Auf nach Arosa, Station Langwies

  • Hallo Peter

    Meistens schaue ich die Posts auf dem Handy an, aber es gibt diese Künstler im Forum, deren Beitrag ich jeweils unbedingt auf dem grossen PC-Bildschirm ansehen muss, und zu dieser Gruppe gehörst du. Und es hat sich mehr als gelohnt, den PC anzuwerfen: einmal mehr zeigst du was perfekter, Modellbau mit höchster Vorbildtreue ist, egal wie klein das Detail sein mag oder wie gross der Aufwand ist.


    Meinen grössten Respekt!

    Begeisterte Grüsse, Bernie

  • Hallo Patrick, Michiel, Robert, Reto und Bernie


    herzlichen Dank für eure lobenden Kommentare :)


    Hast du die Werkzeuge selbst zusammengepfriemelt?

    Patrick, die unbemalten Laserteile Teile sind von Microrama (Magigras) aus Frankreich. Für die paar Euro hab ich mir diese Arbeit eingespart. Der Rest, der noch fehlt ist dann Marke Eigenbau!

    lieber Gruss,

    Peter




    Intellibox IR, IntelliLight, Light@Night, Selbstbau gleis Code 70, Rückmeldung: LocoNet, QDecoder, MBTronik WA5, Win-Digipet, Dc Car Stahldraht,

  • Lieber Peter,


    ich glaube, ich hatte es schon einmal geschrieben, aber Du könntest locker zwei „Eisenbahn Journal Spezial“ füllen. „Bauen wie Peter“ (Analog zu Brandl!) „… mit der RhB nach Arosa.“

    Und weißt Du was? Ich würde sie beide kaufen. Deine Bilder sind super, Deine Erklärung leicht zu verstehen, Deine neuen Techniken extrem interessant. Was braucht es mehr für solche Hefte? Wunderbar!


    Zum Thema Löten: Phosphorsäure geht gut, aber mit den beschriebenen Einschränkungen. Ohne Reinigung ist es nie gut! Egal, welches Flussmittel.

    Mit dem von Hassler habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Lötstelle sauber ist. Vorher mit feinem Schleifpapier oder einem Glasradierer gereinigt, erspart schon ganz schön viel Frust.

    Bleihaltiges Lot ist in der Tat am einfachsten zu löten und auch für Privatpersonen noch erlaubt, allerdings kann man es aufgrund EU-Gesetzen meist nur noch als Gewerbetreibender beziehen.

    Ich habe mich vor kurzem zu dem Thema durch das Internet gewühlt und da Blei ja nun wirklich nicht so gesund ist, nach einer Alternative umgeschaut. Mein erster Bleifreier Versuch war nämlich nicht so zu empfehlen. Das ist viel, viel schwieriger als das alte Lötzinn.

    Ich bin dann auf den Tip gekommen, dass es welches gibt mit einem Silberzusatz und da dann ein spezielles mit etwas mehr Flussmittel. Angepriesen wurde es, dass es gleich gut, wenn nicht sogar besser als Bleihaltiges Lot ist. Das klang so überzeugend, dass ich es gekauft habe. Allerdings bin ich noch nicht zum Testen gekommen. Ich werde mal berichten, wenn es sich lohnt. Eine nicht giftige Alternative kann hier nicht schaden.


    Grüße

    Marco

  • lieber Peter

    Deine sagenhaften Bilder zu studieren waren immer eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.

    Was Du jetzt da vorlegst... zum Glück habe ich einen richtig grossen Bildschirm und wenn ich nah genug ran gehe und keine Wohnungsumgebung mehr sehe... jaaaa, dann bin ich bei Sonnenschein im Schanfigg.

    Allerbesten dank für Deinen Reiseservice ! Und Superlativen für solchen Modellbau kenn ich keine.

    liebe Grüsse

    Thomas

  • Hallo Peter


    Im Sommer bin ich quasi in Anlehung an deine Anlage extra wegen dir nach Arosa gefahren. Die Strecke hatte ich seit meiner Kindheit nicht mehr befahren. Mir kam so vieles bekannt vor wegen deiner Anlage. Und du triffst das Vorbild einfach haargenau wie der Hammer auf den Nagelkopf. Sogar die rostigen alten Bauernwerkzeuge hängen an der verwitterten Wand.


    Und deine Arosabahn ist und bleibt einfach ein lohnendes Modellbauthema, das zu unrecht nur wenige Modellbahner bisher umgesetzt haben. Ich glaube, dass ich im Namen der meisten Forumsleser schreibe, dass wir uns mehr Updates von deinem tollen Schaffen wünschen, mindestens in kürzeren Abständen.


    Eine Frage habe ich noch: Was ist eigentlich aus deinem Projekt mit den 48x-Triebwagen geworden? Gibt es da schon weitere Fortschritte?


