Beiträge von benjamin

    Hallo,


    würde meinen Wabu BEX bestehend aus 3 Wagen in Originalverpackung um 220€ verkaufen.

    Guter gebrauchter Zustand, standen fast nur in meiner Vitrine. Der Lack an den Dächern hält wie bei Wabu leider üblich nur mäßig gut.


    Übergabe in Grenznähe Vorarlberg/Schweiz bzw. Versand möglich.


    Zusätzlich würde ich meine FS Gem 4/4 801 mit Singer Finish 2 gegen eine gleichwertige in der Ursprungslackierung tauschen.


    Beste Grüße Benjamin

    Guten Abend, vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen. Sobald ich den Verdünner von Mr.color habe, werde ich weiter berichten. Mittlerweile bereue ich, dass ich nicht auf Gunze umgestiegen bin (sind angeblich noch feiner vermahlen).


    Manne : tolle Oberfläche, das wäre auch mein Ziel!

    Tomi : die MS-Bleche sind für H0e Wagen der Stmlb


    Einen habe ich schon vor Jahren gefertigt und die anderen 3 werden bald folgen 🙂. Deinen Rhb-Wagen können meine aber nicht das Wasser reichen, deine sind einfach perfekt!


    Liebe Grüße Benjamin

    Liebe Freunde,


    vielen Dank für eure Wort. Leider war das Projekt von Rückschlägen gekennzeichnet. Hab das Fahrwerk einige Male entlacken und lackieren müssen. Ich komme mit den Elitafarben momentan nicht klar, die Oberfläche wird einfach nicht glatt. Hab das Fahrwerk vorübergehend mit Grundierung von HOfine und Valleyolack lackiert - perfekte Oberfläche, aber der Lack hält nicht gut.


    Aber für die Vitrine bin ich vorerst zufrieden.



    Nun probiere ich es mit Tamiya.


    Verdünnter X20a: raue Oberfläche

    Vallejo Airbrushverdünner + Flowimprover: raue Oberfläche

    Isopropanol 99% + ein paar Tropfen Fensterreiniger: Oberflächengüte deutlich besser


    Nächste Versuche nach Lieferung: Mr.Color thinner, Mr.color leveling thinner


    Mal schauen, angeblich harmonieren die Mr.color am besten mit Tamiya...


    Die Grundierung von Tamiya lässt sich übrigens nicht so schlecht mit Revell color mix mit 1:1 Verdünnung verarbeiten.


    Hab ansonsten schon alles ausprobiert- Druck von 0,5 -1 - 1,5 - 2 - usw. bis 4bar, Naß in Naß, trocken, verschiedene Pistolenabstände, verschiedene Umgebungstemperaturen... bin noch nicht dort, wo ich hin will ;)




    Nun ist eine FS Heidi an der Reihe. Hier wurden neue Türen und eine neue Pfeife angefertigt. Die Originaltüren sind leider dem Sandstrahlen zum Opfer gefallen. Waren ziemlich verbogen und nicht mehr zu retten.


    Hiermit arbeite ich: Badger Sandstrahlpistole, Strahlgut Glasperlen von Fohrmann, Druck ca.2 bar - was kann ich da besser machen?



    Bin über alle Tipps und Hilfestellungen sehr dankbar, dann bin ich nicht mehr so oft gezwungen, neue Teile anzufertigen :)


    Liebe Grüße Benjamin

    Lieber Thomas,

    ich bin auch auf der Suche nach FS Einholmstromabnehmern. Hätte dein Kollege eventuell solche übrig und würde sie Verkaufen?


    Oje, Entec produziert wirklich nicht mehr?


