| Landwasser Wochenblatt Ausgabe 2003 |
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| 28.12.2003 |
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| In den Ferien geht halt meist alles ein wenig schneller und ringer... |
| Alle sichtbaren Gleise wurden mit der Airbrush gealtert sowie teilweise eingeschottert. |
| Der komplette Bereich vom Bergünerstein bis zum Landwasser und Einfahrt Surava ist mit Geländehaut überzogen. Noch liegt da nur Schnee, aber der Frühling kommt bestimmt :-)
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 | Die Gleise in Kurven werden mit einer Schräglage versehen. Dazu hatte ich mal vor etwa einem Jahr einen Bericht in N verfasst, der für H0 natürlich auch gültig ist. |
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| Tipp: Gleise verlegen |
 | Die Gleise am Bergünerstein sind nun eingeschottert worden... |
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 | ...und die Tunneleinfahrten sind vorbereitet. |
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 | Wieder einmal mehr sind wir beim Gelände angelangt.Ich freue mich bereits wieder, die ersten Felsen in dieser Partie 'rauszuhauen'. Es nimmt mich wunder, ob diese Partie einen Wiedererkennungswert zum Vorbild erreicht, es ist schliesslich das erste Mal, dass ich landschaftlich vom Vorbild etwas ins Modell umsetzen will. Drückt mir die Daumen ! |
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 | In Filisur sind die Gleise nun auch schon vorgerostet...Die Gleise warten nun auf Ihren Schotter... |
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| 19.12.2003 |
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| Im Bahnhof Filisur tummeln sich die Kabel und Gleise. Bereits heute morgen wurden die letzten Gleise verlegt und geklebt (Ausnahme der Lokschuppenbereich, da die Drehscheibe erst noch gebaut werden muss). |
| An anderer Stelle, genauer bei der Auffahrt vor Surava, wurde ein Scenic Divider eingefügt, welches mir die optische Trennung von Surava und dem Motiv gewährleistet. Wie schon mal angesprochen wird dann der Bergünerstein gebaut. |
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 | Da mit die Herzstückpolarisation funktioniert, muss diese entsprechend vorbereitet werden.Ebenfalls sind bereits alle Gleisabschnitte (Meldeblöcke für das Digitalsystem) isoliert und vorverdrahtet.Insgesamt gilt es in Filisur 20 Weichen, 1 Drehscheibe und 1 DKW zu steuern.Etwa 50 Meldeblöcke sind vorbereitet, damit der digitalen Welt nichts mehr im Wege steht. |
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 | Die Gleisabschnitte werden einzeln ausgerichtet und dann jeweils geklebt.Dazu dienen in erster Linie kleine Gleisnägel für die Fixierung. |
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 | Danach wird Wasser/Weissleimgemisch auf den Kork gegeben, damit er unter die Schwellen zieht und das Gleis vorbefestigt.NICHT auf das Gleis/Schwelle mit dem Leim, da es einen schimmernden Film hinterlässt, welche nur schwer zu entfernen ist.Mit allem, was herumliegt (das ist bei mir nicht wenig, bei diesem Puff) werden die Gleise REGELMÄSSIG beschwert (Ansonsten gibt es auch Wellen in der Horizontalen). |
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 | Nur ein kleiner Teil des Kabelsalates den es zu beschriften und verdrahten gilt. |
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 | Während dem die Gleise in Filisur am Trocken sind, kann die Arbeit am Bergünerstein vorgenommen werden.Hier der Ursprungszustand. Rechts im Bild, der Scenic Divider, dahinter der Bahnhof Surava. Auf dessen Seite ein Hintergrund aufgeklebt wird. |
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 | Die Geländespanten für die Felsformationen wurden ausgesägt.Oben sind die Vorbildfotos angeklebt, damit beim Bau immer wieder das Original betrachtet werden kann. |
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 | Hier bereits ein wenig weiter mit der Strasse und der Stützmauer vor dem Glatscheras Tunnel. |
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| 14.12.2003 |