    Lieber Gruss


    Andreas

  • Lieber Peter,

    vielen lieben Dank für den neuen Bericht! Ich bewundere deine konsequent umgesetzte Detailtreue. Auch das du Dinge oft öfter probierst bis sie dir gefallen bewundere ich! Über diese Ausdauer und Konsequenz verfüge ich nicht ;).


    Tolle Werkzeuge, tolles Finish, geniale Vegetation, wunderschöne Masten - einfach perfekt!!!


    Liebe Grüße Benjamin

  • Hallo Peter

    Ich kann mich den Worten von Andreas nur anschliessen. Vor einer Woche bin ich zum ersten Mal nach Arosa gefahren. In Langwies kam mir alles so vertraut vor, als wäre ich da schon oft vorbeigekommen. Das kommt natürlich nur von deinen Berichten und Fotos, die ich alles bewundere. Und ich staune immer wieder, wie echt es auf deiner Anlage aussieht.


    Lieber Gruss

    Peter

  • Hallo zusammen und


    ein riesen großes Dankeschön an alle, mit soviel positver Reaktion hab ich jetzt gar nicht gerechnet.


    Ich habe die Fotos geschossen um einfach mal wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben!

    Dies sind an der Anlage die aktuellsten Themen. Betrieb war sicher auch 3 Monate keiner mehr, da einfach keine Zeit für den Dachboden war.

    Die jetztige Zeit fordert uns alle sehr, umso mehr Freude machte es dass auf Anhieb alles funktioniert und die Züge super laufen.

    Die Bogenweiche wurde bereits im Sommer gelötet...



    Eine Frage habe ich noch: Was ist eigentlich aus deinem Projekt mit den 48x-Triebwagen geworden?

    Andreas,


    tja, was macht mein Triebwagen:

    Dies war oder ist in den letzten Monaten immer noch ein Hauptthema bei mir und ich baue Version nach Version.

    Leider ist das Dach sehr schwierig. Erst jetzt endteckte ich zum Beispiel, dass meine Dachbeleuchtung zu breit ist :wacko:

    Aber Gehäuse und Fahrwerk sind schon ziemlich weit. Ich werde da sicher Berichten.

    Aber was das Konstruieren von Modellblechen bzw. Modellen anbelangt, so werde ich da auch bald mal eine ganze Menge herzeigen können! Das macht mir extrem Spaß. Ihr kennt dies ja, das Hobby im Hobby.


    Leider hab ich es heuer noch nicht geschafft einen Besuch beim Original zu machen. Aber ich brauch ja nur in meinen Dachboden gehen ;) Ich muss auch gestehen, dass ich noch nie auf der Arosabahn mitgefahren bin :/

    Über diese Ausdauer und Konsequenz verfüge ich nicht

    Hallo Benjamin,
    nun ja, manchmal muss ich mich schon sehr bemühen weiter zu bauen. Aber es sind oft kleine Erfolge die mir dann wieder genügend Schwung geben etwas zu erledigen. Oder ein Bericht hier im Forum spornt an oder auch der Kontakt mit Forumskollegen hinter den Kulissen. :thumbsup:

    Du könntest locker zwei „Eisenbahn Journal Spezial“ füllen. „Bauen wie Peter“ (Analog zu Brandl!) „… mit der RhB nach Arosa.“

    Und weißt Du was? Ich würde sie beide kaufen.

    Hallo Marco,

    das Ehrt mich schon sehr und dafür bin ich sehr Dankbar. Hab ich zwar noch nie gesagt, aber auch du bist ein Mitglied aus dem Forum wo ich mir manchmal schon beim Basteln der Arbeiten denke, was würde sich Marco da wohl denken ;)

    Macht schon Spaß wenn das Gebaute gefällt und auch weitere Modellbauer animiert bzw. beflügelt noch besser zu werden.


    Zum Thema Lötzinn:

    Ich weiß noch genau, als ich im Bauhaus vor 2 Jahren kein bleihaltiges Lötzinn mehr erhalten habe und alle anderen Zinne einfach nur S...... waren. Was probiert man dann nicht alles....Aber dann kommt man zu Produkten die einfach überzeugen und alles noch besser funktioniert!

    Bin gespannt wie deine Erfahrung und Meinung zu deinem neuem Lötzinn wird!


    zum Glück habe ich einen richtig grossen Bildschirm und wenn ich nah genug ran gehe

    Hallo Thomas,


    dann siehst du vermtulich Dinge die ich gar nicht zeigen wollte......besten Dank für deine schönen Worte!



    In Langwies kam mir alles so vertraut vor,

    Hallo Peter,

    genial!

    Danke!

