Beiträge von Eumelurmel

    Hallo zusammen,


    hier ist der Teil 2 meiner Bilder von Gebäudemodellen.
    Noch eine Anmerkung: teilweise fehlen bei den Häusern noch Ausschmückungsteile sowie natürlich die Einbindung in die Anlage mit den entsprechenden Begrünungen Wegen etc.


    Freundliche Grüße


    Heinz


    TEIL 2










    Hallo zusammen und Grüß Gott,


    bei der spannenden und kurzweiligen Durchsicht von Forumsbeiträgen bin ich gerade auf das Thema Gebäudebausätze Großserie gestoßen. Der letzte Beitrag liegt einige Jahre zurück.Ich möchte heute hier eine Lanze für diese Produkte brechen!!


    Auch wenn Holzbausätze meist wunderbar frisch und natürlich wirken, so sind sie doch recht teuer, aufwändig zu bauen und bei Details (Fenster, Türen, „Kleinteile“) gelegentlich recht grob. Zwar betrachtet man vieles bei der Modellbahn nicht immer von ganz Nahem, aber manchmal aber eben doch.


    Ich habe in diesem Forum so viele wunderbaren Eigenbauten und entsprechende Projekte gesehen, ob gefräst, gelasert oder in Handarbeit phantastisch genau und „vorbildlich“ gefertigt. Bewundernswert! Einen solchen Eigenbau von Gebäuden scheue ich wegen des großen Aufwands, Denn beim Bau meiner H0m/H0 Anlage habe ich mittlerweile erkennen müssen, wieviel da zu tun ist und wie komplex alles ist, soll es „nach was ausschauen“.


    Die Suche nach Großserien-Bausätzen mit Schweizer oder wenigstens alpenländischem Vorbild ist mühsam, weil das Angebot gering, weil es kaum Formneuheiten gibt (kit bashing ist angesagt!) und weil die Gestaltung oft peinlich verkitscht ist und bunt, bunter geht's nicht! Das hält wohl viele ernsthafte Modellbahner ab, so etwas zu kaufen und zu bauen...Nach einigen „Bau-Tests“ verbaue ich (inzwischen ca. 25 Gebäuden) dennoch fast nur das verpönte Plastik! Betrachtet man nämlich diese preiswerten Bausätze „farbenblind“ und unvoreingenommen und scheut man den Aufwand nicht, sie mit viel Acrylfarbe, Geduld, Vergleich mit Vorbildfotos und etwas Sinn für alte Häuser zu „bearbeiten“, dann staunt man schon, was da doch so geht. Besonders die KIBRI-Bausätze finde ich realen Vorbildern erstaunlich gut nachempfunden. Auch andere Marken bieten Beispiele einer gute Basis für im Resultat letztlich schöne Häuser!


    Wände, Dächer, Holz etc. halbwegs realistisch zu bemalen erfordert Experimente und Übung. Mir macht das inzwischen großen Spaß. ist. Man könnte dieses fast schon meditative Arbeiten auch dreidimensionales Malen nennen. Der Materialaufwand ist gering, das Arbeiten mit wasserlöslichen Farben problemlos und nichts stinkt!


    Eine weitere Alternative zu Holz und Plastik ist Resin, aber..! Den Artitec Resin-Bausatz (Bhf Valendas-Sagogn) habe ich nach Baubeginn schnell ad acta gelegt. Vieles ist bei Resin problematischer: das Kleben und die Kolorierung ist schwieriger, das Material bruchempfindlich. Beim vergleichbaren Kibri-Bausatz Solis/Surava ist die Detaillierung nicht schlechter, bei etwa einem Viertel des Preises.


    Genug des Schreibens. Nachfolgend eine kleine Auswahl meiner „Plastik“-Häuser.


    Freundliche Grüße


    Heinz


    P.S.: Das Forum empfahl, wegen der lange zurückliegenden Beiträge das Thema neu zu eröffnen.Zu den Bildermaßstab noch eine Anmerkung: Die Modelle sind kleiner als deren Bilder!


