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29.8.2010 Neues Motiv "Ruine Campi"
16.04.2010 Weitere Bilder von Preda, neue Motivseite "Preda"
3.4.2010 News vom Bau (Thusis, Filisur, Muot)
8.11.2009 Weiterbau Thusis/Surava
1.7.2009 Pläne Bahnhof Thusis, Weiterbau
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12.03.2007
01.02.2007
08.01.2007
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Tagebuch 1/2007
 
01.05.2007
 
Vor 4 Monaten wurde die letzte Rundumfahrt (Chur-Surava-Filisur-Muot-Preda-Spinas-Samedan-Chur) ausgeführt. Danach wurden die Albulaschleifen abgebaut und der gesamte linke Teil abgerissen. Seit diesem Wochenende sind wieder Rundfahrten möglich!
Vor einer Woche wurden die letzten Gleise der oberen Segmente verlegt, die Bahnlinie ist wieder bei Preda angelangt.
Letzte Woche wurde Schattenbahnhof Samedan eingebaut, dieser ist über eine Modultrennstelle getrennt.
Nach Samedan verläuft die Strecke in einer konstanten Steigung von 3.5% von Samedan nach Chur. Da wurde die alte Kehrschleife umgebaut, damit die (leicht) neue Gleisführung platz findet.
Diese Strecke ist nur provisorisch, wird jedoch einige Jahre bestehen bleiben, bis die unteren Segmente gebaut werden.
Am Wochenende wurde nun eine weitere Kehrschleife eingebaut: nach Preda-Spinas ist ein Wenden der Züge möglich, so besteht für jede Fahrrichtgung eine Möglichkeit, den Zug zu wenden. Eine wesentliche Bereicherung für den Zugbetrieb!
Ein vollautomatischer Betrieb ist zur Zeit leider noch nicht möglich, da die s88 Module bei Preda Amok laufen, d.h. sie flackern willkürlich. Problem ist die zu lange s88 Busleitung, welche von Muot-Preda über 7 Meter beträgt.
Daher habe ich einen s88 Booster bestellt, welcher die Busspannung von 5 auf 12 Volt anhebt und so weniger anfällig für Störungen ist.
In der Zwischenzeit sind auch erste Gehversuche mit dem ZIMO MX9 durchgeführt worden, diese sind jetzt voll im Traincontroller integriert, was aus Sicht der Zugnummer Rückmeldung sehr interessant ist. Der Zugbetrieb kann wesentlich besser überwacht werden, da neben der Besetztmeldung auch gleich die Zugnummer rückgemeldet wird.
 
Bildbericht
Das linke Gleis ist Bestandteil der Paradestrecke "Rugnux"-"Maliera". Diese Strecke ist einiges über 10 Meter lang. Danach verschwindet eine Komposition kurz im Maliera Tunnel. Das rechte Gleis, die Ausweichstelle Muot, ist vom Schlossberg bis zum Albulaviadukt 1 durchgehend ersichtlich. Auch hier ist ein Zug 7 Meter an der "frischen Luft". Ach ja - das schön verschlossene Segment in der Bildmitte wird gleich auch das erste Landschaftsprojekt "Albulaviadukt 2". Das wird in etwa 2 Wochen - vorerst durch einen Besuch vor Ort- in Angriff genommen. Ferien stehen vor der Tür, was den Bau bestimmt fördern wird :)
Die Albulaschleifen sind auf diesem Bild gut ersichtlich. Alles wurde ein wenig kleiner dimensioniert, das Albulafeeling kommt dennoch zur Geltung. Der Wechsel von Steigungen und Gefälle wird im fertigen Zustand nicht mehr gross auffallen. Nicht dem Vorbild entsprechend, jedoch wird jeder Beobachter dankbar sein, da nun alles gut einsehbar ist.
Streckenverlauf Naz-Preda. Im Vordergrund das alte Segment Surava. Rechts, der Gleiswendel mit den nach aussen geführten Gleisen für die Dioramenkästen. Der Streckenabschnitt Zuondra-Naz-Preda-Einfahrt Albulatunnel ist mit über 7 Meter ebenfalls angenehm lang zum untunterbrochenen Zugbeobachten.
Letzte Woche wurden auf der unteren Ebene die Gleise von Samedan-Chur angeschlossen. Somit ist eine Rundfahrt erstmals wieder ganz möglich. Die Gleise sind provisorisch, später werden diese durch Segmente ersetzt, was noch einige Jahre dauern wird, da erst die obere Ebene gebaut wird. Die grösste Steigung der Anlage ist hier anzutreffen, etwa 3,5%. Nicht weiter tragisch, da hauptsächlich gerade Strecken. Die Steigung überwindet die unterschiedlichen Niveaus der alten und neuen Anlagenteile von 26 cm.
Im grossen Gleiswendel wurde eine Kehrschleife (Samedan) eingebaut, welche für den Betrieb sehr wertvoll ist - eine Zugkomposition lässt sich nun in jeder Fahrrichtung wenden. Die bisherigen Kehrschleifen (Chur/Davos) sind alle in westlicher Richtung befahrbar. Der Radius beträgt relativ enge 43cm, wirkt jedoch aufgrund des grossen Radius vom Gleiswendel noch schmaler.
 
