Beiträge von bobodri-ver

    Hallo zusammen,


    Eure positiven Rückmeldungen ermuntern mich weitere Bilder aus der "guten alten Zeit" zu zeigen.


    Anfangen möchte ich im zweiten Teil mit drei Bildern von Rollschemel-Zügen.


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    Eine der für mich schönsten bunten BoBo III war die 644 im Werbekleid für "Radio Grischa".

    Beim Zalainttunnel kam sie mir mit gleich zwei Schwertransportwagen vor die Linse.


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    Die Stulser-Tobel von der gegenüberliegenden Talseite. Güterzüge mit mehreren Mohrenköpfen waren in den 90-er Jahren noch fast täglich am Albula zu sehen, und es gab auch noch zweiachsige Werbewagen.


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    Als erste BoBo III erhielt die 641 eine Werbebotschaft. Dieser kurze Güterzug könnte auch eine gute Vorlage für die Modellbahn sein.


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    Das CC 412 auf dem im Jahr 1994 noch recht zugewachsenen Soliser-Viadukt.


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    Noch im Einsatz steht hier der Steuerwagen BDt 1731.


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    Der von meinem ersten Bericht bekannte Jubiläums-GmP auf der Rückfahrt.

    Da sich alle Personenwagen im großen Cruschetta-Tunnel befinden, sieht es so aus, als wäre ein reinen Güterzug unterwegs.


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    Grüßle aus dem Schwobeländle


    Frank

    zum Thema: Auslieferung BEMO-Modelle:


    Ich möchte mich mal bei Willy bedanken, dass er für uns laufend die ausgelieferten RhB-Neuheiten im Bild vorstellt.

    Ergänzend zu den zuletzt gelieferten Neuheiten möchte ich Euch noch ein paar Detailbilder zu den neuen railCare-Wechselbehältern sowie dem darunter befindlichen separatem Traggestell zeigen.


    Diese werden vereinzelt auch solo - also ohne WB - zwischen LQ und Ilanz befördert, somit sind sie durchaus auch mal als alternative Modellbeladung möglich.





    Und der Vollständigkeit halber noch ein Bild des zweiten bedruckten Wechselbehälters, hier auf den eigenen "Beinen" stehend.



    Von den Volg-Container hat Willy schon Bilder von den attraktiven Seitenwänden gezeigt.

    Betreffend der Frontseiten fällt auf, dass BEMO die Abweichungen sowohl bei den Fronttüren als auch auf der Seite mit den Kühlaggregaten berücksichtigt hat. Links der Volg-Container mit dem Sujet von Lavin, rechts der von Mathon.



    Da kann man auch mal Danke Bemo für so viel Detailliebe sagen.


    Ciao


    Frank

    Hallo zusammen,


    Eurem Wunsch, Bilder aus meiner analogen Fotozeit zu zeigen, kann ich nun erfüllen.

    Anlässlich einer Veranstaltung der Verkehrsfreunde aus Stuttgart hatte ich 2004 mit einem Freund einen Diavortrag mit dem Thema

    "Rhätische Bahn - 100 Jahre Albula und Ruinaulta" vorbereitet.

    Aus diesem habe ich mal ein paar Bilder ausgewählt, die für uns Modellbahner überwiegend nachstellbare Züge zeigen.

    Bei allen Bildern handelt es sich um gescannte Dia`s,


    Beginnen wir unsere Reise unweit von Domat/ Ems. Hier entdeckte ich dieses schöne Motiv mit der für die "Kantonalbank" werbende

    Ge4/4 III 647. Die hohen Bäume am linken Bildrand stehen inzwischen auch nicht mehr.


    Der ABe 4/4 501 auf Extrafahrt in die Ruinaulta.


    Als kleinen Vorgeschmack auf Züge in der Ruinaulta möchte Euch heute nur dieses Bild von der Ge 4/4 III 642 in ihrem wohl schönsten Werbekleid zeigen. Und wer denkt bei dieser Lok nicht an den Jubiläumsjodler, der aus den extra zu diesem Anlass angebrachten Lautsprechern auf dem Dach ertönte?


    Auf der anderen Jubiläumsstrecke verkehrten an den Sommerwochenenden sogar regelmäßig zwei Sonderzüge.

    Samstags war der sogenannte grüne Zug unterwegs, Dieser von der Ge 6/6 I 414 geführte war sogar als GmP zusammengestellt worden.



    Sonntags war dann der blaue Zug unterwegs. Auf dem Bild ist der von der Ge 6/6 I 415 geführte Pullmannzug bei Rothenbrunnen zu sehen.



    Der Soliser-Viadukt aus nicht ganz so bekannter Perspektive. Zuglok ist die für Reißverschlüsse werbende Ge 4/4 III 652 "RIRI". Am Zugende

    ist noch ein Autotransportwagen angehängt.