    BILDER TEIL 1











    Hallo Tom,


    beim Betrachten aller Deiner Modellbaukünste frage ich mich:
    Ist das Talent? Ist das ein untrügliches Auge? Ist das Übung? Ist das Erfahrung? Ist das Experimentieren? Ist das... ja was wohl?


    Ich meine, es ist, zusammengefasst , Können auf einem unglaublich hohen Niveau. Es ist das beste, was ich je in Büchern, in Foren, inZeitschriften oder sonst wo gesehen habe. Wenn es ein Vorbild gibt, dem ich primär nachzueifern versuche, dann Deinen Arbeiten.


    Tom, ich bewundere Dich!


    Freundliche Grüße


    Heinz

    Hallo Michiel,
    bewundernswerte Arbeit, Dein Schaltposten!


    Hallo an Alle,
    die Funktion und die "Verdrahtung" der Schaltposten bleibt mir noch verborgen! Mal findet man auf Bildern fünf senkrechte Leitungsstäbe und Schalter, mal drei oder nur zwei.... Anfangs dachte ich, deren Anzahl entspricht der Anzahl Gleise im direkten Bereich. Ist aber nichts so.


    Wer kennt sich da gut aus? Wer kennt Links, die solche Fragen beantworten? Auf eine Anfrage bei Sommerfeldt bekam ich keine befriedigende Antwort. Auch das Internet schweigt sich weitgehend aus.


    Viele Grüße
    Heinz

    Hallo Dani,


    nun, gelb soll das Licht natürlich nicht sein! Die LED Hersteller (Busch und Viessmann) nennen nur so. Nach meinen Tests entspricht es doch recht gut der Farbe der Natriumdampflampen, wie man sie an vielen Stellen des Verkehrs in D und CH findet. Es ist eher hellorange mi einem Stich rosa. Ciril hat es dankenswerterweise vom Bahnhof Salez-Sennwald quasi "live" wohl zutreffend beschrieben.
    Ob man nun bei den Querjoch-Leuchten warmweiss, LED-reinweiss oder -coolwhite oder eben natriumdampf-farben mag, ist natürlich Geschmacksache...
    Im Übrige habe ich gestern zufällig in einem Baumarkt verschiedene so genannte "Profi-Lampen Sodium" mit Schraubfassung mit sehr verschiedenen Wattagen gesehen. Die hatten 2.050 Kelvin als Farbtemperatur (warmweiss = 2.700 bis 3.000 K) .
    Das ist es wohl, worüber wir uns hier austauschen.


    Freundliche Grüsse
    Heinz

    Guten Abend Matthias, guten Abend Ciril,




    Matthias, Du hast recht: die Busch-Leuchten haben das passende gelb-orange,
    aber auch die "gelbe" Ausführung vieler Viessmann-Leuchten. Habe das
    soeben mit diversen Versuchen festgestellt. Zwar ist diese Lichtfarbe
    ungewohnt. In Kombination mit warmweissen LEDs von Hausbeleuchtungen und mit Mikro-glühbirnchen (die sind bei so manchen Leuchten nicht durch LED ersetzbar, Form!) wirkt gelb-orange recht dezent und weniger störend als das kaltweisse Licht (bei Viessmann: "weiss") so manch anderer LEDs.


    Du, Ciril, hast es mit Deinem Foto und mit Deiner Schilderung
    bestätigt (noch einmal herzlichen Dank dafür!): es ist wohl der Lichtstandard auf vielen Bahnhöfen. Es dürften Natriumdampflampensein, übrigens die haben eine gute energetische Effizienz.




    Deine Idee, Matthias, die Busch-Leuchte # 4632 als Basis für die "Kastenleuchten" der Schweizer Bahnen ist nicht schlecht. Der Aufwand, diese anzupassen bzw. zu kaschieren ist aber bei 12 - 20 Leuchten schon recht hoch. Ich habe was anderes vor und werde bei Interesse berichten.
    Dank noch einmal für Eure Infos!
    Freundliche Grüße
    Heinz

    Hallo Ciril, hallo zusammen,


    ich muss mich, glaube ich, korrigieren. Es sind wohl eher NATRIUMdampflampen. Die geben ein gelb-orange-farbenes Licht ab. Fragt sich, ob es diese Lichtfarbe als SMD-LED im für Modellbahnzwecke relevanten Marktbereich überhaupt gibt!? Gelb ja, orange eher nein. Oder kennt sich da jemand besser aus?