    Beste Grüße Benjamin

    Hallo Peter, ja gerne :)


    Der Bremsbacken ist aus einem Messingrundmaterial grob herausgefräßt und anschließend zurechtgefeilt worden. Diese Werkzeuge sind für das Messen und die Handarbeit verwendet worden:



    Den Hebel habe ich aus einem Messing Vierkant hergestellt. Dieser wurde mit entsprechenden Löchern versehen und anschließend in Form gefeilt. Bis zum Ende habe ich zum verbesserten Spannen der Teile im Schraubstock, diese auf Messingrundmaterial, welches vorher plangefräßt wurde aufgelötet (mit Flamme).


    Leider sind die Teile sehr schwierig zu photographieren...



    Als nächstes werden einige Blechteile für das Fahrgestell neu hergestellt, dann sandgestrahlt und anschließend alles lackiert.


    Liebe Grüße Benjamin

    Hallo Tomi,

    wunderbar 😀 echt schön geworden! Wie machst du die Veralterung? Mit Vallejo und Airbrush oder mit Revell? Welches Grün verwendest du? Sieht auf jeden Fall perfekt aus.


    Liebe Grüße Benjamin

    Hallo Tomi,


    der Umbau ist sehr gut gelungen! Es wirkt nun viel harmonischer und die schöne Brücke kommt noch besser zur Geltung.


    Liebe Grüße Benjamin

    Hallo Patrick,


    Die Wassergestaltung sieht echt gut aus! Ich finde den Wellengang sehr stimmig. Bedeutet das, dass dein Wasser bis zu ca. 5cm tief ist? Hast du auf die Fläche keine Schwierigkeiten mit der Spannung / Rissbildung?


    Liebe Grüße Benjamin

    Hallo Pascal,


    ja das Thema Oberleitungsbau ist schon etwas schwierigeres. Ich habe in der Vergangenheit schon ziemlich viel an Oberleitungen herumgebastelt und kann folgendes berichten:

    -Gummifäden lassen sich nur suboptimal befestigen, werden mit der Zeit brüchig und wenn man mal unabsichtlich die Oberleitung beschädigt, ist die Reparatur schwierig

    -Oberleitungsbau mit dicken Drähten (>0,3mm) ist schwierig, denn die Drähte arbeiten je nach Temperatur ziemlich stark, lassen sich schwer spannen und sind schwieriger zu befestigen

    -dünne Fahrdrähte lassen sich prima spannen, löten, Masten halten viel aus, auch wenn sie noch so filigran sind (wichtig ist jedoch eine gute Abspannung (z.B. über Federn oder Stellschrauben unter der Anlagenoberfläche) und die Optik ist hervorragend. Natürlich kann man feine Oberleitung ohne Schwierigkeiten voll funktionsfähig ausführen, nötig ist jedoch, dass ein „Zugmast“ wie beim Vorbild an der Bogenaussenseite und ein „Druckmast“ an der Bogeninnenseite steht (also genau beobachten welche Mastentypen beim Vorbild an welcher Stelle stehen - der Fahrdraht muss immer nach bogenauswärts gespannt werden)

    -Mein Vorschlag: Oberleitung + Quertragwerke aus 0,3mm Bronzedraht oder Erodierdraht, Wenn Tragseile nötig sind 0,25mm, Hänger und Elektroinstallationen 0,15mm. Hab diese Kombi seit Jahren auf meiner Anlage in Betrieb und bin sehr zufrieden damit. Manchmal muss man allerdings nachbessern und wenn Pantos daneben laufen etwas nachlöten. Meine Devise ist also umso dünner, umso besser gespannt (gerade so, dass ein Panto mit weichen Federn die Oberleitung nicht nach oben drückt), umso leichter ist die Umsetzung.

    -wenn man zu Spannen beginnt, hat es sich bewährt den Draht nicht vom ersten Masten wegzuspannen sondern den Fahrdraht als Basis temporär an einem Holzgestell zu befestigen (hiermit vermeidet man die Spannung am Masten sondern erreicht nur eine Spannung im Fahrdraht)


    Beim Fragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.


    P.S.: Bronzefederdraht in den benötigten Starken gibt es bei Weichen-Walter im Shop.


    Liebe Grüße Benjamin