| Tagebuch 1/2005 |
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| 11.04.2005 |
| In Surava wurde weiter in der Detaillierung gearbeitet. |
| Viele Stunden wurden damit verbracht, einzelne Grashalme, Pflänzchen und Büschel zu setzen und positionieren. |
| Daneben konnte ich mir der Kamera mal ein paar Tests machen, habe das Teleobjektiv draufgeschraubt. Erstaunlich, wieviele Details auch aus einigen Metern Entfernung ausgemacht werden können !
Der Bildbereich von Surava wurde komplett erneuert. Es sind etwa 15 neue Bilder einstellt worden. |
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| Bilder von Surava |
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 | Durch den stärkeren Kompressor den ich seit einiger Zeit mein Eigen nennen darf, ist es möglich, unverdünnte Farbe zu verarbeiten.
Der Kerli mag richtig dickflüssige Farbe 'pulverisieren'.
Im Sommer werd ich solche Arbeiten draussen vornehmen, mit dem höheren Arbeitsdruck ist auch der Farbnebel entsprechend grösser und gar nicht gewünscht im Modellbahnkeller.
Der Silo wurde mal probeweise aufgestellt. Er ist erst grundiert. Bin aber leider mit der Detaillierung dessen nicht so ganz glücklich... |
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 | Die zwei Güterwagen mussten als erstes bei der Färbung dran glauben. Mit Pinsel werden dann einzelne Nuancen und Ölspuren aufgebracht. |
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 | Einige Autos kamen am Wochenende hinzu, für die Bevölkerung dieser, musste mancher Preise seine Beine lassen :-( |
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 | Die Detaillierung der Partie um die Industriergleise und den anschliessenden Hügel (nächstes Bild) wird bald in Angriff genommen. |
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 | Die Ostausfahrt von Surava, welche weiter zum Landwasser Viadukt führt, ist auch mal ein Bild wert. Davon wurde glaube ich noch gar nie ein Bild gemacht... |
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| 05.04.2005 |
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| Viel ist in den Ferien gelaufen - oder eben auch nicht... |
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| Durch die nervenden Resets der Intellibox nahm ich mich einer der Tipps an, auf die neueste Version upzudaten. |
| Karfreitagmorgen. Wetter kalt. |
| In der Hoffnung, dass alles besser wird, führte ich das Update durch. Gerade beim Schreiben der neuen Firmware gab die Intellibox ein Reset von sich. Es war dann auch der letzte. Danach ging nichts mehr.
Karfreitagvormittag. Wetter sehr kalt.
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| Da ich nicht gewillt war, die Ostern ohne Modellbahn zu verbringen, musste ich abwägen, eine neue Intellibox, ausleihen oder doch die teuerste Variante, Zimo ? |
| Nun gut, eigentlich wollte ich im Sommer auf Zimo wechseln, wieso nicht jetzt ?
Am Ostersamstag punkt 8 Uhr konnte ich die Lagerbestände der verschiedenen Zimohändler anfragen und wurde fündig. |
| Ebenfalls musste eine s88 Rückmeldung daher, da Zimo diese Schnittstelle nicht anbietet (ich vermute auch warum...). Giorgio aus der Plauderecke war so nett und lieh mir sein HSI88 von LDT aus. So hatte ich wieder eine komplette Infrastruktur. |
| Gegen Abend konnte ich dann das neue System in Betrieb nehmen, die Züge fuhren auf Anhieb. Noch ein paar Adresskonfigurationen wegen des Systemwechsels im Railroad vorgenommen und auch die Weichen schalteten.
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| Die Rückmeldung war alles andere als in Ordnung, die flackerte gemütlich vor sich hin.
Die Abhilfen vermutlich ähnlich breit gestreut wie die Resetproblematik bei der IB.
Es ging nun daran, den s88 Bus auf die vom LDT angebotenen 3 Bus aufzuteilen. Die meisten Rückmeldungen waren in Ordnung, nur die letzten (längsten Leitungen) hatten noch ihre Probleme.
Ich begann, die s88 Hauptleitungen herauszureissen und weit ab von der Ringleitung und irgendwelchen Gleisen zu verlegen.
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| Es flackerte gemütlich vor sich hin, ist schon Weihnachten ?
