wird es den Rahmen auch einzeln geben um vorhandene Loks "upzugraden"?


    Viele Grüße

    Jean-Michel

    Hi,


    oder:


    Proxxon 27006 Tischkreissäge KS 230 mit

    Proxxon 28020 HSS Kreissägeblatt


    und Hartpapier Platinenmaterial einseitig damit in Streifen schneiden, geht wie Butter.


    Platinen aus Epoxyd kann man zwar auch nehmen, aber die machen das Sägeblatt ziemlich schnell stumpf.


    Gruß

    Jean-Michel

    Guten Abend,


    es gibt für Android eine schicke App: ImageMeter. Diese sagt folgendes, unter der Annahme dass die Tür 200cm hoch ist und das Ding 410cm breit:



    Ich würde aber, ziemlich sicher, davon ausgehen, dass in der Realität die Maße "rund" sind, die Tür wird 70cm oder 75cm breit sein. Abstand Tür-Ecke wird 60cm sein, etc.


    Müsste man dann halt sorgfältiger eingeben und vielleicht mehrere Bilder benutzen und vergleichen.


    Gruß

    Jean-Michel

    Guten Abend,


    Peter H0m , ja, das ist selbst gezeichnet und gelasert. Wenn das mal nicht ein Hobby im Hobby wird. Allerdings muss man aufpassen nicht alles zu lasern, da kann schnell viel von der Atmosphäre flöten gehen, finde ich. Aber gerade für solch wiederholende Strukturen, wie Ziegel, Dachpfannen oder Pflastersteine ist das Ideal.


    schmalspurganove , du hast vollkommen Recht! Musste ein wenig probieren, aber es ist gelungen, denke ich:


    lq_38.jpg


    Das Problem ist halt, dass die Schnitte braun sind, daher musste ich den Karton erst mal weiß lackieren und dann mit dem Rot einfärben. Und das Ganze jetzt noch 15 Mal ... Zum Glück habe ich noch Wiesen, da ist alles sehr schön "einzeln".


    Gruß

    Jean-Michel

    Hallo Ciril,


    sehr sehr cool!


    Zu deiner Frage: ich habe zwar keinen STL-Pano, würde aber trotzdem mal die BEMO-Drehgestelle probieren an deiner Stelle. Obwohl, könnten die zu leicht sein? STL hat da doch so massive Dinger gemacht, oder?


    Gruß

    Jean-Michel

    Guten Abend,


    es ging etwas weiter, langsam muss ich mir ja schon mal Gedanken über die Details machen:



    Da ich dieses Pflaster nirgendwo finden konnte, musste ich halt selber ran. Das ist jetzt aber nicht mit dem Cuttermesser graviert, sondern gelasert.


    stivaraetica : jaja :P, nee die 40 Servos für die Tore zu bändigen wird noch ne wilde Aufgabe, an weitere Sachen denke ich da erst mal gar nicht ...


    Für die servos habe ich mal mein Programm erweitert, um diese einzeln einstellen zu können:




    Das ist aber noch eine Baustelle und irgendwie mag ich grade lieber was bauen, mit den Händen.


    Gruß
    Jean-Michel

    Guten Tag,


    Carlo, ja, die FastTracks Schablonen sind gut, es reicht aber auch ein gut schließender Schraubstock mit glatten Backen. Der genaue Winkel der Zungen z.B. ist gar nicht mal so furchtbar entscheidend für die Funktion, eher für die Optik. Und: an den Zungen- und Backenschienen gut gucken dass man eher nach unten/zur Mitte hin Material wegnimmt, damit kein Spalt entsteht.


    Marc, danke! Ja, das wird ein Spass. Gebäude habe ich bisher nur im Kopf überlegt, bzw. die Umrisse mal skizziert. Soviel ist sicher: das Dach muss leicht abnehmbar sein :)


    Gruß

    Jean-Michel

    Carlo,


    hatte deine Frage glatt überlesen. Eine Zeichnung mache ich mir mit den Parametern, hier 8° Winkel und 1000mm Radius.



    Die Zeichnung dient der Orientierung, wo die Herzstücke und die Mitte der Weiche liegen müssen. Und zum Abgreifen der Maße. Dann kommen die Schwellen. Wichtig ist hier, dass die mittleren Schwellen exakt in der Mitte und rechtwinklig sind. Auch die Position der Herzstückspitzen ist exakt festzulegen. Jetzt wird (im Gegensatz zur Drehscheibe) die Weiche von innen nach außen aufgebaut, beginnend mit den inneren kurzen Schienenstücken. Diese zwei Schienen müssen exakt ausgerichtet sein, ebenso die Herzstückspitzen. Dann immer wieder 12mm messen und die weiteren Teile montieren. Die Geometrie ergibt sich dann von alleine.