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| Damit ich wieder etwas Abwechslung kriege, baue ich zwischenzeitlich die Bahnhofseinfahrt von Filisur. Die Peco und Shinohara Gleise werden vorverlegt und zugeschnitten, damit später der genaue Gleisverlauf auf die Korkbettung übertragen und die Löcher für Antriebe und die elektrischen Anschlüsse gebohrt werden können. |
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 | Die ersten Gleise sind auf dem linken Bahnhofsteil von Filisur probe gelegt.Insgesamt besteht der Bahnhof Filisur aus 5 Gleisen und 4 Abstellgleisen (inkl. einer Drehscheibe).Da ich nun längere Ferien habe, wird sicher wieder etwas mehr berichtet... |
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| 8.12.2003 |
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| Inzwischen wurde die linke Hangseite ein wenig ausgestaltet. Ebenfalls fand sich das Wasser im 'Landwasser' ein, wäre ja dumm, den Bach immer nur 'Landtrocken' zu nennen... |
| Das Wasserbett wurde farblich mit verdünnter Farbe in Grüntönen vorbehandelt, so dass Kieselsteine nicht zu hell durch die Wasserimitation durchscheinen.
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 | Heute Nachmittag (dank Innerschweizer Frei-Tag) konnte ich das Gewässer ausgestalten (Giessharz formen). |
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 | Auf der gegenüberliegenden Seite betrachtet sieht die Schlucht jetzt so aus. |
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| 23.11.2003 |
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| Das erste Ergebnis tagelanger und intensiver Arbeit (Landschaftsgestaltung und Bäume herstellen) zeige ich im Landschaftsbereich.
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| Der Baubericht folgt vermutlich nächste Woche. |
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| 9.11.2003 |
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| Wenn das herbstliche Wetter die Modellbauer in die Keller drängt... |
| ...der Tom sich in die kleinen Anlagenöffnungen zwängt... |
| Kiloweise der weissen Pracht auf die Anlage schmiert.... |
| ...bis langsam aber sicher eine Schlucht den Raum verziert.... |
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| Nun weg der Reimerei, aber diese Woche hatte es in sich, bereits die ersten landschaftlichen Züge sind auf der Anlage zu erkennen. |
| Das mächtige Landwasser Viadukt hat seine grosse Felswand erhalten. |
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| Da die Stelle recht eng und schwer zugänglich ist, muss zuerst die grosse Felswand fertig gestellt werden, danach die gegenüberliegende Seite und das Landwasser-Flüsschen... |
| Am Ende der Schlucht (vom Aufnahmestandort der Fotos) wird ein Spiegel die Schlucht optisch noch vergrössern (mal schauen). |
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 | Am Anfang stand das 'Nichts'.Wie immer bildeten Drahtgeflecht und Gipsbinden die Grundzüge für die Landschaftshaut. |
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 | Viele Stunden und eingeengte Tage später stehen die Felsen frisch verarbeitet und mit vielen Schweisstropfen übersäht da... |
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 | ....Es ist eine Qual, tagelang nur Gips zu bearbeiten und nicht besonders viel zu sehen.Am Liebsten würde ich gleich fortlaufend mit dem Bemalen beginnen...Aber nur der, der warten kann, wird mit glücklichen Modellbahnermomenten beglückt |
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 | Die Tage langer Nächte sind vorbei....Bereits ist die erste Bemalung erfolgt. Noch ist die Farbe nicht ganz trocken.Danach geht es an die weiteren Farbgebungen bis zuletzt, das Grün die Felsen ziert und weniger schöne Stellen kaschiert werden können. |
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| 31.10.2003 |
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| Die Arbeiten um das Landwasser stehen im Mittelpunkt der letzten Tage. Das Geländer, die Schienen und weitere Details müssen montiert werden. Wenn das geschotterte Teil fertig ist, kann es auf dem Viadukt endgültig befestigt werden und die ersten Felsen werden bald in die Höhe wachsen... |
| Ach ja, der Schattenbahnhof Davos ist auch geboren... |
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 | Auf dem Brückenoberteil wurden die überstehenden Steine und das Geländer fertig gestellt. Nun gehts in die Verwitterung... |