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| Ostersonntag, Nachmittag, sehr sehr kalt... |
| Es folgten Versuche mit abgeschirmten Leitungen, dazu wurden neue s88 Leitungen gezogen. Abgeschirmte Kabel, welche einseitig auf Masse verbunden waren.
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| Keine Besserung. Flackerdi, flackerda... |
| Das eine oder andere Mal fuhr ich noch in die Distrelec um weitere Kabel zu holen. |
| Inzwischen war tiefster Winter im Keller, wir sind nun auch schon am Mittwoch angelangt.
Langsam aber sicher genervt entschloss ich mich... eine neue Intellibox zu kaufen. Diese ist nur für den s88 Bus zuständig. Angeschlossen...
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| Die 3 aufgeteilten s88 Leitungen zusammengeschlossen, Abschirmung entfernt und... |
| Flackerdi, flackernichtda.
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| Mittwoch Abend, Tauwetter. |
| Die Rückmeldungen funktionierten nun auch wieder.
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| Es funktionierte eigentlich alles wieder. Eigentlich. |
| Die automatischen Zugfahrten schalteten nicht alle Weichenstrassen. Meist waren die ersten zwei oder drei Weichen nicht gestellt. |
| So musste ich noch einige Stunden die optimale Konfiguration von Railroad mit der Zimo Zentrale herausfinden. Erschwerenderweise kam hinzu, dass 2 Digitalsteuerungen im Einsatz sind: |
| Zimo für DCC Zugsteuerung, Signal und Weichenantrieb |
| Intellibox für s88 Rückmeldung.
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| Damit die Weichenstrassen auch im Vollautomatikbetrieb schalteten, musste ich das Timing anpassen, was mich auch noch die eine oder andere Stunde versäumte. |
| Doch es kam, wie es kommen sollte/musste:
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| Freitag, Mittag: Sonnenschein, 30° C ! |
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| Alles funktioniert wieder, mit dem Unterschied, dass nun eine neue Steuerung (ok, eigentlich 2...) im Einsatz ist. |
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| Nach den happigen digitalen Erfahrungen hatte ich langsam aber sicher genug vom elektrischen, obwohl, was nicht tötet, härtet ab. Und ganz ohne Nutzen war das Ganze ja nicht, der komplette Systemwechsel ist ja jetzt erledigt.
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| Die vielen technischen Arbeiten hatten mich wieder inspiriert, an der Landschaft weiter zu arbeiten.
In Surava beginnt nun die Detaillierungsarbeit. |
| Der Bahnübergang wurde automatisiert mit Blinklicht und Schranke. Noch fehlt eine Glocke, weiss nur noch nicht welche, wenn jemand was Gutes kennt... Bin dankbar für ein Tipp ! |
| Die Wiesenflächen werden jetzt in stundenlanger Arbeit aufgearbeitet. |
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 | In Surava haben die Detaillierungsarbeiten begonnen. Erste Pfähle für den Zaun sind eingeschlagen.
Die Wiesen und Gleiszonen werden nun mit feinsten Büschel bepflanzt. |
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 | Die Bahnschranken haben einen Betonsockel erhalten. Die Wiesenflächen sind auch schon etwas abwechslungsreicher. |
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 | Blinklicht und Schranke funktionieren ! |
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 | Zugkreuzung der Ge 4/4 III 647 Capito und Ge 4/4 III 641 Coop. |
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 | Ach, jetzt sitzt der Lokführer noch auf der falschen Seite der Lok... Komisch, dass dies der Computer nicht merkt ;-) |
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 | Ge 4/4 III 641 Coop in Surava. |
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 | In diesem Bereich folgt die Detaillierung demnächst. |
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 | So präsentierte sich die Lok auf der E-Bay Auktion. Schön, nicht ? |
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 | ...und so auf der Gegenüberliegenden Seite. Die Lok war so gut verpackt, dass unmöglich ein Transportschaden der Grund war. Auf dem Original Auktionsbild wies nur das hintere fehlende Fenster und eine kleine Schramme (ich dachte, es sei ein Staubfaden) auf den gröberen Mangel auf der Rückseite hin. Leider stellt sich der Verkäufer auf stur. Mal schauen. |
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| 24.03.2005 |
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| Die spärlichen Einträge im Tagebuch lassen vermuten, dass nicht viel gearbeitet wird. |
| RICHTIG !