    Von der Idee eine Zeichnung unter die Schwellen zu kleben, bin ich weggekommen. Grund: es bringt absolut nichts für die Genauigkeit und führt eher zu Schluderei, da man dann versucht ist, Schienen die außen liegen schon zu montieren.


    Hier noch ein Bild vom Rohbau:


    Gruß

    Jean-Michel

    Guten Abend,


    danke für die Kommentare.


    Thomas, die Leiter habe ich schon, aber lackiert werden müsste sie noch, irgendwann (also die ganze Lok, nicht nur die Leiter) :)


    Gruß

    Jean-Michel

    Guten Tag,

    als Abwechslung habe ich mal eine DKW gebaut und damit Anschluss der Drehscheibe, an die (nicht existierende) weite Welt geschaffen.




    Daneben noch die Grube, wohl von einer Tankstelle für Dieselloks.


    Ansonsten finden intensive Testfahrten statt, bisher sehr erfolgreich.


    Gruß

    Jean-Michel



    Guten Abend,


    über Ostern habe ich die Weiche geschafft. Das Gleis zum letzen Tor ist nicht schief, sondern geht leicht bergauf. Habe mich für 1.5mm entschieden, das muss optisch reichen um den Versatz darzustellen.



    Das wird noch schöner Rangierspass mit dem Kurvengleis:



    Christian, die Sensoren melden das Event an die Steuerung.


    Gruß

    Jean-Michel

    Hallo Cyril,


    ja, im Hintergrund ist auch ein Rocrail aktiv. Die Module kommunizieren über einen MQTT Broker (https://mosquitto.org). Das klappt erstaunlich gut, auch von den Latenzen her. Rocrail spricht auch mit dem Broker und ist damit ein Baustein im ganzen System. Drei kabelelose Handregler habe ich mir auch schon gebaut mit dem Raspberry, also momentan die optimale Lösung.


    Gruß

    Jean-Michel

    Danke Tomi und Peter!


    Ein paar Bilder zum Rückmeldesystem wollte ich zeigen. Die Möglichkeit zur automatischen Steuerung soll ja auch gegeben sein. Daher braucht es entsprechende Sensoren.


    Für die Belegtmeldung/Freimeldung der Gleise kommen klassische Stromsensoren zum Einsatz:



    Auf der Drehscheibe ist mittig ein Hall-Sensor eingebaut, da muss halt jede Lok, die automatisch gefahren werden soll, mittig einen kleinen Magneten haben. Das ist kein Problem. Und wirklich mittig muss das nur bei den langen Loks sein.


    in den Wartungsgruben sind hinten Infrarot-Lichtschranken eingebaut. Das ist sicherer, als Stromsensoren, denn wenn da die erste Achse nicht "zündet" fährt die Lok zu weit.




    Mit dem kleinen Potentiometer lässt sich die Empfindlichkeit sehr schön einstellen.


    Angeschlossen werden alle Sensoren über diese Multiplexer:



    Über die Eingänge S0-S3 wird die Adresse des Pins eingestellt, den man auslesen möchte (Y0-Y15,) und der Zustand dann am Pin Z gemeldet. Folglich hat man mit wenig Pinverbrauch am Raspberry/Arduino eine beachtliche Anzahl an Eingängen, da jede weitere Multiplexer Platine nur einen weiteren Pin verbraucht, die Adresspins kann man ja mehrfach verwenden.


    Eingebaut ergibt sich, nur für die Kamera sichtbar, dieses futuristisch leuchtende Violett:



    Von den sensoren sieht man dann später nichts mehr. Erste Tests mit 1/4 der Gleise waren sehr erfolgreich, ich konnte mehrere Stunden Loks damit automatisch über die Drehscheibe fahren lassen. Also baue ich den Rest der Gleise auch so.


    In der Mitte sieht man schon die Messingrohre für den Torantrieb. Die sind bis in die Mitte geführt, da an dieser Stelle Pfeiler stehen darin die Rhre unsichtbar nach Unten zu den Servos geführt werden.


    Gruß

    Jean-Michel

    Hallo Cyril,


    klar, ein Linux läuft da drauf, Raspbian Stretch. Als Hilfe gibt es dann so Sachen wie Wiring Pi. Bei den Treibern für Schrittmotor oder i2c, kann man auch viel bei Arduino anschauen, so als Einstieg.



    Gruß

    Jean-Michel