12.03.2007
 
Langsam aber sicher geht es vorwärts, die letzten Trassenmeter fehlen noch bis Einfahrt Preda.
Am Freitag war die "Pimp my model railroad" Mannschaft zu Besuch. Das Segment Preda wurde 26.5 cm tiefergelegt und schicke 3" Räder montiert.
Ein Motor konnte aus Kostengründen nicht verbaut werden, ich denke jedoch, dass es reicht wenn die Züge motorisiert sind...
Durch das "mobile" Preda kann nun überall auf gute Zugänglichkeit gezählt werden. Das etwa 3-4 m2 grosse Segment lässt sich zur Seite und nach hinten schieben.
 
Die nächsten Tage werden den noch fehlenden 3 Meter Gleistrassen gewidmet.
Danach muss für eine stabile Verbindung des Preda Segmentes gesorgt werden, damit der Schattenbahnhof Samedan zuverlässig montiert werden kann.
Die Rückfahrt von Samedan nach Chur - die untere Ebene - wird mit vorhandenen Trassen gebaut, Segmente werden erst gebaut, wenn die obere Ebene fertig ist... also noch ein paar Jahre :-)
 
Bildbericht
Das abgesenkte Predasegment mit dem grossen Gleiswendel. Preda ist nun 158 cm über dem Fussboden (vorher knapp 185 cm). Gegenüber Muot (144 cm) ist deutlich eine höhere Lage erkennbar und das ist gut so.
Preda im angedockten Zustand. Noch ist die Verbindung nicht fixiert. Von diesen Segmenten geht im sichtbaren Teil eine Doppelgleisverbindung zum Segment "Preda Einfahrt", im unteren Teil ist der viergleisige Bahnhof Samedan im Übergangsbereich zu finden.
Einfach zurückgeschoben und man hat besten Zugang zu den Ecksegmenten Naz und Preda Einfahrt. Rechts das Winterdiorama.
Das Albulaviadukt 3 im Rohbau. Dieses wird auch noch eine gehörige Zeit so bleiben, da ich erst Züge über die neuen Segmente fahren sehen möchte :-)
Die erwähnten Ecksegmente im Anschluss an Preda (Naz und Einfahrt Preda), die untere Trassenebene ist verlegt, es fehlt noch die sichtbare Strecke "Naz" bis "Preda".
Eine Übersicht auf die AV3 + AV4 Partie. Die Maliera Galerie wurde bereits eingebaut, sie hat 2 kleinere Schäden beim Mauerwerk genommen, sollte aber gut reparierbar sein. Es ist Gewöhnungssache, dass AV3 höher gelegen ist als das AV4, im verbauten Zustand sieht es jedoch bestimmt auch gut aus. Wichtig beim Albulamodell 2007 war mir eine moderate Höhe, einerseits zum Bauen andererseits (für mich immer wichtiger) eine gute Verfolgungsmöglichkeit der Züge und der Anlage überhaupt.
 
20.02.2007
 
Es geht wie in alten Zeiten voran im Keller...
Die Gleise wurden bis zum Rugnuxabschnitt verlegt und sind durchgehend befahrbar. Das Albulaviadukt 2 ist im Rohbau fertig, das Albulaviadukt 3 folgt kurz darauf, da muss ich noch ein paar Berechnungen durchführen, damit die Bögen in der Kurve schön parallel verlaufen.
Das alte Viadukt 3 steht noch in einem Zimmer, vielleicht lässt es sich ja für ein paar Franken verkaufen.
Diese und vermutlich nächste Woche wird das alte Teilstück "Maliera Galerie" in das Segment Albulaviadukt 4 eingepasst. Die Gleisführung mit dem neuen Albulaviadukt 3 berücksichtigt diese Umstände.
 