    Auch wenn im Original der Gesamteindruck von Bahnhof und Umgebung auf mich sehr klein wirkt, so freut es mich wenn ein gewisse Vertrautheit zustande kommt.

    freue mich schon auf einen nächsten Besuch in deinem Langwies.

    Hallo Stefan,


    ja ich auch :)

    lieber Gruss,

    Peter




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    Einmal editiert, zuletzt von Peter H0m ()

  • Geschätzte Modellbahnfreunde,


    vor einigen Jahren hab ich mal groß rausposaunt, dass ich nur noch abgeschlossene Projekte posten möchten.

    So.....irgenwie ist nichts abgeschlossen und die Ordner mit halbfertigen Berichten häufen sich.


    Nun möcht ich meine eigenen Vorsätze etwas aufweichen und doch etwas erzählen:


    Im letzten Bericht hab ich ja aus Palätsch berichtet wo diese Wiese erneuert werden musste.



    Der Grund dafür war, dass ich schlecht recheriert hatte und beim Original-Gelände einige, für mich wichtige und spannende Details, wie etwa der Wassergraben unterhalb des neuen Schupfen nicht umgesetzt worden war. Auch das Fundament für den Schupfen war zu klein geraten.


    Weiters hatte ich immer großen Respekt bei Umbauprojekten hier im Frorum, wenn wer auf seiner Anlage einen Umbau durchführte und danach nichts mehr von einem Umbau oder einer neuen Begrünung zu erkennen war :thumbsup:

    Also, dies konnte ich nicht so stehen lassen.


    Hier noch ein Winter-Nebelbild auf dem man gut erkennen kann, dass der Besitzer den Umgang mit Steinen liebt....



    Somit musste natürlich auch am Modell einiges erstellt werden:



    Sämtliche ausbesserungen wurde mit meiner Geländebau-Mischung durchgeführt. Hierfür hab ich sie etwas speckiger, also mit mehr LatexBindemittel angemacht. Da kann man dann noch feiner arbeiten und alle Steine schön platzieren.


    Beim Ersten Versuch wurde nur vorsichtig angepasst:






    Aber das war mir dann doch zu wenig nah am Vorbild und es musste massiver umgebaut werden:



    Die Steinplatten fertigte ich wie gewohnt an: (nach Marcel Ackle)


    Den gerade frisch ausgehärteten Gips gleich in Stücke brechen.



    Die Gebäude sind von Anfang an so Konstruiert, dass der Sockel eingebaut wird und der Hochbau abnehmbar ist. Das mach ich schon seit 5 Jahren so und hat viele Vorteile!


    Und in der Zwischenzeit lagert alles was für das Objekt benötigt und gebaut wird in einer Kiste aufbewahrt.


    Wird bald fortgesetzt,


    schönen 3. Advent,

    lieber Gruss,

    Peter




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  • Hallo Peter,


    Ich liebe solche Berichte, vielen Dank dafür!

    Die zeigen so richtig wie man augenscheinlich verwüstende Eingriffe in das fertige Umfeld doch beherrscht im Angriff nehmen kann.

    Da fällt mich auf die vielen Gebäude-teilen in die Plastikboxen: werden die zum teil erneuert?


    Liebe Grüsse, Michiel

    Filisur 2.0 - St.Moritz und weiter nach Alp Grüm / H0m-Doppelstock-Segmentanlage /Selbstbauweichen/ Peco-Gleis / DCC /Xpressnet

  • Hallo Peter


    Sehr schön, dass du uns "unfertige" Projekte zeigst. Das finde ich mindestens so interessant, wie das endliche Produkt.


    Beim zweitletzten Bild muss man schon das "Innere" des Fundaments betrachten, damit man merkt, es handelt sich um eine Modellaufnahme. Wow!


    Dann hätte ich noch zwei Fragen an dich:

    1. Du klebst die Umgebung des Häuschens ab, damit ja runderhum nichts verschmutzt. Hast du danach keine Probleme, dass zu viel Gras am Klebeband hängenbleibt?

    2. Welches Holz verwendest bei deinen Chalets für den Laser? Ist das Sperrholz? Wenn ja, welche Art und Dicke?


    Lieber Gruss und auf viele weitere "unfertige" Berichte ;-)


    Andreas

  • Hallo Peter,


    es sind genau diese Berichte, die immer wieder dazu motivieren, fertig Geglaubtes zu hinterfragen und bestehende Unstimmigkeiten nicht zu ignorieren, sondern sie zu korrigieren. Und er war für mich heute genau solch ein Auslöser: eine lange überlegte Korrektur wurde danach heute angegangen. Daher herzlichen Dank für Deinen heutigen Bericht (in doppeltem Sinne)!


    Was bei Dir dann nach erfolgter Optimierung entsteht, das muss eigentlich nicht mehr kommentiert werden. Methoden und Resultate sind einfach nur Spitzenklasse!!


