• Hallo reto


    Da kann man nur sagen gekonnt gut umgesetzt, gefällt mir.


    Pascal


    Machen viele heute so, man hat pro Gleis 5 Melder, Sicherheitsmelder, Haltemelder, Besetzmelder, Haltemelder, Sicherheitsmelder. Die Weiche gehört zum Streckenblock und schon sind Flanckenfahrten Geschichte, mache ich mitlerweile auch so.

  • Hallo Reto,


    Das sind gute Fortschritte, die du da zeigst: einen richtigen Bau-Impuls für die Bernina-Anlage: schön!
    Der Trick mit die Gewindestangen zum präzise justieren des Bahnhofsgeländes gefällt mir sehr gut!
    Auch die zukünftige Lage in die Steigung des Bahnhofsfundaments hat's in sich: hast du so gut gelöst.


    Da hat's noch viel Arbeit: ist nur gut so, denn, was tun wenn die Anlage mal richtig fertig wird.....?


    En Gruess,


    Michiel.

    Filisur 2.0 - St.Moritz und weiter nach Alp Grüm / H0m-Doppelstock-Segmentanlage /Selbstbauweichen/ Peco-Gleis / DCC /Xpressnet

  • Hallo Reto


    Upsi, da war ich wohl zu langsam.. dein neuster Bericht scheint ja leider wieder gelöscht.. ;(


    Dein Lagalb wird (wieder) ein superschönes Schmuckstück! Du hast es einfach im Griff, die Stimmung auf dem Pass farblich einzufangen.


    Bin gespannt auf weitere Fortschrittsbilder.


    Gruss


    Andreas

  • Hallo Reto,


    Das sieht jetzt im Rohbau schon sehr gut aus, die Proportionen scheinen stimmig getroffen zu sein!


    Es ist immer Sinnvoll in dieses Stadium ein paar Tage nur anzuschauen um zu sehen wie es wirkt.


    Weiter so,


    Grüsse, Michiel.

    Filisur 2.0 - St.Moritz und weiter nach Alp Grüm / H0m-Doppelstock-Segmentanlage /Selbstbauweichen/ Peco-Gleis / DCC /Xpressnet

  • Hallo zusammen


    Gelasert ist nichts: Bleistift, Bastelmesser und nordamerikanisches Lindenholz 1,6 mm kamen zum Einsatz. Die Proportionen sollten schon stimmen, ich hatte gutes Fotomaterial dank diesem Forum als Planungsgrundlage, sowie die Vorbildmasse des Gebäudes. Für die feinen Fensterkreuze suche ich noch nach Lösungen: entweder ich klebe feine Papierstreifchen auf Folie (System Michiel) oder ich lasse mir die Fenster ätzen oder lasern. Nur habe ich keine Ahnung, wie ich dabei vorgehen muss. Vermutlich kommt die alte Handarbeit zum Einsatz...
    En Gruess
    Reto

  • Hallo Reto,


    auch ich verfolge Deine Arbeit die Du hier im Fotobeweis ablieferst schon eine ganze Weile und muss sagen: Respekt. Dein Gebäudemodell habe ich jedoch erst auf den zweiten Blick verstanden. Dein Hinweis mit den 1,6mm Lindenholz hat mich etwas verdutzt, da die Wandstärken doch deutlich stärker schienen - aber nein - der zweite Blick verrät natürlich, dass Du die Deckplatte wo die Fenster oder Türen plaziert sind, nur in der benannten Stärke überblendest, bzw. das Modell innenseitig durch Ausstrebungen verstärkst. Für mich eine interessante Methode, mit dem Cuter-Messer zu arbeiten, denn das versagt ab einer gewissen Materialstärke seinen Dienst. Aber bei 1,6mm Lindenholz sollte das wie man ja sehen kann hervorragend funktionieren.


    Verstärkst Du zusätzlich die Fenster- und Türleibungen um die Wanddicke darzustellen?


    Daniel S.

  • Hallo Daniel


    Die Leisten innen dienen zur Verstärkung der Fassaden wie du richtig bemerkt hast. Die Leibungen der Fenster sind bei diesem Bau äusserst gering, siehe Foto:


    Auf das 1,6 mm Holz werden 0,8 mm Platten geklebt. Dabei entstehen bei den Fenstern (wo nötig) 2,4 mm Leibungen, was etwa 21 cm in Wirklichkeit entspricht. Dieser Wert stimmt ziemlich genau.
    En Gruess
    Reto

  • Hallo Reto


    Guter alter Küchentischmodellbau :thumbsup: :thumbsup:
    Ich bin begeistert.


    Dein Lagalp wird wieder einmal perfekt. Viele Erinnerungen an schöne Erlebnisse am Bernina kommen auf. :D

  • Hallo Reto,


    Deine Arbeiten sind wie immer Spitzenklasse. :respekt:, auch der Einbau der Weiche an der Brücke !


    Aber eines habe ich mich auch schon bei Ueli`s toller Anlage gefragt und jetzt auch bei Dir:
    Warum sucht Ihr euch immer die häßlichsten Ecken der Berninabahn zum Nachbau aus. Bei Dir kann ich das ja aus dem Konzept noch einigermaßen nachvollziehen, aber dadurch wird der Bahnhof auch nicht schöner.
    Dein Gebäudebau ist trotzdem SUPER !
    Ich hätte vielleicht Diavolezza aus der Zeit, wo der alte Triebwagen als Wartehalle gedient hat nachgebaut, auch wenn das ein zeitl. Stilbruch wäre, oder eine Ausweiche mit Berninastraße frei erfunden...


    Mit freundlichen Grüßen


    Christian

    Schweizer Schmalspurbahnen in 1:87- Anlagen und Dioramen: "Saluti da San Vittore", "GLACIER EXPRESS 1981", "HOTEL OBERALPSEE um 1930"