Mani's Anlage

  • Die Grube gedeiht einfach nicht so wie sie soll... Hier wieder mal ein Zwischenbericht:


    - viele Nerven benötigt um die kleinen LED's anzukleben
    - noch mehr Nerven benötigt um die Anschlüsse zu erstellen
    - weitere Nerven für den passenden Vorwiderstand (47k :!: )


    Beim Testen sah es dann so aus:




    5 LED's (von 11!) haben nun auf einmal Wackelkontakt, den ich einfach nicht wegbringe :mauer: . Und beim Versuch eine LED zu "reparieren", ging sie in die Brüche ;( .


    Was ich hier machen soll weiss ich noch nicht, denn eigentlich sieht es sehr gut aus, nur sollten auch alle LED's leuchten :( .



    Das weitere Vorgehen wäre gewesen, den Grubenboden mit Gips zu füllen und bemalen, danach die weiteren Gruben in Angriff zu nehmen. Es warten ja nur noch 189cm Grubengleise... :wacko:

  • Hallo Mani


    Ich nehme an, du hast die (SMD-)LEDs so behandelt, wie ich es einmal hier im AF beschrieben habe, nachdem mich Georg (alpgrüm) kompetent instruiert hatte?

    Amiaivels salüds, Don


    "La viafier retica ho bgeras punts" [= La viafier retica o bdscheras punts] = Die Rhätische Bahn hat viele Brücken


    HOm-Anlage 'Lej da Serra', RhB + MGB, auch Brünig/zb, Analog + Lenz Digital plus

  • Hallo Mani


    Ich nehme an, du hast die (SMD-)LEDs so behandelt, wie ich es einmal hier im AF beschrieben habe, nachdem mich Georg (alpgrüm) kompetent instruiert hatte?


    Hmm... Ich habe sie zuerst angeleimt, nach dem Trocknen des Leims die feinen Drähte gebüschelt und verleimt. Komisch war, dass gewisse LED's in Serie den Strom durchgelassen haben, aber nicht geleuchtet haben...


    Hast du den Link gerade zur Hand? :love:

  • Hallo Mani!


    Hab die Prozedur ja auch schon hinter mir und inzwischen leuchten auch einige LEDs nicht mehr.
    Nach meinen Recherchen streuen die Werte der LEDs oft sehr.
    Daher empfiehlt es sich, entweder hochwertige (aber auch teure) LEDs zu verbauen oder
    die LEDs nicht in Reihe sondern einzeln zu verschalten.


    Welchen Kleber hast Du zum verleimen benutzt?
    Könnten Lösungsmittel die Lackschicht der Kupferdrähte aufgelöst haben?

  • Hallo Walter


    Geklebt wurden die LED's mit Ovalit-T, das ist ein transparenter Tapetenkleber. Ob da Lösungsmittel drin sind, keine Ahnung. Jedoch die Isolation der Drähte sollte nicht beschädigt sein, ich habe keine Kurzschlüsse. Das Problem ist anscheinend zwischen LED und angelötete Anschlussdrähte zu finden. Denn als ich zwischenzeitlich 2 LED's in Serie geschaltet habe, leuchteten teils LED's nicht, erst bei Berührung flackerten sie teilweise. Die zweite LED dieser 2-er Serie leuchtete aber normal. Von daher kann ich die Anschlussdrähte eigentlich ausschliessen. Die letzte Verdrahtung sieht so aus:



    Alle LED's sind einzeln über einen 47k Widerstand verdrahtet. Der Widerstand musste so hoch sein, damit die LED's eine angenehme Leuchtkraft haben.



    @Don:
    Die LED's sind von Werk (LEDBaron) aus mit Anschlussdrähten versehen, jedoch habe ich nicht jede einzelne LED vor dem Eimbau geprüft ob sie auch tatsächlich leuchtet wie gewünscht. Sollte ja eigentlich auch nicht nötig sein...

