| Tagebuch 2/2004 |
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| 28.07.2004 |
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| Die Landschaftshaut wurde in den letzten Tagen für die Begrünung vorbereitet. Dazu gehörten Gips- und Felsarbeiten und die Bodenimitation für Wiese und Wald. |
| In den nächsten Tagen wird der Hintergrund für Filisur erstellt. Das Wetter scheint dieses Wochenende gut zu sein, nur schade, dass gerade dann der Albula Marathon (oder was auch immer das sein sollte) stattfindet und die Strasse nach Bergün gesperrt ist... |
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 | Nach den Gipsbinden konnte eine Schicht Gips überzogen werden und 'Bodengruben' vorbereitet werden. |
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 | Die 'Bodengruben' werden geritzt und mit einer Bürste kurz vor dem Austrocknen verrieben. Dies gibt eine steinartige Struktur (siehe zweitletztes Bild von heute) |
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 | Erdfarbe für die Gipshaut |
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 | Die Hangseite, ebenfalls nach der Bemalung.
Die Felsen erfordern mehrfache Bemalung, jedoch meist nach dem Trocknen darf erst wieder eine neue Farbe eingegeben werden. |
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 | Feines Grün stellt Bodenbewuchs dar. Hauptsächlich wird Erde darübergeschüttet, die als 'Träger' für die später eingeschossenen Gräser dient. |
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 | Der Wald verläuft oberhalb des Tunnels, ich hoffe, dass mir der Waldboden mit allen Details gut gelingt. |
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 | Die 'Bodengruben' mit Sand und Erde versehen. Noch warten sie auf die Begrünung und die Tannen, aber die Wirkung ist sicherlich da. |
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 | ...Leider machen mir die Tannen immer noch nicht besonders Spass um sie zu bauen... Vielleicht bringe ich Claudia dazu, mir mal wieder ein wenig zu helfen :-) |
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| 21.07.2004 |
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| Es geht voran im Albulataaaaal ! Unpassend zur Jahreszeit ist es da weiss geworden.
Nachdem die Tunnelportale fest eingebaut worden sind und die Oberleitungsführung mit verschiedenen Loks auf Zuverlässigkeit getestet wurde, konnten die Spanten gezogen werden. So entsteht in den nächsten Tagen die Landschafthaut mit Fels und besonders viel Wald (naja... Tannen....). |
| Sobald diese Stelle fertig gebaut ist, kann dann mit den eigentlichen Bahnhofsarbeiten (besonders Lokdepot, Drehscheibe) begonnen werden, da immer die Zugänglichkeit gewahrt bleiben muss - zumindest beim Bau... |
| In den nächsten Tagen steht, wenn das Wetter mitspielt, ein mehrtägiger Ausflug nach Filisur und Umgebung an. Es müssen Fotos für die Hintergrundkulisse geschossen werden, auch die Greifenstein muss bewandert werden. Ich hoffe, da lassen sich einige Bratwürste zur Belohnung (das Weissbier wäre bis dann längst heiss !) aufsetzen... |
| Mal sehen ! Vielleicht treffe ich auch noch den einen oder anderen Bahner im Hotel Grischuna ? |
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 | Nach dem Einbau der Geländespanten die den Verlauf der Landschaft erahnen lassen, kann mit dem Drahtgitter aufziehen begonnen werden.
Zuvor müssen die Schienen im 'Untergrund' abgedeckt werden. |
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 | So weit es die Zugänglichkeit zulässt, wird die Landschaftshaut gezogen. An dieser Stelle muss noch genügend Platz für mich sein, damit ich die Detaillierungsarbeiten am Lokdepot später vornehmen kann. Ich will nicht mehr so Verrenkungen erdulden müssen wie dazumal bei Cloms via Tschlauns :-) |
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 | Die Tunneleinfahrten wirken noch etwas verloren, doch denke ich, dass diese später mit der grosszügigen Landschaftsgestaltung gut harmonieren.
