An was arbeitet ihr so ?

  • Hallo Marco,


    das schaut extrem gut aus. Sehr schöne saubere Arbeit. Ich kann dich da gut verstehen. Irgendwie geht mir das auch ab und an mal so, dass ich darüber nachdenke einen 40er TW umzubauen. Es liegt ja auch sehr nah. Bin gespannt wie es bei dir weiter geht.


    Gruß Christian

  • Naja, zwei der Aroser 480er fuhren ja auch (wenn auch nur gaaanz selten) im Misox..:saint:


    Wunderbare Arbeit, Marco! So ein geäztes Blech macht echt was her!


    Lieber Gruss


    Andreas

  • Hallo Marco


    Top und dann nennst du das noch ein "Nebenprodukt" bzw. etwas nebenbei. Finde das geätzte Blech ist dir wirklich gelungen.


    PS: Habe eine Zeit lang bei polier.ch viele Bilder durchforstet, ABe 4/4 Arosa sah ich wie von dir vermutet keine. ABDe 4/4 war es meines Wissens immer einer, da dieser auf Druckluftbremse umgebaut werden musste, wenn dieser ins Misox ging, Hanruedi ( Haribu) hat im Bahnforum in diese Richtung einmal etwas erwähnt.

  • Marco, du hast natürlich recht.. Irgendwie sind mir die beiden TW-Typen durcheinander geraten. Ich bin halt ein bisschen im Misoxer Fieber. Merkt man das?


    lehcim : Oh doch Michel, hier ist der leider nicht mehr lebende Beweis dafür:

    http://www.polier.ch/Fotoarchi…/RhB-BM-01/RhB-71-003.jpg (Dies ist das einzige farbige Bild eines Arosers im Misox, das mir bekannt ist)

    Im Büchlein "Bellinzona-Mesocco-Bahn" von Rolf Rüttimann auf Seite 18+80, sind nochmals ein je ein Bild mit dem TW 483 in Arbedo zu sehen.

    Irgendwo habe ich mal gelesen (leider weiss ich nicht mehr wo), dass zwei der Aroser für einen Einsatz im Misox umschaltbar waren.

  • Hallo Andreas


    Danke für den Link, dieses Foto habe ich damals ebenfalls gesichtet, daher die obige Aussage die ABDe 4/4 (481-486) sah man im Misox, jedoch wie von Marco richtig geschrieben nicht die beiden ABe 4/4 (487-488). Leider findet man effektiv relativ wenige Farbbilder dieser Einsätze. Hast recht, gemäss diverser Quellen war es nicht einer sondern zwei der ABDe 4/4 die man umschalten konnte.


    Leider finde ich den Beitrag von Haribu aktuell gerade nicht, weiss leider nicht mehr ob die Triebwagen jeweils von Vakuum auf Druckluft geändert werden mussten oder ob man dies ebenfalls parallel verbaut hatte, die Wagen mussten jweils umgebaut werden, dort gab es mal einen guten Beschrieb dazu.


    Ein solcher ABDe im Modell wäre halt schon der Hit :)

  • Hallo ihr beiden,


    wir dürfen hier nichts durcheinander bringen. Die Abdeckung der Anfahr- und Bremswiderstände, welche Marco und in hervorragender Qualität zeigt, gehören zu der Baureihe der Gleichstromtriebwagen der ABe 4/4 Nr. 487 - 488. Baujahr der beiden Triebwagen war übrigens erst 1971 und Inbetriebnahme sogar erst 1973. Es war damals vorgesehen, diese beiden Triebwagen mittels Steuerwagen mit Gleisrichter auch auf dem Stammnetz einzusetzen - was ja bekanntlich nicht passiert ist.


    Alle Fotos die ich von der BM-Linie, kenne zeigen jedoch den BDe 4/4 491, der übrigens schon 1958 zu einem Modernisierungsprogramm der RhB für die einst unabhängigen Privatbahnen beschafft wurde. Er ist gleichzeitig mit den Triebwagen der Chur-Arosa-Linie ABDe 4/4 Nr. 481-486 gebaut worden, allerdings mit einem anderen Kastenaufbau, der dem vorgesehenen Einsatz auf der BM-Linie entsprach. Er hatte nur wenige Sitzplätze (20), dafür aber ein großes Gepäckabteil zur Mitnahme von Stückgut. Die Nr. 481-486 besaßen hingegen nur ein sehr kleines Gepäckabteil. Er erhielt ein Druckluft- und Widerstandsbreme.


    Die beiden Triebwagen Nr. 483 und 484 waren umschaltbar ausgeführt, so dass ein Einsatz auf der BM-Linie möglich war.

  • Ich hatte letzten die Chance eine 9213 zu erstehen. Eigentlich wollte ich ein Soundmodell also die 9214 aber die Optik der 9213 gefiel mir wesentlich besser. Nach Absprache mit Marco war er einverstanden sich meinem Soundwunsch anzunehmen und so hatte ich einen wundervollen Sound in einem Wundervollen Modell. Dafür nochmals vielen Dank an Marco.


    Für die Optik hab ich jetzt als kleine Bastelei die Schneeleitbleche angelegt, dass es machbar ist hat Marco ja auch schon gezeigt gehabt.

    Zusätzlich gab es noch eine Mannschaft für die Xrot.

