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News
29.8.2010 Neues Motiv "Ruine Campi"
16.04.2010 Weitere Bilder von Preda, neue Motivseite "Preda"
3.4.2010 News vom Bau (Thusis, Filisur, Muot)
8.11.2009 Weiterbau Thusis/Surava
1.7.2009 Pläne Bahnhof Thusis, Weiterbau
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23.09.2005
08.09.2005
12.08.2005
01.08.2005
30.06.2005
14.06.2005
12.05.2005
03.05.2005
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Tagebuch 2/2005
 
30.09.2005
Je mehr ich das Gebäude zudetailliert hatte, desto Anspruchsvoller gestaltete sich das 'Einfädeln' des Hauses :-)
Bilder
Der Bahnhof Preda aus Sicht der späteren Gleisseite talwärts. Die Fertigstellung des Gebäudesockels mit Perronsteinen etc. wird vermutlich erst vor dem Einbau vorgenommen, da heisst es dann wieder, viele Gipssteinchen für die Bordsteinkante herzustellen...
Das Bahngebäude auf der Tunnelseite. Noch fehlt mir eine passende Telefonzelle, die rechts von den Fahrplanschildern hinkommen. Momentan habe ich nur die neues Swisscom Telefonzelle mit dem blauen Schild entdeckt, hoffentlich gibt es irgendwo noch einen Vorgänger...
Blick ins Innenleben: noch nicht ganz durchgestaltet ist es auch hier, etwas klobig die 'Ständerlampe', die ich aus Gründen der 'Mobilität' des Gebäudes nicht am Gebäude selbst verbauen wollte.
 
23.09.2005
Da ich auf gutem Weg zur Genesung bin, finde ich auch wieder etwas mehr Zeit für die Modellbahn.
Dieses Mal habe ich es auf das Bahnhofgebäude Preda abgesehen.
Um der etwas ruhigen Phase auf der Homepage entgegenzuwirken, habe ich mich entschlossen, einen kurzen Zwischenbericht über den Bau abzugeben :-)
 
Bislang hat der Bau des Gebäudes etwa 30-40 Stunden gekostet, bis zur Fertigstellung werden es vermutlich nochmals so viele. Da kann ich von Glück sprechen, dass ich nicht zu viele Bahnhöfe auf der Anlage habe...
 
Bilder
Aktueller Bauzustand vom Bahnhof Preda. Bis das Gebäude fertig ist, vergehen wohl noch dutzende Stunden...
Aller Anfang ist schwer und zeitintensiv. Aufgrund von den vor Ort genommenen Masse konnte weiter mit Hilfe der Fotos das Gebäude in den Massstab 1:87 gezeichnet werden.
Wand für Wand wird gebaut und letztendlich werden sie zusammengesetzt.
Das Bahnhofgebäude wird auf einem etwa 20 * 30 cm grossen Sperrholzbrett aufgestellt, welches bereits jetzt mit allen Details ausgestaltet wird.
Mal ein Versuch, etwas filigranere Fensterläden zu bauen...
Bevor die Aussenstellen mit Beton versehen werden, muss die gesamte Innenfläche abgedeckt werden.
Das Gebäude lässt sich von der Grundplatte abnehmen, dafür sorgt ein schöner Passsitz. Auf diesem innen liegenden Podest kommt später die Büroeinrichtung (Schränke, Tische, Stühle, Garderobe etc. etc.) rein. Schade, dass man diese später nur noch durch die kleinen Fenster sehen kann...
 
08.09.2005
 
Leider konnte ich in den letzten Wochen nicht besonders oft im Keller verweilen, doch auch über kleine Portionen Arbeit kommt irgendwann mal was Fertiges dabei raus. Oberhalb des Bergünersteins wollte ich ein wenig mehr Abwechslung in die Landschaft bringen, so entstand ein kleiner Heuschuppen.
Im Zuge der Modernisierung hat nun auch Big Brother im Albulatal Halt gemacht. Mit kleinen Kameras und einem schlauen Videoumschalter kann so ein gut kontrollierter Betrieb von schlecht einsehbaren Bahnhöfen gewährleistet werden. In Surava, Preda und Samedan sind diese Kameras bereits installiert.
 
