Auf nach Arosa, Station Langwies

  • Hallo zusammen


    Ich musste gerade laut und herzhaft lachen! Die Geschichte ist so herrlich. Das liebe ich so an diesem Forum.


    Und wie ihr beiden (Peter und Thomas) baut und die Ergebnisse uns in so schöne Geschichten verpackt ist einfach toll. Die Bauqualität, die ihr dabei an den Tag legt, lässt mich vor Neid erblassen.


    Bitte postet weiterhin eure Geschichten, gespickt mit so viel Fantasie.


    Lieber Gruss


    Andreas

  • Hallo Ihr beiden,:respekt:

    was für eine tolle Geschichte. Die hätte es verdient in einer Modellzeitschrift (Loki oder Miba) zu erscheinen.

    Vielleicht macht Ihr das ja!!

    Wenn nicht, dann bitte weiter für uns im Forum mit so tollen Beiträgen.:thumbup::thumbup:

    Das ist und bleibt Modellbau und Bahn auf höchstem Niveau.

    Gruss Olli :thumbsup:

  • Vielen Dank Peter und Thomas für diese ausgezeichnete Co-Produktion! Da habt ihr eine wunderbar inszenierte, anlagen- und epochenübergreifende Geschichte mit hohem Unterhaltungswert und Spassfaktor geschaffen.

    Gruess, Bernie

  • Da kann ich mich nur den Vorschreibenden anschliessen: eine absolut tolle Geschichte habt Ihr zwei uns allen geboten. Merci!

    roger


    -------------------


    H0m - Surselva 1922, kurz vor der Elektrifizierung sowie Engadin 80er-Jahre

  • Hallo Peter und Thomas


    Eine wirklich herrliche Geschichte! Allerdings wird die nicht SUVA-konforme Montage des Schildes noch ein Nachspiel haben für die Thusner! Typisch, dass man die Tochter dazu "opferte"! :saint:


    En Gruess

    Reto

  • Hallo ihr beiden,


    einfach eine tolle Geschicht die ihr beiden in Wort und Bild toll arragiert habt. Ich bin ja auch der Meinung, wie Tom, dass Peter unterdessen die Spurweite und den maßstab gewechselt hat. Er hat mir zwar versichert, dass dem nicht so wäre - aber wer weiß ...

  • Eure Arbeitssicherheit kann sich schon sehen lassen, ... in manch anderem Land hätte man den stabilen obersten Tisch durch einen ausrangierten Bürodrehstuhl mit 4 ungebremsten Rollen ersetzt ... ;):)


    Super Story, tolles "Gebastel"! :thumbup:


    Viele Grüße

    Volker

  • Eine herrliche Geschichte, sehr schön in Szene gesetzt, und dabei so ganz nebenbei sehr filigrane Werkzeuge gezeigt: nicht nur sauber geätzt aber auch sorgfältig gezeichnet.

    Und natürlich einen glücklichen Zufall das gerade in Langwies das gesuchte Fabrikschild vorhanden war....:/


    Weiter bitte mit den schönen Berichten!


    Grüsse, Michiel

    Filisur 2.0 - St.Moritz und weiter nach Alp Grüm / H0m-Doppelstock-Segmentanlage /Selbstbauweichen/ Peco-Gleis / DCC /Xpressnet

  • .....ohhh jetzt bin ich aber sprachlos und berührt, dies ging jetzt aber sehr schnell..:respekt::respekt::respekt:


    Ein ganz großes Kompliment an alle Modellbahnfreunde die gepostet haben, bei vielen Kommentaren musste auch ich jetzt schmunzeln und manchmal auch laut lachen...herrlich, sowas macht natürlich eine riesen Freude, Danke sehr an alle!!!:thumbsup::thumbsup:Großartig!

    Es wurde noch lange gefeiert über die Rückkehr des Schildes:


    Und jetzt lieber Peter, ganz ganz riesen herzlichen Dank für Deine Initiative und Dein wunderbares Geschenk, dass Du mir gemacht hast mit dem Herstellen der beiden Schilder für den Kran in Thusis.

    Der Portalkran ist durch Dich nun vollendet - und Dir gewidmet.

    Lieber Thomas,


    danke für deine gelungene Fortsetzung, da hat Herr Lötscher auch alles in Bewegung gesetzt, damit dieses alte Firmenschild wieder fachmännisch, passt hier ja nicht, also höchst professionell an seinen angestammten Platz kommt. Bei den Bildern hats meine Kuh (die Resi) gleich wieder umgehauen.......und die Langwieser haben den Knall vom Sektkorken natürlich gehört und auch als Anlass genommen auf unser schönes verbindendes Hobby zu feiern!