Der Abstand vom Geländeabschluss zur Wand beträgt etwa 8 cm. Dies hat den Vorteil einer Luftzirkulation, kleinere Schatten von Tannen auf Hintergrund (Licht fällt meist von oben ein) und für die spätere Anbringung der Hintergrundkulisse. |
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 | Links ist der Felsbereich vom Landwasser zu erkennen. Zwischen diesen Abschnitten (Landwasser / Filisur) sorgt ein dichter Wald mit Hügel für die Szenentrennung. |
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| 12.07.2004 |
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| Wieder mal einen 'Bock' bewältigt ! Die westliche Tunnelpartie von Filisur ist praktisch fertig für den Einbau. Waren doch wieder mal unzählige Ritzereien von Nöten... |
| Auch die relativ aufwändig gebaute Tunnelinnenseite (mit Bogen, Oberleitung und Felsimitation) brachte doch eines an Arbeit mit sich, was ich im vorhinein wusste, deshalb brauchte ich ein wenig Anlauf, bis ich diese unliebsamen Arbeiten über mich ergehen liess... |
| Aber fertig gebrodelt... Gut ist ! |
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 | Die Einfahrt west von Filisur ist weitgehend fertig und für den Einbau parat. Die eine oder andere Farbnuance kommt noch hinzu, doch dann sollte es passen. |
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 | Zuerst wurden die gewünschten Mauer und Tunnel 'Grundmauern' auf Holz gezeichnet... |
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 | ...und anschliessend zu einem Rohbau zusammengeklebt. |
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 | Liegen wir im Plan ? |
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 | Der Vorteil ist, dass die Oberleitung direkt vorbereitet werden kann und mit Zugfahrten im voraus enge oder kritische Stellen ermittelt werden können. |
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 | Die Oberleitung im Tunnel wird mit einem Gleisprofil hergestellt. Dieses wird auf in die Decke angebrachten Messingschrauben gelötet. Vorne an der Spitze ist ein kleines Loch, wo später die feine Fahrleitung eingehängt und angelötet werden kann. Auch eine Erkenntnis vom bisherigen Bau, was besser gemacht werden sollte (jetzt ist gut...). |
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 | Wie üblich die 2-3 Schichten Gips. Als Grundlage wird alles mit Wasser Weissleim eingeschmiert - ich meinte, das hält ein wenig besser und der Gips blättert beim Ritzen weniger ab. |
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 | Einige Tage und Stunden später... |
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 | Die Züge können probeweise mal durchfahren. Alles scheint in Ordnung zu sein. |
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 | Mal wieder eine Fliege obendurch geflogen....
Als nächstes werden die hier nur aufgelegten Tunnelportale wieder entfernt und das Spantengerüst für die Landschaft vorbereitet. Bevor die Landschaftshaut überzogen wird, werden die Portale fest eingebaut und die Oberleitungen genauestens auf Zuverlässigkeit getestet. Hatte nämlich (wie Murphy es will) genau an der dümmsten Stelle eine nicht gut funktionierende 'Pantograf-Fangstelle', die korrigiert werden musste... |
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| 05.07.2004 |
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| In Filisur wird der Landschaftsabschluss vorbereitet. Die Gleisausfahrt wird nach dem zuvor auf Papier übertragenen Gleisverlauf geplant und mit Sperrholz und Gips gebaut. So kann diese Partie einfach geritzt und später in die Landschaft 'gepflanzt' werden.