Bildbericht
Das Albulaviadukt 2 trifft man wie geplant nun auch auf dem Albulamodell an.
Gleich darauf folgt das Segment Albulaviadukt 3. Leider muss dieses Viadukt neu gebaut werden, da es etwa 5 cm kürzer ist und die Ein- und Ausfahrradien wenig enger ausgeführt werden.
Der Bau von Gleistrassen eine langwierige Angelegenheit, ein so schnelles Vorankommen wie bei der herkömmlichen Rahmenbauweise ist natürlich nicht möglich. Die Segmentübergänge müssen sehr genau passen, damit keine Probleme beim späteren Fahrbetrieb entstehen.
Eine kurze Übersicht, vorne das Albulaviadukt 3 und das Albulaviadukt 2 hinten. Die Geländekonturen werden erst beim Bau des jeweiligen Segmentes genau ausgeschnitten.
Auch die Elektronik muss dran glauben...
Jedes Segment wird per D-Sub Stecker an der Ringleitung auf dem Rahmen angeschlossen. Ein Plan mit der Pinbelegung und Belegtmeldeabschnitten ist jedem Segment aufgebracht. Eine Erweiterung, wie auch eine Fehlersuche gestaltet sich so relativ einfach.
Hier wird gerade die Verdrahtung fertig gestellt.
 
05.02.2007
 
In den letzten Tagen wurden die ersten Meter Gleise verlegt (ca. 7 Meter).
Durch den Bau in Segmentbauweise dauert das Gleisverlegen länger, da die Trennstellen sehr genau sein müssen.
Auf den ersten 4 Segmenten sind die Gleistrassen komplett verlegt. Die Segmente 1 + 2 sind für den neuen, längeren Bahnbereich von Muot vorgesehen, die Segmente 3 + 4 sind die Heimat für das AV1 und die Rugnuxpartie.
Nach dem wochenlangen verkehrsmässigen Stillstand wollte ich gestern Abend nicht mehr länger warten, der Strom floss richtig in meinen Fingern!
Um 21 Uhr wurde der Strom das erste Mal angeschlossen, leider nur sehr kurz. Kurz war das richtige Wort: Kurzschluss.
Was ich irgendwie befürchtet hatte nach den vielen groben Arbeiten, inkl, Kappung der Ringleitung...
Ein prüfender Blick und ein Hoffen: eine Segmenttrennstelle aus den Leiterplatten wurde noch nicht durchgetrennt... Das erledigte meine Dremel mit grosser Freude.
Schon ein Weissbier in Gedanken, das nächste Einschalten: kein Kurzschluss. Freude herrscht!
Gerade wollte ich einen Freudeneintrag im Forum schreiben, doch die Tasteneingabe wurde durch einen weiteren Kurzsschluss verlangsamt.
Mit dem Messgerät prüfte ich die Gleise, kein Kurzschluss, es musste vermutlich bei einer Weiche liegen (oder einer Lok).
Langsam verzog sich der Gedanke mit dem Weissbier wieder...
Der Vorteil vom Digitalsystem ist derjenige, dass sich die Stelle mit dem Kurzschluss verursachenden Verbraucher (oder was auch immer) akkustisch erörtern lässt. Man hört ein kurzes Geräusch.
Durch mehrmaliges Einschalten der Speisung (der Herr der Ampères soll mir bezüglich geschändeter Trafos vergeben) konnte so lokalisiert werden, wo der Sündenbock lag, bzw. Stand.
Die 502!!! war's die 502 war's! Sie fuhr selbstständig los, was bei Kurzschlüssen mal vorkommen kann. Dabei schnitt (für's Forum: ja schneiden) sie die Weiche der Kehrschleife Davos auf.
Die räuige Lok wurde kurzerhand entfernt und in Filisur auf die Strafbank gesetzt.
Strom ein, kein Kurzschluss.
Es kann wieder losgehen im Albulatal!
Ob es nun doch noch ein Weissbier gestern Abend gegeben hat, lassen wir aus Sicherheitsgründen einfach mal im Raume stehen...
 
