• Hallo Marc,


    Das alles gefällt mir sehr gut, da entsteht ein sehr schönes Motiv.
    Die Holzälterung würde ich so belassen, das wirkt sehr gut!


    Grüsse Michiel.

    Filisur 2.0 - St.Moritz und weiter nach Alp Grüm / H0m-Doppelstock-Segmentanlage / Shinohara code70/Peco/Selbstbau Gleis / DCC /Xpressnet

  • Hallo Marc


    Da ist etwas ganz grossartiges am Entstehen.
    Die Gebäude gefallen mir ausserordentlich gut. Auch wenn die Verwitterung ziemlich stark geworden ist, ich würde es so lassen.
    Im der fertig ausgestatteten Zusatnd fällt das meines Erachtens nicht mehr soooo gravierend auf.


    Zumal die Farbwahl, die Farbverläufe und die Vorbildlichkeit der Alterung einfach spitze ist.

  • Hallo Marc,


    ich bin immer noch Fan deiner Umsetzung von Sand. Einfach toll was du hier zauberst. Deine Gebäudebausätze stechen neben deinem Gespür für die richtige Gleislage heraus. Verwendest du Balsaholz + Northeastern Holzprofile? Oder nutzt du Kunststoffprofilplatten?


    Grüße Daniel S.

  • Hallo Daniel


    Leider hat sich in den letzten Wochen nicht mehr wirklich was getan, ausser:


    Die Signale von Microscale sind endlich eingetroffen.
    Und die Strassengleise habe ich begonnen mit Moltofil zu füllen.


    Von den Nebengebäuden hatte ich leider keine Pläne,
    ist also alles "Auge" mal Pi... ;)
    Alles aus Holz:
    Bei mba pirovino, der bei mir um die Ecke liegt,
    gibts dazu alles.


    Die Färbung erfolgt durch Beize.

  • Hallo Marc


    Deine Idee für die eingebetteten Geleise in der Strasse gefällt mir.
    Wäre es möglich, bevor Du alles eingegipst hast Nahaufnahmen zu zeigen und noch etwas dazu zu schreiben?


    Vielen Dank & Grüsse
    Urs

  • Mit Dropbox hat man nun den "Salat".
    Alle Bilder weg, im ganzen Thread und in den anderen natürlich auch... :cursing:


    Man könnte auch sagen es sei eben Zeit für neue Bilder...


    Edit:
    Habe einige Bilder im Thread wieder eingefügt.
    Eine mühselige Arbeit
    Hoffe das klappt so.

  • Strassengleis und News 2017


    Das war der letzte dokumentierte Zustand




    Nach etwas über einem Jahr:



    Beim Strassengleis hat sich doch etwas getan.
    Mit aufgelegten L-Profilen wurde zwischen den Gleisen
    der Raum für den noch zu spachtelnden Gips geschaffen.
    Leider habe ich im Rohzustand keine Bilder dazu gemacht.
    Hier ist schon der Moltofil-Gips aufgetragen.






    Die Weichen wurden später mit Holzplättchen "ausgefüllt" und dann mit wenig Spachtelmasse an den Rest angepasst.





    Bilder davon in Bälde



    Mittlerweile hat natürlich auch der Fuhrpark Zugang erhalten:
    Der Denner in Arosa brauchte Nachschub ;)



  • Hallo Marc,


    hab schon auf einen Bericht von dir gehofft....... :thumbsup: Danke sehr!


    Schöne Fortschritte sind dies, die Gleise einbetten ist dir super gelungen, War sicherlich eine Arbeit, bei der man die volle Konzentration benötigt?


    Geistig passiert gerade dein Zug mein Langwies, Daniel wartet sicher auch schon in Arosa auf den Nachschub!
    Sehr gelungener Wagon, ist dies ein Selbstbau von dir?