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| Zur Zeit fahre ich gerne und probiere verschiedene Lokdecoder aus, auch ein wenig Zusatzelektronik wird noch eingelötet, damit die Loks problemlos über verschmutzte Stellen hinweg kommen. |
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| Zwischendurch schlägt die Intellibox mit ihrem berühmten Reset zu buche, was mich dann wieder nach Preda hochgehen lässt :-( |
| Gerade wieder vorgestern Abend, als 5 Zugkompositionen gleichzeitig umherkreisten... Klack, Stillstand :-( |
| Dies hat mich dazu bewogen, mich nach anderen Systemen umzuschauen. Da geistert der wunderbare ZIMO MX31 Handregler (und natürlich das restliche System) in meinem Kopf rum. |
| Vermutlich werde ich im Sommer zuschlagen - wenn mich die IB weiterhin nervt. |
| Grosse Umbauten wären nicht notwendigt, da alles auf DCC (Schaltdecoder etc.). |
| Der s88 Bus wird dann notfalls über die IB abgewickelt, bei Problemen durch eine andere s88 taugliche Zentrale ersetzt (M*). |
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| Bei ZIMO sind besonders die Zugnummernrückmeldungen interessant, welche die Decodernummer per Gleisbesetztmodul herausliest (ZIMO Decoder). |
| Ausser bei MÜT gibts sowas vermutlich nicht ohne weitere Lokumrüstung und Transponderinstallation.
Der kommende, neue Handregler MX31 ist sowas von einem Traum. Handlich, cooles Display mit viel Info und auch Funkgeräte. Da sind schon innovative Dinge auf dem Markt für dieses System. |
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| Jetzt stehen wieder mal FERIEN an... Da wird gebaut und gefahren (natürlich auch Mail gelesen).
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 | In Filisur herrscht momentan reger Betrieb. Teilweise sind alle Gleise belegt. |
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 | Die Ge4/4 bereiten einfach Freude. Demnächst wird es ein Klassentreffen mit all meinen BoBo's geben... |
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 | Erstmals ist nun eine für das Depot passende Lok zu Hause. Die G4/5 Nr. 114.
Ganz überzeugend sind deren Fahreigenschaften nicht, wie bei den meisten Dampfloks :-(
Bei Weichen etc. kanns schon mal vorkommen (trotz Herzstückspeisung), dass eine Lok stehenbleibt.
Vermutlich kann ich dem dann mit den Gepufferten Lokdecodern abhelfen... Wer weiss ?! |
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 | Bereit für eine Rundfahrt verlässt die G4/5 das Depot. Ganze 20 Minuten brauche sie für eine Nonstop Rundfahrt Filisur-Muot-Preda-Schuls-Chur-Surava-Filisur.. |
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 | In den Ferien (!!!) schliesse ich die Drehscheibe an, damit ich dann ein wenig Lokkarussel spielen kann. |
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| 27.02.2005 |
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| Mit Freude möchte ich die ersten Bilder der Landschaft zeigen.
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| Die Feinarbeiten wurden um das Albulaviadukt 3 aufgenommen und tragen bereits erste Früchte. |
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| Ich will eigentlich gar nicht länger umherreden... |
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| Hier die Bilder !