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| Es bedarf einiger Planung, dass alle Arbeiten in der richtigen Reihenfolge geschehen, da die Ecke am Schluss von oben nicht mehr zugänglich ist (nur die Landschaft). Da aber eh nur Tannen den Abschluss bilden, ist dies nicht besonders tragisch. |
| Der Einbau der BW-Gebäude erfolgt erst in ein paar Monaten, wenn die Landschaft im Eck fertig ist. |
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 | Der kleine Schuppen neben dem Lokdepot ist am Wochenende fertig geworden. Bis dieser (ok, das Kamin ist noch nicht ganz fertig) eingebaut werden kann, vergeht wohl noch eine Weile... |
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 | Die Vorbereitungen zum Landschaftsabschluss hinter dem Lokdepot hat begonnen. Als erstes wird der Mauerverlauf mit Sperrholz vorbereitet, danach kommen dann die Spanten. |
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 | Die Westausfahrt in Filisur wird extern vorbereitet. Dabei muss die Gleislage ermittelt werden. |
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 | Auf diesem Papier wurde der Gleisverlauf eingezeichnet, nun folgt das Sperrholzgerüst, welches die Mauern und Tunnelportale aufnehmen werden. Zuletzt kann das ganze Gebilde auf diese Anlage gestellt werden und mit der Landschaft vereint werden. |
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 | Eine grössere Lokladung ist eingetroffen. Die schöne Stangen E-Lok Ge 4/6 hat am Sonntag einen Decoder erhalten und ist mir sogleich aus den Händen entwischt. Glücklicherweise konnte ein Fotograf rechtzeitig ein Fahndungsbild in Surava schiessen... |
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 | Auf Ihrem Weg in die 'Freiheit' verirrte sich die Lok abermals... Bis heute konnte sie noch nicht eingefangen werden... Vielleicht wird heute Abend was damit !? |
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| 23.06.2004 |
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| Nach den längeren Ferien wieder mal ein Update... Selbstverständlich wurde vor und nach den Kuba Ferien an der Modellbahn gebaut. |
| In Filisur entsteht die Drehscheibe, sowie der Hintergrundbereich, damit dieser fertig verbaut werden kann. |
| Am Greifenstein Abschnitt wurde in Muot mit der Färbung und Schotterung der Schienen begonnen. |
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 | Der Ausschnitt für die Drehscheibe wurde vorgenommen und die Schienenführung bis dahin vorbereitet. |
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 | Schon ist die Drehscheibe drin und der Lokschuppen provisorisch aufgestellt. |
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 | Das letzte Farbfinish fehlt zwar noch, doch macht die Drehscheibe bereits einen guten Eindruck. Die Stellhebel und weiteren Details der Drehscheibe wie auch der Lokschuppen wird erst beim Ausbau der Hintergrundlandschaft eingebaut. Wir wollen doch nicht schon erste Unwetterschäden in Filisur anmelden müssen... |
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 | Die Gleise zur Drehscheibe sind inzwischen auch eingeschottert worden. Rund um die Drehscheibe wurde Schotter angebracht, welcher Später teilweise durch Erde und Gras ersetzt wird. Der geklebte Schotter hat einfach den Vorteil, dass die Scheibe gut hält. |
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 | Im Inneren des Gebäudes sind auch schon die ersten Geräte und Menschen plaziert worden. Ich hoffe, dass die mir auch die Mallets schön im Stand halten ! |
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 | In Muot wurden die Bahnhofgleise verlegt und verdrahtet. |
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 | Angemalt.... |
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 | ...und bereits teilweise eingeschottert. |
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| 24.05.2004 |
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| Der Trassenbau wurde letzte Woche abgeschlossen. Die Schotterei beginnt wieder von vorne, wobei nur etwa 6-7 Meter geschottert werden muss. |
| Gleichzeitig beginnen Layoutarbeiten in Mout, damit das Bahnhofgelände vorbereitet werden kann. |
| Auf der gesamten Anlage wurde bei Tunnelstrecken jede Trasse beidseitig mit einer Folie (ca 1-1.5 mm stark) von 6 cm Höhe versehen. Diese schützt die allenfalls entgleisenden Loks vor dem Fall auf dem Boden... |
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 | Der Greifenstein Abschnitt nach Filisur wird gerade eingeschottert. |
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 | Alle verdeckten Gleisstellen werden durch die einsehbaren Plexiwände geschützt. Es ist sehr stabil und einfach anzubringen. |
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 | Ich werde diesbezüglich noch einen kleinen Bericht in der Tipp Ecke verfassen, damit dieser sinnvolle und günstige Schutz (ca. 80 Rp / 55 Cents pro Meter Schutzwand) |
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| 17.05.2004 |
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| Am Greifenstein wurden diese Woche die Trassen und Gleise verlegt. Das Kroki konnte gestern Abend auf den Momentan höchsten Punkt 1,5 Meter über Boden fahren! |
| Da kriege ich richtig Angst, wenn da mal was runterfallen würde...