Bilder
Damit doch auch einige Gebäude und etwas Abwechslung auf die Anlage kommen, habe ich für den Bereich zwischen Bergünerstein und Landwasserviadukt als erstes dieses Gebäude vorgesehen. Später folgt noch eine Feuerstelle weiter westlich.
Blick vom Hügel runter zum Bergünerstein, die Strasse ist noch knapp erkennbar.
Diese Gebäude wurden im Massstab 1:100 gebaut, damit die Tiefenwirkung besser ist.
2 Stück solcher Gebäude wurden gebaut, das andere kommt oberhalb vom Zuondratunnel zu liegen und soll auch da für eine Bereicherung der Landschaft sorgen. Besonders bei diesem Standort ist es wichtig, dass das Gebäude etwas kleiner gebaut ist, damit es nicht zu wuchtig wirkt und die Tiefenwirkung verbessert.
Hier die Stelle zuvor, etwas langweilig noch....
Mit Styropor und Gips wird der Platz für das Gebäude ins Lot gebracht. Wir wollen doch nicht, dass die Tür immer aufgeht...
...etwas Farbe...
... Kräusel Gräusel und Krimskrams...
... und Gräser für die neue Szene.
 
Albula - Big Brother TV
Oberhalb des Computermonitors mit der Steuerung ist das kleine Fernsehgerät befestigt, welches einen direkten Blick auf die überwachten Stationen gewährleistet. Weitere, detaillierte Informationen findest Du in der Technik Ecke: Kamerahaus
Diverse Darstellungsformationen sind mit der Videoumschaltbox möglich. Durch eine Bewegungsmeldung kann direkt auf die entsprechende Kamera umgeschaltet werden. Interessante Spielereien sind angesagt !
Hier ein Blick in die Ausweichstation Samedan.
In Surava fand sich keinen Platz für einen verdeckten Kameraeinbau, deshalb wurde hier ein kleines RhB Gebäude gebaut, wo die Kamera platz findet, die Gleise möglichst sinnvoll zeigt und nicht sonderlich auffält.
Ein Blick ins Innenleben, damit Wartungen jederzeit möglich sind... Jetzt muss nur noch das Gebäude sauber in die Landschaft eingebaut werden.
Solche Bilder meldet der Spion aus dem Kamerahaus, Bilder sind direkt ab dem TFT Display fotografiert, deshalb nicht sonderlich gut...
 
12.08.2005
 
Aufgrund der akuten Fahranfälle wird momentan nicht gebaut ! Wünscht mir gute Besserung, so dass ich möglichst bald mit einem neuen Motiv beginnen kann :-)
 
01.08.2005
 
Die Gräuel Schlucht ist in der Zwischenzeit von starken Regenfällen heimgesucht worden. Zeitweise hat sich sogar Nebel in der Schluchtmulde gesammelt, was förmlich nach einer Fotosession rufte.
So sind am Wochenende einige Fotos von verschiedenen Anlagenmotiven entstanden. Einen Teil dieser Bilder sind in der Wallpaper Seite abgebildet.
 
Bilder
Durch das dichte Nebelaufkommen lässt sich das Wasser nur knapp erkennen.
Ich hoffe, der Fotograf findet in nächster Zeit bessere Wetterbedingungen vor, so dass wir uns auch noch ob der plätschernden Landwasser freuen können.
Beim Sägewerk hatte sich eine G4/5 verirrt....
Langsam aber sicher dünkt mich, der Herbst steht vor der Tür :-)
Gerade noch vor der Abfahrt erwischt, die Ge 4/4 III Nr. 641, frühmorgens in Surava
Am Bergünerstein konnte ich mein 'Liebling', die kleine Rote ablichten. Weitere Bilder in der Wallpaper Section.
 