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 | Die zur Zeit noch ruhige Albula wird in den nächsten Wochen bestimmt etwas wilder. Foto aufgenommen unter dem Albulaviadukt 1. (Einfach ein Traum, habe mich gleich verliebt :-) ) |
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 | Langsam kommt die Landschaft in Schwung... Detaillierung folgt hier in den nächsten Tagen ! |
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 | Die erste offizielle Überquerung mit etwas Grün herum konnte dieses Wochenende erfolgen. |
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 | Seit letzter Woche zieren erste Bäume den kleinen Hang oberhalb der Albulastrasse. |
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 | ...von der gegenüberliegenden Seite fotografiert. |
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 | Die Albula plätschert wild vor sich hin, während ein Personenzug das Viadukt überquert. |
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 | Auf der Rückfahrt der Eröffnungsfahrt fährt die Ge 4/4 III am Bergünerstein vorbei (wobei dieser auf der Anlage ja eigentlich nach Surava folgt) |
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 | Beim Bergünerstein... |
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 | In Filisur wo noch reger Baustillstand herrscht... |
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 | Kurz nach Filisur wird der Landwasser Tunnel erreicht... |
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 | Auf dem Landwasser noch da geht es her... |
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 | Zwischenhalt in Surava, welches sich trotz Plexiglas fotogen erwiesen hat. |
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 | Diese Bahnschranke will ich in nächster Zeit gegen ein feines Messingmodell austauschen. |
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| 20.02.2005 |
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| Eigentlich wollte ich mit der nächsten Fotosession warten, bis sich wirklich schöne Landschaftsbilder ergeben. |
| Nun gut, ich habe mich am Wochenende durch zahlreiche Mails erweichen lassen... Hier sind die ersten Bilder... |
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| Es galt die Albula mit Giessharz zu erstellen, was mal wieder ein Unterfangen besonderer Art war. Stand auf der Packung: bei 20° C (!) Verarbeitungszeit: 30 Minuten. Ahhh... Endlich mal ein Giessharz, welches vernünftige Verarbeitungszeit vorweist... auf Papier. |
| (Mit wäre es lieber, die bei Gips angebrachte Verarbeitungszeit würde so 'nicht' stimmen...) |
| Nach etwa 6 Stunden war es dann so weit, dass die Wellen endlich fest waren. Wie es Murphy will, genau passend zum Zeitpunkt, als die Spaghettis bereit waren... (Anm. der Redaktion: das die weissen Schaumkronen sind keine Spaghettireste !) |
| Vermutlich muss ich auch noch die Bodenplatten auf der Treppe zum Keller auswechseln, so viele Male lief ist gestern in den Keller. Hmmmm... |
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| Die Begrasung wurde abgeschlossen. Jetzt folgt die Detaillierung des Grases was auch noch einige Stunden in Anspruch nimmt. |
| In der Zwischenzeit sind bereits die ersten Tannen gebaut und warten auf den Förster. |
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| Die nächsten Tage sind also wieder ganz der Landschaft gewidmet...
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 | Mit Blick vom Albula 3 Viadukt herunter präsentieren sich Albula in Form von Strasse und Fluss momentan so. |
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 | Von der Gegenseite, auf dem Albula 1 Viadukt aufgenommen, die gleiche Partie. |
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 | Lange hat's gedauert bis die Wellen und Schaumkronen passten (und hielten...) |
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 | Hier wachsen schon bald Tannen und Sträucher |
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 | Noch ist das Flussufer 'nackig', bald kommt das Buschwerk und machts knackig |
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 | Vorab waren die Grundierungsarbeiten notwenig, wie immer, alles Steinimitate aus Gips, keine echten Steine. Grünliche Färbung des Untergrundes, zahlreiche Naturmaterialien etc. |
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 | Die erste Schicht Giessharz... |
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 | Die zweite und nach zahlreichen Formversuchen... |
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 | Blick hinauf vom Wasserfall. Dieser wird vermutlich diese Woche noch ein wenig gestaltet. |
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 | Damit sich die Wandersleute an der Albula nach anstrengenden Marschrouten erholen können, habe ich ihnen mal ein kleines Weglein vorbereitet. Ich sehe gerade, dass das Gras noch zum Coiffeur muss... |
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 | Mal wieder ein Engadiner Adler im Sinkflug mit montierter Digicam |
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 | Von der Maliera Seite her fotografiert. Diese Stelle ziert dann hauptsächlich Tannen und Bäume. |
