| Anlagenbeschreibung (Albulamodell) |
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| Modellanlage in Baugrösse H0/H0m |
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| Bei der neuen Anlage - nach Jahren wieder im 1:87 Bereich - habe ich mich der Schmalspur verschrieben.
Dabei hat mich die rhätische Bahn in ihren Ba(h)nn gezogen: es geht von Surava - Thusis - Filisur - Muot - Preda , mit den
Schattenbahnhöfen Chur (9 Durchgang-, 1 Abstellgleis), Davos (4 Durchganggleise), Spinas (4 Durchganggleise) und ein bisher noch nicht benannter Schattenbahnhof mit etwa 14 Gleisen. Diese gewährleisten einen abwechslungsreichen Betrieb, einerseits Punkt zu Punkt wie auch Kreisverkehr (siehe Gleisplan). Kehrschleifen sind nach Davos und Chur befahrbar.
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| Auf der Anlage werden die besagten Bahnhöfe nach dem aktuellen Vorbild nachgebaut (Stand 2003). Der Nachbau wird nicht kompromisslos durchgeführt, meiner Fantasie muss auch noch Spielraum gewährt werden, jedoch sollten die nachgebildeten Bahnhöfe und Gebiete wieder zu erkennen sein. |
| Ich versuche, die Hauptcharakteren dieses Albula Abschnittes so gut wie möglich auch gleistechnisch nachzubilden. Hierzu fallen die Albulaviadukte 1-4 , Bergünerstein, diverse Galerien und andere Viadukte.
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| Update vom 1.6.2009 |
| Seit Januar 2009 befinden wir uns im neuen Haus, welches nun - so hoffe ich doch - genügend Platz für all meine Modellbahnbedürfnisse bietet.
Für die Anlage stehen jetzt 70m2 zur Verfügung, erstmals kann ich auch eine Werkstatt mein Eigen nennen, so dass die gröberen "staubigen" Arbeiten ausserhalb des Modellbahnraumes ausgeführt werden können. |
| Die komplette Anlage konnte nicht wieder aufgebaut werden: neben den neuen Segmenten sind Schlossberg (in neuer Form, seit Januar im Bau), Filisur, Surava und Bergünerstein (seit Juni 2009 im Umbau) zu finden. |
| Auf den "neuen" Anlage wird das Landwasser Viadukt fehlen, ob es eine neue Version davon geben wird ist nicht sicher. Neu hinzugesellen wird sich die Mistail Kirche mit dem Viadukt und der imposanten Schlucht. Als Highlight wird der Bahnhof Thusis nahezu masstäblich nachgebaut. Die Ausdehnung dürfte gegen 11 Meter betragen. Dieser Bahnhof wird im Gegensatz zu den anderen Bahnhöfen im aktuellen Erscheinungsbild auf die Anlage kommen. |
| In den letzten Monaten (Januar-Mai 2009) wurde an der Anlage gebaut, die Verbindung der neuen Segmente Muot bis Filisur wurde neu gebaut. In diesem Abschnitt finden Schlossberg und Bauernhof ihre neue Niederlassung. Unterhalb der Ausfahrt Muot-Schlossberg (Ebene 1) wird gerade der Bergünerstein eingepasst, dieser wird gleichzeitig etwas verschönert. |
| In den Gleisplänen sind die neuen Vorhaben eingezeichnet. |
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| Anlagengrösse und Rahmen
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| Die Anlage hat Ausmasse von etwa 11 * 8 Meter und belegen den 70 m2 grossen Raum grösstenteils. Im Gleisplan ist der Gang 'durch die Anlage' gut erkennbar und der Betrachter kann die Anlage richtig 'erleben'. |
| Die Höhe der oberen Ebene (Gleisniveau) verläuft zwischen 1.45 Meter und 1.58 Meter. Um einen willkürlichen Anstieg der Höhe im Bereich der Viadukte zu vermeiden, wird ein Gefälle von 2-3% vorgesehen. So welchseln sich bei Gleisüberquerungen Gefälle und Steigung ab.
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| Insgesamt entstehen für die obere Ebene für den Bereich Muot-Preda 9 Segmente. Diese sind verschieden gross (100 * 90 cm, 50 * 190 cm usw.) und beherbergen ein zentrales Motiv. |
| Auf der unteren Ebene sind zurzeit Bahnhof Surava, Bergünerstein, das Winterdiorama, und die Gräuelschlucht geplant oder bereits gebaut. |
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| Daten am Rande |
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| Von einem guten Kollegen konnte ich das Holz für den Rahmen (24 * 120 mm) zuschneiden lassen. Insgesamt sind weit über 200 Meter Holz lediglich für den Rahmen verbaut worden. Der Rahmen wurde verleimt und verschraubt.
Für die Stützen sind 50 * 50 mm Hölzer mit 105 cm Länge verwendet worden. |
| Das eingesetzte Gleismaterial stammt hauptsächlich von Peco mit wenigen Ausnahmen (Shinohara). |
| Die maximale Steigung beträgt 3%, der Minimalradius ist 45 cm, maximal > 100 cm. |
| Bislang wurden 300 Peco Flexgleise (knapp 1 Meter das Stück) verbaut, zu diesen gesellen sich etwa 70-80 Weichen. |
| Alle sichtbaren Weichen werden mit dem Flüsterantrieb betrieben. Im unsichtbaren Bereich kommen nach einigen Problemen mit den günstigen Peco Switch Machines die Hoffmann Antriebe zum Einsatz. |
| Die Anlage wird durch das ZIMO MX1 HS und Funksender MX31 gesteuert. |
| Die Signale werden von Lenz LS110 und mehrflammige durch Littfinsky angesteuert. |
| Die Zugverfolgung erfolgt mit Gleisbesetztmeldern von Viessmann (5233) über den s88 Bus. Bislang sind über 190 einzelne, isolierte Blöcke vorhanden. Die Besetztmeldung wird neu teilweise durch Zimo MX9 inkl. Zugnummer Rückmeldung vorgenommen. |
| Zum Schalten der Weichen unterstützen mich die Lenz LS-150 / LS-110 |
| Die LS150 kann ich leider nicht immer empfehlen, sobald die Schaltzeit eingestellt werden muss, gibts hier beim letzten Ausgang (6.) ein Problem, dass sich hier die Schaltzeit nicht einstellen lässt.
Dieser Fehler ist bei ALLEN LS150 vorhanden - zumindest von denen, die ich habe (und das sind einige)... |
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