    Wer hätte zu Beginn des Jahrtausends gedacht, dass die Ge 4/4 I 610 sogar noch 2018 unverzichtbar für die RhB sein wird. Seinerzeit war sie

    noch regelmäßig vor den Bernina-Expresszügen anzutreffen.

    Wechseln wir die Jahreszeit. Die Ge 6/6 II 701 mit ihrem Regionalzug wird sogleich den Bahnhof Bergün erreichen.


    Schneefall im Oktober, und das nicht zu knapp. Als die Ge 4/4 II 612 mit bunt zusammengestellten Kurzgüterzug zur Mittagszeit Bergün

    passiert, hat die Oktobersonne die Bäume schon wieder vom Schnee befreit. Was für eine herrliche Szenerie.

    .


    Den heutigen Bilderbogen möchte ich mit einem Bild aus dem Engadin beenden.

    Es zeigt eine Doppeltraktion bestehend aus der Ge 4/4 III 651 und 649. Der zweite Packwagen wurde dem Zug erst in Samedan angehängt.


    Ich hoffe Euch hat der kleine Ausflug in die jüngere Vergangenheit der RhB gefallen.


    Wenn Ihr Interesse an weiteren Bildern habt, so lasst es mich wissen.


    Ciao


    Frank

    Hallo Michael,


    das sieht nur so aus,

    hab da wohl zufällig die ideale Position des Baustrahlers erwischt.

    Das es so scheint, dass beim Spurpflug die Scheinwerfer strahlen ist mir auch erst bei der Bildbearbeitung aufgefallen.


    Wäre aber sicherlich ein interessantes Projekt für unser Spezialisten im Forum ;-)


    Ciao


    Frank

    Die MEGO gibt ein erstes bewegendes Lebenszeichen


    Am Samstag veranstaltete die Modelleiseenbahngruppe Ostfildern einen Tag der offenen Baustelle,

    und entgegen dem Plakat konnte sogar etwas Betrieb gezeigt werden.


    Nachstehend möchte ich Euch ein paar Eindrücke der im Wiederaufbau befindlichen Anlage zeigen.


    Aus dem Bergmassiv beim Landwasser-Viadukt hat man diesen Ausblick auf den Landschaftsteil Bergün.




    Unter diesem liegt der betriebliche Mittelpunkt der Anlage, die drei Schattenbahnhöfe Chur, St Moritz und Davos.


    Im Bild erkennt man den noch verwaisten 10-gleisgen Schattenbahnhof St Moritz (links).

    In der Bildmitte ist der funktionell zweigeteilte SBF Davos.

    Die beiden linken Stumpfgleise bieten Platz für die drei nach Filisur fahrenden Pendelzüge (der dritte findet hinter der Weiche Platz),

    zusätzlich könnte z.B. noch ein Bauzug im zweiten Gleis zwischengeparkt werden.

    Die Gleise drei bis sechs sind mittig geteilt und können so alternativ von einem Allegra geführten BEX oder zwei kurzen (Sonder-) Zügen belegt werden.

    Sie haben eine Verbindung zur hinten erkennbaren Wendel. Je Fahrtrichtung werden zwei Gleise zur Verfügung stehen.

    Vorne rechts erkennt man die Kehre vom SBF Davos nach Filisur (im Nebenraum hinter der Wendel gelegen).

    Darunter, sowie zw. den SBF Davos und SBF St Moritz, liegt die Zufahrt vom SBF St Moritz zur Wendel.

    Das rechte Gleis ist für die Rückleitung der bergfahrenden Züge zum SBF Chur, der sich rechts vom Fotografen befindet.




    Unten rechts erkennt man die Ausfahrt des 10-gleisigen SBF Chur, rechts daneben ist das Rückleitungsgleis aus der Wendel zu eben diesem.

    Die untere Kehre stellt von links nach rechts die Zufahrt zur im vorherigen Bild erkennbaren Wendel für die talwärtsfahrenden Züge dar. Von hier müssen sie erst einmal ca. einen Meter Höhe gewinnen, bevor sie die Bergüner Kehren erreichen und sich dann tatsächlich auf Talfahrt begeben.


    Am oberen Bildrand erkannt man den Platzkehrtunneld und am rechten Bildrand die drei einzelnen Ebenen von Bergün.


    In Bildmitte ist dann noch die Kehre der Zufahrt von / nach dem SBF Davos - Filisur.




    Auf der Bergün gegenüberliegenden Seite befindet sich das "Landschaftsteil" des Landwasserviaduktes. Dieser ist exakt im Masstab 1:87 und wird sicherlich ein absoluter Hingucker, wenn die Landschaft ebenso gestaltet ist.