    Danke auch für deine Widmung, freut mich sehr und liefert mir natürlich noch mehr Grund mal eine Reise in deine Richtung zu unternehmen!

    Du hast mit deinem Berichten schon soviel positiven Ansporn und Motivation geliefert, dass es für mich selbstverständlich war, hier aktiv zu werden!!!


    Ich bin ja die eine oder andere Frage bzw. Hinweis aus meinem Straßenbaubericht noch schuldig:

    Jean-Michel,

    Aber einen kleinen Kritikpunkt habe ich: die Weiche auf dem Bild, hat ein zu großes Zungenspiel (oder wie das heißt). Ein bisschen näher der Backenschiene wäre gut.

    der Abstand ist der Umlenkung geschuldet, damit die Laterne um die 90° drehen kann!

    Bei meinen weiteren Weichen ist es mir gelungen durch eine Übersetzung den Abstand etwas kleiner zu halten!



    Renato,

    Hast du keine Probleme mit der Strassenbemalung, wenn der Bealg so porös ist, dass es die Farbe auseinanderzieht?

    auf meinem gewählten Abschnitt gibt es keine Straßenmarkierung, also kein Thema!

    Aber, der Belag ist, auch wenn die Fotos etwas anderes zeigen, sicher glatt genug um problemlos Markierung anzubringen.

    Ich würde auf diesem Belag abkleben und mit quasi fast trockenem Pinsel auftupfen. Dadurch kann die Farbe etwas dicker gehalten werden und es kriecht nichts unter das Klebeband.


    Zum Farbton der Straße: wie am folgenden Bild erkennbar, ist die Straße eigentlich bei Sonnenschein noch heller. Das hab selbst ich mich nicht mehr getraut.

    Es werden aber noch genügend "Verunreinigungen" und Ausbessererungen kommen die das Gesamtbild etwas abdunkeln werden. Dunklermachen geht nämlich einfacher als aufhellen!



    Bis bald,

    Gruaß, Peter




    Intellibox IR, IntelliLight, Light@Night, Selbstbau gleis Code 70, Rückmeldung: LocoNet, QDecoder, MBTronik WA5, Win-Digipet, Dc Car Stahldraht,

  • Hallo Peter,


    Zum Strassenfarbton, da bin ich ganz deiner Meinung: die könnte eventuell sogar noch etwas heller ausfallen.

    Je mehr man Bilder mit abgebildete Strassen beobachtet: es kommt an auf wie Trocken es gerade ist und wie lange schon, Sonnenschein, welche Tageszeit und vieles mehr: da kann man nur schwer sagen welche Helligkeit richtig oder "falsch" ist. Letztendlich überwiegt den Effekt im Hauseigenen Standort der Anlage: und da emfinde ich jedenfalls die meisten Strassenbeläge als zu Dunkel.

    Du hast recht, man kann immer abdunkeln, mach das aber nicht: etwas "weathering" oke, aber ich zumindest finde dein gewählten Strassen-Grauton bestens gelungen!


    Für denen die es noch nicht aufgemerkt hatten: die eingedrehte Sicherungs-Schraube neben den schon eingebauten Weichenlaterne ist ein guten Bautipp! Denn sonst ist es schon bald "knakk"........


    Mir gefällt deinen erholsamen Tagebuch deiner Baufortschritte sehr gut! :kaffee:


    Grüsse, Michiel

    Filisur 2.0 - St.Moritz und weiter nach Alp Grüm / H0m-Doppelstock-Segmentanlage /Selbstbauweichen/ Peco-Gleis / DCC /Xpressnet

  • Ein ganz großes Kompliment an alle Modellbahnfreunde die gepostet haben, bei vielen Kommentaren musste auch ich jetzt schmunzeln und manchmal auch laut lachen...herrlich, sowas macht natürlich eine riesen Freude, Danke sehr an alle!!!Großartig!

    Hallo zuammen

    Peter und ich hatten einen herrlichen Spass zusammen und mir ging's genau so wie Peter geschrieben hat.

    Es ist echt ein Freude mit euch allen in diesem Forum zusammen zu sein. Herzlichen Dank jedem für die schönen Momente, die ich immer und immer wieder erlebe.

    liebe Gruess

    Thomas

  • Hallo zusammen


    und nochmals herzlichen Dank für eure zahlreichen motivierenden Kommentare und für das Vorbeischauen in meiner kleinen Welt!


    Ich möchte das Thema Straßenbau mit dem dazugehörigen Tiefbau nochmal aufgreifen und wie angekündigt noch etwas über den Belag mit den sichtbaren Teilen der Entwässerung ergänzen doch zuvor noch kurz ein:

    dein gewählten Strassen-Grauton bestens gelungen!