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 | Mit einem Kumpel hatte ich am Donnerstag eine gemeinsame Bastelstunde eingelegt. Dabei konnten wir die Trassen bis nach Muot verlegen. Nochmals herzlichen Dank - Wädi !
Auf die Trassen wurden die Korkstreifen geklebt.... |
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 | ...wo letztendlich die Gleise darauf zu liegen kamen. Mit Wasser / Weissleim wurden die Gleise vorfixiert, damit das Weiterarbeiten vereinfacht wird.
Diese Woche werden die Kurvenüberhöhungen und ev. Farbgebung erfolgen. |
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| 09.05.2004 |
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| Bevor in Filisur die Bauarbeiten aufgenommen werden, geht es mit Trassenbau weiter. Das Greifenstein Kehrtunnel bis mindestens Muot wird gebaut. So kann ich dann längere Zugfahrten vornehmen und die langen Strecken geniessen. |
| Je nachdem wie mir der Bau zusagt, wird gleich weiter nach Preda gebaut. Mit dem etwa achtfachen Gleiswendel runter nach St. Moritz ist dann vielleicht wieder mal ein Gesellschaftsabend mit Bau & Grill angesagt.
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 | Damit die Oberleitungen beim Bau am gegenüberliegenden Abschnitt nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, habe ich am Wochenende Plexiglasscheiben angebracht. So kann man dennoch den Bahnhof einsehen. Bei staubigen Arbeiten wird der Abschnitt einfach mit einer leichten Plastikfolie abgedeckt und gut is.... |
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 | Direkt oberhalb der Chur-Kehrschleife kommt die Davoser Kehrschleife zu liegen. Im hinteren Bereich sind die Gleise beschwert, damit der zuvor aufgetragene Leim die Schienen gleichmässig und gut klebt.Ich habe verschiedene Schablonen aus Sperrholz erstellt, mit welchen ich Trassenabschnitte in verschiedenen Radien und Winkeln im voraus en Mass erstelle.So kann aus dem Vorrat einfach der gewünschte Radius geholt werden und ein Segment erstellt werden. Dieser Kreisel besteht aus 4 Einzelteilen. |
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 | Auf diesem Abschnitt kommt der Bahnhof Muot zu liegen. Dieser liegt 1,5 Meter über Boden.Schon während diesen Arbeiten merke ich, dass mir die Höhe später noch recht Schwierigkeiten bereiten wird. Je höher die Arbeitsumgebung, desto mehr Bizeps...Ich will gar nicht daran denken, wie es in Preda bei 1.85 Meter über Boden wird |
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 | Blick auf die Gegenseite. Im Anschluss an Filisur wird der Greifensteintunnel gebaut.Die vielen 'sinnlos' umherstehenden Posten werden später als Stützen für die Trassen und Geländehaut verwendet.Dazu habe ich mir nun das erste Mal die Mühe gemacht, einen relativ genauen Plan zu zeichnen und die sinnvollen Stellen für Stützen (besonders mehrfach zu verwendende - was Holz und Raum spart) und Trassenverlauf einzuzeichnen. |
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| 02.05.2004 |
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| Was mit dem Bergünerstein in den letzten Wochen geschah, ist nun auch in Surava eingetreten: Elektrifizierung ! |
| Weitere Stunden haben die vielen kleinen Schilder und Stromanschlussboxen neben den Gleisen verschlungen. Ebenfalls wurde gleich noch der Schaltposten hergestellt, damit die Bemalung der Oberleitung in einem vonstatten gehen konnte.
