RhB layout Grischun

  • Bei anhaltend schönem Frühlingswetter — mit paar Tagen Regen die echt nicht zählen — wird vorallem im Garten gearbeitet. Projekte im Überfluss und kein Ende abzusehen.



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    Kurz nach der Treppenüberfahrung — anstatt dem Stägä-Tunnel welcher Geländeverschiebungen zum Opfer fiel — gibt's etwas freien Platz. Gigantische Bäume mussten auch weichen, also noch etwas mehr Platz. Bei der Treppe wird's ein echtes Bündnerferienhaus geben. Bei der Rodung eine Heuscheune.

  • Die Zwischensaisongäste auf dem Nazer Maiensäss sind nun viel zufriedener seit das "Futter" wächst und der Brunnen fliesst.



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  • hallo Hans-joerg,



    Immer eine Freude so ein Gartenbahn im entstehen anzusehen!



    Grüsse, Michiel

    Filisur 2.0 - St.Moritz und weiter nach Alp Grüm / H0m-Doppelstock-Segmentanlage /Selbstbauweichen/ Peco-Gleis / DCC /Xpressnet

  • Ja in dem Fall; bei uns ist es , wie jedes Jahr, seit Wochen meist über 30ºC - aber 40º haben wir noch nicht geschafft nur 39,8 :rolleyes: . Zum Glück wurde der Materialverschub für die Alpen Frazza und Muot noch vor der Hitze erledigt, im Moment würde mir der Elan fehlen.
    Und wie sehen die Alpen aus?
    Alp Frazza nach der Installation von Bewässerungen und setzen vom ersten Thymian.



    Dass in der '69 bis '75 Epoche das Waldsterben vereinzelt auch schon um sich griff sieht man in der rechten untern Bildecke. ;)


    Werkstattarbeit ist momentan Bau der Alphütte Frazza. Eigentlich steht die Hütte im Unterengadin (Sent http://www.sent-online.ch/uetilpublic/tea/ ) aber die Dokumentation und die kleinen Abmessungen des Objekts hat's mir angetan. Zwar nicht so klein wie manche der Industrieprodukte, aber wenn es passt, passt es.



    Fundamentschablone aus Styrodur zum Planieren der Baufläche.

  • Alp Muot kriegt keine Hütte nur gerade einen kleinen Unterstand.
    Hier noch ohne Bepflanzung.


  • Hier mal die Alphütte Frazza im Rohbau.






    Jemand stellte die Frage ob die nicht zu gross sei? Die Masse wurden von 1:100 Plänen umgerechnet und dass das Volumen etwas grösser ausfällt, als bei den "niedlichen" Bauten die von der Industrie angeboten werden, versteht sich. ;) ;) z.B. die Türhöhe ist beim Vorbild nur 1,65m — jawohl, die Hütte wurde vor langer Zeit von kleineren Leuten gebaut.



    Der Mann rechts im Bild ist 1,91m (1:22,5), der links ist 1:24.

  • Drei Wochen Ferien in der Schweiz lieferten zusätzlichen Ansporn — geht doch nichts über Ferien in den Bergen! Also nun wieder Vollgas um noch möglichst viel im Garten zu erledigen.
    Erst hiess es mal Unkraut ausreissen und Nadeln auflesen, nun geht das Auffüllen vom Leitergleisbett weiter, Kübel um Kübel.
    Unser Splitt setzt und verdichtet sich sehr gut, genau das Richtige für den Zweck d.h Bahndammgrundlage mit einem andern Farbton als der Schotter. Der folgt später und besteht aus Hühner Grit (Granit), also der richtige Farbton und die richtige Körnung.




    Dem See entlang konnte man bis vor kurzem laufen, kann man auch jetzt noch, aber in einem etwas kleineren Massstab. ;) :)



  • Hallo Hans-Jörg,
    welchen Vorbild hat denn der See? Musst du evtl. noch die Grösse und die Farbe überarbeiten ;) ;) :D
    Ernsthaft: in so einer Gartenanlage steckt wirklich viel Arbeit. Ich bin gespannt wie es demnächst mit Schotter aussieht.
    Was du geschreibst klingt schon einmal gut.


    Viel Erfolg weiter und viele Grüsse
    Volker

  • Ja der See beim Dorf "Seedorf" ist einer der ganz kleinen Bergseen. "Seedorf" ist rein fiktiv, deshalb gilt auch eine kleine Pfütze als "See". Wie von HOm her gewohnt entsteht auf unseren Anlagen meist ein Dorf das fiktiv ist. Das ist ganz praktisch wenn man gerne noch dieses oder jenes Gebäude zufügen möchte, obwohl das ganz woanders in Graubünden steht, aber sicher nicht entlang der Albulalinie. Deshalb also "Seedorf", das sucht man in Graubünden vergebens und die Möglichkeiten sind enorm ..... d.h. aber auch möglichst keine Stilbrüche. Zum Beispiel Puschlaver Haus neben einem Walser Haus ... VERGESSEN! :rolleyes: Genau so wenig wie eine Windmühle oder das bekannte "Kamel". ;) ^^

  • Heute gab's auch eine kleine Ausfahrt, nachdem die Gleiswartungsmannschaft Nadeln und Zapfen aus dem Weg räumte. Erwischt hat der Fotograf eine "Grosse Komposition" (Zwischensaison) die heute zwei zusätzliche Wagen führte. Einen Salonwagen für die Prominenz und einen Gbk-v mit all dem Gepäck das die Gesellschaft mitschleppt.