    Hinten ein Heizer mit Schaufel und vorne 2 Mann die sich um die Fahrt und das Schaufelrad kümmern.

    Damit Sie passen sind bis auf die Köpfe eine Körperhälfte "amputiert".

    Sieht meiner Meinung nach ganz nett aus.


    Gruß Christian


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  • Hallo zusammen

    Im Zusammenhang mit dem erweiterten Gleisplan für das Spielmuseum testete ich den Aufbau der neuen Weichen von Weichen-Walter.

    Die Lösung ist vielversprechend, das Aufbausystem einfach und dennoch ein bisschen knifflig...


    Die Schwellen sind ausgefräst und mit den Durchbrüchen für Polarisierung und Stellschwelle vorbereitet.

    Da die Oberfläche der Schwellen glatt ist, bekam der gefräste Schwellenrost zuerst eine mechanische Schwellenalterung:

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    Dies geschieht sehr einfach mit diesen beiden Instrumenten: Eine kleine gebogene Minihandraspel und eine kleine Kupferdrahtürste. Mit der Handraspel in Schwellenrichtung kräftig darüberstreichen und mit der Kupferbürste die allfälligen Fasern kreuz und quer wegbürsten. Der zeitliche Aufwand für die ganze Weiche beträgt ca. 6 Minuten.

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    Nach dem Einfärben der Schwellen mit Wasserfarben kommt der etwas fummelige Teil. Das Einbringen der Schienennägel in die vorgebohrten Löcher. Dabei die Schienennägel gut nach dem Schienenverlauf ausrichten. Wenn die Nägel mal vom Nagelbalken getrennt sind, muss gut darauf geachtet werden, welche der vier Enden der Nägel für das Loch bestimmt ist.

    40870196ee.jpg


    Jetzt kommt der für mich schönste Teil des Baus: Die Weiche wird auf die Schwellen gelegt und mit einem kleine Schraubenzieher der sonst was wird die oben überstehende Lasche der Schienennägel auf den Gleisprofil-Fuss gedrückt. das geht ganz einfach und man hat in zwei Minute eine perfekt sitzende Weiche.

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    Finish: Die Gleisprofile und die Schienennägel werden mit Rostfarbe bemalt und die Schwellen noch etwas mit Wasserfarbe verwittert, Fettspuren im Bereich der Weichenzungen und dann mit Koema-Schotter geschottert:

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    Der Bau einer solchen Weiche ist leicht und braucht ohne Schottern ca. 30 Minuten.

    Der Bausatz wird mit losen Weichenzungen geliefert. Dieses Zungen müssen mit einem Draht an der Stellschwelle befestigt werden. Bei einem intensiven Betrieb bin ich unsicher, wieviele Stellvorgänge so ein Draht übersteht. Aber alles in allem für mich eine der einfachsten und schön gemachten Selbstbauweichen.

    liebe Gruess

    Thomas

  • ..... einem Draht an der Stellschwelle befestigt werden. Bei einem intensiven Betrieb bin ich unsicher, wieviele Stellvorgänge so ein Draht übersteht.....


    liebe Gruess

    Thomas

    Hallo Thomas,


    seit ca. 10 Jahren verwende ich nun den 0,3mm Bronzefederdraht für die Stellschwellen (ja, der Fahrleitungsdraht aus der Sammelbestellung). Seitdem gabs keine Probleme mehr mit abgebrochenen Drähten. Da Bronze nicht rostet sag ich mal eine unbegrenzte Lebendauer voraus (Einflüsse von Säure dürften unwahrscheinlich sein...)

  • Hallo in die AF Runde,


    es gibt wieder ein kleines Update aus der MEGO e.V.





    Eingang in unser Räumlichkeiten



    Wir haben unsere Bahnhöfe für unsere Besucher beschriftet.


    Stuls/Stugls




    Bergün/Bravuogn




    Filisur




    Im Anlagenteil Filisur sind wir gerade dran das Hotel Grischuna ein zu passen und die Umgebung zu gestalten.





    Soweit mal für heute.


    Gruß Manne

  • Marco RhB


    Hallo Marco,

    die Daten wurden von einem befreundeten Werbegraphiker, nach Rücksprache/Genehmigung mit der RhB, erstellt.

    Die Schilder wurden dann auf 6 mm Dibond bei einem Werbetechniker gedruckt, der für unsere

    Firma arbeitet.

    Bist recht herzlich zu einer Besichtigung der Anlage eingeladen, einfach PN an mich wenn es zeitlich reinpaßt.


    Andreas

    Ja wir haben alle Bäume entfernt, wie schon in einem anderen Beitrag hier erwähnt

    sind wir auch gerade am fertig gestalten des Val Tuors. Die Landschaft ist soweit wieder überall geschlossen und wird

    jetzt wieder Schritt für Schritt ausgestaltet.



    Gruß Manne

    Mitglied der Modelleisenbahn-Gruppe-Ostfildern.e V. kurz MEGO e.V. hier


    Nächster Fahrtag MEGO ?

    Einmal editiert, zuletzt von Manne ()

  • sieht alles sehr schon aus, nochmall n frage zu denn bahnhofschilder, darf ich die lange ist ja unterschiedlich, gemass name, darf ich denn zb die masse(lange/breite)von schild Stuls fragen? Nur zum eigenen nutz dann selbst zu machen!


    Gruezi Peter