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 | Kaum sind die Gleisanlagen verbaut sind schon wieder die ersten Reparaturen fällig. Hoffentlich werden die Arbeiter bis zur Bahnhofseinweihung fertig ! |
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 | Die vielen Oberleitungsmasten wirken zwar verwirrend, doch kommt so endlich das gewisse Bahnhofsfeeling in Surava auf |
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 | Nachdem mich Roland (wahrscheinlich einer der intensivsten Betrachter.... zumindest von denen, die sich zu Wort melden ) mit Fragen bezüglich Signalanordnung doch etwas stutzig gemacht hat, habe ich mich entschlossen, das linke Ausfahrtsignal entgegen dem Vorbild etwas näher zur Weiche zu stellen. Da jedoch Surava so oder so eine komplizierte Spiegelung ist, kommt das wohl nicht so darauf an...Auf diesem Bild sind nun einige der Gleisdetails zu erkennen. Wenn es so weitergeht, überlege ich mir einen Festtermin für die Bahnhofseinweihung festzulegen... |
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 | Mein Foto der Woche... Schade, dass ich die Zurüstteile praktisch nie montiere, sonst würde die Lok wohl etwas besser wirken. Heute Nachmittag hatte ich mir zwar (draussen an der Sonne.... !) die Zeit genommen, bei einer Kroki dies zu machen.Doch die kleinen silbrigen Ösen taten nicht so wie ich es wollte, es kam, wie es kommen musste, auch dieser Versuch blieb an der Sonne liegen und löste sich mit Einbruch der Dämmerung in Schatten auf.... |
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| 26.04.2004 |
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| In Surava wurden die Bauarbeiten aufgenommen, damit auch elektrische Lokomotiven ihre Einsatzberechtigung finden. |
| Der grössere Teil vom Bahnhof ist mit Masten und Oberleitungen versehen, im Laufe der Woche sollte der Rest auch verbaut sein. Danach kann die Alterung und Anbringung der Details folgen. |
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 | Die ersten Signale auf der Anlage sind gesetzt. Beim Vorbild wären diese 180 gedreht, da jedoch mein Bahngebäude bzw. Gleisanlagen gespiegelt dargestellt wurden, ergab sich das halt so. |
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 | Die Frontansicht mit den ersten Oberleitungen.... |
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 | ...und hier die Rückansicht. Sind die Oberleitungen vom Glanz befreit und die Signale auch Licht von sich geben, kann hier wohl auch bald richtige Bahnhofsatmosphäre entstehen. |
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 | In Surava sind auch alle Weichenlaternen angetrieben... auf Abzweig.... |
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 | ...und geradeaus |
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| 18.04.2004 |
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| Grosse, inoffizielle Eröffnungsfeier am Bergünerstein ! Die gesamte Oberleitung wurde verbaut und gealtert. Ebenfalls wurde an der Landschaft noch ein wenig gefeilt... |
| Offiziell angestossen wird vermutlich diese Woche, wenn der Bauleiter gealtert wird... Zumindest um 1 Jahr... |
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 | Das Ergebnis vom Wochenende: Die Oberleitungen am Bergünerstein wurden verbaut und gealtert. So fallen diese nicht mehr stark auf. |
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 | Die Jubiläumslok war die erste, welche mit ausgefahrenem Pantografen die Bergünerstein Strecke durchfahren durfte.Hier ist auch der dezent aufgetragene Flugrost zu erkennen. |
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 | Inzwischen haben sich auch hier die ersten Menschen verirrt... Wer entdeckt das Preiserlein ? |
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 | Foto des Tages.... |
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 | Hier mehr ein Augenmerk auf die Böschung: Es hat mich viele Stunden gekostet, die Wildnis hinter den Schutzzäunen glaubwürdig darzustellen. |
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 | Surava wird als nächstes mit Oberleitungen versehen.... |
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 | Die Wirkung von Bahnmotiven mit Oberleitungen ist schon extrem, auf jeden Fall macht mir die teilweise pingelige Arbeit nichts aus, wenn man mit schönen Bildern belohnt wird... |
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| 12.04.2004 |
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| So, lieber Besucher, nach der längeren Dürrezeit ohne Landschaftsbilder gebe ich hier wieder einmal ein Lebenszeichen...
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| Die Ostern - Schlechtwetter sei dank (oder nur gute Ausrede ?) waren wieder mal mit sehr vielen Modellbahnstunden verbunden. |
| Zum einen wurden am Bahnhofgebäude Surava viele Details angebracht (Dachrinnen, Kamine, Schilder, Türfallen usw.), zum anderen ist der Frontabschluss schon recht weit fortgeschritten.