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 | Da ich früher immer gerne über umgefallene Baumstämme kroch, durfte das auch hier nicht fehlen. Fehlt nur noch ein kleines Tomlein... |
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 | Ich bin gespannt wie sich diese Szene präsentiert, wenn die Begrünung abgeschlossen ist, die eine oder andere Tanne sowie Leitplanken etc. angebracht sind. |
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 | A bisserl weiter unten... da gönn ich mir dann im Sommer ein Weissbier :-) |
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| 07.02.2005 |
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| Die Woche brachte viele abwechslungsreiche Arbeiten mit sich. |
| Zum einen wurden die Felsen bemalt was sich über mehrere Tage erstreckte, da der Gips zwischen den einzelnen Farbgebungen immer wieder trocknen muss. |
| Ebenfalls wurde die Strasse auf Teer getrimmt sowie die Umgebung mit erdfarbenen Tönen. Auf diese Weise spare ich mir einiges an Streumaterial, da der Untergrund mit seiner porösen und leicht körnigen Art sehr echt wirkt und nicht zusätzlich mit Erde bestreut werden muss. |
| Das Flussbett der Albula ist soweit abgedichtet, dass es das Giessharz aufnehmen könnte, doch bis dahin ist noch viel Arbeit an der Ausgestaltung und Farbgebung notwendig. |
| Claudia hat mich diese Woche mal wieder unterstützt und die Strassenpfosten bemalt sowie die nicht-Schweizerkühe auf dem Filisurerhang vom rotbraun ins CH-DIN konforme braun gestrichen. Wären wir in der EU, hätte der Farbton vermutlich gepasst und wäre vom Bundesamt genehmigt worden ;-) |
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| Die nächsten Arbeiten stehen bei der Untergrundgestaltung an und Einplanung der Landschaftshaut, leider fehlen mir noch ein paar Fotos von diesem Abschnitt, wo die 3 Gleise praktisch parallel laufen (Tuoa / Zuondra). Wie ich auf den Fotos aus den Eisenbahnjournalheften und Büchern entnehmen konnte, sind da auch Steinschutzwände verbaut (wie beim Bergünerstein). Falls jemand noch ein Foto oder Link / Heft etc. hat, wäre ich SEHR FROH, wenn mir eine Mail zugestellt werden könnte. |
| Schon bald ist es dann soweit, den neuen Elektrostat über die Anlage fliegen zu lassen... Ich freue mich jetzt schon auf das Grün !
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 | Die linke Seite vom Albulaviadukt 3 ist von kleineren Felspartien umgeben. Teilweise werden diese dann später bei der Begrünung verdeckt. |
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 | Die Albulastrasse wirkt mit diesen feinen Bögen recht harmonisch. |
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 | Die Strassenränder sind teilweise ausgeleiert. Ich habe das mal versucht ein wenig dazustellen. Später wechselt sich der braune Teil mit Kies Erde und Gräsern ab. |
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 | Hier noch in der Übersicht. |
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 | Was wird das denn wieder ? Hat jemand der Strasse einen Schlag verpasst ? |
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 | Ein feines 'Gips' Pflästerli... |
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 | ...und so sieht es nach ein paar Tagen an der Sonne ohne Sonnencrème aus... |
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 | Die Gleiskreuzung bei der Tuoa Partie musste auch Platzgründen recht knapp ausgeführt werden. Ca. 12 cm Höhendifferenz zwischen den Gleisebenen musste reichen. Es galt schliesslich auch bei 185 cm über Boden ENDE der Gleise zu haben. |
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 | Gleiche Partie von vorne.
Mittlerweile sind die Partien neben dem Schotterbett ausgearbeitet und mit Erde/Kies versehen worden. |
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 | Das Albulaviadukt 1 ist auf der hinteren Seite soweit an die Landschaft angeschlossen, dass die Ausgestaltung beginnen könnte. Auch das Bachbett für die Albula wurde bis zum Bogen abgedichtet, damit der Abschnitt bis zum Viadukt 3 mit Harz gegossen werden könnte. |
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| 01.02.2005 |
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| Die Landschaft um die Albulaviadukte 1 + 3 ist am Entstehen. Unzählige Male bin ich die letzten Tage mit dem Gipsbecher von der Waschküche in den Bastelraum geeilt um die Landschaftshaut und Fels zu modellieren.
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| Um möglichst viel von der neuen Landschaftsfläche nutzen zu können, habe ich gleich einen Teil hinter dem Viadukt 3 eingegipst.
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| Die Albulastrasse wird zur Zeit mit dem richtigen Belag versehen, da braucht es einige Stunden, bis eine teerartige Oberfläche entsteht. Davor habe ich 2 Drähte für das Faller Car System eingezogen, ob es nun eingesetzt wird oder nicht, bin ich noch nicht ganz schlüssig, aber ich wäre auf jeden Fall vorbereitet.
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| Parallel dazu werden die Felsen und das Bodenimitat erstellt. Es ist eine imense Arbeit und viele Ritzereien werden immer wieder abverlangt, muss jedoch dazu sagen, dass mir die Ritzarbeiten nicht mehr so verwünscht wie früher sind.
