Beiträge von Alp-Öhi

    Hallo Rh.B.-Fans,


    über Verbesserungen an Bemo-Wagen habe ich hier berichtet. Hier nun die ersten Teile aus der Giesserei.



    Der Puffer wird in Verbindung mit dem Geschirr von ModelrailAG verbaut und ermöglicht ein vorbildgerechtes Kuppeln der Fahrzeuge.





    Weitere Info in Kürze auf meiner Website. 8o


    Gruß von der Alm.



    Alp-Öhi :thumbup:

    Hallo Rhätobahner & Digitalos,


    ihr wollt auf eurer Anlage ein Programmiergleis einrichten, auf diesem Abschnitt aber ganz normal fahren im Normalbetrieb? Diese Platine nimmt euch lästiges Umstecken ab.






    die aktuelle Version der Platine kommt "verzinnt" vom Hersteller, was das Löten mit bleifreiem Lot sehr erleichtert, da das Zinn deutlich besser fließt als bei der rohen Platine.


    Lieferbar als Bausatz oder Fertigplatine. Lieferungen nach CH excl. deutscher Mehrwertsteuer.


    Weitere Info gibt es hier .


    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi :thumbup:

    Danke Bernhard :thumbup: Manche akzeptieren Ideen eben nur wenn Bemo oder Ferro-Suisse drauf steht 8o


    Zitat

    Der Puffer ist doch federnd gelagert, um die Bewegungen des Kupplungs-Geschirrs aufzufangen. Mir erschließt sich der Sinn nicht ganz, wenn ich dies zu einer Einheit mache. Eine Federung hat dann eigentlich keinen Sinn mehr!?

    Unsinn! Manchmal macht es Sinn, sich mal mit den Zug- und Stoß-Vorrichtungen beim Vorbild zu beschäftigen, dann kommen solche Fragen nicht auf. Im Prinzip funktioniert das oben gezeigte Beispiel wie bei der großen Bahn

    :!:




    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi

    :thumbup:



    P.S.: die Formatierung beim Erstellen der Beträge scheint zu spinnen. Habt ihr das auch?

    Zitat

    noch kann ich wiederstehen....

    Na, dann will ich mal sehen, wie lange du das durchhälst... :D


    Es steht nicht geschrieben, das man nicht beides machen kann bzw. darf. Ich erlebe aber oft (völlig egal ob Regel- oder Schmalspur) das die kleinere Spurweite den Reiz verliert......mit der Zeit. Wenn man sich frei macht von bekannten Mustern, kann Spur0 eine völlig neue Modellbahn-Erfahrung sein. Eben das entscheidende Stück "mehr" Eisenbahn. Das kommt von der Größe, klar. Aber auch, wie oben gezeigt, von Detailtreue und Funktionalität. Nebenbei ist das verhalten auf dem Gleis mehr Eisenbahn und weniger Spielzeug. Natürlich ist man bedingt durch die deutlich geringere Zahl an verfügbaren Modellen stark eingeschränkt, aber wir lesen doch in Büchern,etc. ständig, das sich der Meister in der Beschränkung zeigt.


    So habe ich die Bemo´s lediglich leicht verwittert und mit Kuppelgeschirr und neuem Puffer versehen. Alles andere ist aus Bausätzen bzw. in Eigenregie entstanden.


    :guck:







    Alles, damit am Ende sowas dabei herauskommt - ein Stück Rh.B., wie ich es vor Jahren in H0m schon einmal versucht habe

    :







    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi

    :thumbup:

    Hallo Rhätobahner,


    da man auf einem Bein bekanntlich nicht gut steht, habe ich den 5546 von Bemo auch umgerüstet.




    Nachteil: ich spiele nur noch und komme nicht mehr zum Arbeiten :K




    Für die anderen Wagen warte ich allerdings den Probe-Guss der Puffer ab, denn der Aufwand für die Einzelanfertigung ist schon sehr hoch.




    Gruß von der Alm.