    Ich gebe zu, das ist eine schon recht spezielle Fragestellung. Aber wollen wir nicht dem Vorbild so nah' wie möglich sein? Und wenn man schon Aufwand treibt, die Beleuchtung der Anlage halbwegs realistisch zu gestalten, dann sollte man dem Bereich Bahnhof und Gleisfelder Beachtung schenken......


    Freundliche Grüße


    Heinz

    Guten Abend,



    bastle gerade am Nachbau der in der Schweiz (RhB und SBB) fast überall
    vorzufindenden, kastenförmigen Gleisfeldleuchten, die mit dem Quer-Streifen. Sie sollen möglichst nah am
    Vorbild sein und trotzdem erschwinglich sein.



    Wie ist meistens die Lichtfarbe beim Original? Eher kaltes Weiß, warmes
    Weiß, gelblich oder wie bei Quecksilberdampflampen (leicht rötlich)?


    Leider
    findet man im Netz nur wenige Nachtaufnahmen. Und man kann sich nicht sicher sein,ob Fotos farbstichig sind.
    Im Forum war ich nicht fündig, hoffe aber, dass ich da hierzu nichts übersehen habe.




    Freundliche Grüße



    Heinz

    Hallo Tom,


    das kommt meinen Vorstellungen schon sehr, sehr nahe! Besten Dank für den Hinweis.
    Wenn meine Analage ein stückchen weiter ist, werde ich darauf zurückkommen. Danke.


    Gruß
    Heinz

    Hallo zusammen,


    derzeit beschäftigt mich, ob und wie Ihr einen Anlagenhintergrund bzw. ein Panorama macht. Letzte Beitrgäge zu diesem Thema liegen schon einiges zurück.


    Den HIntergrund selbst zu malen ist eine Möglichkeit, sofern man dazu ausreichend Talent hat. Von dieser speziellen Expertise abgesehen, kommen Panoramafotos in Frage. Bin im Netz unter den Stichworten immer auf solche von Faller und Busch gestoßen. Alpine Motive gibt es wenige, meist sind sie zuschön, um nicht zu sagen zu kitschig.


    Hat jemand Tipps, wie man da weiterkommt, wenn man nicht selbst mit entsprechender Ausrüstung nahtfreie Panoramen fotografieren mag?


    Als Motive stelle ich mir Gebirgs-Panoramen aus
    Graubünden (Rheintal, Chur, Davoser Tal oder ähnlich). Die Landschaft
    sollte nicht zu "eng" sein, da ich ja u. a. einen kombinierten
    RhB-SBB Bahnhof baue.




    Freundliche Grüße




    Heinz

    Hallo Aad,


    ein Rhätisches Krokodil Ge6/6 I geht rein, mit ganz herunter gefahrenen Pantografen. Moderne Baureihenwie Ge4/4 II auch, wenn auch knapp!


    Wichtiger Hinweis: Den Auhagenbausatz (H0!!) habe ich sehr stark abgeändert, nämlich kürzer, schmaler und niedriger für H0m. Der abgebildete Lokschuppen ist somit ein Unikat.
    Ich habe ihn auch nicht für moderne Loks, sondern in erster Linie für Dampfloks quasi alss Museumslokschuppen gebaut.


    Danke, Ich freue mich natürlich, wenn er Dir gefällt.


    Freundlichen Gruß nach Holland


    Heinz

    Hallo Bernhard,


    Deine Beschreibungen des Eigenbaus von Lichtsignalen sind sehr anregend und bewundernswert!


    Zu den zweieinhalb Stunden Bauaufwand pro Signal kommt aber sicher noch ein nicht unwesentlicher Zeitaufwand für die Beschaffung von Material. So schön wie
    ich den Gedanken finde, Signale selbst zu basteln, so scheue ich ehrlich gesagt doch den Gesamtaufwand.