    Erste Aufnahme dem See entlang.



    Verflixt, der hat Muot beinahe hinter sich. Noch nicht mal die Schlusslaterne erwischt, die fehlt nämlich. =O



    Aha, die Neubaustrecke gleich nach dem Wasserfall-Tunnel. Die Geschichte wie und weshalb die entstand ist stark verwandt mit der vom Glatscheras-Tunnel, quasi das Spiegelbild.



    Einfahrt in Preda



    Und nun darf auf den Gegenzug gewartet werden — wahrscheinlich wieder ein verspäteter "Stücker" — und die Kompetenz der Zugleitung Filisur reicht leider nur bis Preda. :D :D


    Morgen geht's weiter mit der Arbeit, eventuell taucht der "Stücker" bis dann auch auf, möglich wäre das. :?: :saint:

  • Ja der See beim Dorf "Seedorf" ist einer der ganz kleinen Bergseen. "Seedorf" ist rein fiktiv, deshalb gilt auch eine kleine Pfütze als "See". Wie von HOm her gewohnt entsteht auf unseren Anlagen meist ein Dorf das fiktiv ist. Das ist ganz praktisch wenn man gerne noch dieses oder jenes Gebäude zufügen möchte, obwohl das ganz woanders in Graubünden steht, aber sicher nicht entlang der Albulalinie. Deshalb also "Seedorf", das sucht man in Graubünden vergebens und die Möglichkeiten sind enorm ..... d.h. aber auch möglichst keine Stilbrüche. Zum Beispiel Puschlaver Haus neben einem Walser Haus ... VERGESSEN! :rolleyes: Genau so wenig wie eine Windmühle oder das bekannte "Kamel". ;) ^^

    Moin Hans-Jørg.
    Was meinst du den bitteschön mit "Kamel"?
    Nette Grüsse aus Dänemark: Jørn-Ove

  • Das mit dem "Kamel"?
    Ja das war so, öfters wenn unsere Gruppe Kollegen zu Modellbahnausstellungen fuhr (das war noch im Osten von Kanada) fiel die Bemerkung, beim Betrachten verschiedener, total überladener Anlagen: "Da ist wirklich alles vorhanden, fehlt nur noch ein Kamel".
    Na ja und in den vielen Jahren, die inzwischen verflossen, hat sich auf vielen Anlagen die an Ausstellungen zu sehen sind leider nicht arg viel geändert. ;) :(

  • Letzte Woche wurden Thusis und Preda in Plastikfolie gehüllt - ähnlich wie bei Bauarbeiten beim Vorbild, aber die Rote Folie ist hier nicht erhältlich. :S Und gebaut wird über Winter da draussen auch nicht.




    Wie man auf den Bildern sieht wurden von den Vorgängern der Grundstückgrenze entlang Zedern gesetzt. Das schützt zwar die Privatsphäre, aber ....... das Geschmäuse ab den Bäumen hat es in sich. Dazu kommen, auf der Ostseite, noch die Fasane die in der Zedernreihe gerne ihr Winterquartier einrichten. :thumbdown: :thumbdown: Dann darf man die abgeänderte Versionen von "Alle Vögel sind schon da" singen.


    Das heisst also noch kein Winterbetrieb im Garten.

  • Zwischendurch wurde auch noch an andern Projekten gearbeitet z.B. wurden zwei Holzschuppen mit Blechdächern "gekrönt"und fanden inzwischen ein neues "zu Hause" um die Bauweise auf Klimafestigkeit zu testen.


    Einmal mit Wellblechdach, damit man weiss dass das nicht "Surava" sein kann.



    Das zweite mit Falzblechdach — die überarbeitete Version, die ziemlich dem Schuppen in Surava entspricht. Kenner werden den Unterschied (Fehler) auf Anhieb erkennen. ;)




    Die Dächer werden aus Alu (0,08mm) hergestellt, aus den Billig-Backblechen von ALCAN.

  • Wir hatten ja schon früh Schnee (November), aber die Zeichnerei der verschiedenen Schlitten ging erst ums Jahresende los.


    Zeichnung vom Stationsschlitten in Filisur



  • Als zweiter war der "Davoser" an der Reihe. Wenn man die Modellbahn im Garten zwischen Bergün und Preda ansiedelt gehört der (in mehrfach Ausführung) dazu.



  • Dritter in der Serie ist der Hornschlitten.




    Es werden noch zwei weitere Typen folgen, sobald die ersten Muster ab dem Laser kommen und zusammengebaut sind. ;)

  • Die Langlaufsaison (auf schmaler Spur) ging heute zu Ende. Jetzt wird sofort wieder vermehrt an der andern Schmalspur gearbeitet. Gestern hatten wir als Vorgeschmack bereits mal 22º C, also an die Gewehre.