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 | Nach intensivem Regenschauer rostete das Geländer und Gestein rundherum |
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 | ...auch die ersten Schienen werden geschottert. Selbstverständlich wird die Schienenlage leicht überhöht gebaut (ca. 1mm).Im übrigen muss ich eingestehen, dass ich wieder den teueren ASOA Schotter verwenden muss. Es gab für mich einfach kein anderes überzeugendes Produkt, auch Eigenmischungen liessen sehr zu wünschen übrig. |
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 | Hier eine nähere Ansicht. Direkt nach einer der unzähligen Klebevorgänge. |
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 | Der Schattenbahnhof Davos - mittlerweile ist bis zur Ausfahrt alles verlegt und für die Verdrahtung vorbereitet. |
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| 15.10.2003 |
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| Eigentlich sind nicht viele Änderungen zu vermelden. Das Landwasser Viadukt ist in den Ferien grösstenteils fertig gestellt worden, zumindest was die Ritz und Malarbeit betrifft. |
| Oberteil mit Geländer, Holzstützen und die Eisen an den Pfeilern fehlen noch. Doch im Vergleich zur Ritzarbeit ist das nur noch wenig Arbeit. |
| Die nächtelangen Ritzereien sind erstaunlicherweise ohne Blasen durchgestanden ! |
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 | Das Viadukt vor der Ritzarbeit, mit den etwa 5 übereinander liegenden Gipsschichten. |
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 | Der Operationstisch... |
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 | Einer der Pfeiler während des klinischen Eingriffs |
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 | ....Stunden und Tage später....Die frische Bemalung
Tritt man ins Modellbahnzimmer, wird man direkt auf der linken Seite vom Landwasser Viadukt begrüsst. |
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 | Die Gegenseite.Noch ist das Viadukt erst provisorisch eingebaut und lässt sich einfach abschrauben.Demnächst werden die Gleise nach Filisur fertig gelegt und dieser Landwasser Abschnitt wird mit Landschaft versehen... Freude herrscht ! |
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 | Auch in Filisur entstehen erste Vorarbeiten. Die Stützen für die erste Grundplatte wird mal langsam zugeschnitten... |
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| 6.10.2003 |
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| Wieder mal eine Woche Ferien... Diese Woche werde ich mich besonders dem Landwasser Viadukt widmen. Heute Mittag wurde das Holzgerüst fertig gestellt und muss nun mit Gips überstrichen werden. |
| Nicht besonders freuen wird mich die Ritzarbeit, welche bestimmt wieder unzählige Blasen mit sich bringen wird |
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 | In Surava ist der Gleisbau weiter fortgeschritten. Inzwischen sind die Gütergleise auch verlegt (hier noch nicht sichtbar) und die Strecke führt nun weiter nach Filisur, was mich zwingt, den Landwasser Viadukt bereits jetzt zu bauen... |
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 | Das Grundgerüst des Viaduktes. |
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 | Die Bogenteile werden beidseitig angebracht. |
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 | Die Pfeiler werden massstäblich nachgebildet. |
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 | Hier bereits der im Grundbau fertige Viadukt. Die Pfeilerhöhe ist 73 cm, der Radius 87 cm. Nun gehts in die Gipserei... |
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| 26.09.2003 |
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| Die Fotoexkursion am vergangenen Wochenende war ein echter Erfolg. Wir konnten über 500 Fotos machen. Im Vordergrund standen Bahnhof Surava, Landwasser und Albula Viadukte... |
| Am Wochenende werden die Gleisanlagen von Surava weiter vorbereitet - da dies jetzt aufgrund der Fotounterlagen bestens geht. |
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 | Mit Hilfe der Fotos konnte ich den Bahnhof recht gut nachbauen. Die Aussenhaut steht, nun folgend die Verzierungen, Schilder, Dachrinnen und Ziegel.
