Beiträge von Franz

    Ein wenig OT: Wieviel Schotter braucht man den so per m?


    (Da ich in Schweden bin, ist diese Sammelbestellung für mich nicht sinnvoll, aber es gefällt mir!)

    Hallo Andreas,


    danke. Meine ersten Versuche zu konvertieren waren nicht so erfolgreich, da war noch viel Handarbeit angesagt. Stimmt, fragen kostet ja nichts.

    Hallo,


    ist jemandem bekannt, ob man die Bemo-Liste irgendwo als (Excel-)Tabelle finden kann, statt als PDF? Es würde es einfacher machen, die eigene Sammlung darin zu erfassen...

    In jedem Fall Glückwünsche an alle Beteiligten!


    Spannende Geschichte, tolle Bilder, coole Gemeinschaftsaktion (leider ist die Anreise vom Öresund etwas länger als vom Bodensee, aber selbst vom Bodensee: Toll!).


    Und mehr als ein Teilerfolg, viel gerettet, mir gefällt die "Tür zum Glück"!


    Schade dass es schwieriger war als zu erwarten. Aber, wer nichts wagt wird nie mit etwas Erfolg haben.


    /Franz

    Hallo,


    ich bin neulich auf diese Methode hier gestoßen und will das probieren. Das passt natürlich leider nicht richtig zu Deinem perfekt gestalteten Flussbett, aber auf der anderen Seite kann man ja selten in fließenden Gebirgsbächen bis auf den Grund sehen, zumindest nicht von sehr weitem.



    Grüsse, Franz

    Moin Ulrich,


    sieh mal an, und ich habe Deine Funkstille gar nicht bemerkt, so lange war ich nicht mehr lesend im Forum.


    Dein 1€-Tunnelportal macht sich jedenfalls sehr gut, vor allem die Farbgebung gefällt mir. Deine Fortschritte sind für mich immer sehr motivierend, weil es zeigt, dass man nur machen muss und dann auch was gutes draus wird - jedenfalls wenn man Dein Händchen hat.


    Was die Motivation betrifft - mir geht das auch oft so: Ich freue mich tagelang auf einen Abend wo ich mal was machen kann, und dann bin ich entweder zu erschöpft, oder noch schlimmer, gar nicht so erschöpft aber habe keine Lust. Oder es ist mir zu kompliziert, ich bin unzufrieden mit dem letzten Schritt... Manchmal ist dann monatelang Pause, aber irgendwann packt es mich doch immer wieder.


    Das Steckenpferd, sagt man zwar, wäre das einzige Pferd, das einen über jeden Abgrund trägt, aber diesen Pferd ist manchmal eine ganz schöne Diva. Dafür belohnt es einen durch Vielseitigkeit - in welchem anderen Hobby ist soviel anspruchsvolles vereint? Von Elektronik über die Notwendigkeit einigermaßen genau zu bauen, stimmige Szenen zu inszenieren, die richtigen Farben zu wählen, künstlerisch und kreativ.


    Deine Kleinstanlage ist dafür ein gutes Beispiel.


    Halt die Ohren steif,


    Franz

    Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr - endlich (in der Bucht) gefunden (oder Zeit gehabt zu suchen, wie auch immer). Jetzt fehlt nur noch eine Anlage (seufz) - aber die ist zumindest langsam am werden (so schnell wie die letzten dreissig Jahre nicht).


    Diesen Zug habe ich als neunjähriger in Davos Dorf vom BÜ aus fotographiert. Das Foto ist bei meinem Vater verschollen aber das Bild hatte sich in die Netzhaut eingebrannt - damals fuhr meine Märklin auf der Tischplatte in einer unwahrscheinlichen Steigung nach "DAVOS"... Aber der Virus war eingefangen.



    Schöne Adventszeit Euch allen,


    Franz

    Danke für diese ausführlichen Erläuterungen. Trotz aller vorhandenen Information war mir bisher nicht alles so klar.


    Eine Frage noch: Wie sah es vor 1985 mit dem Zugschluss aus?


    Grüsse,


    Franz

    Hej Jean-Michel,


    tolles Modell (auch dieses) und eine tolle Inspiration. Danke, dass Du uns an Bauschritten teilhaben lässt und ich sehe gerne auch Zwischenschritte Deiner Arbeit, dabei lerne ich sehr viel.


    Ich kann auch sehr gut verstehen, dass Du keine Zeichnungen o.ä. herausgeben willst - mir geht es mit einiger Elektronik, die ich selbergebaut habe, ähnlich: Wenn man etwas weitergibt, weckt man immer eine Erwartung, dass es bei den anderen auch funktioniert. Hobbyprojekte sind aber selten Produktionsartikel.


    Wenn Du aber Deine Geheimnisse mit uns teilen willst, dann wäre ich sehr daran interessiert, noch mehr über Deine Konstruktionsprizipien zu lernen, wie Du Kanten machst, Teile verbindest etc. Die Bleche z.B., die du auflötest, hast Du für die irgendwelche Führungskanten oder richtest Du die rein optisch aus? Gerne mehr Details! - Falls Du dazu Zeit und Lust hast.


    Schöne Grüße aus Schweden,


    Franz

    Hallo Ihr alle,


    ich bin auf der Suche nach zwei Sachen zum Thema Schweizer Postauto (typ. Farben und Aufschriften bis mitte der 80er Jahre):


    a) Farben. Das das verwendete warmgelb ist, wie ich irgendwo fand, RAL 1004 goldgelb, aber kann mir jemand den Farbton des roten Bandes zwischen weissem und gelbem Bereich nennen?


    b) Beschriftungsvorlage: Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand weiss, wo ich eine reproduktionsfähige Vorlage der Aufschrfit dieser Zeit finde.


