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| Schutzzäune für Loks | |
| | Einleitung | |
| | Damit meine wertvollen Loks bei einer möglichen Entgleisung nicht in die Tiefe stürzen, habe ich an den meisten Stellen Schutzzäune montiert. Diese bestehen aus einfachsten Mittel (die Variante gilt nur für Spuren N und kleiner): | | - Nagel (ca. 3 cm)
| | - Gummifaden | | Beides aus dem Baumarkt. Kosten: Etwa 6 Fr. für 25 Meter. Lohnt sich doch, bei den Preisen von Loks, oder ? | | Vorteil dieser Variante finde ich, dass trotzdem genügend Elastizität besteht um auch an schwer zugänglichen Stellen mit dem Finger dazwischenzugreifen - Gummiband lässt sich gut zur Seite drücken. Aber dennoch ist genügend Stabilität vorhanden, um eine Lok zu stützen.
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| | Für grössere Spuren (TT, HO... >) empfehle ich ein breites Gummiband zu verwenden oder noch viel besser: durchsichtige plexiglasähnliche Folien (ca 0.5 mm) aus dem Baumarkt. Diese können gut mit einem Cutter in etwa 8 cm hohe Streifen geschnitten werden und seitlich an die Trassen angetackert werden. Siehe 2. Bild.
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 | Montage: Nägel mit einer Zange (z.B. Rohrzange) in die Gleistrassen eindrücken (Gleistrassen sollten in diesem Falle sicher 8-10 mm dick sein). Wenn alle gewünschten Stellen mit Nägeln versehen sind, kann nun mit dem Gummiband Stift zu Stift verbunden werden. Da mir das Erstellen von Knoten mit dem Gummizeugs etwas zu nervaufreibend war, habe ich mir mit Sekundenkleber beholfen. Klappt bestens. |
|  | Durchsichtige ca. 1mm dicke Folien aus dem Baumarkt schützen heute meine H0 Loks vor dem Fall in die Tiefe.
Vorteil ist zudem, dass man die Loks durchwegs sehen kann. |
|  | Übersicht |
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