Hier - die 'nackte' Vorderseite. |
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 | Rückseite vom Bahnhof Surava. |
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 | So sieht es momentan im Inneren des Gebäudes aus...
Mittlerweile bin ich am Pflanzen setzen und der Bürotisch muss noch den dringend zu verarbeitenden Stapel Papier vorweisen... |
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 | Vorderseite vom Bahnhof, mit Vorbereitung der Rampe. |
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| 16.09.2003 |
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| Es geht von Chur nach Surava... Bereits dieses Wochenende (nach den ersten Ferien in diesem Jahr !) meldet der Bauleiter Trassenankunft in Surava. Zu diesem Zweck gehen Claudia und ich am Freitag und Samstag in die Surava Region und schiessen einige Fotos. Was ich beim letzten Fotoshooting nicht wusste, war, dass ich den Bahnhof Surava ebenfalls bauen werde. Deshalb muss ich besonders vom Güterbereich (die 2 abzweigenden Gleise hinter dem Bahngebäude) genauer inspizieren. |
| Das eine oder andere Foto wird bestimmt auch in den nächsten Tagen im Vorbild Bereich zu liegen kommen... |
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 | Damit ich beim Trassen- und Wendelbau schneller vorwärts komme, schneide ich etliche 1/4 und 1/6 Kreissegmente in 2 Radien (45 und 55 cm) aus.Das Sperrholz aus Pappel ist 10mm dick. |
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 | Die Teilsegmente werden einfach verklebt und anschliessend entsprechend der Steigung verschraubt. |
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 | Mit Kork wird die Auffahrt von Chur nach Surava vorbereitet. |
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 | Bereits steht die vorbereitete Grundplatte für Bahnhof Surava.Am nächsten Wochenende werden wir wieder mal in die Albularegion fahren und die für den Bau notwendigen Fotos schiessen. |
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| 10.09.2003 |
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| Nach dem Rahmen folgt das Gleis... In diesem Sinne geht es vorerst an den Schattenbahnhof Chur, weiter folgen Surava und dann Filisur. So kann ich schon relativ früh Betrieb machen. Die Elektronik wird vorbereitet, das heisst, Blockstellen werden isoliert und mit Kabel und die Anlage geführt. Zu diesem Zeitpunkt werden alle isolierten Stellen mit dem Trafo verbunden, damit der Zug durchfahren kann... |
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 | Zuerst wurden die Weichen exakt ausgemessen und die Aussparungen für die Antriebe ausgeschnitten.Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach der Schule wieder einmal Trigonometrie benötigte... doch hier täuschte ich mich und war dankbar, dass mir das allwissende Internet mit Formeln weiterhelfen konnte... |
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 | Nach den Aussparungen ging es an die Schallisolation. Dazu verwende ich 3mm Korkplatten. Die Gleise werden zuerst aufgenagelt, damit Probefahrten etc. vorgenommen werden können. Anschliessend werden sie geklebt (mit was weiss ich noch nicht) und die Nägel wieder entfernt, damit die Schallübertragung nicht so drastisch ausfällt. |
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 | Im Laufe der Woche entstand der Schattenbahnhof Chur, welcher mit 5 Abstell- und 6 Durchfahrtsgleisen versehen ist. Zwar scheinen mir die Nutzlängen der Durchfahrtsgleise (ca 4-5 Meter) fast etwas lang, aber was solls...Die Blockstellen sind auch alle bereits versehen worden. Pro Durchfahrgleis sind es 3 Abschnitte, bei den Abstellgleisen nur 2. |
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 | So sieht's es momentan in 'Chur' aus. Da ich Ferien habe wird sich in den nächsten Tagen noch viel ändern |
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| 02.09.2003 |
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| Endlich...... |