Weiter Bilder findest Du auf der Wallpaper Seite
 
25.07.2005
 
Eine weitere Szene hat sich zum Albulamodell hinzugesellt. Die Gräuel Schlucht (Beta Phase). Zwar ist diese noch nicht fertig gestellt, erste Bilder werden jedoch nicht länger vorenthalten. Geografisch ist diese Szene zwischen dem Albulaviadukt 4 und Preda zu finden.
 
Bilder
Der Bahnhistorische Lehrpfad wurde ganz frech durch die Gräuel Schlucht umgeleitet und lädt die Wanderer zu einer imposanten Schluchtenwanderung ein.
Zu beginn wieder mal das Gerüst. Es wurde die Landschaftshaut vom hinteren Anlagenbereich (unteres Zuondra Tunnelportal, Albulaviadukt 3 bis Einfahrt Preda verbaut. Von der Fläche gesehen ist hier die Schlucht der kleinste Teil.
Wiederum prägen Felsen das Landschaftsbild.
Erste spärliche Begrünung für den Waldboden, obwohl davon später nicht mehr viel zu sehen ist...
Dadurch, dass ich mich in den Sommerferien zusammengerissen habe und fast 50 Tannen gebaut hatte, konnten diese nun aus dem Vorratsraum geholt werden. Einbauen geht halt immer noch schneller als bauen :-)
Eine zumindest jetzt noch wackelige Treppe führt vom Schluchtweg zum Wald
Noch liegt das Landwasser trocken, doch die Schlucht wirkt jetzt schon recht ansprechend.
Die Brücke, ich habe mich für eine Holzkonstruktion entschlossen, wurde gänzlich aus Naturmaterialien gebaut.
Ein paar fimmelige Angelegenheiten prägten die Arbeiten an dieser Brücke... Die Brücke ist bisher noch nicht fest eingebaut, damit ich für die ausstehenden Arbeiten (Wasser etc.) freien Zugang habe.
...wie zum Beispiel diese Knotereien. Aber... es hält !
Kurze Übersicht: leider sind auf diesem Foto noch keine der oben beschriebenen Arbeiten zu sehen. Die Schlucht ist rechts, nach dem Albulaviadukt 4 anzutreffen. Hier der Verlauf der Albulapassstrasse.
Für den Bau des Strassenabschnittes musste auch noch die kleine Strassenüberführung gebaut werden.
Das untere Zuondra Tunnel.
 
30.06.2005
 
 
Es dauerte doch länger als gedacht, da alles in komplettem Eigenbau entstand, vom Bienenhaus, dem Untergrund, Bäume, Schilf, Seerosen usw.
Bevor es nun am Albula 3 / 4 Viadukt (Landschaft) weitergeht, geniesse ich zwischendurch einige Fahrstunden und hoffe, dass diese nicht zu den schlimmeren Fahranfällen verführen :-)
 