    In meine Anmerkung, dass das Thema Signale aufwändig ist, habe ich den nicht unerheblichen Aufwand für die Ansteuerung der Signale, mit Zugbeeinflussung, mit Verdrahtung etc.
    mit einbezogen. Bei einigen Decodern, die Schweizer Signalbegriffe abdecken, erschrecken die anteiligen Preise pro Signal schon etwas.


    Meine derzeitige Absicht ist, die Signale aus den Bausätzen von Schneider Modellbauzubehör zu bauen, zu erhalten u. a. bei Conrad und Völkner. Diese sind recht billig und mit einigen
    Nachbesserungen aus meiner Sicht ausreichend "schön". Mit Microscale natürlich nicht zu vergleichen.


    Der Preisvergleich allerdings auch nicht, z. B. für ein Hauptsignal mit vier LED's kombiniert mit Vorsignal:


    - Schneider-BS # 2206 ? 17,50 ( ca. CHF 21,10)
    [font='&quot']- Microscale # 301-H[/font]ca. ? 75,00 ( CHF 91,10)


    Bei den letzteren Preisen verstehe ich völlig, dass Du dich für den Selbstbau entschieden hast!


    Noch eine Anmerkung: die Schneider-Signale sind mit SBB gekennzeichnet. Meines Wissens unterscheiden sich RhB und SBB Signale des Typs L kaum (?), es sei denn in der Masthöhe.
    Diese aber ist beim Zusammenbau recht einfach zu variieren. Einige Korrekturen und Verbesserungen bei den Bausätzen sind notwendig, z. B. lackieren der LEDs hinten, um Lichtaustritt
    zu verhindern, Schirme manchmal zu entgraten u. a. Auch sind die Kabelanschlüsse an den LEDs nicht sehr schön.


    Bernhard, Deine Zwergsignale interessieren mich insoweit besonders, weil die von Schneider relativ teuer sind und wohl nicht sehr maßstäblich! Würdest Du welche in Einzelteilen oder auch komplett verkaufen?


    Freundlicher Gruß


    Heinz

    Hallo und guten Abend,


    nach der Auswahl von Bildern einiger meiner Anlagen-Gebäude vor zwei Tagen folgen hier weitere vom Arrangement des Bahnhofs und weiterer Gebäude sowie der Bahnsteige.


    Insgesamt habe ich mich für sechs parallele Bahnhofsgleise entschieden, davon zwei der RhB und drei der Normalspur (SBB). Das sechste ist ein Dreischienengleis, das als drittes
    RhB- und als viertes Normalspurgleis dient. Natürlich werden die Gleise noch geschottert. Die Gleisabstände sind ein dem üblichen Platzmangel geschuldeter ?enger? Kompromiss.
    Das Abstell-/Ladegleis sowie Teile der Gleise fehlen auf den Bildern noch.


    Wie man sogleich erkennt, handelt es sich beim Bahnhofsempfangsgebäude um den hinlänglich bekannten Bhf Blausee-Mitholz (Kibri). Da es an Großserienmodellen Schweizer
    Bahnhöfe leider recht wenig Auswahl gibt, habe ich mich für diesen entschieden, diesen aber in vielen Punkten verfeinert, durch einge Teile ergänzt, mit einem anderen Dach
    versehen und sorgfältig koloriert. Da der ?uralte? Bausatz eher im Maßstab 1:100 als in 1:87 ist, wurde er an denRhB-Gleisen angeordnet.


    Er wird ergänzt durch Teile des ebenfalls bestens bekannten Bausatz Bhf Oberried (ebenfalls Kibri), nämlich den Güterschuppen, der Verladerampe und dem WC--Häuschen. Der
    an den Güterschuppen angebaute Kiosk/Laden ist ein Eigenentwurf aus Teilen des Oberried-Bausatzes. Der ?Rest? wurde zum Rathausvon Rütliswil umgewidmet.