    Alp-Öhi

    :thumbup:

    Hallo Rhätobahner,


    die Kadee-Kupplung ist im Bereich 0m allgemein anerkannt und wird wohl in den meisten Fällen auch eingesetzt. Ich jedoch möchte meiner Spur0-Philosophie folgen und mit Mittelpuffer und Balancierkupplung fahren. Meine CC 410 habe ich mir daher vor einiger Zeit mit Mittelpuffer und Balancierhebel gebaut.



    Bei den Bemo-Modellen kann das Kupplungs-Geschirr von Modelrail Ag angebaut werden. Das hat mich natürlich sehr gefreut. Die Teile waren allerdings einige Zeit nicht lieferbar. Meine Wagen mussten warten.....


    Nachdem sich ein kleiner Vorrat dieser Kupplungs-Geschirre bei mir eingefunden hat, bin ich sofort an Werk gegangen und habe die feinen Hebel eingebaut. Statt Freude über die Anhängelast für die C´C´ hat sich aber schnell eine gewisse Enttäuschung breit gemacht....


    Die Gründe dafür in Kürze:



    • Die Bemo-Wägelchen sind auf der Bühnenseite schlecht montiert. D.h. die vorgesetzte Pufferbohle fluchtet nicht exakt mit dem Rahmen. Das führt dazu, das die Teile der Kupplung klemmen und sich nicht leicht und frei bewegen lassen.

    • Die Geschirre bleiben am Pufferträger der Bemo´s hängen bzw. sind in hrer Bewegung zum Puffer hin eingeschränkt.

    • Das Geschirr ist im Bemo-Rahmen fest gelagert. Federt der Puffer ein, hängen die Kupplungen sehr stark durch.

    • Die Kupplungen von Modelrail AG sind in gespanntem Zustand so lang, das die Wagen mit einem Pufferabstand von ca. 4 mm fahren, was wenig vorbildlich ist und dafür sorgt das die Wagen bei Bergabfahrt auflaufen, etc.

    • Augenscheinlich wurde davon ausgegangen, das ohnehin mit der Kadee-Kupplung gefahren wird und das Geschirr von Modelrail AG nur zur Detaillierung angebracht wird...


    Nichts für mich!

    Also ran an den Speck!




    Die nachfolgend gezeigte Modifikation habe ich von der Ferro-Suisse C´C´übernommen und auf die Bemo-Wagen übertragen. Der wesentliche Unterschied ist die Lagerung des Balancierhebels auf dem Puffer. Das sorgt dafür, das die Kupplung beim Einfedern des Puffers gespannt bleibt. Den Lagerpunkt habe ich dabei um 2 mm zur Wagenmitte hin verlegt. In gespanntem Zustand laufen die Fahrzeuge jetzt Puffer an Puffer. Der Zug bleibt stets schon "gestreckt" - genau DAS! möchte ich. Nebenbei entsteht der Puffer neu. Der Bemo-Puffer ist mir zu stark gewölbt und das Material ist viel zu dick.




    Let´s modifiy the first car:




    Als Vorbereitung habe ich mir eine Vorrichtung gebaut um die Bemo-Rahmen sicher auf dem Frästisch spannen zu können. Am Rahmen werden die orig. Halterungen für den Balancierhebel vorsichtig abgefräst. Die Halterungen sind den neuen, längeren Puffern im Weg. Da die Rahmen schon mal aufgespannt sind, wird im nächsten Schritt die Ungenauigkeit an der Bühnenseite beseitigt. Das Geschirr kann an dieser Stelle jetzt ohne Einschränkung arbeiten. Am Bemo-Pufferträger wird eine Fase angefräst um dort die Bewegungseinschränkung zu beseitigen. Jetzt wird der Pufferträger vorsichtig mit einem 2,5 mm-Bohrer aufgerieben und von hinten eine 3x4 mm Messingbuchse mit 2,5 mm Bohrung eingesetzt. Die Buchse dient als Anschlag für den Balancierhebel nach vorne. Sie richtet den Hebel 90 Grad zur Wagenmitte aus und sorgt dafür, das der Puffer nicht herausfallen kann......




    Die neuen Puffer:







    Puffer und Hebelträger verlötet:




    Probe-Montage:




    First Result:




    ...gekuppelt an einen Wagen im Original-Zustand hat sich der Pufferabstand halbiert....