    Gerade auf dem vorletzten Bild kann man nur staunen. Würdest Du es so belassen und es noch ein wenig dekorieren (Maschinen, Figuren etc.), es wäre die perfekte Nachbildung einer Baustelle, die dann zweifellos auch ihren Charme hätte (ist übrigens nicht das erste Mal... ;) ).


    Wie auch immer, in jedem Falle freue ich mich auf die baldige Fortsetzung!


    Liebe Grüsse

    Heiko

  • Hallo Peter

    Eine gelungene Verbesserung auf höchstem Niveau! Es war gewiss die richtige Entscheidung, wenn dir die Stelle zuvor nicht gefallen hat, auch wenn die Anlage noch nicht fertig ist und auch an anderen Stellen noch Arbeit wartet.


    Gruess, Bernie

  • Hallo Peter,

    wie kann es sein, dass Du diesen Graben übersehen hast...? Deine Probleme möchte ich auch mal haben. ;-))

    Aber schon beeindruckend, diese Detailtreue, irgendwie sieht sogar die Baustelle ums Haus noch vorbildgerecht aus. Immer eine Ispirationsquelle.


    Guten Start in die Woche.

    Jörg

  • Hallo Peter

    Solche Detailberichte sind das Salz in der Suppe. Sehr schön gemacht und ebenso dokumentiert - die Methode für die Herstellung von Bruchsteinen ist notiert ;)


    Lg, Stefan

  • Hallo Michiel, Peter, John, Andreas, Heiko, Bernie, Jörg und Stefan,


    herzlichen Dank für eure lobenden Wortmeldungen und den vielen Besuchern für Ihre Daumen hoch!

    Da fällt mich auf die vielen Gebäude-teilen in die Plastikboxen: werden die zum teil erneuert?

    So sah die Plastikbox am Anfang aus, jetzt sind nur noch wenige Teile vorhanden!



    Du klebst die Umgebung des Häuschens ab, damit ja runderhum nichts verschmutzt.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur das zu kleine Fundament vergrößert und Farblich angepasst. Das Klebeband war als Schutz vor der Airbrushpistole bzw. Farbe gedacht. Fasern bleiben beim Abziehen keine haften, die hält der Latex-Graskleber bombenfest!



    Welches Holz verwendest bei deinen Chalets für den Laser? Ist das Sperrholz? Wenn ja, welche Art und Dicke?

    Es ist normales Sperrholz in den Stärken 2mm (Haupthaus). Bei dünneren Wänden auch nur 1,5, bzw. 1mm. Die genaue Bezeichnung kenn ich gar nicht, Herr Heuser von Microwelten nennt es einfach Sperrholz.



    es wäre die perfekte Nachbildung einer Baustelle,

    Heiko, Jörg und Stefan, ich versuche schon lange, soviele Phasen der Bauzeit so zu gestalten als wie in echt. So hab ich wenn mal zu wenig Gras drüber wächst auch ein fehlerloses Ergebnis! Diese Denkweise habe ich mittlerweile so verinnerlicht, dass ich egal ob Gebäudebau, (Dachstuhl) arbeiten mit Blechen für Dachrinnen und Kamine so erledige wie in Echt.


    lieber Gruss,

    Peter




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  • Werte Modellbahnfreunde,


    nicht nur für die Schiene wird fleißig gebastelt, auch für die Anlage wird einiges an Miniaturen benötigt.

    Sicherlich leidet der klassische Modellbau in Langwies seit diesem Jahr extrem darunter dass mich das Hobby im Hobby, also der Umgang mit Metall sehr bindet.

    Doch auch für das eine oder andere Haus wird immer wieder was geätzt. So sind auch einige Kamine aus Blech gefertig. Natürlich gibt es einfachere Wege so einen Kamin nachzubauen, doch wenn ich schon drann bin, kommt er bei mir auch aus Metall drauf:





    In der Mitte liegt das ungefaltete Ätzteil.....



    Nach dem Ausschneiden und biegen stehen alle drei Teile bereit.



    Die Konstruktion ist so gedacht, dass alles ineinader gesteckt wird. Dadurch ergeben sich die Falzkanten mittig und der dünnere Kamin liegt genau waagrecht in der Mitte. Gleichzeitig hab ich auch eine ebene Fläche im Dachboden auf die dann der Kamin geklebt werden kann.


    Der Kaminaufsatz wird im 3 DDruck erstellt.



    Dies ist nur eines der vielen kleinen Dinge die noch benötigt werden. Aber es wird......und wenn ich meinen Modellkamin mit dem Vorbild vergleiche muss ich leider feststellen, dass das Original höher ist....aber ich belasse es so ;)

    lieber Gruss,

    Peter




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