  • Hallo Mani,
    wenn ich den Stromverbrauch bei einem 47k-Widerstand berechne, dann komme ich auf 0,2 mA. Das ist so wenig, dass ich mir gut vorstellen kann, dass die LEDs da gar nicht mehr leuchten können. Einige schaffen es noch und andere halt nicht. Low current LEDs verbrauchen so um die 2 mA und dass wäre ja nun ein Zehntel davon. Normale LEDs verbrauchen ca. 20mA, was ein Hundertstel des normalen Wertes wäre. Ich glaube, hier liegt der Hund begraben. Um die Helligkeit zu verringern, wäre sicher Pulsweitenmodulation besser geeignet.
    Grüße, Marco

  • Hallo Mani,
    wenn ich den Stromverbrauch bei einem 47k-Widerstand berechne, dann komme ich auf 0,2 mA. Das ist so wenig, dass ich mir gut vorstellen kann, dass die LEDs da gar nicht mehr leuchten können. Einige schaffen es noch und andere halt nicht. Low current LEDs verbrauchen so um die 2 mA und dass wäre ja nun ein Zehntel davon. Normale LEDs verbrauchen ca. 20mA, was ein Hundertstel des normalen Wertes wäre. Ich glaube, hier liegt der Hund begraben. Um die Helligkeit zu verringern, wäre sicher Pulsweitenmodulation besser geeignet.
    Grüße, Marco


    Hallo Marco


    In Serie war ein 2,2k Widerstand eingebaut. Aber das könnte ich noch testen, wenn ich hier einen kleineren Widerstand provisorisch dazwischen schalte.


    Pulsweitenmodulation? Tönt kompliziert... Am Schluss wären es ca 130 bis 140 LED's (alle 4 Gruben zusammen). Wenn es hier eine bessere Lösung gäbe, wäre ich natürlich offen :) .

  • Hallo Mani,
    ich kenne mich da bei der Herstellung solcher Schaltungen auch nicht weiter aus, aber wie wäre es zum Beispiel mit dieser Platine? Da kannst Du die Helligkeit in extrem vielen Schritten einstellen. Die schafft nur 32 LEDs, aber dafür kannst Du dann auch unterschiedlich schalten. Du könntest die LEDs wie Neonröhren anschalten oder nur Gruppen, etc. Sicher auch nicht die günstigste Lösung, aber elegant.
    Grüße, Marco

  • Hallo Mani,
    ich kenne mich da bei der Herstellung solcher Schaltungen auch nicht weiter aus, aber wie wäre es zum Beispiel mit dieser Platine? Da kannst Du die Helligkeit in extrem vielen Schritten einstellen. Die schafft nur 32 LEDs, aber dafür kannst Du dann auch unterschiedlich schalten. Du könntest die LEDs wie Neonröhren anschalten oder nur Gruppen, etc. Sicher auch nicht die günstigste Lösung, aber elegant.
    Grüße, Marco


    Vielen Dank für den Link!


    Die anderen LED's sind definitiv defekt, da leuchtet auch bei 1k nichts mehr :huh: . Zum Glück habe ich die Grube noch nicht fix eingebaut. Aber nun werde ich alle LED's vorher testen :cursing: .

  • Hallo Marco!


    Ich hab mit diesem Baustein beste Erfahrungen gemacht:



    Dimmen mit Pulsweitenmodulation, Kurzschlussfest, Schutz gegen Über und Unterspannung, bis 2 A
    Nur sehr wenige zusätzliche Bauteile nötig!


    Hab damit jahrelang meine Loks analog angesteuert, mein Sohn benutzt die Regler jetzt für seinen Z-Koffer.


    Eine Schaltungsanleitung gibts hier:


    BTS 629 a Schaltungsbeschreibung


  • Salü Mani
    Ovalit-T eignet sich definitiv nicht!
    Gruess
    systp


    Hallo Till


    Hält aber gut und der Klebstoff ist selbst bei den Drähten nicht sichtbar (wobei der Klebstoff bei den Drähten keine Probleme verursacht). Werde da wohl auf Araldit oder so zurückgreifen.

  • Von mir gibts auch wieder mal Infos:


    Die 4 Andermatt-Segmente wurden in den letzten Wochen aufgestellt, programmiert und und und, ... Da ich jedoch in 5 Wochen meine Wohnung wechsle (Bauma :S ), wird es erst in der neuen Wohnung wieder Fotos geben. Der neue Raum für die Anlage ist auch etwas grösser, sodass Andermatt samt Autoverlad in volller 1:87-Grösse erstellt werden kann 8) .

  • Hallo Kosta und Andy


    Kosta : Nicht nur innerhalb la Grischa, sondern sogar innerhalb der Strasse 8o . Vom Büro aus habe ich dann eine wunderbare Sicht auf ... Zum Glück fahren dort die Züge richtung links und nicht geradeaus :P . Fotos folgen dann :D :P 8)


    @Andy: Die Andermatt- und Oberalppass-Segmente können so belassen werden. Beim Schattenbahnhof wirds sichs zeigen wie er eingesetzt werden wird.