    So soll´s sein:






    ....C´C´und Gbk-v laufen Puffer an Puffer. Die Kupplung ist gespannt. Alles bewegt sich leicht.......Null Pur! Just like the real thing!




    Der Vergleich:




    Links mit, rechts ohne Modifikation.....

    :guck:




    The finished Product:






    Nebenbei gewinnt der Wagen durch den neuen Puffer auch optisch..... 8o



    Da ich in Zukunft noch weitere Bemo-Fahrzeuge anschaffen möchte, die ich nach diesem Vorbild modifizieren will und um mir die Arbeit zu erleichtern, hab ich zusätzliche Puffer als Urmodelle gemacht. Diese Teile sind bereits auf dem Weg zur Gieisserei. Wer sich für die Tele interessiert, kann mich gerne ansprechen.......


    Gruß von der Alm.



    Oliver alias Alp-Öhi

    :thumbup:











    Hallo Rhätobahner,


    spätestens seit dem Einstellen der Masten-Bilder weiß jeder mit halbwegs Rh.B.-Verstand, das es bei mir um Monstein in 0m geht. Ich habe mich vor einiger Zeit dafür entschieden, erst alle wesentlichen Bausteine fertig zu machen, bevor es and die Holzarbeiten und den eigentlichen Aufbau geht. Ich verspreche mir daurch einen zügigen Baufortschritt wenn alle Puzzle-Teile zusammen sind.


    Gleise, Rampe aus Gips und die Fahrleitungsmasten sind bis auf kleine Details komplett. Für das AG lasse ich mir bei RK-Scale-Models einen Wärterhaus-Bausatz modifizieren. Was jetzt noch fehlt sind Details der Gleisanlage wie Weichenstellhebel, die Gleisperre und Teile der Beschilderung (Radientafel, Kilometrierung, Schneepflugtafeln, usw.).


    Was die Weichenatriebe angeht, habe ich mich für die neuen Spur0-Antriebe von Matthias Hellmann entschieden. Sie sind sehr leise und garantieren eine exakte 90 Grad-Drehung der Laterne. Die alten Weichenlaternen für handbediente Weichen von Ferro-Suisse sollten ebenfalls Verwendung finden. Sie sind zwar etwas zu groß, besitzen aber Kult-Status für mich. Allerdings sind Anpassungen an das Ferro-Flex-Gleis notwendig.


    Die Antriebe:


    Die Hellmann-Antriebe sind für die Verwendung an nahezu allen Regelpurweichen konzipiert. Die Eigenheiten der Rh.B.-Weichen werden allerdings nicht berücksichtigt. Der Stelldraht muss versetzt werden, da Laterne und Stellschwelle bei der Rh.B. nicht in einer Flucht liegen. Weiter ist der Abstand Gleismitte-Laterne von 50 auf 48 mm zu verringern. Diese Arbeiten betreffen nur den Stellbalken des Antriebes und sind auf dem Kreuztisch schnell und präsise erledigt.


    Der Stellbock mit Laterne:


    Mit dem Hellmann-Antrieb ist eine exakte 90 Grad-Drehung der Laterne gewährleistet. Der FS-Bausatz der Stellmechanik wird daher so modiziziert, das Laternendrehung und Hebelbewegung getrennt werden. Der Hebel wird von der Stellschwelle der Weiche mitgenommen. Ein kleines Gußteil imitiert später den Mitnehmer der Laterne. Da die FS-Mechanik für einen Stellweg von 4 mm ausgelegt ist, muss auch hier nachgearbeitet werden. Der Anlenkpunkt wird zur Lagerung hin versetzt und das Lagereisen minimal ausgeklinkt um der Mechanik nicht im Wege zu sein. Eine Beleuchtung der Laterne ist vorbereitet. Die Beschriftung der Laternen (Weichennummern 1 bis 3) fehlt noch.


    Servosteuerung und HerzstückPolarisierung:


    Gesteuert wird der Weichenservo über einen Switchpilot "Servo" von ESU. Die Herzstück-Polarisierung und Weichenlagemeldung übernimmt die dazu passende "Extension" (Relaiskarte). So kann ich alle Komponenten in einen Stelltisch mit Start-Ziel-Tasten einbinden, und beispielsweise Züge bei eingeschaltetem "Halt-auf-Verlangen" mit ABC-Technik automatisch halten lassen.