Bildbericht Wiedereröffnung
Tja... so sah es gestern Nachmittag noch aus. Filisur, Surava, Landwasser Viadukt und der Schlossberg wurden wochenlang verhüllt. Dabei wurde im Albulatal gemunkelt, ob es sich um ein Werk von Christo and Jeanne-Claude handelte...
Egal! Das Albulamodell ist nun wieder an der frischen Luft und bereit, den Zugverkehr wenigstens bis nach Muot aufzunehmen.
Ein Überblick auf die Segmente 1-4. Rechts am Rande das Segment 5 wo später das Albulaviadukt 2 zu stehen kommt.
Die erste Optimierung ist bereits jetzt erkennbar: die deutliche Verlängerung des Bahnhofs Muot.
Noch sind die Segmentkästen nicht optimal verstrebt, die vorbereiteten Geländespanten bringen später die volle Stabilität, doch dies wird erst beim Bau der Geländekonturen erfolgen.
Die ersten Meter auf neuem Terrain, die 646. Es war eine Wohltat zu verfolgen, die genau die Segmentübergänge passten. Kein holpern oder stottern. Die Gleisabstände zwischen den Segmenten sind knapp 1mm (max). Keine Knicke zwischen den einzelnen Segmenten, was ev. zu ungewollten Entkupplungen führen könnte.
Eine Trennstelle aus Epoxid Leiterplatten. Diese lassen sich gut verarbeiten und sind später bemalt und eingeschottert nicht mehr gross als solche erkennbar.
 
Der Plan ist nun folgender, dass die Gleise in den nächsten Wochen vollständig verlegt werden damit eine Rundfahrt wieder möglich ist. Die Gleise werden vermutlich erst beim Bau des jeweiligen Segments geschottert.
Teile der alten Objekte werden eingebaut (Maliera, AV3/4), damit das ganze etwas lebendiger ausschaut.
 
01.02.2007
 
In den letzten Wochen wurden die insgesamt 9 Segmente für die obere Ebene zusammengebaut.
Der Rahmen besteht aus hartem Birkensperrholz 12 rsp. 15mm stirnseitig.
Die ersten Meter Gleistrassen wurden auf den ersten 4 Segmenten verlegt. Es handelt sich um den Abschnitt Muot Ausfahrt, Albulaviadukt 1 und Rugnux Schlaufe.
Die Pappelsperrholz Gleistrasse wird teilweise verstärkt und mit Farbe überstrichen, damit kein Schotterkleber etc. in das Holz dringen kann.
 
Am kommenden Wochenende werden vermutlich die ersten Gleise verlegt, für Testfahrten wird dann das erste mal wieder Strom auf die Anlage gebracht, zuvor müssen noch die gekappten Ringleitungen isoliert werden, damit kein Räuchlein den Raum ziert.
Die Segmentübergänge werden mit Epoxidhard Leiterplatten hergestellt (davon später mehr in Bilderform).
 
Bildbericht
Vorerst muss als einziges Bild im Bericht der neue Gleisplan reichen. Hier ist der neue Gleisverlauf der Albula- und Rugnuxschleife aufgezeichnet. Gut erkennbar, die langen, sichtbaren Strecken.
Je nachdem wie ich heute Abend dazukomme, werden noch ein paar Bilder von der Arbeit gemacht und aufgeschaltet.
 
08.01.2007
 
Was für ein bewegter Jahreswechsel!
Das Leben schreit nach Veränderung, so auch beim Albulamodell:
 