    Danke Michiel

    für dein Lob, dies freut einen natürlich!! Es wird nur punktuell durch Verschmutzungen dunkler, Ölflecken und so! Durch die hohe und intensive Sonnenbestrahlung in den Bergen bleicht der Asphalt sehr aus und enthält ganz viele fast weiße Steine. Dies wollte ich mit Glaspulver imitieren, doch das hat nicht funktioniert!


    der beste Modellstraßenbelag den ich je gesehen habe". -> Weil konsequent durchgearbeitet (Fugen, endlich mal da, wo sie sein sollen, die Struktur und so weiter ...)!

    herzlichen Dank, Jean-Michel,


    so ein Kompliment ehrt mich sehr und sorgte für eine lange Zeit für einen ordentlichen Grinser im Gesicht, Danke sehr!!!


    Nochmals die verwendeten Produkte und das Werkzeug:



    Ein weiterer Vorteil ist auch das leichte Bearbeiten des erstarrten Belages.

    Die Kanalöffnungen lassen sich fein mit dem Bastelmesser heraustrennen und ergeben bei der Materialstärke von 0,3mm genügend vertiefung für die Kanaldeckel, damit sie etwas tiefer liegen. Bei den runden Kanaldeckel hilft ein händisches drehen mit einem Eisenbohrer.












    Mann meint ja gar nicht wieviele Kanaldeckel es gibt und einige werden seitwärts ausgeleitet. Davon wird zwar später nur noch die Hälfte sichtbar sein, da der Rest vom Grün überwuchert wird. Zumindest immer im Juni, wo sich meine Moba zeitlich betrachtet befindet! Die Neusilber-Kanaldeckel reagieren übrigens nicht auf die Lenkmagnete von den vorbeifahrenden Fahrzeugen.


    Apropos Tiefbau, in den letzten Tagen wurde auch fleißig an den Fundamenten der Fahrleitungsmasten gearbeitet.

    Lange Zeit, hab ich überlegt wie ich dies Lösen kann.

    Ich verwende ja keine fertigen Sommerfeldt Masten mit Fundament und Gewindeschrauben sonder mach die ja selbst. Ein Auflöten einer Schraube auf meine H-Profile kam mir zu ungenau vor.

    Da kann ich die Masten ja gleich kaufen!

    Noch mehr finde ich es ein Problem, die Masten im Nachhinein an das Gelände anzupassen.

    In meiner Vorstellung wollte ich immer die Betonfundamente beim Landschaftsbau gleich mit einbauen um quasi alles aus einem Guss zu erhalten. Weiters wollte ich auch keine Masten während der ganzen Bauphase im Wegstehen haben.

    So kam ich nach langer Grübelei zu dieser Methode:

    Am jeweiligen Maststandort wurde das Trassenbrett mit Holzklötzen unterleimt. In diese wurde dann eine Bohrung gesetzt und dann wird ein 3x3 Kunstoffvierkant mit Molotfill eingeklebt. Zu dieser Zeit steckt der Mast im Vierkant und kann ausgerichtet werden. Die ersten Versuche waren beim Spannwerk erfolgreich und so ging ich an den Rest:




    Auf das 3x3 Vierkantprofil kommt dann ein 6x6mm Vierkantprofil welcher das sichtbare Fundament bildet.

    Dies kann ich jetzt betonfarben bemalen und beim weiteren Landschaftsbau integrieren. Der Mast wird einfach wieder ohne Fundament herausgezogen!




    Durch das Moltofill hat man recht lange Zeit alle Masten auszurichten. Hier kam nicht nur technische Hilfe zum Einsatz sondern hauptsächlich das Auge mit welchen ich alle Masten aus allen Richtungen miteinander auf die jeweilige Senkrechtigkeit;) überprüfte!






    Die Masten halten sehr gut in den Fundamenten und können dann eingeklebt werden. Muss aber nicht sein.

    Durch die Bodenplatte der Masten wird nur mehr der Rand des Fundamentes sichtbar sein.

    So hab ich jetzt alle Betonfundamente, die meisten sind im Hang und ich kann bequem Arbeiten. Kein Mast stört beim Landschaftsbau und Begrasen.

    Ich habe fast alle Teile zum Abnehmen konstruiert, um lange flexibel zu bleiben. So kann ich auch die Querjoche im Bahnhof noch lange abnehmen, doch dazu im nächsten Bericht mehr!


    Gruaß, Peter




    Intellibox IR, IntelliLight, Light@Night, Selbstbau gleis Code 70, Rückmeldung: LocoNet, QDecoder, MBTronik WA5, Win-Digipet, Dc Car Stahldraht,