Bilder
Ach... wie romantisch es doch auf dem Albulamodell zu und her geht :-)
Wiederum war Balkonarbeit gefragt. Das erstellen der Tannen und Laubbäume kann sehr gut unter einem Sonnenschirm gegebenenfalls sogar unter Einfluss des einen oder anderen Schlucks Weissbiers erfolgen. Hauptsächlich fliesst das Weissbier erst bei der Fertigstellung einzelner Motive, nicht das die Leser mich zu einem Alkoholiker abstempeln :-)
Kann solch feine Arbeit mit zittrigen Weissbierhänden erstellt werden... ich glaube nicht ?! :-)
Die Seerosen im Vordergrund waren ursprünglich nicht eingeplant, da jedoch das Giessharz meinte, es müsse trotz penibelstem Mischen kleine Oberflächenfehler verursachen, wurde kurzerhand ein Ablenkungsmanöver an der Problemstelle eingebaut.
Nicht nur die Albulaner Menschheit, sondern auch die luftigen Spatzen und Kuckucks dürfen sich über ein Eigenheim freuen !
Noch nicht ganz fertig, jedoch kommt bereits ein wenig Waldfeeling auf...
Immer wieder schön anzusehen, die verspiegelte Wasseroberfläche
Der Bau...
Ort des Geschehens vor 1 Woche...
Erste Ausschmückungsutensilien...
...weitere folgen sogleich. Bevor es zum Füllen mit Giessharz geht, werden noch weitere Feinheiten vorgenommen. Zuletzt folgt die farbliche Abstimmung mittels Airbrush sowie verdünnter Dispersionsfarbe. Zu helle Stellen werden abgedunkelt, generell wird hauptsächlich nur ein Farbton angewendet, in diesem Falle war grün gefragt. Jeder helle Fleck 'leuchtet' praktisch aus der Tiefe des See's, wodurch die Tiefenwirkung verloren geht.
Die seltenen, jedoch umso geschätzten Arbeitsbesuche von Claudia werden natürlich dann schamlos ausgenützt, sie hat die Enten, Bänklein und Seerosenblüten bemalt...
Ein Blick auf den neuen Hintergrund. Auf der linken Seite befindet sich der Waldsee, oben die neuen Landschaftsabschnitte Zuondra/Toua. In den nächsten Tagen und Wochen folgt die Arbeit am Fluss/Waldabschnitt zwischen Albulaviadukt 3 (rechts im Bild) und dem Viadukt 4.
 
14.06.2005
 
In meinen laaaaangen Ferien wird wieder viel gebaut.
Zum einen entstand die Schreinerei im Güterbereich, welches (nach einigen Diskussionen in der Plauderecke) den Silo ersetzt. Da ich den Güterbereich aus Platzgründen so oder so nicht nach dem Vorbild bauen konnte, ging ich den Kompromiss ein und bin froh darüber.
Mir gefällt das neue Bauwerk sehr. Im Bildbereich Surava findest Du die komplette Galerie von etwa 20 Bildern.
 
Zum anderen steht schon seit einigen Wochen die Landschaft oberhalb Zuondra/Toua. Dies wird in den nächsten Wochen weitergestaltet, es gilt vorher noch, einige Touren im Gebiet mit Fotoapparat zu unternehmen...
 
Bilder
Die neue Schreinerei von der Bahnseite her
Zwischen den Holzstapeln hindurch fotografiert
Das Licht funkioniert, die Arbeiter können einziehen !
Ohne Werbung läuft nichts, jedoch hat dieses Plakate seine besseren Tage bereits hinter sich...
Langsam aber sicher scheint Surava zum Leben zu erwachen.
Bei Nacht lässt es sich auch hier gut arbeiten
Aha, das Kantonsbier ist wird auch während der Arbeitszeit getrunken ?!
 
Bau dieses Gebäudes
Aus Holzplatten entstehen die Wände. Damit auch auf der Innenseite eine Bretterstruktur entsteht, muss diese zuvor mit Messer und spitzigem Werkzeug herausgearbeitet werden. Anschliessend wird das Holz gealtert (hier noch nicht zu sehen)
Die Grundbemalung der einzelnen Bretter erfolgt darauf
Zusammensetzen der einzelnen Teile...
...verlegen der Bodenbretter...
...sowie einrichten. Damit es nicht zu unsittlich wird, wurde in der finalen Version ein 'Verdecker' auf das Pult gestellt... Wir wollen doch kein Ärger mit der Sittenpolizei !
Eine Geduldsprobe ist das Schindeln verlegen
Die ist natürlich nur ein kleiner Teil der benötigten Schindeln...
Holzbeigen werden erstellt aus feinen Hölzchen, das Wellblech wird später gealtert.
Eine Stellprobe
Ein Blick hinauf zur Zuondra Partie. Da steht die Landschaft im Grundbau. Bevor weitere Arbeiten folgen, muss zuerst das Panorama Foto erstellt und angebracht werden.
 
12.05.2005
 
In den nächsten Wochen zieht es mich wieder zurück zur Natur.
Selbstverständlich im Massstab 1:87 !
Im Bereich des Zuondra/Tuoa Tunnels wird die Landschaft vorbereitet, inzwischen steht bereits die Geländehaut.
 