    Ich denke an das Farbschema wie bei dem Biu in der Mitte folgenden Bildes:



    Danke!


    Franz

    Hallo,


    kurze Zusammenfassung meinerseits:


    1. In Europa sind die Lohnkosten zu hoch. In China viel niedriger.


    Aha! Aha?


    Wirklich? Wieviel billiger sind die Chinesen denn, wenn die Lieferanten a) nicht liefern können, b) nicht zur zugesicherten Qualität, dann c) stattdessen Chargen minderer Qualität (wirklich) (aber aus den Originalformen) über komische Kanäle auf den hiesigen Mark werfen.


    Dieses Modell hätte RailTop fast runiniert. Hätte eine europäische Produktion wirklich teurer sein können?


    2. In Europa, so durften wir oben lesen, sind die Lohnkosten noch zu hoch.


    Ein Glück, es wird also besser.


    Bald liefern Europäer auch nicht mehr, oder Mist, oder illegale Kopien.


    Ich wohne in einem neugebauten Mietshaus, daß auch der günstigste Bauanbieter mit ordentlich schlecht bezahlten Bauarbeiterbrigaden von irgendwo gebaut hat. Das war so günstig alles, daß der erste Bauherr noch in der Rohbauphase Pleite ging. Der zweite Bauherr hat so so günstig wie möglich (s.o.) alles fertiggebaut.


    Jetzt sind die Häuser zwei Jahre alt, bei uns kommt überall die Decke runter weil es reingeregnet ist, der Fußboden in einem Teil der Wohnung rausgerissen, weil Wasser von einer Außenwand drunter her lief.


    Viel billiger alles. Ein Glück, bald sind wir konkurrenzfähig mit den Chinesen.


    Gluezi miteinandel.


    PS: Wieviele Loks konnte man sich mit einem Monatslohn 1960, 1970, 1980 eigentlich kaufen?

    Hallo Alle,


    wie bei allem macht ja auch bei der Kritik der Ton die Musik. Ich finde schon, daß man auch etwas kritisieren kann, wenn man nicht schon selber etwas (vergleichbares) gemacht hat.


    Im Übrigen drehen sich im MiWuLa-Forum rund die Hälfte der Beiträge um Vorschläge und Kritik. Und die fällt manchmal nicht weniger heftig aus als hier.


    Meine Meinung: Man kann das MiWuLa nicht pauschal sehen, und das ist hier ja auch gut herausgekommen. Es dient natürlich anderen Zwecken als eine modellbauerische Anlage. Unbestritten hat es sehr großen, positiven Einfluß auf das "mit Zügen spielen". Und ich glaube, fast jeder richtige Modellbahner hat am Anfang klein angefangen, und viele spielen immer noch gerne...


    Auf der anderen Seite hätte ich mir auch eine großzügigere Gestaltung gewünscht, aber das ist wohl ganz klar auch den Sehgewohnheiten der Leute geschuldet: Die wenigsten können anscheinend lange eine einfache, weite Landschaft ohne "große" Highlights betrachten, sondern brauchen viele Reize zur Unterhaltung, Drehen, Blinken, Lärm etc.


    Und natürlich: Kaum jemand, der 3,50 mal 1m Platz hat, begnügt sich damit, Stuls stimmungsvoll aufzubauen, sondern da drehen ein ICE und ein Nahverkehrszug mit Dostos die Runde um einen Zoo, eine Kirmes und eine Stadt mit CarSystem. Jedenfalls ist das das, was die Leute aus dem MiWuLa-Forum so schreiben oder sich wünschen.


    Trotzdem (selbst so) ist das Modellbahn-Hobby kreativer als viele andere und ich unterstütze gerne jeden, auch wenn ich seinen Geschmack nicht teile.

    Hallo Walter,


    hat sich da die Papier-Unterlage gewellt, oder liegt es an dem Trocknungsverhalten Deines Materiales?


    Ad Loconet: An die Frankenzentrale hatte ich nicht gedacht, aber Du hast recht, wie man im Netz nachlesen kann (ich bin kein Fremolaner) hat sie sich offensichtlich auch bei Treffen bewährt. Berichte natürlich gerne über Deine Erfolge.


    Ich bin noch auf der Suche nach einer günstigen (Zweit-)Lösung für meinen Club, eine IB ist dort schon vorhanden.


    Privat habe ich mich für einen reinen DCC-Selbstbau mit Lenz-Bus (XPressNet) entschieden, die Handregler waren viel einfacher aufgebaut (Fredi gab es noch nicht).

    Zitat

    Original von waltervoelkleinEinige Freds, Fredis und ein Uhlenbrock-Fred, Loconet-Kabel mit Boxen, eigentlich fehlt nur noch die Zentrale und Decoder(zwei sind bereits vorhanden).


    Hallo Walter,


    schönes Häuschen! Hast Du eine Welle in dem einen Seitenteil oder täuscht das Bild?


    Anscheinend kannst Du schon Deine Zeichnungen als Kartonbausatz verkaufen...


    Und wenn ich noch OT weiter machen darf:


    An welche Zentrale hast Du denn gedacht? Großer Einstieg oder eher Typ Daisy, Zephyr oder gar MiniBox? Und, darf man nach FREMO-Interna fragen? Wieviel kostet denn der Fredi-Bausatz inkl. Platine?