    Gruß, Peter

    Gruaß, Peter




    Intellibox IR, IntelliLight, Light@Night, Selbstbau gleis Code 70, Rückmeldung: LocoNet, QDecoder, MBTronik WA5, Win-Digipet, Dc Car Stahldraht,

  • Hallo Marc,


    erst mal schön wieder von dir zu hören. Das sich in Chur Sand was tut freut mich ganz besonders. Deine Moba finde ich einzigartig, das Thema Arosalinie sowieso und deine Akribie beim Bau setzt Maßstäbe.


    An dem Thema Straßengleis bin ich auch interessiert und der Kühlcontainer: Wo hast du den her? Wie ich dich kenn Marke Eigenbau. Eventuell verräts du mehr - bin gespannt ;)

  • Hallo zusammen


    Nein, der Kühlcontainerwagen ist kein Eigenbau.
    Den gabs mal von Wabu und ich
    konnte den letzthin als Schnäppchen in der Bucht ergattern.


    Bilder von der Strasse werde ich noch zeigen.
    Habe auch die Betonwände der Stützmauern zur Plessur mal grundiert,
    bin aber mit dem Farbton nicht zufrieden...
    und so möchte ich das irgendwie (noch) nicht zeigen.

  • Hallo Marc,


    bin auch gerade am überlegen wegen zahlreichen Betonwänden. Wie bist du herangegangen: Sperrholz + Gipsauftrag oder Kunststoff wie es Tom in der Bemo Post gezeigt hat. Wobei letzteres im Ergebnis wirklich überzeugt, was ich allerdings nicht unbedingt dem Kunststoff anlasten möchte.

  • Hallo Daniel


    Bei mir sind die Mauern aus 3mm Balsaholz und haben eine dünne Schicht Moltofil-Gips darüber.
    Es ist aber alles etwas glatt geworden und ich überlege einfach nochmals mit einem Spachtel darüber zu "kratzen"
    um ein wenig Struktur reinzubringen.


    Falls aber jemand eine gute Anleitung für das Immitieren von Betonmauern und deren Färbung hat, wäre auch ich sehr interessiert.

  • Hallo Marc,


    ich verwende gerne einen schmalen Holz- Stechbeitel und graviere unregelmäßig mit wenig Druck in den harten Gips.
    Das einzige was dabei zu beachten ist, dass die Bewegung immer Waagrecht ist. Hier erkennt das Auge sofort Ungereimtheiten und der Gesamteindruck wirkt nicht. Die Schalungen waren früher meist auch schon Waagrecht und recht Gleichmäßig. Die Plessur-Kai-Mauern hab ich mir noch nie näher Angeschaut.


    Beim meinem letzten Haus in Station Langwies, Auf nach Arosa, habe ich die rohen Gipswände einfach mit einem hellgrauem Vallejo Washing durchgeführt und bin sehr zufrieden. Die Farbe zieht nicht überall gleichmäßig ein und erzeugt ein leicht unterschiedliches aber noch lebendiges Farbenspiel.
    Geht sicher auch mit ganz stark verdünnter Abtönfarbe oder auch mit einer dünnen Suppe aus schwarzer Wasserfarbe.
    Wie immer gilt, selbst probieren......


    Vielleicht sagt dir eine der Methoden zu,



    Gruß, Peter

    Gruaß, Peter




    Intellibox IR, IntelliLight, Light@Night, Selbstbau gleis Code 70, Rückmeldung: LocoNet, QDecoder, MBTronik WA5, Win-Digipet, Dc Car Stahldraht,

  • Hallo Peter



    ich verwende gerne einen schmalen Holz- Stechbeitel und graviere unregelmäßig mit wenig Druck in den harten Gips.
    Das einzige was dabei zu beachten ist, dass die Bewegung immer Waagrecht ist. Hier erkennt das Auge sofort Ungereimtheiten und der Gesamteindruck wirkt nicht. Die Schalungen waren früher meist auch schon Waagrecht und recht Gleichmäßig.


    Ich danke für deinen Tipp
    und werde das mal bei Gelegenheit ausprobieren.