Der Bergünerstein wird in nächster Zeit auch weiter detailliert - so habe ich bereits die ersten Tannen durch neuere, schönere Modelle ausgewechselt. Die alten Tannen finden dann an einem dem Betrachter weiter entfernten Anlagenabschnitt ihren Einsatz... |
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 | Dieses Bild zeigt doch schon recht viele Details am Bahnhof. Die grösste Freude bereitet mir (wie bei den Tannen - die ich mittlerweile sogar recht gerne baue, WER hätte das gedacht ???) das setzen der Details.Zwar geht zum Teil stundenlange Vorarbeiten im Bastelzimmer voraus, aber die Freude an der Wirkung jedes einzelnen ist halt schon gross... |
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 | Das Bahnhofgebäude, stand nach der Ostereier Suche... |
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 | Die Rampe - davor der abfahrende Zug nach Filisur.Der Hubstapler hat seit heute auch eine massstäbliche Autonummer, und zwar die originale, die er auch im Vorbild hat "GR 1297". |
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 | Das kleine Elektrohaus (?) an der Hangseite von Surava. |
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 | Die Kamine sind hier montiert - Winter, kannst kommen ! |
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 | Der kleine Holzschuppen direkt hinter dem Bahnhof Surava mit dem Brunnen. |
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 | Fast wie bei der Kosmetikerin - das Bahnhofsdach unterzieht sich einer Verjüngungs- Tschuldigung' - Alterungsmaske. |
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 | Der Abschluss zum Betrachter wird nun auch eingekleidet... |
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 | Die heiklen Stellen werden zur Sicherheit abgedeckt. |
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 | Das Elektrogebäude eingepflastert und einen erdigen Farbton für das später darüber liegende Grün herausgearbeitet. |
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 | Nach einigen Rasenpackungen hört man das Gras beinahe wachsen. |
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 | Der aktuelle Stand, Ostermontag.Als nächstes kommen die Details und Bahntechnischen Einrichtungen... |
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| 07.04.2004 |
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| Puhhh.....Die Tagelange Arbeit mit dem Verdrahten hat ein ENDE ! |
| Inzwischen ist alles digital steuerbar, etwa 120 Rückmeldungen wurden bis jetzt 'angemeldet', 40 Weichen (davon über 20 schön motorisch langsam) fernsteuerbar...
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| Auch wurden die Kabelsalate von groben Unkraut bereinigt (leider hängt immer noch etwas Gestrüpp durch ) und sehen nicht mehr so schlimm aus. Die Gleisanlagen der westlichen Einfahrt von Filisur sind verdrahtungsseitig fertig. Im Osten fehlen nur noch die 5 Weichenmotoren, doch das ist eine Sache von wenigen Stunden. |
| In Chur können die Züge bereits wenden - die Kehrschleife wurde fertig gebaut und verdrahtet.
Mit RailRoad & Co (neu in der Version 5 - HAMMERSTARK) konnte ich bereits erste Zugfahrten durchführen. |
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 | Die vielen Blöcke und Weichen sind nun zum Spielen bereit...Noch wenige Kabel müssen nachgezogen werden, deshalb sind noch nicht alle Kabel sauber gebündelt. |
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 | Zwischenstand: So sieht es momentan in Filisur aus.In den nächsten Wochen wird der westliche Teil (hier auf dem Bild) an Leben gewinnen. Zuvor baue ich jedoch noch den Bahnhof Surava fertig. |
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 | Am letzten Wochenende konnte ich mit grosser Genugtuung 15 neue Tannen auf die Anlage stellen. Schade ist nur, dass die Tannen schneller gesetzt werden können als gebaut... |
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 | Hätte ich doch beinahe vergessen: Die Beschriftung von Surava.Bei H-R-F wurde ich durch einen Leser-Tipp (nochmals besten Dank !) mit Neusilber Ätzbuchstaben fündig. Hauptaugenmerk über Ostern wird vermutlich diesem Bahnhof gewidmet. Die Dachrinnen und Kamine müssen mal endlich montiert werden.Der Frontbereich (vor den Gleisen) kann nun auch landschaftlich erschlossen werden, da die meiste Elektronik fertig angeschlossen wurde.Ich hoffe, der Osterhase versteckt sein Körbchen nicht im Modellbahnkeller, das würde mich arg in Verlegenheit bringen - hat sich doch wieder mal ein grösseres Chaos mit eingeschlichen ... |
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