    Hier die fertigen Einzelteile, bereit zum Einbau:





    Als nächstes folgt die Gleissperre auf dem Hausgleis in der Ausfahrt Richtung Filisur. Der Stellhebel kommt ebenfalls aus dem alten FS-Bausatz. Alle anderen Teile müssen angefertigt werden.


    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi :thumbup:

    Hallo Mitstreiter,


    ich konnte wieder einmal etwas "fertig" machen.....mein Monstein nimmt langsam Gestalt an (zumindest konnten einige Teile von der "to-do-list" gestriechen werden). Hier das vorläufige amtliche Endergebnis:


    Bild 1: Streckenmast



    Bild 2: Kurveninnenmast



    Bild 3: Ausleger am Streckenmast



    Bild 4: div. Isolatoren.



    Bild 5: Tragwerkdetails



    Bild 6: Tragwerkmast mit Beschilderung (Vorbild stand in Monstein, Ausfahrt Davos)



    Bild 7: Tragwerkmast mit Signal "Halt auf Verlangen" (Vorbild stand in Monstein, Stationsmitte)



    Bild 8: Darstellung der Verschraubung.



    Alles in 1:45 (logisch, was sonst? 8) )


    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi :thumbup:

    Hallo Rhätobahner,


    derzeit werden die 0m-Modelle der ersten Gbk-v Nummernvarianten ausgeliefert. Ich konnte den Zug mit den Wagen zwischen Monstein und Glaris ablichten (alle Wagen bereits leicht angeschmuddelt). Hier das Ergebnis:




    Hier der ganze Zug.....







    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi :thumbup:

    Hallo Bertrand,


    mal eine Frage zum verwendeten Geschirr. Bei der Kupplung halte ich es wie Ralf: bei 0m geht für mich die Kadee gar nicht. Ich habe daher einen Teil der Bemo´s mit Walser-Kupplungen ausgestattet. Diese Teile sind wohl schon etwas älter. Der Haken für die ruhende Kupplung ist sehr kurz. Die kleinste Erschütterung läßt den Haken fallen. :mauer:


    Das finde ich optisch nicht besonders schön. Ein Problem gibt es aber erst beim Befahren der Ferro-Flex-Weiche. Die Oese bleibt an Radlenkern und am Herzstückbereich der Weichen hängen! Ist das bei deinen Kupplungen auch zu beobachten?



    An meiner C´C´410 bzw. am Ferro-Suisse-Geschirr ist das m.E. schöner und sicherer gelöst....



    ...oder habe ich nur einen schlecht gegossenen Satz erwischt? :whistling:


    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi :thumbup:

    Hallo Fahrleitungsfreaks,


    @ Peter: es liegt in der Natur der Sache, dass die Gitter verwindungssteifer sind als die "Differdinger". Die Abmessungen sind nach Vorbild. NP 180-Profil (also 4mm) bei Tragwerken und Schaltposten und NP 140-Profil (3,1 mm) bei den nomalen Streckenmasten. Die Differdinger bekommen durch den angelöteten Betonsockel etwas mehr Steifigkeit. Ein Seitenzug von 70 bis 100 g vertragen alle Masten ohne Verbiegung (entspricht einem Zug von 1000g in der Geraden).


    @ Bertrand: Stimmt! Leitung fehlt. Ich experimentiere mit 0,4 mm versilbertem Stahldraht (von der Rolle). Mit Überlänge abgeschnitten und einige Zeit "verdreht" wird er schnurgerade und dabei sogar noch etwas dünner. Die Hänger mache ich aus Neusilber-Ätzteilen (das sind beim Vorbild zwei Seile). Eine Verschraubung (wie Wenz-Fahrleitung) wäre zwar optisch schön, allerdings auch viel zu groß.


    Vorbereitet habe ich drei Grundtypen, jeweils als Gitter- oder Differdinger-Mast. 1. Normalmast, 2. Kurveninnenmast und 3. Bogenabzug. Tragwerke sind immer inividuell weil man den Gleisabstand etc. berücksichtigen muss. Beim Festpunkt/ Spannbock ist mir noch nicht klar wie ich den Sockel mache.