    Schwierig war die Auswahl der Bahnsteige. Ich habe mich deshalb für Eigenentwürfe entschieden, die ich vollständig aus Rohmaterial realisiert habe. Das Design lehnt sich an neuere
    Schweizer Bahnsteige (z. B. Filisur) an. Spaß macht der Entwurf am Computer von Gleistafeln und Zuganzeigen gemacht, einschließlich der Skalierung und des Drucks einschließlich
    fiktiver Namensfindung (!). Die Bahnsteigkörper aus Multiplex-Sperrholz-Streifen müssen noch bemalt, dekoriert und fertig ausgestattet werden.


    Auf dem RhB Bahnsteig wird ein überdachter Fahrkartenautomat mit Fahrplantafeln aufgestellt, den ich nach Fotos ganz in Eigenarbeit erstellt habe.


    Besonderes Augenmerk werde ich auf eine vollständige vorbildnahe Oberleitung, Gleisfeldbeleuchtung etc. legen. Gerade da winkt wohl noch einiges an Arbeit?.


    Unsicher bin ich trotz vielfältiger Recherchen, was die richtige Positionierung und die zutreffende Auswahl der Lichtsignale (Anzahl Lampen/(Begriffe). Das Thema Lichtsignale scheint
    mir eine schwierige, aufwendige und teure Sache zu sein. Wer kann dazu mit Tipps helfen??


    Anregungen und Hinweise dazu und zum gezeigten Bahnhofskomplex sind hoch willkommen!


    Freundliche Grüße
    Heinz











    Hallo
    zusammen,


    als Ergänzung zu meiner persönlichen Vorstellung hier einige erste Bilder, zunächst von Gebäuden. Das war in den letzten Monaten Schwerpunkt meiner Bastelei. Die
    Auswahl an Bausätzen nach Schweizer bzw. alpenländischem Vorbild ist recht begrenzt, sieht man von sehr teuren Holzbausätzen ab. Die gute alte Marke Kibri
    bietet noch am meisten, auch wenn viele hier im Forum die Modelle seit Jahren kennen dürften und ältere Bausätze eher 1:100 sind. Letztere habe ich gemieden.

    Bis auf den Lokschuppen sind die hier vorgestellten Gebäude von Kibri bzw. auf Kibri-Basis. Nur wenige meiner ca. 30 Gebäude wurden nicht verändert. Kitbashing kann
    großen Spaß machen! Und da die ?Plastikhersteller? alles zu tun scheinen, dass es auch wirklich nach Plastik aussieht (von verkitschter Farbgebung und Gestaltung gar
    nicht zu reden) habe ich
    alle bemalt (meist Acryl) und gealtert. Begrünung, Dekoration und Feinheiten fehlen noch. Die Dachgestaltung ist teilweise unfertig. Das erfolgt,
    wenn die Innenbeleuchtung installiert ist.


    Zum Lokschuppen: Nachdem mich der Resin-Bausatz von Artitec des Bergüner Lokschuppens qualitativ nicht überzeugt hat, weil ich außerdem eine Mischung von Kunst-
    stoff- und Holzbausätzen nicht so mag und weil ich einen zweiständigen Schuppen wollte, habe ich auf Basis eines billigen,recht einfachen Auhagen-Bausatzes (HO) einen
    für H0m skaliert und ?zusammengezimmert?, inkl.Innenausstattung. Mit dem Ursprungsbausatz hat er nur noch wenig zu tun. Ist halt ein Fantasieschuppen und soo wohl
    bei der RhB nicht zu finden. Ich meine, das macht nichts, denn vieles auf Modellbahnen ist Kompromiss und Fantasie.


    Entschuldigt bitte, wenn die Bildqualität teilweise nicht berauschend ist. Mit dem Fotografieren hab? ich es nicht so?

    Weitere Fotos, z.B. vom Bahnhof etc. werden folgen.