    Rechts vom Landwasser-Viadukt musste eine Überfahrung unseres Notausganges gebaut werden. Eingleisig geht es im Landwasser-Tunnel zunächst bergwärts, Ab der Überführung wendelt sich der bergfahrende Zug hinunter zum Stulser-Tobel.

    Bis auf den LW-Wendel sind bei uns alle Wendel doppelgleisig gebaut worden, damit wir für die im sichtbaren Bereich eingleisige Strecke einen dennoch ordentliche frequentierten Zugbetrieb (werden) zeigen können.




    Es folgen die von der alten Anlage bekannten "Landschaftsteile" Stulser-Tobel und Station Stuls.




    Die bergseitige Ausfahrt von Stuls wurde neu gestaltet. Im Streda-Tunnel geht es dann ums Eck.

    Wie man sieht, ist der Oberleitungsbau noch nicht abgeschlossen, aber man arbeitet(e) dran ;-)




    Die obere Ausfahrt des Streda-Tunnels ist frei interpretiert.



    Und es folgt vorbildwidrig, aber leider räumlich nicht anders lösbar, der von der alten Anlage bekannte Schmittentobel.

    Auf ihm kommt uns hier der Sylvesterzzug 2017/2018 entgegen.


    Hier endet - vorläufig - mein Bericht und auch die befahrbare Strecke auf der Stulser Seite.

    Im folgenden Wendel geht es dann über unseren Haupteingang und dann weiter vom Bergüner-Stein nach Bergün.

    Davon berichte ich dann gerne ein anders mal.


    Ich hoffe mein Bericht hat Euch gefallen und macht Euch neugierig, wie es bei uns weiter geht.


    Und natürlich würde ich mich auch darüber freuen, wenn man mich nun für alle Seiten freischalten würde.


    Bis zum nächsten Mal


    Ciao


    Frank

    c/o Michael


    bei dem 1. Wagen handelt es sich höchstwahrscheinlich um das Messehandmuster des Wr 3815 von D+R, welches vor vielen, vielen Jahren mal in Nürnberg ausgestellt war.

    Deinem Wunsch auf weitere Bilder möchte gerne nachkommen, aber bitte habe noch etwas Geduld, was ältere Bilder betrifft. Ich bin erst seit sieben Jahren von Dia auf Digital umgestiegen.


    c/o Marco,


    bei der D1 handelt es sich um das analoge Modell (noch ohne Decoder, darum das Bild auch ohne eingeschaltetem Frontlicht) . Ich hatte das Modell so gleich nach der Ankündigung geordert.

    Und da ich sie in der kurzen Zeit, wo sie so auf rhätischen Geleisen unterwegs war, nie vor einem Zug auf Chip verewigt habe, wird sie bei mir "vorbildnah" im "Infrastruktur-Dienst" eingesetzt, und so wird sie meinen Gleisreinigungszug ziehen. Da braucht es keinen Sound und auch nicht all die tollen zusätzlichen Funktionen.

    Nach dem ich am Samstag ja schon die digitale D1 bei meinem Freund testen konnte, die Vorfreude auf die digitale D2 natürlich groß. Zum Glück werde ich nicht allzulange auf die D2 warten müssen.



    Da bei uns Modellbahner gerade der Schalke-Virus grassiert, möchte ich Euch ein paar Bilder der 234-er aus den Jahren 2016/2017 zeigen,

    Ich hoffe die Bilder finden gefallen und mögen Euch dazu anregen den einen oder anderen Zug so auf Eurer MOBA zusammenzustellen.

    Über entsprechende Bildrückmeldungen würde ich mich freuen.


    Am 23.05.2016 begegnete mir erstmals ein Schalkezug ohne Fremdlok



    D2 mit Zug 9825 am 25.05.2016 ob Surava


    705 + D3 mit Zug 5151 am 27.05.2016 bei Bonaduz


    Am 12.10.2016 waren die 618 und 617 dem Zug 5151 bis Thusis zugeteilt, in Thusis wurde dann noch die D2 eingereiht. Da musste ich nochmal zum Landwasser-Viadukt fahren um den Zug so auf Chip zu bannen.


    Auch am 20.02.2017 hatte ich Glück, als eine Instruktionsfahrt mit der D4 vor einem Valserzug anstand, hier bei Trin


    Bei der Rückleistung, 234 04 mit Valserzug und Tm115 bei Ilanz. Der Tm und die Holzwagen wurden in der Rheinschlucht, verm. in Versam abgehängt.


    707+D2 am 16.03.2017 zwischen Solis und Tica


    "Dreifachtraktion", die zweite, 707+D3+D4 am 15.09.2017 bei Cazis

    Hallo zusammen,


    zunächst einmal Danke für den freundlichen Empfang im Forum und sorry, dass ich mich erst jetzt zurückmelde, aber ich war mal wieder mit der Technik am kämpfen.