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| Vermutlich komme ich bis zum Wochenende dazu, diesen Bereich zu bemalen. Eventuell trifft auch das neue Begrasungsgerät von Heki ein :-)
Lassen wir uns überraschen ! |
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 | Am Albulaviadukt I wurde das Tunnelportal fest eingebaut, damit die Geländehaut auch in diesem Bereich gezogen werden konnte. |
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 | Das Albulaviadukt 3 wird mit Geländespanten eingekleidet... |
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 | ...und mit Drahtgitter sowie Gipsbinden für den kalten Winter eingekleidet. |
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 | Gut zu erkennen die Strassenführung und das Flussbett der Albula (unten). |
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 | Um die Pfeiler muss vorsichtig gearbeitet werden, es muss genügend Gips bis zu den Pfeiler hin, damit keine Löcher an der Strassenseite entstehen. |
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 | Der Hang zwischen Albulastrasse und Albula Flussbett ist teilweise mit Fels geprägt. |
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 | Um es ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten, kommen verschiedene Mauerarten zum Einsatz. |
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 | Oberhalb des Tunnelportals Tuoa. |
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 | Eine Betonmauer. In die Löcher kommen später feine Röhrchen für die Entwässerung. |
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 | Durch den Viaduktbogen, der erste Eindruck einer später hoffentlich harmonischen Bergstrasse... |
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 | Rechter Teil des Albula 3 Viadukts. |
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| 24.01.2005 |
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| Nach den vielen Fahrstunden widme ich mich wieder der Landschaft zu. Geplant ist, einen grösseren Teil um das Albula I und ev. III Viadukt zu erstellen. |
| Dazu musste erst das Albula I Viadukt aus dem Boden gestampft werden, was auch recht gut gelungen ist. Aufgrund der knappen Platzverhältnisse in diesem Bereich wurde der Viadukt um 1 grossen Bogen gekürzt, was bei der fertig gebauten Landschaft hoffentlich nicht mehr sonderlich auffällt, denn verzichten wollte ich auf diesen Viadukt keinesfalls, war es neben dem Bergünsterstein eines der ersten vor Ort gesehenen Motive der RhB. |
| Die Partie um den Albula I Viadukt (inkl. Rugnux) wurde gespiegelt dargestellt, was einiges an Umdenken zur Folge hatte :-) |
| Da nun wieder ein paar m2 Landschaft zu begrasen sind, überlege ich mir den sündhaft teuren Heki Elektrostat zu kaufen, da der selbstgebaute zwar recht gut funktioniert, jedoch bei längerem Gebrauch heiss wird (wir erinnern uns an den abgerauchten Trafo). |
| Damit das Gerät bei Nichtgebrauch nur rumsteht, stelle ich mir vor, dies für ein kleines Entgelt zu vermieten, Interessenten melden sich doch schon jetzt mal per Mail (unverbindlich, nur intressehalber).
Nachtrag: leider kann ich das Gerät nun innerhalb der Schweiz vermieten.
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 | Für die anstehenden Landschaftsbauten müssen zuerst die notwendigen Tunnelportale gebaut werden. Hier im Rohgerüst: die Tuoa Tunnelportale. |
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 | Damit der Gips beim Ritzen nicht abspringt, wird die Oberfläche mit einer aufgeklebten Schicht Vogelsand vorbereitet. Die poröse Oberfläche verspricht sehr guten Halt. |
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 | Ort des Geschehens: Der Albula I Viadukt wird hier eingebaut und die Landschaft drumherum erstellt. |
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 | Das Albula I Viadukt im Rohbau. Aus Platzgründen wurde einer der grossen Bögen nicht berücksichtigt. Die Querstrebe dient der Stabilität und wird später von der Landschaft verdeckt. |
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 | Auch hier kommt die Vogelsandoberfläche hin. Muss sagen, es hat sich bestens bewährt, keine absplitternden Gippsteile, besonders bei den Randbereichen. |
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 | Das bemalte Viadukt vor dem Einbau. Deckplatten, Oberleitungsmasten und Geländer folgen erst beim Abschluss der Landschaftsarbeiten. |
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 | Der Viadukt ist eingeklebt, die Strassentrasse (hinten) führt nicht direkt ans Viadukt, das Zwischenstück wird mit flexiblem Material verbunden, damit allfällige Spannungen vom Rahmen etc. nicht auf die Brücke wirken.
