MGB Anlage

  • Salü zäme
    Heute mal die elektronischen Komponenten bereitgestellt für den Einbau. Im Schattenbahnhof MGB sind die Weichenantrieb bereits verbaut, aber es ist trotzdem noch eine grosse Materialschlacht. Nebenbei heute die ersten Teile für die versenkbare Zahnstange gefräst und den Antrieb getestet.


    Gruess systp






  • Hoi Systp


    Ich bin absolut fasziniert! Ich kann nur erahnen, wie viel Denk- und Feinarbeit hinter den gezeigten Bildern steckt! :respekt:


    Hoffentlich hast du die DFB 1 nicht zu lange mit der Feuerbüchse oben stehen lassen! Sonst brauchst du dann plötzlich recht umfangreiche Kesselreparaturen, wenn kein Wasser mehr über der Feuerbüchse mehr ist. ;(


    Liebe Grüsse
    Yves

  • Hallo Till


    Da habe ich andere Erfahrungen gemacht.


    Fahrzeuge mit einer Antriebseinheit oder 2 getrennten Antrieben wie die HGe 4/4 II mit 2 Motoren liefen bei mir einwandfrei.


    Die Deh mit Mittelmotor und Antrieb auf beide Drehgestelle hatten merkbar mehr Mühe, Neigungsübergänge auszugleichen, was durch die Bauart nicht verwunderlich ist.

  • Da kann ich Nils nur zustimmen und ebenfalls ein Lied davon singen. Bei uns lief die HG 3/4 und die HG 2/4 sowie der HGm 4/4 mit abstand am besten und anstandslos. Die Deh 4/4 I und II kristalisierten sich als richtige "Zicken" heraus, da hat man 7 Deh 4/4 1 (BVZ, FO, MGB) und 3 Deh 4/4 II (FO, MGB) auf der Anlage, testet je einen und passt an wo nötig. Danach denkt man okey jetzt passts, aber nein, ist ja klar das nicht alle optimal drüber fahren.


    Es zeigte sich relativ schnell, dass das Zahnspiel im Getriebe von Lok zu Lok anders ist, teilw. sogar von DG zu DG. Wenn das der Fall war / ist, begannen die Probleme vom herausdrücken. Bei einigen Fahrzeugen mussten wir die Kardanwelle ganz minim verdrehen im "Mü" Bereich, danach waren die Probleme weg.


    Als ich mit den Zahnstangenfahrzeugen anfing, war ich zu Beginn bei einer Anlagenbesichtigung unseres Mitgliedes "Zermatt", dort sah ich wie sauber und einwandfrei der Zahnstangenbetrieb laufen kann. Ganz zum Schluss zeigte er mir dann ein Schränkchen worin sich diverse Unterteile befanden. Er meinte dann dazu: Wenn eines nicht recht wollte, nahmen wir ein anderes, immer so weiter bis alle Einwandfrei liefen. Dies war noch Eindrücklich anzusehen.

  • Hallo Till,


    Dein Modell-Oberwald sieht ja nun schon genauso aus, wie damals das Original Anfang der 1980-er Jahre kurz vor Eröffnung des Furkatunnels.
    Dann kann es ja bei Dir bis zur Eröffnung Deines Modell-Oberwalds ja auch nicht mehr lange dauern !!


    In meiner Haltestelle Oberalpsee habe ich auch eine HAPO- Drehscheibe eingebaut. Die ist zwar von der Ausführung nicht mit FS- Drehscheibe vergleichbar, aber die FO- Dampflokomotiven kann
    man darauf ohne Entgleisung sehr gut drehen. Was aber ein bisschen stört, daß der Motor sehr laut ist.


    Mit freundlichen Grüßen


    Christian

    Schweizer Schmalspurbahnen in 1:87- Anlagen und Dioramen: "Saluti da San Vittore", "GLACIER EXPRESS 1981", "HOTEL OBERALPSEE um 1930"

  • Hallo Till,


    freut mich zu lesen, das nenne ich ein Präzisionsstück, wenn man bedenkt wie viel danach sichtbar bleibt 8o
    Ich freu mich aufs erste Video, dass muss einfach genial ausschauen :thumbup:


    Weiterhin gutes gelingen,
    Gruß, Peter

    Gruass, Peter




    Intellibox IR, IntelliLight, Light@Night, Selbstbau gleis Code 70, Rückmeldung: LocoNet, QDecoder, MBTronik WA5, Win-Digipet, Dc Car Stahldraht,