 
Ich kann euch beruhigen, ganz so schlimm wird's nicht. Es kommt mit Sicherheit kein Billard Tisch anstelle der Albulaschlaufen :-)
Der Neubau der Albulaschleifen hat verschiedene Gründe:
Da die Anlage in ein paar Jahren vermutlich in einem anderen Raum zu stehen kommt, wären diese Teile früher oder später teilweise der Schere zum Opfer gefallen. Ein Weiterbau dieser Stellen hätten wohl nicht eine grosse Motivation gefunden mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es eh in transportable Stücke geschnitten würde... Zudem sind viele Bereiche in diesem Abschnitt noch nicht durchgestaltet.
Was zwar schön zum Betrachten aussieht, ist zum Bauen und Beobachten nicht überall sinnvoll: die Höhe bis aus 1.85 Meter.
Die Teile werden in Segmenten gebaut welche problemlos transportierbar sind. Zudem wird nun eine komplette 2 Ebene unterhalb gebaut (Zügenschlucht und Verda Viadukt sind bis jetzt geplant, Motive werden noch gesucht).
Die Höhe der oberen Ebene (Gleisniveau) verläuft zwischen 1.45 Meter und 1.58 Meter. Um einen willkürlichen Anstieg der Höhe im Bereich der Viadukte zu vermeiden, wird ein Gefälle von 2% vorgesehen. So wechseln sich bei Gleisüberquerungen Gefälle und Steigung ab.
Der Abschnitt "Blockstelle Maliera" mit dem Toua Tunnel entfällt, da dieser nie wirklich mit glaubwürdigem Höhenunterschied gebaut werden kann.
Neu findet auch das Albulaviadukt 2 platz.
Die Viadukte 1 (nun massstäblich) + 3 werden vermutlich neu gebaut.
Die Maliera Galierie, Gräuelschlucht werden übernommen, wie auch der Waldsee (Standorte der Phantasieobjekte noch nicht bekannt).
Der Bahnhof Muot wird um 60-70 cm verlängert, damit können auch sehr lange Züge kreuzen.
Der Streckenabschnitt zwischen Muot und Preda wird um 1.5 Meter verlängert. Der sichtbare Streckenteil konnte von 11 auf 14 Meter erhöht werden.
Der nicht gut einsehbare Teil bei der Maliera Galerie (Besucher kennen dies) wird deutlich verbessert, da der Bereich 40 cm tiefer liegt und in Zungenform nur wenig Sichtbereich beansprucht.
Der Gleisverlauf wurde optimiert, sodass der Zug praktisch immer sichbar ist.
Es entstehen 2 neue "Besuchergänge" - mehr Platz zum Beobachten, aber auch für mich zum Bauen.
 
Bildbericht
Der provisorische Gleisplan der oberen Ebene. Die Etage befindet sich auf einer Höhe von 122 cm. Jedes Segment wird zwischen 30 und 50 cm hoch.
Die untere Ebene, diese liegt auf 80 cm Höhe. Die Segmente sind 35 cm hoch.
Der Entscheid, den Abriss zu wagen fiel relativ spontan, wegen der vielen Vorteile der Segmentbauweise blieben die Tränen glücklicherweise aus :-)
Innerhalb 24 Stunden wurde die gesamte Anlagenhaut und Gerüstaufbauten entsorgt.
Die sterblichen Überreste... in 3 110 Liter Abfallsäcken hatten die Schleifen "platz". In Sicherheit befinden sich die Gräuelschlucht, Waldsee, AV1, AV3, AV4, die gesamte Maliera Galerie sowie einige Tunnelportale.
Schnell entsteht wieder neues Leben. Am Wochenende wurde der Grundrahmen umgebaut: angepasst auf die neue Form mit den 2 Einschnitten, sowie Tiefergelegt (leider ohne Strassenverkehrsabnahme...) von 108 auf 80 cm. Darauf eine weitere Ebene für die Hauptsegmente.
Der linke Besuchergang ist einigermassen zu erkennen.
Segment "Naz" und Einfahrt Preda. Leider ist mir das Holz ausgegangen... So verzogene Bengels von Hölzer hatte ich noch nie zu Gesicht gekriegt! Die waren mir beim Kauf wohl in der grossen Aufbaufreude durchgerutscht. So wie ich das Baucenter kenne, tauschen sie mir diese schon um...
Vor dem Abbruch wurde jedoch auch noch weitergebaut: unterhalb des Schlossberges, vor Muot, wird die Bauernhofszene gebaut. Der Bauernhof wurde aus seinem ursprünglichen Modul ausgeschnitten und hier eingesetzt, damit man den Bauernhof besser sehen kann. Geplant war dieser am Hang wo er nicht gut zu sehen war. Es reichte mir, dass man den Schlosshof nicht sehen kann :-(
 
Wie ihr sehen könnt, wird dieses Jahr einiges entstehen auf dem Albulamodell...
Die ersten Segementrahmen werden vermutlich noch diese Woche geplant und in den kommenden Wochen im Rohbau erstellt, damit sich die Züge wieder nach Preda verirren können...
 
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