Vorne ist das Trasse für die Albula. |
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 | Wie beim Vorbild hat die Albulastrasse eine recht happige Steigung. Hier am Kleben der einzelnen Strassensegmente. |
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 | Die Geländespanten und Trasse für Albula und Strasse sind in diesem Bereich fertig. |
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 | Nach dem Überzug aus Drahtgitter folgt das obligate 'Gipsbindenhäubsche' |
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 | ...welches heute Abend mit Gipsbrei überzogen wird.
Vermutlich wird dann der Albula III Viadukt von der Schutzwand entblösst und mit der Landschaftshaut drumherum begonnen. Lassen wir uns überraschen, aber eines ist sicher: Schnee kann den Bau an der Landschaft nicht aufhalten :-) |
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| 10.01.2005 |
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| Zuerst wünsche ich euch ein glückliches und gutes neues Jahr und hoffe, dass ihr gesund und modellbahnmässig auf dem Trasse seid. |
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| Es ist doch einige Wochen her seit dem letzten Tagebucheintrag, was aber nicht heisst, dass nicht gebaut worden ist. Ganz im Gegenteil....
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| In der Zwischenzeit kann ich mit der Steuerungssoftware (Railroad & Co V 5.0) automatische Zugfahrten durchführen (selbstverständlich kann auch gleichzeitig manuell ein Zug über die Anlage geschickt werden, dem Spieltrieb sind praktisch keine Grenzen gesetzt). |
| Am Wochenende fuhren 4 Loks gleichzeitig (je 2 pro Richtung) auf dem Albulanetz umher. Die Software reserviert Blöcke und Weichenstrassen automatisch und verhindert so Kollisionen. Es ist ein unglaublich vielseitiger Betrieb möglich, nicht zuletzt wegen der relativ langen Hauptstrecke. So habe ich eine bislang nicht gekannte Spielfreude in mir entdeckt, so dass ich praktisch tagelang vollamtlicher Zugführer war... |
| Nur die Peco Weichenantriebe in den Schattenbahnhöfen bereiteten mir z.T. grosse Probleme: diese schalten nicht zuverlässig in beide Richtungen. Es scheint, als ob der dem Antrieb (PL-10) aufgeklipste Polarisationsschalter (PL-13) ein wenig streng geht, dass ein erfolgreiches Schalten nicht mehr möglich ist. Sobald ich dem Schalter die Kontaktfeder entnehme, funktioniert es meist, doch leider fehlt dann auch die Herzstück Polarisation :-( |
| Ich bin nun auf der Suche nach Ersatzantrieben, die zuverlässig funktionieren und doch nicht die Welt kosten. Vielleicht kann mir jemand von euch einen kompatiblen, einfach einzubauenden Antrieb empfehlen ? (Bitte ein Mail oder in die Plauderecke - Thema eröffnet).
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| Ansonsten läuft alles wunderbar. Alle sichtbaren Gleise wurden eingeschottert und 'durch den Dreck gezogen'.
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| In nächster Zeit wird vermutlich des öfteren Zug gespielt. Die Bauarbeiten gehen demnächst bei den Albulaschleifen weiter - die Landschaft um das Viadukt III + IV wird gebaut !
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 | Zuerst mussten etwa 45-50 Meter Korkbettungen im Gleiswendel und den Dioramenkästen verlegt werden.
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 | Ein Bild der Dioramenkästen im Rohbau. Die Blenden sind noch nicht komplett montiert - dahinter wird eine Tageslicht Neonröhre installiert. Das obere Segment enthält eine Ausweichstation (um die ich SEHR froh bin, da es Zugkreuzungen während der langen Gleiswendelfahrt zulässt), nennen wir es vorläufig mal Stuls.