    Mit den bisher gebauten Teilen ist aber fast alles möglich, was an Masten beim Vorbild rumgestanden ist. Andere Isolatoren usw. sind auch denkbar.


    Bauteil-Überblick:






    Gruß von der Alm.


    Alp-Öhi

    Hallo Rhätobahner,


    ich suche Information zur Signalisierung der Davos-Filisur-Linie in den 80ern.


    Ich weiß das bis in die 80er Jahre in Wiesen noch die Hipp´schen Wendescheiben im Einsatz waren. Hat jemand Info wie das in dieser Zeit in Monstein war? Gab es dor auch die Wendescheibe oder war das bereit eine unbesetzte Station bzw. konnte früher in Monstein gekreuzt werden oder gab es nur noch Zughalte und Rangierbetrieb?


    Seit welcher Zeit kam das "Halt auf Verlangen"-Signal zum Einsatz? Ist dieses Signal richtungsabhängig oder blinkt es gleichzeitig für beide Richtungen?


    Gibt es Information wann in Monstein der Schaltposten erneuert wurde bzw. ob der alte Schaltposten an gleicher Stelle oder in Stationsmitte stand (Gittermast am mittleren Tragwerk)?


    Bin für jede Information, ggf. mit Bildbeweis, dankbar! :kaffee:


    Gruß von der Alm. grill1


    Alp-Öhi

    Zitat

    Ich stelle fest, irgend wie sind wir Modelleisenbahner krank.

    ...scheint so Bernhard! :rolleyes:


    Richtig Peter! Die Idee zu deinem Halter stammt von Berhard. Du hast ihn gezeichnet und gebaut. Du hast auch mir die Zeichnung beim Bau der C`C´410 zur Verfügung gestellt. Ich habe die Idee inzwischen mehrmals aufgegriffen und das Teil noch flacher gebaut damit der freie Durchblich im Ausschnitt des Vorbaurahmens gewärleistet ist. Mein Halter ist auch etwas breiter damit die Stromabnehmerpilze etwas dichter am Rad liegen und nicht verkanten können. Das Konzept ist mittlerweile auch für die Ge 2/4 von Ferro-Suisse umgesetzt.


    Zitat

    Ich stelle nun fest, dass Alp-Öhi aus meiner Hilfsbereitschaft Profit generiert

    Worum gehts es dir eigentlich? Ich wäre froh wenn meine ideen um den Globus getragen würden.


    Zitat

    Daraus lerne ich, dass meinerseits zukünftig keine Hilfsbereitschaft dieser Art mehr zu erwarten ist

    Schade eigentlich. Irgenwann sind wir nicht mehr. Wir nehmen nichts mit - gar nichts! Was nutzt die beste Idee wenn keiner davon weiß?


    Der Sinn des Beitrages war nicht mich mit fremden Federn zu schmücken, sondern aufzuzeigen das man durchaus Änderungen an Kleinserienmodellen vornehmen kann ohne das Schmuckstück zu zerstören. Jetzt wo das Urheberrecht geklärt ist würde ich gern fortfahren....


    Gruß von der Alm.


    Oliver (alias Alp-Öhi)

    Hallo Bertrand,


    den Rat werde ich gerne beherzigen wenn es um die Vorstellung eines Produktes geht. Hier aber geht es schlicht um einen Umbau einer Lokomotive bzw. um Verbesserungen an 0m Rollmaterial. Vom guten Umgang konnte ich mich übrigens im Bemo-Neuheiten Thread heute überzeugen. ;(


    Ich fasse mal zusammen: sachliches kam nur von Bernhard. Jean-Michel hat eine Frage nach der Versicherung gestellt. Der Rest läuft wohl unter dem Motto "ich bin dein Guru - du sollst nicht andere Guru´s haben neben mir". Wenn das so ist verzichte ich natürlich gerne auf weitere Tips und Hinweise. :kaffee:


    T´schuldigung das ich etwas beitragen wollte.....



    Gruß...


    Oliver