    Gestern ging es zur Messe nach Friedrichshafen und ich möchte Euch ein paar Bilder vom Bemo-Stand und vom Zuwachs meiner Sammlung zeigen.


    Besonders gespannt war ich natürlich auf die Präsentation der D1 und um es vorweg zu nehmen, da ist BEMO wieder ein ganz ganz großer Wurf gelungen.

    Von der gelungenen Optik konnte man sich ja bereits überzeugen, aber auch die inneren Werte wissen zu begeistern.

    Besonders erwähnen möchte ich die Lichtfunktionen oberhalb des Führerstandes.

    Die kaltweiß leuchtenden Arbeitsscheinwerfer sind unabhängig der Fahrtrichtung und einzeln auf beiden Fahrzeugseiten zuschaltbar !!!

    Und sie erhellen tatsächlich bei dunklem Raum die Umgebung!!! Sehr geil - vor meinen Augen spielt sich schon das Szenario ab, wie die Schalkelok mit einem Bauzug bei unserer Clubanlage die Gleisbaustelle anfährt und diese ins Licht tauscht.

    Ähnlich der Gmf 242 / 243 kann man auch simulieren, dass die Lok ferngesteuert wird. Dann leuchten links und rechts der Arbeitsscheinwerfer wechelseitig zwei orangene Blinklichter. Eigentlich schade, dass man dies nur dann sieht, wenn man sehr frontig auf die Lok schaut, da man sonst nur eines der Blinklichter im Blick hat.

    Sehr schön (weit) ist auch historische Zweiachser. Vermutlich aus der Serie war der Fahrzeugkasten zu sehen. Man beachte beim C2012 den Druck neben der Eingangstüre. Was noch fehlte war das Fahrgestell.


    Ein erstes Handmuster war auch von den noch unbedruckten Wechselbehältern nebst Transportgestell zu sehen.


    Ebenso waren Gehäuse der Ge 4/4 II in Om zu bewundern.


    So viel für heute.


    Ich hoffe die Bilder gefallen und erzeugen Vorfreude auf das, was dann hoffentlich noch in diesem Jahr aus Uhingen kommt.


    Frank


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    Hallo zusammen,


    nach dem ich mich schon seit längerem in diesem Forum als Besucher tummele und die teils unglaubliche Modellbahnkunst mancher bewundere möchte ich mich heute bei Euch kurz vorstellen.



    Mein Name ist Frank, ich bin 51 Jahre, wohne in der Nähe von Stuttgart und bin begeisterter RhB-Fan..



    Meinen ersten Kontakt zur RhB hatte ich bei einer Radtour im Sommer 1985. Kurz danach wurde das erste Bemo-Modell gekauft, dem CC 413 folgte natürlich das Set der damals noch rot-creme-farbenen Salonwagen. Auf Dauer war nur ein Zug doch etwas langweilig und so folgten bald weitere Modelle. Der endgültige Umstieg von HO (Fleischmann) auf BEMO erfolgte dann nach dem 100 Jahr-Jubiläum der RhB 1998.


    Seitdem verschlägt es mich mehrmals im Jahr zur Kleinen Roten, vor allem um den Planbetrieb auf Dias (und heute natürlich auf Chip) festzuhalten. Nicht selten folgten den Besuchen beim Vorbild der Kauf von weiteren Modellen, um gesichtete Züge auf dem heimischen Rund nachzustellen.



    Bedingt durch diverse Umzüge bin ich bislang noch nicht über den Bau diverser Holz-Kork-Schienen Anlagen hinausgekommen. Konzeptionell waren diese immer an ein Vorbild (Klosters, Reichenau) angelehnt. Wegen der vielseitigen Rangiermöglichkeiten steht bei meiner aktuellen Anlage der Bahnhof Ilanz mit dem Valseransschlussgleis im Mittelpunkt. Aber auch hier wird es noch ein Weilchen dauern, bis ich mich im Landschaftsbau versuchen und sicherlich den einen oder anderen wertvollen Tipp aus diesem Forum ausprobieren werde. Ich freu mich drauf!



    Neben dem Bau der eigenen Anlage bin ich beim Wiederaufbau der Anlage der Modell-Eisenbahn-Gruppe-Ostfildern (MEGO) dabei. Vor dem Abriss der alten Anlage (siehe BEMO-Homepage - Anlagen unserer Kunden) war es natürlich schön die mal selbst fotografierten Züge beim Vorbild nun nachgestellt in passender Modelllandschaft fahren zu sehen. Dies wird bald auch wieder in den neuen Räumlichkeiten möglich werden, auch wenn es noch Jahre dauern wird, bis man eine komplette Runde in durchgestalteter Landschaft wird fahren können.



    Und natürlich, ich bin auch seit Jahren Mitglied bei den Dampfbahnfreunden der RhB.



    So viel für heute.



    Grüßle aus dem Schwobeländle



    Frank