| Tannen (günstige Variante) |
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| Tannen im Selbstbau |
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| Was mir immer ein Dorn im Auge war, sind Tannen, welche auf den ersten Blick als Modelltannen zu erkennen sind. Unzählige Versuche, sicherlich mit dem einen oder anderen bösen Wort betont, wurden schliesslich belohnt. |
| Im Internet sind viele 'Baumschulen' für Tannen in Baugrösse N, jedoch werden diese meinen Wünschen nicht gerecht. Deshalb habe ich hier meine Variante (in Anlehnung an den Baubericht von Loki, Ausgabe x/2001) aufgeführt.
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| Es ist sicher aufwändig, aber man wird durch die überzeugenden Bilder belohnt.
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| Ein (vielleicht noch besseres) Ergebnis kann mit dem Silflormaterial erzielt werden, jedoch ist dieses für N Tannen mit max. 8 cm Grösse fast nicht Handzuhaben, zweitens teuer und drittens, fast nicht zu finden in den Geschäften. |
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| Hier findest Du zur teureren Variante (für Spur N nur bedingt geeignet) |
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 | Auf der Anlage sehen die Tannen oder besser gesagt, Fichten (?) so aus. Mit verschiedener Anzahl der Äste pro Tanne kommt Abwechslung in die Landschaft. Klar baue ich dann auch mal wieder Tannen, die mehr Äste haben... |
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| Was wir brauchen |
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| Draht ca. 0.5 mm, z.B. der Blumenbindedraht, ca. 2.50 Fr. für 50 Meter. |
| Vogelschutznetz aus Gartenbedarf, 2.90 Fr. für 2 * 5 Meter (reicht für unzählig viele Bäume).
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| Schnelltrocknender Leim (UHU etc.). |
| Feine (!!) Woodland Flocken |
| ev. feiner Sand (für Baumrindenstruktur) |
| Brauner, matter Acryl Spray (dient gleichzeitig als Kleber für Flocken) |
| Braune und weisse Farbe für Baumstruktur |
| 1 Weissbier |
| und eine Menge Gedulddddddddddd... |
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 | Die Baumstruktur wird mit Draht hergestellt, indem Drähte verschiedener Länge miteinander verdrillt werden und so eine Form einer Tanne gegeben wird. |
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| Im Hintergrund zu erkennen, eine fertige Baumstruktur mit weissen Schotter überzogen. Dieser Schotter gibt der Tanne eine realistische Rindenstruktur und unterdrückt die Drahtstruktur.Auftragen: Drahtgeflecht in Wasser/Weissleim Gemisch tauchen und anschliessend mit feinem Sand überstreuen. 1 Mal wiederholen. |
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 | Als Grundgerüst wird aus verdrillten Drähten erstellt. (Bild folgt noch).Auf die einzelnen Äste wird Leim aufgetragen und zurechtgeschnittene Netzsegmente aufgebracht. |
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 | Am Besten Pinzetten mit Klemmmechanismus verwenden, um die Fasern zu fixieren und trocknen. |
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 | Bei der Belaubungsstation werden die Drahtgerüste mit matter Acrylfarbe angesprayt und direkt anschliessend mit feinen Flocken bestreut. |
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 | Nach der Beklebung sehen die Tannen so aus. |
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 | Grössenvergleich in Spur N immer mal wieder interessant. |
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| Letztendlich wird mit brauner Farbe die sichtbaren Stamm und Aststrukturen grosszügig angestrichen (so, dass die Drillstruktur vom Draht nicht mehr zu sehen ist).Nach dem Trocknen wird weisse Farbe (sehr sparsam) auf die braune aufgetragen. |
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 | Harmonisch in die Landschaft passend... Wenn das Ergebnis überzeugt, nehme man das kaltgestellte Weissbier und geniesse es zusammen mit dem Anblick der Tannen. Hilft und spornt an |
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