Albula und Zügenlinie (1963)

  • Hi Thomas,


    ebenfalls wow! Du bist ja ein Macher: jetzt oder nie :) Sehr sehr gut und jetzt bei den drei anderen nicht die Nerven verlieren ...


    Ich wette mit, dass zumindest die Streifen schlussendlich Messing werden ;)


    Gruß

    Jean-Michel

  • Hoi Thomas


    Da bin ich aber froh, dass ich mich auch nicht getäuscht habe mit den Ecken und alle auf das gleiche kommen.

    Und deine Entscheidung war richtig: Wenn schon, denn schon!


    Bin gespannt, was uns hier noch alles erwartet ...

    roger


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    H0m - Surselva 1922, kurz vor der Elektrifizierung sowie Engadin 80er-Jahre

  • Hallo Thomas,


    das zeigt wieder mal deinen unglaublichen Drang hin zur Nachbildung des Originalzustandes!


    Ich kann dich gut verstehen, wenn man schon so viel Energie investiert hat, würde einem das Unterlassen eines weiteren notwendigen Schrittes ewig nachhängen!


    Weiterhin noch viel Spaß mit dieser Maschine,

    Gruaß, Peter




    Intellibox IR, IntelliLight, Light@Night, Selbstbau gleis Code 70, Rückmeldung: LocoNet, QDecoder, MBTronik WA5, Win-Digipet, Dc Car Stahldraht,

  • Hallo Steve

    Das war super ! Stell Dir mal vor, was in der heutigen Zeit an Komunikation möglich ist: Ich baue was im stillen Kämmerlein irgendwo in Europa und da kommt ein Hinweis, wie das zu bauen ist aus New Zealand.... das wäre vor 40 Jahren undenkbar gewesen.

    liebe Grues

    Thomas

  • Hallo zusammen


    Nachdem schon gewettet wurde, ob die Bänder am Xm 9914 nun aus Metall werden und nicht mehr Papier, habe ich mich entschieden, alle Anbauteile in Metall zu machen. Und das kam wie es kommen sollte:

    Ich bekam erneut eine Nachricht aus Langwies... es sollen demächst wieder Arbeiten in der Langwieser Ätzerei gemacht werden.... und ob ich nicht noch was für den Xm ätzen müsse.... als so eine Chance, da musste ich nicht mehr überlegen.


    Während die Masse nun unterwegs sind nach Langwies, habe ich die harten Ecken von Bemo am Xm 9914 alle abgeändert. Herausgekommen ist eine Front, die nun dem Original entspricht und den Xm ganz anders wirken lässt. Dabei habe ich immer an Jean-Michel gedacht, der mir nach der ersten Ecke geraten hat:



    und jetzt bei den drei anderen nicht die Nerven verlieren ...

    So geschehen: Die feine Linie in der Rundung ist die Klebefuge von Bemo. Ich werde dann Pirovino (mein Spritzspezialist) fragen, ob sich das füllt mit Farbe oder noch gespachtel werden muss.

    37090827ac.jpg


    Das Dach ist fertig angepasst und kann nun farblich fertig gestellt werden.

    So wurden also wieder alle Anbauteile bis auf die Lampen (hielten unglaublich fest) entfernt und das ganze Modell ist nun bereit, um die Fensterrahmen und Bänder anzulöten.

    liebe Gruess

    Thomas

  • Hoi Thomas


    Das sind doch tolle Neuigkeiten zum Wochenende! Unglaublich, was du aus diesem Bemo Modell machst! Die Rundungen sind nun so, wie sie sein müssen!

    Und die Wette hätte ich gewonnen, aber das war ja eh klar...8)


    Freue mich auf die Fortsetzung!
    En Gruess

    Reto

  • Hallo Thomas,


    so etwas füllt sich in der Regel nicht. Airbrush ist ja so fein, das alle Details bleiben. So auch solche Ritzen. Ich nehme da gerne den Revell-Spachtel. Dünn auftragen und wieder fein sauber schleifen. Einzig: Das Modell darf dann nicht gesandstrahlt werden, denn dann holt man alles wieder vom Modell runter.

    Viele Grüße und danke für Deine tollen Beiträge - die sind besser als jede Modellbahnzeitschrift!


    Marco

  • Hallo Thomas


    Gut geworden und ohne Material hinzu zu fügen. Die Wände waren dick genug.
    Wie Marco schreibt kommt mit der Airbrush alles hervor. Auch Dinge die man am metalligen Glanz noch nicht sieht. In so einem Fall wäre es gut selber zu lackieren. Wenn du noch mehr Rollmaterial bauen willst, könnte es sich am Schluss lohnen sich eine kleine Ausrüstung zu zulegen.
    @ Marco Mit Spachtelmasse machte ich schlechtere Erfahrungen. Im Prinzip lässt sich so ein kleiner Schlitz mit Farbe füllen, was ich nach dem ersten grundieren mit der Farbe der Grundierung mache. Sind nach dem ersten Farbauftrag noch Schnittstellen zu sehen, kann nach dem trocknen mit einem kleinen Pinsel die Schlitze aufgefüllt werden und am nächsten Tag wieder mit dem 300er- und 600er-Schleifpapier plan geschliffen werden. Dieser Vorgang kann sich bis zu dreimal wiederholen. Diese Art zu spachteln, lassen keine Unebenheiten am Schluss sehen.


    Griessli Tomi

  • Hallo Thomas,


    wieder mal erste Sahne was Du da fabrizierst!

    Will die guten Geschäftsbeziehungen nach Langwies nicht zerstören!

    Trotzdem der Hinweis:

    Blechstreifen, Stärke 0,3mm Messing in den Breiten 1mm und 2 mm

    sowie Stärke 0,3mm Neusilber in Breite 0,5 mm sind bei mir vorrätig.

    die Neusilber haben schon den Weg in den Shop gefunden:)