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 | Sehnsüchtig erwartete ich die erste grosse Lieferung mit den Peco Schienen.... Heute sind sie gekommen ! Nun geht es bald ab in den Keller |
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 | Der grösste Teil dieser Weichen wird im Schattenbahnhof verbaut.Falls jemand einige Peco Schienenverbinder braucht, melde sich bei mir, ich habe glaube ich einige zu viel bestellt.... |
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| 29.08.2003 |
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| ....das Warten hat ein ENDE.... |
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 | Endlich ist es soweit. Meine Kumpels waren alle gekommen und haben kräftig beim Aufbau des Rahmens geholfen ! Nochmals vielen Dank an EUCH !Innerhalb 2 1/2 Stunden wurde der komplette Rahmen (11 Segmente über 200 Meter Holz !) aufgebaut. |
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 | Der linke Eingangsbereich. Gut zu erkennen, die Fussbodenschlucht, welche später den Landwasser Viadukt beheimaten wird. Die Grössenverhältnisse sind etwas schlecht zu erahnen, die Breite des Bodensegmentes beträgt immerhin 1.5 Meter. |
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 | Der Abschnitt Greifensteintunnel, Muot und erstes Albulaviadukt. |
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 | Auf diesem Segmentteil wird Preda auf einer Höhe von 1.85 Meter zu liegen kommen. Im Hintergrund, das Zungensegment mit Bahnhof Surava. |
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| Juni-August 2003 |
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| Erste Basteleien vor dem grossen Bau.... |
| Einzelne Gebäude wie der Bahnhof Filisur und Nebengebäude werden vorbereitet und gebaut.
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 | 08.06.2003: Nachdem ich mich nun auf ein Anlagenthema festgelegt habe, hat der Bau für das Bahnhofsgebäude von Filisur bereits begonnen.Dieser Hausbau ist eine schöne - wenn auch aufwändige - Arbeit, die gut draussen erledigt werden kann...Das Gebäude wird nach einem Ferro Suisse Bausatz gebaut. |
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 | 17.07.2003: Zwischenbilanz während des heissen Sommers: Bahnhof Filisur im fortgeschrittenen Baustadium.Da an diesem Samstag die N-Anlage abtransportiert wird (sie zieht in dem Raum Basel um!) und der Raum wieder leer steht, sollte der Aufbau nun zügiger vorangehen.Vorerst steht jedoch noch ein kleiner Umbau im Keller bevor (Bodenheizung).In diesem Sinne: Bereitet Euch vor, es wird ein heisser Winter... |
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 | Und so sollte es mal aussehen, wenn das Gebäude fertig ist.Weitere Bilder im Vorbildbereich Albula |
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 | Nach vielen unzähligen Arbeitsstunden ist der Bahnhof Filisur soweit fertig, dass er mit Details versehen werden kann. |
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 | Im Moment wartet der Bahnhof auf seine Inneneinrichtung, Plakate, Preiserlein und Blumenkisten... Auch der dritte Kamin fehlt noch. |
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 | Noch etwas wellig und ungerade (besonders das Läutwerk) steht die Bahnhofsanlage da. 'Gerichtet' wird erst beim Einbau... und der wird noch einige Monate auf sich warten lassen ! |
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 | 24.08.2003: Ein weiteres Gebäude hat sich dieses Wochenende hinzugesellt...Der hübsche Schopf wird später auf der Anlage an einem passenden Ort integriert. |
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 | Ebenfalls am Wochenende ist die Lokremise - zumindest der Hauptteil - von Filisur entstanden. Mit dem Dach muss ich noch warten, bis die Gleise darin eingebettet und die Inneneinrichtung verbaut worden ist.Am kommenden Freitag ist Full-House: Mit 7 Freunden bauen wir zumindest einen grösseren Teil des Grundrahmens... Freude kommt auf - ich hoffe, wir kommen ein Stück weit, nicht, dass uns das Weissbier noch vorzeitig einen Strich durch die Rechnung macht |
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