Das untere Diorama enthält eine einfache, geschwungene Strecke in Winterumgebung und vermutlich einem Fluss im Vordergrund. |
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 | Inzwischen wurden die Gleise im Wendel verlegt, das ging ohne Probleme, da zwischen den einzelnen Ebenen jeweils knapp 18 cm Platz vorhanden ist. Das Trassenbrett für den Bahnhof Preda wird aufgebaut (oben)... |
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 | Der letzte fehlende Meter Gleis bis zur Komplettierung der Rundfahrt ! |
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 | Das letzte Gleisstück... (wohl gemerkt - nur für die Rundfahrt, es fehlen noch einige Abschnitte auf der Anlage, wie z.B. Bahnhof Samedan, Gleislager Preda und weitere Ausweichstellen sowie Kehrschleifen) |
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 | In Preda werden die Gleise verlegt und geklebt. Damit die Bahnhofgleise wirklich gerade sind, werden diese mit einem entsprechend langen 'Massstab :-)' ausgerichtet, mit Nägeln fixiert, geklebt und anschliessend gleichmässig mit Gewichten belastet. |
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 | Damit die Gleisprofile nicht unnötig oft geschruppt werden müssen, wird direkt im nächsten Arbeitsgang die Alterung vorgenommen. |
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 | Dann war es so weit: rechtzeitig vor Jahresende konnte die erste Rundfahrt durchgeführt werden. Eine komplette Umrundung ohne Stopps und bei umgerecheten (nicht vorbildgetreuen 80-90 km/h) fährt ein Zug etwa 12 Minuten.
Die Fahrt mit der vorgegebenen Maximalgeschwindigkeit auf den Albulaschlaufen von 60 km/h und 3 Zugkreuzungen in Filisur, Preda und Stuls (kurze Wartezeit von etwa 10-20 Sekunden) dauert einiges über 20 Minuten. Die Länge der Hauptstrecke beträgt etwa 120 Meter. |
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 | Erste Tests mit der Software, einen Blockplan zu erstellen und Zugfahrten zu steuern... Mittlerweile hat es ein paar Blöcke mehr auf dem Monitor. Züge können einfachst gesteuert werden: einen Startblock wählen (Lok zuweisen) und einen oder mehrere Zielblöcke bekanntgeben. Fertig. So können innert weniger Sekunden mehrere Zugkompositionen in verschiedene Richtungen geschickt werden. |
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 | Nach den ersten Rundfahrten ging es nochmals zur Sache. Die neuen Gleisabschnitte waren bislang nur geklebt und lösten sich bei grösserem Druck beim Hantieren von der Trasse. Deshalb wurden diese in 2 gerne zu vergessenden Tagen eingeschottert. Ist halt schon eine Fleissarbeit, besonders wenn es sich um etwa 20 Meter handelt :-(
...doch die Freude am Fahren spornte an, denn nichts ist unmöglich :-)
Jetzt wieder vom Auto zur Bahn...
Tags darauf erhielten sie noch die Rostladung verpasst und mussten noch einen weiteren Tag trocknen, bis ich wieder eine Zugfahrt starten konnte. |
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 | Nachdem die Gleise festgeschottert worden sind, konnten die Weichenantriebe (Servos) montiert und verkabelt werden. |
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 | Bereits konnte die Ge 4/4 III wieder eine Fahrt auf festen Gleisen durchführen. Hier an der Ausweichstation 'Stuls'. |
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 | Eingeschotterte und gealterte Weiche, 1. Phase. Eine weitere, sehr feine und aufwändige folgt beim Bau vom Bahngelände. Die feinen Schraubenköpfe werden dann unter anderem farblich hervorgehoben, wie auch noch die Holzprofilierung detailliert. |
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 | Preda ist nun fertig verkabelt, die Trassenschutzwände aus Acryfolie sind ebenfalls montiert, ich will ja nicht riskieren, dass eine Lok aus meinem Fuhrpark oder noch schlimmer, die eines Besuchers, in die Tiefe stürzt. |
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 | Hätte ich doch beinahe das Übersichtsfoto vergessen...
Vorne liegt die Bahnhofausfahrt von Preda (wo später effektiv eine Aussichtsöffnung für den Betrachter entsteht), im hinteren Bereich die Maliera Galerie mit Albulaviadukt III.
Die Tiefe der Anlage ist so doch recht angenehm (ca. 7 Meter zur Ecke).
Jetzt sind wir bereits beim Ausblick auf kommende Arbeiten: in diesem jetzt noch nackt gezeigten Gerüst wird in den nächsten Wochen eine Landschaft entstehen. |
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| Technikbericht: Gleise verlegen |
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