    Freundliche Grüße
    Heinz




















































    Guten Abend zusammen,


    gerne würde ich erste Bilder senden. Aber ich komme nicht klar mit der Limitierung auf 5 Anhänge mit max. 20kB Datengröße. Bei Emails ist die Skalierung klar. Hier aber bin ich nicht sicher, wie ich die Bilder auf die winzige Größe von 20 kB komprimieren und anhängen soll. Bei der Hilfe habe ich auch keine sich mir erschließende Erklärung gestoßen. Irgendwie bin ich hierzu zu doof!? ;( :(


    Freundliche Grüße


    Heinz

    Hallo zusammen,


    ich möchte mich als Neuer vorstellen. Lebe nahe München und bin Maschinenbauingenieur im Ruhestand.


    Vor 20 Jahren reiste ich mit der SBB und der Rhätischen Bahn nach Davos Dorf und wohnte dort nahe der Gleise des Bahnhofs.
    Meine Beobachtungen und viele weitere Fahrten insbesondere mit der RhB, aber auch mit der SBB, machten mich
    zum Fan
    Schweizer Bahnen. Diese sind so wohltuend anders als Bahnen in meinem Land!


    Mit Modellbahnen habe ich mich seit der Schulzeit beschäftigt, wie damals üblich mit Märklin-Teppichbahnen. Danach erneut eine
    Modellbahn-/Modellbau-Phase, die am Zeitmangel litt. Nach vielen Jahren des Sammelns von Loks, Wagen
    und Zubehör nach
    Schweizer Vorbild, nach eingehender Beschäftigung unterschiedlicher Aspekte der Bahn im Allgemeinen und
    mit der RhB und
    SBB im speziellen, nach Tests, nach Gleisaufbauten und Gebäudebau bin ich nunmehr dem Hobby
    Modelleisenbahn und seiner
    Vielfalt verfallen. Jetzt bin ich unter (Modellbahn-)Strom!


    Derzeit bin ich am Bau einer neuen Anlage, die RhB und SBB, also H0m und H0 kombinieren wird. Bahn- und Wohngebäude sind
    weitgehend fertiggestellt, zwei, drei Weichenstraßenals Module erstellt, der große Bahnhofsbereich teilweise fertig, Gleisplanungen
    in der Realisierung.


    Merkmale des Layout sind: ein sechsgleisiger Bahnhof RhB und SBB, teilweise mit Dreischienengleis, ein weiterer zwei- oder drei-
    gleisiger
    kleinerer RhB-Bahnhof in der Höhe, Anlage in L-Form, ein Schenkel ca. 4,4 x 1,25 m, der andere 5,9 m mit variabler
    Breite von 0,5 bis 1,0 m. Auf dem
    langen, schmalen Schenkel findet RhB ca. 25 cm über/neben einer zweigleisigen SBB-Strecke
    statt.


    Im sichtbaren Bereich des H0m-Anteils werde ich trotz der vielen Kritik BEMO/Shinohara Code 70 verwenden (mit DCC-tauglich
    gemachten Weichen), teilweise PECO Code 75, im ?Untergrund?
    wohl PECO. Bei H0 werden es im Sichtbaren Tillig-Elite-, im nicht
    sichtbaren ROCOline-Gleise sein. Die Weichen (ca. 50) sollen überwiegend per Servos angetrieben sein.


    Ich lege Wert darauf, dass Rollmaterial und Zubehör möglichst ausschließlich der Epoche 5 (ca. 1995 ? 2005) entsprechen, neben
    ?alltäglichen? Loks und Wagen auch
    viele Museumsfahrzeuge.


    Digital muss sein. Die Marke meiner Wahl wird wohl überwiegend ESU sein.


    Auch wenn ich nie und nimmer die Qualität und Vorbildtreue vieler auf dieser Website und in diesem Forum vorgestellten Anlagen
    erreichen werde, so eifere ich diesen
    wunderschönen Beispielen nach. Bei den Gebäuden war und ist "kitbashing" oder Eigenbau
    Pflicht;
    Plastikoberflächen werden stets mit Acryl- und Pulverfarben kaschiert. Ich war anfangs überrascht, was damit neben Holz-
    bausätzen alles geht. Bei Interesse werde ich Bilder einstellen.


    So, das war aufs Erste genug über mich und "meine" Schweizer Modellbahn.


    Ich freue mich auf die neue Community hier im Albulamodell-Forum.


    Eumelurmel