Im Juni/Juli werden vor Ort ein paar Meter Panorama eingefangen, entwickelt und an der Wand montiert.
Dabei versuche ich ein paar optische Tricks: Die Anlagenkante dieses Bauabschnitts ist etwa 60-80 cm von der Wand (Panorama) entfernt. So habe ich genügend Platz für den Bau. Vor dem Panorama kommen dann im Hintergrund einzelne modellierte Bergspitzen zum Vorschein, ich denke, es wird mit entsprechender Beleuchtung eine gute Tiefenwirkung geben... Bin ich mal gespannt.
 
Bilder
Die Geländespanten für den Piz Spitz oder wie auch immer werden montiert.
Der neue Abschnitt ist etwa 2 Meter lang und schliesst (provisorisch) diesen Anlagenteil ab. Im Hintergrund folgen dann noch die erwähnten Bergspitzen.
Gestern Abend waren die Samariter unterwegs und versorgten den Patienten...
So ist der Streckenverlauf gut zu erkennen und die später folgende Landschaft erahnbar.
Nachtrag: Die zweite Lieferung mit Hoffmann Antrieben ist angekommen und konnte beim Schattenbahnhof montiert werden. Alles zu vollen Zufriedenheit, bis auch den Lenz LS150, dessen 6. Ausgang zeitlich nicht verändert werden kann (bei allen LS150 ist das so...) Lenz weiss angeblich nichts davon, hab ich wirklich alle geschrotteten Lenzen gekauft ?! Link
Neue Tunnelportale braucht das Land. Hier ein ungefähres Abbild des Zuondra Tunnels. Information für die "Portal Interessenten": Es sind wieder alle Tunnelportale lieferbar, einfach Mail senden !
Hier gut zu erkennen, das Profil einzeln herausstehender Steine
Hier gut zu erkennen, das Profil einzeln herausstehender Steine
Im Detail.
 
03.05.2005
 
Damit ein dichter Zugverkehr stattfinden kann, musste eine weitere Ausweichstation gebaut werden.
Diese liegt etwa 20 Meter nach Spinas und 15 Meter vor Chur.
Durch die 3 zusätzlichen Gleise kann auch mal eine Komposition abgestellt werden.
 
Sobald die Weichenantriebe (Hoffmann, WA02-S) eintreffen, kann auch die Steuerung mit eingebunden werden.
Anmerkung zu den Hoffmann Antrieben: es gibt die neuere WA03 Variante (grau), für Digitalbetrieb. Leider ist es so, dass dieser Antrieb in keiner Weise von Qualität und Verarbeitung mit dem 'Vorgänger' WA02 standhalten kann. Ein grosser Unterschied zur Kopie von C* ist nicht mehr auszumachen...
 
Bilder
Parallel zur Gleiswendelausfahrt wird eine weitere Trasse (ca. 2.6 Meter) angebracht. Auf diesem werden dann die 3 neuen Gleise zu liegen kommen.
Die Korkmatte (3mm) ist bereits aufgeklebt und die Lage der Weichen kann ermittelt werden.
Doch schon ein Abend später ist der 'Bahnhof' fertig, mit je 3 isolierten Blöcken pro Gleis. Die Weichenstrasse links und rechts wird ebenfalls rückgemeldet. Bis die Weichenantriebe eintreffen, muss ich noch warten mit der endgültigen Verdrahtung, da einzelne Rückmeldeleitungen auch für die Herzstückpolarisation verwendet werden.
Für Surava wollte ich mal ein paar Strassenschilder mit Rahmen bauen. Dazu wurde 0.25 mm Federstahldraht entsprechend zurechtgebogen. Eine recht mühsame Arbeit aber am Schluss wird man durch den hübschen Anblick belohnt (auch wenn man es fast nicht erkennt...).
Ein Strassenschild ist etwa 5-6 mm gross...
 
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